Andrea Drescher Wenn Eine eine Reise tut ...

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Inhaltsangabe zu „Wenn Eine eine Reise tut ...“ von Andrea Drescher

Das Buch: Reisegeschichten ... von einer wie „Du und Ich“ Sie sollten dieses Büchlein nicht lesen, wenn Sie ... ... nicht gerne reisen und nichts aus anderen Ländern erfahren möchten ... nicht gerne lachen über das, was anderen Menschen im Leben so passieren kann ... keine Zeit oder Lust haben, (auf dem Klo oder sonst wo) kurze Geschichten zu lesen ... nicht über den Tellerrand von Neckermann und TUI Reisen rausschauen wollen ... intellektuelle Erbauung erwarten. Es erwarten Sie … ein paar kurzweilige Minuten. Am Klo, in der U-Bahn, im Wartezimmer, kurz vor dem Einschlafen. … kurze Geschichten zum Lachen – und vielleicht auch ein wenig zum Nachdenken. … die Anregung, dass es sich lohnt, Dinge einfach mal zu tun. Für mich hat es sich gelohnt – viel Spaß beim Lesen! Die Autorin: Andrea Drescher Geboren am 5.7.61 in Berlin Aufgewachsen im Rhein-Main-Gebiet Studium der Informatik in Darmstadt und Paderborn Aus Überzeugung unverheiratet und kinderlos Beruflich tätig in der EDV seit 1981. Die Karriere war vorgezeichnet – und nicht mehr reizvoll! Der materielle Erfolg war gesichert – und wurde nebensächlich. Das Leben in großen Städten war spannend – und wurde unerträglich. Leben und Arbeiten am Land – irgendwo im nirgendwo in Oberösterreich. Mit Hund und Katzen allein in einem „Hexenhaus“ zu dem keine Straße führt – nur ein Privatweg, der im Winter teilweise der Kettenpflicht unterliegt. Über Internet, Telefon und gelegentlich PKW oder Bahn mit der "großen" Welt in Kontakt. Von den Nachbarn im Dorf als bunter Vogel akzeptiert … für einen Piefke in Österreich kann man sagen: voll integriert.

Vergnüglicher Bericht über Reisen etwas anderer Art. Ein wenig mehr Schliff hätte dem Text gut getan.

— Karin_Kehrer
Karin_Kehrer

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    Wenn Eine eine Reise tut ...
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    07. March 2014 um 20:27

    Schon im zarten Alter von 13 Jahren erlebt die Autorin ihr erstes Reiseabenteuer, als sie von Sprachferien in England auf eigene Faust ihre Heimreise organisieren muss, weil die Fluglotsen streiken.  Diese Abenteuerlust setzt sich in ihrem Leben fort. Eine Pauschalreise mit allem Komfort und Sicherheit - nichts für Andrea, die sich lieber dem Ungewissen aussetzt. So reist sie mit einem klapprigen Bus inmitten Einheimischer durch Mexiko, ein schlafendes Huhn auf dem Schoss. Oder irrt durch das australische Outback und lernt, dass man das nie ohne genügend Wasservorräte tun soll ... Auch die USA, Costa Rica und Südafrika hat die Autorin neben anderen Ländern auf abenteuerliche Weise bereist und dabei die schönsten Erfahrungen gemacht.  In leichtem Plauderton erzählt Andrea Drescher von ihren Abenteuern, die allerdings in der Zwischenzeit einige Jahre zurückliegen. Die D-Mark ist noch gängige Währung ... Von der Autorin selbst verfasste Gedichte und kurze Gedanken ergänzen die Berichte und lassen einen tieferen Einblick in ihre Welt zu.  So zu reisen wie die Autorin muss man allerdings auch mögen. Wer Sicherheit liebt, wird über solche Abenteuer wohl nur den Kopf schütteln, denn manchmal begibt sie sich ziemlich blauäugig in Gefahr.  Ob sie das wirklich alles so erlebt hat? Ein wenig mehr Schliff hätte dem Text vielleicht auch noch gut getan. Die Aufmachung des Buches ist relativ schlicht, allerdings von netten Zeichnungen ergänzt, die ruhig etwas größer ausfallen hätten können. Fazit: Nette Lektüre zum Schmunzeln zwischendurch! 

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