Andrea Dworkin

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Autor von Pornographie, Eis & Feuer und weiteren Büchern.

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Andrea DworkinPornographie
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Pornographie
Pornographie
 (3)
Erschienen am 01.03.1997
Andrea DworkinEis & Feuer
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Eis & Feuer
Andrea DworkinEis und Feuer
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Eis und Feuer
Eis und Feuer
 (1)
Erschienen am 01.01.1994
Andrea DworkinIce and Fire
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Ice and Fire
Ice and Fire
 (0)
Erschienen am 01.03.1987
Andrea DworkinErbarmen
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Erbarmen
Erbarmen
 (0)
Erschienen am 01.09.1994
Andrea DworkinGeschlechtsverkehr
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Geschlechtsverkehr
Geschlechtsverkehr
 (0)
Erschienen am 01.04.1995
Andrea DworkinHeartbreak
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Heartbreak
Heartbreak
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Erschienen am 08.03.2007
Andrea DworkinIntercourse
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Intercourse
Intercourse
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Erschienen am 17.09.2009

Neue Rezensionen zu Andrea Dworkin

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Sokratess avatar

Rezension zu "Pornographie" von Andrea Dworkin

Ohne Erkenntnisgewinn
Sokratesvor 5 Jahren

Im von Alice Schwarzer geschriebenen Vorwort wird ausdrücklich auf die Wichtigkeit dieses Buches hingewiesen - die hier geschürten Erwartungen wurden m.E. schwerlich enttäuscht. Andrea Dworkin, amerikanische Soziologin, hat Mitte der 1970er Jahre hier ein Buch vorgelegt, was im Großen und Ganzen die eigene Arbeit mit dem Thema reflektiert, ihren Arbeits- und Leseprozess, der offenbar so aufwühlend war für die Autorin, dass sie darüber tagebuchartig (vom Offenbarungsgehalt) Buch führen musste. Ansonsten beschränkt sich die Autorin darauf, Literatur oder bildende Kunst zu reflektieren. Der Duktus wird an pornographische Literatur angepasst (obszöne Begrifflichkeiten), ansonsten verbleibt die Autorin in der post-freudianischen Erklärungswelt und wächst nicht darüber hinaus. Alles sei Dominanz- und Machtgehabe des im Patriarchat etablierten Mannes; Sexualität einzig Ausdruck der Dominanz über Frauen. Marquise de Sade wird als Paradebeispiel und Interpretationsrahmen für Pornographie angesehen - ist das wirklich so? Mir war die Analyse - wo sie mal eine war - zu Freud-Lastig und brachte mir soziologisch-interpretierend viel zu wenige Erkenntnisse. Wer sich für das Thema interessiert, sollte sich aktuellere Studien besorgen. Hier wird bestenfalls der Zeithorizont der 1980er Jahre reflektiert, was für heutiger Verhältnisse größtenteils nicht mehr gilt und daher für die aktuelle Zeit wenig Denkanstöße liefert.

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