Andrea Froh Forbilt - Ein Kinderroman

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Inhaltsangabe zu „Forbilt - Ein Kinderroman“ von Andrea Froh

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  • Rezension zu "Forbilt - Ein Kinderroman" von Andrea Froh

    Forbilt - Ein Kinderroman
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    29. October 2012 um 23:22

    Forbilt kommt aus Gutesland, einem Planeten irgendwo im weiten All. Felix dagegen ist ein ganz normaler Junge, der auf der Erde lebt. Doch dann taucht Forbilt auf einmal bei Felix auf und bittet ihn, ihm zu helfen, ihm die Erde zu erklären. Felix ist erst skeptisch, willigt dann aber ein und begibt sich mit Forbilt auf eine Reise um die Welt, aber nicht nur, um mehr über die Irden und ihr Leben zu erfahren, sondern auch, um bestimmte Situationen zu verbessern. Zusammen mit Forbilts Fähigkeiten und Felix' Wissen, versuchen sie die Welt und die Menschen zu einem besseren Ort zu machen. Die Beurteilung fällt mir nicht ganz leicht, weil das Buch doch für Kinder gedacht ist und ich das natürlich auch berücksichtigen muss. Felix scheint mir für seine neun Jahre schon sehr gescheit, manchmal fand ich seine Entscheidungen aber viel zu überlegt. Ich denke, so gut wie kein Neunjähriger wägt so viele Dinge ab, bevor er sich entscheidet. Und auch die Zweifel, ob er sich denn richtig entschieden hat, kamen wir etwas zu erwachsen vor. Aber nichtsdestotrotz lernte ich Felix als einen lieben Jungen kennen, der auch aus Fehlern lernt, was ich sehr gut finde. Er denkt auch über Situationen nach und nimmt sie nicht so hin, wie sie sind. Forbilt ist wohl ein Freunde, wie ihn sich jedes Kind wünscht. Er nimmt einen mit auf Reisen, erfüllt Wünsche, tröstet und verbessert so ganz nebenbei noch die Welt. Seine abstrakte Form ist für Kinder sicher gut vorstellbar und ist auch anschaulich beschrieben, zumal er ja auch auf dem Cover zu sehen ist. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass ein Kind, dem Forbilt vorgelesen wird, seinen ganz eigenen Sprachlich ist das Buch auch sehr gut an die Zielgruppe angepasst, für mich war es eine leichte Lektüre, bei der ich mich nicht extrem konzentrieren musste und trotzdem alles mitbekam - so, wie es sein soll. Manche Wörter schienen mir ein bisschen unpassend, weil sie sehr hochgestochen klangen, aber da die Geschichte ja aus Felix' Sicht geschildert wird, kann es ja durchaus sein, dass ein Kind ein Wort aufschnappt oder liest und dieses dann auch verwendet. Ihr wisst, was ich meine, oder? So, und wer hilft mir nun, meinen ganz persönlichen Forbilt zu suchen? ;)

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