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AndreaEcker

vor 2 Jahren

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Liebe Booklovers,

endlich ist es soweit – ich darf Euch meinen neuen Roman „Die Nebelgängerin“ vorstellen und lade Euch herzlich zur Leserunde ein!

Dafür stellt der Verlag Edition Oberkassel insgesamt 10 Buchexemplare zur Verfügung.

In der Geschichte entdeckt Protagonistin Teresa, dass es sie sozusagen noch einmal gibt. Eine scheinbar perfekte Zweitausgabe ihrer Selbst, und voller Faszination nutzt sie die Chance, dem alternativen Drehbuch ihres Schicksals in die Seiten zu blicken.

Wie stellt Ihr Euch die eigene Parallel-Existenz vor? Wer wäre Euer fremder Zwilling, und was für ein Leben könnte er führen?

Ich bin sehr gespannt und freue mich auf Eure Antworten – der Lostopf ist ab sofort geöffnet!

Viel Glück und herzliche Grüße

 

Andrea Ecker

Autor: Andrea Ecker
Buch: Die Nebelgängerin

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

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Hallo ^^
Mir gefällt das Cover des Buches sehr gut und auch der Klappentext klingt spannend, deshalb möchte ich mich gerne für ein Exemplar bewerben.
Im Gewinnfall veröffentliche ich meine Rezension hier auf LovelyBooks und auf meiner Website (www.fani-s-bucher.webnode.com).
Falls ich das Glück haben sollte, mitlesen zu dürfen, würde ich mich sehr über eine Signatur in meinem Exemplar freuen, falls dies möglich ist und keine Umstände macht.
Nun zur Frage: Ich bin ganz ehrlich; Ich habe keine Ahnung, wie das Leben meiner Doppelgängerin aussehen könnte, denn ich habe auch keine Geschwister und somit keine Anhaltspunkte. Ich finde aber genau diese Unwissenheit interessant und würde gerne erfahren, wie es der Protagonistin Teresa ergeht.
LG FamousNinchen

Ormeniel

vor 2 Jahren

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Da spring ich doch gleich mit in den Lostopf!

Also ob mir ein Zwilling reichen würde? Ich glaub, ein Klon von mir wäre Künstler, könnte wunderbare Bilder malen und wäre sicherlich sonst arg chaotisch. Ein anderer wäre Ingenieur, gut strukturiert, würde die neueste Generation Computerchips entwickeln und hätte sein Leben bereits bis zur Rente verplant. Ein dritter Klon wäre Nonne (christlich orthodox). Und es ließen sich sicher noch andere Entwürfe denken.

Die Story hat mich arg neugierig gemacht.

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Kaito

vor 2 Jahren

Kapitel 14 - 24
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In diesem Abschnitt kommt das erste Mal wirklich Gänsehautfeeling auf.

Das Teresa so ausdauernd nach ihrer Schwester sucht hätte ich ihr nicht zugetraut. Aber dass sie sie dann quasi stalket habe ich wirklich nicht erwartet. Wobei ich schon zu diesem Zeitpunkt das Gefühl hatte, dass das nicht gut enden kann. (Der Sprung im Prolog konnte ja auch bildlich gemeint sein…)

Teresa hatte emotional wirklich kein einfaches Leben. Dass die dadurch etwas verschroben geworden ist, kann man immer besser nachvollziehen.
Wobei ich mir aber auch gut vorstellen kann, dass sie in ihrer Beziehung nicht wirklich auf ihren Partner geachtet hat. Sonst hätte sie sicher gemerkt, dass er sie flach mag. Ob das nun gut oder schlecht ist, ist dann eine andere Frage. Aber es hätte ihr vielleicht zu mehr Selbstsicherheit verholfen.

Kaito

vor 2 Jahren

Welche Stellen haben Euch am besten gefallen?
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Ich fand auch die Stelle auf dem Felsen sehr gut. Ich hätte nicht gedacht, dass Alice' Mann Teresa doch geglaubt hat.
Dass er kommt und versucht Alice aufzuhalten hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Man wünscht Teresa, dass sie ihn und seine Tochter zu ihrer Familie macht.

Kaito

vor 2 Jahren

Kapitel 25 - 35
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jutscha schreibt:
Sie will Leben retten und besucht Olivia Vater, versucht ihn zu warnen. Doch irgendwie traut er Teresa wohl nicht so ganz.

Man kann schon gut verstehen, dass Olivias Vater Teresa nicht traut. Sie gibt ja auch ein sehr merkwürdiges Bild ab.
Vor allem, dass so plötzlich eine Frau auftaucht, die genau wie die Ex aussieht und dann so eine Story erzählt ist echt haarsträubend.

Kaito

vor 2 Jahren

Kapitel 25 - 35
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britta70 schreibt:
Ein wenig atemlos habe ich die Begegnung mit Alices Tochter verfolgt. Gut gegangen. Jetzt will Theresa verhindern, dass diese durch den geplanten Umzug nach Paris ihren Vater verliert. Theresa warnt ihn, doch er fordert einen Beweis. Mal sehen, was da kommt.

Im ersten Moment denkt man bei diesem Abschnitt: "Kind, man spricht nicht mit Fremden!!!"
Aber ich kann Olivia irgendwie verstehen.
So wie sie in der Schule behandelt wird, ist sie sicher froh um jeden, der sich auch nur ein bisschen mit ihr beschäftigt und sich für sie interessiert.

Allerdings fehlte mir irgendwie der Moment des Erkennens bei Olivia.
Kinder sind unheimlich scharfsinnig und aufmerksam. Sie hätte trotz Brille sehr deutlich erkennen müssen, dass Teresa wie ihre Mutter aussieht.

Kaito

vor 2 Jahren

Kapitel 36 - 43
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Hier werden endlich einige Zusammenhänge klar und die Story kommt ins Rollen. Bisher plätscherte sie für mich eher so dahin. Sicher ganz es einige Spannungsmomente, aber ab jetzt war ich voll dabei.

Wahrscheinlich hat es den etwas zurückhaltenden ersten Teil gebraucht um Teresa und ihre Geschichte auszubauen.
Ich bin einfach kein Freund von so deprimierenden, teilweise unentschlossenen Charakteren.

Kaito

vor 2 Jahren

Kapitel 44 bis Ende
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hundeliebhaber schreibt:
Der letzte Leseabschnitt hat mich überrascht. Ich habe mit allem gerechnet, aber nicht mit Alices derartigem Verhalten. Teresa wirkt plötzlich gar nicht mehr verrückt auf mich.

Man könnte sagen, dass beide Schwestern nicht ganz rund laufen.
Die eine ist krampfhaft auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit, traut sich aber nicht jemandem zu vertrauen, da sie schon mehrfach abgewiesen wurde.
Die andere könnte ein glückliches Leben mit einer tollen Familie haben. Aber sie will immer noch mehr; mehr Geld, mehr Luxus und niemand darf sich ihr in den Weg stellen.
Da ist vieles nicht so gelaufen, wie man es als normal betrachten würde.

Kaito

vor 2 Jahren

Kapitel 44 bis Ende
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Mir hat der letzte Abschnitt auch am besten gefallen.
Die Wendung war wirklich sehr gut gemacht. Dass bei Alice etwas nicht stimmt war mir schon länger klar. Aber dass sie so schlimm ist hätte ich nicht erwartet.

Ich hoffe, dass es für Teresa in Zukunft etwas besser läuft.
Ihr Arbeitskollege scheint wirklich Interesse zu haben und auch sehr nett zu sein.

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