Andrea Ecker Lichtwechsel

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Inhaltsangabe zu „Lichtwechsel“ von Andrea Ecker

Sprichwörtlich auf Knopfdruck gerät das Leben der Bankangestellten Nina aus seinen geordneten Bahnen. Als sie einen Überfall durch Auslösen des Polizeialarms stört, wird sie von den drei maskierten Räubern verschleppt, die statt der entgangenen Beute nun Lösegeld fordern.
In einem Keller festgehalten, schwankt Nina ständig zwischen Hoffnung und Angst. Menschenwürdige Behandlung wechselt mit kaum zu ertragender Brutalität – bis die verlangte Lösegeldsumme endlich gezahlt wird. Doch frei ist sie damit noch nicht.

Zwischen den Fronten einer fast tödlichen Auseinandersetzung gefangen, wird Nina zur Flucht mit zwei ihrer Entführer gezwungen. In wechselnden Verstecken, immer wieder neuen Gefahren ins Auge blickend, entdeckt Nina fremde Seiten an sich. Seiten, die sie mehr und mehr von ihrem alten Leben und ihrer Familie entfernen, sie gleichermaßen verstören und faszinieren. Doch erst der Verlust ihres Herzens an einen der Kidnapper bringt Nina an ihre Grenzen und darüber hinaus.

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  • Leserunde zu "Lichtwechsel" von Andrea Ecker

    Lichtwechsel

    AndreaEcker

    Liebe Bücherwürmer und Lesefreunde, noch auf der Suche nach einer spannenden Lektüre für den Sommerurlaub? Wie wäre es denn mal mit einer außergewöhnlichen Entführungsgeschichte? Als relativ neue Autorin bei LovelyBooks möchte ich mich gern bei Euch vorstellen und zu einer Leserunde für meinen Debütroman "Lichtwechsel" einladen. Dazu verlose ich acht Taschenbücher mit passenden Lesezeichen und jeweils einer kleinen Überraschung... Hier ein kleiner Vorgeschmack auf den Inhalt des Romans: "Ein Stück Leben wie aus einem Werbespot, so regelmäßig und unverändert gesendet, dass man längst vergessen hat, sich über die ewige Wiederholung aufzuregen. Als die digitale Wanduhr im Schalterraum auf elf Uhr siebenunddreißig sprang, war mein Werbespot-Leben vorbei." Sprichwörtlich auf Knopfdruck gerät das Leben der Bankangestellten Nina aus seinen geordneten Bahnen. Als sie einen Überfall durch Auslösen des Polizeialarms stört, wird sie von den drei maskierten Räubern verschleppt, die statt der entgangenen Beute nun Lösegeld fordern. In einem Keller festgehalten, schwankt Nina ständig zwischen Hoffnung und Angst. Menschenwürdige Behandlung wechselt mit kaum zu ertragender Brutalität - bis die verlange Lösegeldsumme endlich gezahlt wird. Doch frei ist sie damit noch nicht. Zwischen den Fronten einer fast tödlichen Auseinandersetzung gefangen, wird Nina zur Flucht mit zwei ihrer Entführer gezwungen. In wechselnden Verstecken, immer neuen Gefahren ins Auge blickend, entdeckt Nina fremde Seiten an sich. Seiten, die sie immer mehr von ihrem alten Leben und ihrer Familie entfernen, sie gleichermaßen verstören und faszinieren. Doch erst der Verlust ihres Herzens an einen der Kidnapper bringt Nina an ihre Grenzen - und darüber hinaus...   Ich freue mich auf reges Interesse, und im Anschluss an die Runde auf einen interessanten Austausch mit vielen Rezensionen! Bitte bewerbt Euch bis zum 2. Juli 2013. Die Päckchen an die ausgelosten Gewinner werden dann umgehend verschickt. Viel Glück und viel Vergnügen beim Lesen des Buches, das hoffentlich vielen gefallen wird!   Viele Grüße und alles Gute, Eure Andrea Ecker

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    • 150
  • Lichtwechsel

    Lichtwechsel

    Blaustern

    09. August 2013 um 22:39

    Die Bankangestellte Nina gerät in einen Banküberfall und drückt den Alarmknopf. Drei maskierte Täter nehmen sie als Geisel mit, und da ihnen durch Nina die Beute entging, fordern sie nun Lösegeld. Die Ehefrau und Mutter wird eingesperrt und unter den elendsten Bedingungen gehalten und dann zur Flucht gezwungen. Plötzlich ändert sich ihre Behandlung, sie kann sich waschen und bekommt Nahrung, und auch ihr Verhalten verändert sich zusehends, leider ins Negative. Sie entwickelt in der Stumpfsinnigkeit ihrer Gefühle tatsächlich so etwas wie Zuneigung für Billy (Den Namen gab sie ihm selbst.). Schließlich wird die Lösegeldsumme gezahlt, doch frei ist sie damit noch lange nicht. Der Roman beginnt mit der Entführung Ninas, und man ist schnell im Geschehen drin. Er wurde aus Ninas Sicht geschrieben, die absolut unsympathisch ist, da man ihre Handlungen überhaupt nicht nachvollziehen kann und ihre Gefühlsregungen fernbleiben. Man könnte dies auf die Ausnahmesituation zurückführen, in der sich Nina befindet und in denen Menschen völlig anders reagieren, als man es von ihnen gewohnt ist. Es war mal etwas anderes und doch fand ich es etwas schade, dass man von den Reaktionen ihrer Familie und auch von der Ermittlungsarbeit nichts erfährt. Das hätte doch noch mehr Spannung ins Buch gebracht. Der Schluss passt zur Geschichte, und der Schreibstil ließ sich gut lesen. 

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  • Lichtwechsel

    Lichtwechsel

    CarmenM

    23. July 2013 um 18:06

    Nina ist Bankangestellte und löst bei einem Banküberfall durch Knopfdruck den Alarm aus. Damit endet schlagartig ihr bisheriges bürgerliches Leben als Ehefrau und Mutter. Die maskierten Täter nehmen sie als Geisel und beschließen nun für die entgangene Beute Lösegeld zu fordern. Nina wird eingesperrt, misshandelt und zur Flucht gezwungen. Doch da sie auch menschenwürdige Behandlung erfährt, beginnt sie, sich zu verändern. Mein Mitgefühl gilt eher Ninas Familie, als dem Opfer selbst, denn sie vermittelt den Eindruck, dass ihr das, was mit ihr geschehen ist, gar nicht so viel ausmacht. Ich fand ihr Verhalten teilweise schwer nachvollziehbar, aber Menschen reagieren in Ausnahmesituationen völlig unterschiedlich. Der Roman ist aus der Sicht des Opfers geschrieben und lässt sich vom Schreibstil her sehr gut lesen. Das Ende ist dann auch kein Happy End wie man es vielleicht gerne hätte, aber bei den Ereignissen während der Entführung musste es einfach so kommen und passt auch gut zu dem Buch.

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  • Leider etwas dünn...

    Lichtwechsel

    unclethom

    22. July 2013 um 18:46

    Das Buch: Sprichwörtlich auf Knopfdruck gerät das Leben der Bankangestellten Nina aus seinen geordneten Bahnen. Als sie einen Überfall durch Auslösen des Polizeialarms stört, wird sie von den drei maskierten Räubern verschleppt, die statt der entgangenen Beute nun Lösegeld fordern. In einem Keller festgehalten, schwankt Nina ständig zwischen Hoffnung und Angst. Menschenwürdige Behandlung wechselt mit kaum zu ertragender Brutalität bis die verlangte Lösegeldsumme endlich gezahlt wird. Doch frei ist sie damit noch nicht.Zwischen den Fronten einer fast tödlichen Auseinandersetzung gefangen, wird Nina zur Flucht mit zwei ihrer Entführer gezwungen. In wechselnden Verstecken, immer wieder neuen Gefahren ins Auge blickend, entdeckt Nina fremde Seiten an sich. Seiten, die sie mehr und mehr von ihrem alten Leben und ihrer Familie entfernen, sie gleichermaßen verstören und faszinieren. Doch erst der Verlust ihres Herzens an einen der Kidnapper bringt Nina an ihre Grenzen und darüber hinaus ... Meine Meinung: Die Protagonistin Nina erscheint auf den ersten Blick jemand zu sein, der sein Leben und auch seine Gefühlswelt im Griff zu haben scheint. Bei näherem Betrachten jedoch erscheint sie in einem anderen Licht. Sie ist jemand der so gar nicht mit seinem Leben zufrieden ist und so kommt es dann auch dass sie sich in einen ihrer Entführer verliebt. Dies alleine ist aber leider für einen Kriminalroman in meinen Augen etwas zu dünn. Auch die Schreibweise rein aus der Sicht des Opfers, eben aus Ninas Sicht ohne Nebenstränge, ohne Sicht der Angehörigen oder der Täter lässt viele Fragen in dem Roman offen. Für mich leider zuviele so dass ich für das Buch leider nur auf 2 von 5 Sternen komme. Aus diesem Grund verzichte ich diesmal auch auf die übliche Streuung bei Amazon etc. Wenn es von der Autorin dennoch gewünscht ist, dass ich meine Meinung auch bei Amazon etc poste werde ich dies selbstverständlich gerne tun. Dafür bitte eine kurze Nachricht an mich und dann hole ich das gerne nach.

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  • Ein neues Leben

    Lichtwechsel

    passionelibro

    20. July 2013 um 14:44

    “Lichtwechsel” von Andrea Eckert ist im Latos-Verlag erschienen und erzählt auf 194 Seiten die Geschichte von Nina, einer Bankangestellten, deren Leben sich bei einem Banküberfall grundlegend verändert. Sie drückt den Alarmknopf und wird als Geisel mitgenommen. Ihre drei Geiselnehmer kennen kaum Rücksicht, haben sie jetzt keine Beute und müssen Lösegeld fordern. Das Buch lässt sich gut lesen, aber so hatte ich doch Schwierigkeiten, Ninas Gedanken zu verstehen. So ist der erste Teil mehr oder weniger ganz in der gedanklichen Welt Ninas zu Hause, was zu Lasten der Spannung geht. Hinzu kommt, dass Nina sich in kürzester Zeit so sehr verändert und dabei nicht allzu sympathisch herüber kommt. Im zweiten Teil wird es interessanter, da sie mit auf die Flucht genommen wird und es mehrere Dialoge gibt, die den Leser ein bisschen auch über die Entführer und die Außenwelt informieren. Der Schluss ist passend zur Geschichte und insgesamt bekommt das Buch von mir 3 Sterne.

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  • Lichtwechsel (Andrea Ecker)

    Lichtwechsel

    LieLu

    17. July 2013 um 14:49

    Latos Verlag Nina Nina weiß nicht was ihr geschieht. Erst wird sie unter den erbärmlichsten Bedingungen festgehalten wie nur möglich, dann bekommt sie sogar einen Waschraum und jeden Tag etwas zu Essen. Auch wenn es sich dabei nur um Fastfood handelt. Drei Männer kommen jeden Tag, um nach ihr zu schauen. Immer muss sie dabei mit dem Gesicht zur Wand stehen, doch langsam traut sie sich mehr… Bis sie plötzlich Billy gegenübersteht, den Namen hat sie ihm selbst gegeben, der ihr mit seinen dunklen, vertrauenswürdigen Augen nicht mehr aus dem Sinn geht. Sie entwickelt Gefühle zu ihm, welche an das Stockholm-Syndrom erinnern. Mit einem Pappschild um den Hals, muss sie eine Aufnahme für die Presse und das Fernsehen machen, außerdem haben sich die Entführer etwas besonders Abscheuliches für ihre kleine Tochter zum Geburtstag einfallen lassen. Nina nimmt alles nur betäubt war, zu sehr lastet die ganze Sache auf ihr. Immer mehr verfällt sie der Stumpfsinnigkeit ihrer Gefühle, die langsam aber sicher Besitz von ihr ergreift. Doch scheinbar sind auch die Entführer nicht so sicher wie gedacht… Nachdem sie Lösegeld gefordert haben, wird Nina trotzdem nicht freigelassen. Was haben die Entführer mit ihr vor? Fazit Das Buch beginnt mitten im Geschehen, als Nina entführt wird. Schnell steckt der Leser mitten in der skrupellosen Entführung und erfährt Ninas Hintergründe. Leider ist der Roman an diesen Stellen etwas flach, sodass einige emotionale Regungen Ninas ausbleiben. Mich erschreckt vor allem die kühle Grausamkeit der Entführer, zumindest von Paul. Mit roher Gewalt wird Nina gezwungen Bänder aufzunehmen und Ansagen zu machen. Nur Billy macht den Eindruck, als wäre ihm alles zu viel. Auch die Rückblenden im Buch, in welchen es beispielsweise um den Unfall des jungen Mädchens ging, sind brutal, blutig und grausam. Immer wieder erfährt man auch Episoden aus dem Leben der Frau Anfang 40. Von ihrer Jugend und ihrer gemeinsamen Zeit mit Max. Interessant ist wieder die Emotionslosigkeit mit welcher Nina von der Verstümmelung des Mädchens und von ihrer eigenen Hand berichtet, was sie ziemlich unsympathisch werden lässt. Etwas gestört hat mich im gesamten Buch, dass nur aus der Perspektive des Opfers geschrieben wurde und man die ganze Zeit über nichts vom Drumherum mitbekommt. Andererseits führt das auch wieder dazu, dass man das Gefühl hat, Nina selbst zu sein, denn auch Entführungsopfer bekommen reichlich wenig von ihrer Umgebung mit.   Ein spannender Roman, der durch seine Länge und Flüssigkeit eher kurzlebig ist und deshalb eine schöne Freizeitlektüre darstellt. Mir persönlich hat er gut gefallen und ich war fast enttäuscht, als ich so schnell fertig wurde.

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  • Lichtwechsel von Andrea Ecker

    Lichtwechsel

    thenight

    17. July 2013 um 08:10

    Klappentext: Sprichwörtlich auf Knopfdruck gerät das Leben der Bankangestellten Nina aus seinen geordneten Bahnen. Als sie einen Überfall durch Auslösen des Polizeialarms stört, wird sie von den drei maskierten Räubern verschleppt, die statt der entgangenen Beute nun Lösegeld fordern. In einem Keller festgehalten, schwankt Nina ständig zwischen Hoffnung und Angst. Menschenwürdige Behandlung wechselt mit kaum zu ertragender Brutalität – bis die verlangte Lösegeldsumme endlich gezahlt wird. Doch frei ist sie damit noch nicht. Zwischen den Fronten einer fast tödlichen Auseinandersetzung gefangen, wird Nina zur Flucht mit zwei ihrer Entführer gezwungen. In wechselnden Verstecken, immer wieder neuen Gefahren ins Auge blickend, entdeckt Nina fremde Seiten an sich. Seiten, die sie mehr und mehr von ihrem alten Leben und ihrer Familie entfernen, sie gleichermaßen verstören und faszinieren. Doch erst der Verlust ihres Herzens an einen der Kidnapper bringt Nina an ihre Grenzen und darüber hinaus Meine Meinung: Ich bin zwiegespalten was dieses Buch angeht, auf der einen Seite ein wirklich spannendes Thema, eine Entführung rein aus der Sicht des Opfers und ein wirklich gut zu lesender Schreibstil. Auf der anderen Seite, die absolut unsympathische Hauptperson Nina die so gar nicht wie ein leidendes Opfer wirkt, egal welche Greultaten ihr zugefügt wurden,  ich stand als Leser  schulterzuckend daneben und dachte teilweise ob man nicht ihre Gedanken knebeln könne, damit sie endlich mal ruhig ist. Die Entführer erfüllen so ziemlich alle Klischees die man mit Verbrechern in Zusammenhang bringt vor allem in Romanen, der durchgeknallte Irre, den schon ein falscher Blick zum Ausrasten bringt, der leicht debile Drogenabhängige auch er brandgefährlich und dann der in den sich Nina völlig unverständlicher Weise verliebt und für den sie am Ende lügt und ihre Familie aufgibt und der seinerseits wenig tat um sie vor den anderen zu schützen. Leider erfährt man wenig über die Sorgen und Nöte ihrer Familie während der Zeit der Entführung oder über die Arbeit der Polizei, auch wenn das von der Autorin so gewollt war, fehlt mir das als Leser doch, weil ich vielleicht erfahren hätte ob Nina auch unter normalen Umständen so nervtötend und irgendwie Gefühls kalt ist. Ich tue mich etwas schwer mit der Bewertung und würde gern zweimal Sterne vergeben einmal für den Inhalt, das wären dann 3 und einmal für die Idee und den Schreibstil, das wären dann 4.

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  • Ein Kopfdruck verändert alles

    Lichtwechsel

    romantic devil

    16. July 2013 um 15:50

    Das Leben der Bankangestellten Nina wird durch einen Banküberfall völlig auf den Kopf gestellt. Sie wird entführt, gefangen gehalten, misshandelt, verstümmelt und mit auf die Flucht gezwungen. Dabei verändert sie sich immer mehr und lernt eine völlig andere Nina kennen. Ein Weg ohne Rückkehr beginnt. Das Cover des Buches find ich ehrlich gesagte nicht sonderlich schön. Besonders die leuchtend gelbe Schrift gefällt mir überhaupt nicht. Für mich passt es nicht. Auch der helle Streifen stört mich. Ohne würde mir das Cover besser gefallen, so ganz in Dunkelgrau, obwohl wahrscheinlich damit ja der Lichtwechsel auch im Cover deutlich gemacht werden sollte. Auch inhaltlich hab ich so meine Schwierigkeiten mit dem Buch, denn ich find die Protagonistin Nina nicht wirklich sympathisch und ihre Handlungen und Gefühle teils unverständlich. Sie verliebt sich in einen Mann, der auch Mitschuld an der Verstümmelung ihrer Hand hat, der sie entführt, bedroht und verschleppt hat. Für mich ist auch nicht nachvollziehbar, wieso sie sich so schnell von ihrer Familie entfernt. Statt sich zu wehren, lässt sie alles einfach so über sich ergehen und flieht nicht mal, als sie die Möglichkeit hat. Stattdessen fängt sie an zu rauchen und befriedigt sich im Badezimmer eines Wohnwagens selbst. Das Ende ist dann wieder ganz gut und passend. Das Buch hat aber auch den Vorteil, dass es doch ziemlich spannend ist, einen schönen Schreibstil hat und leicht und flüssig zu lesen ist.

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