Andrea Gerecke

 3,4 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Mörderischer Feldzug, Die Mühlen des Todes und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Andrea Gerecke

Andrea Gerecke: Gebürtige Berlinerin. Studierte Diplom-Journalistin und Fachreferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Kurz vor dem Jahrtausendwechsel Entdeckung der Liebe zum Landleben mit den dortigen kreativen Möglichkeiten. Umzug ins vorletzte Haus an einer Dorfstraße in NRW. Arbeit als freie Autorin und überregionale Journalistin. Veröffentlicht wurden bisher u.a. mörderische Kurzgeschichten, in denen ganz alltägliche Situationen kippen. Nach „Gelegentlich tödlich“ folgte „Warum nicht Mord?!“ und 2009 zur Leipziger Buchmesse „Ruhe unsanft“. Dazu kommen humoristische und satirische Texte. 2011 erschien der erste Roman in der Weserbergland-Krimi-Reihe „Mörderischer Feldzug“, 2012 „Der Tote im Mittellandkanal“, 2013 „Die Mühlen des Todes“, 2014 „Tödliche Begegnung im Moor“, 2015 „Finales Foul“, 2016 „Kein letzter Akt“, 2017 „Die Weserleiche“, 2018 „Freischießen“, 2019 „Endstation Minden“, 2020 „Zeilenfall“. 2021 kam der Episodenroman „X-Mas: Hochdramatisch“ auf den Buchmarkt. Dazu gesellen sich humoristische und satirische Texte, Prosa und Lyrik sowie im Jahr 2015 „Weihnachtsgeschichten aus dem Weserbergland“, 2017 „Weserbergland: Um fünf am Weserstein!“, 2019 „Starke Frauen aus Westfalen“ und 2020 „Unheimlich weihnachtlich! Böse Geschichten aus Westfalen“. Netzwerkerin, Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und bei den Mörderischen Schwestern. www.autorin-andrea-gerecke.de

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Andrea Gerecke

Cover des Buches Mörderischer Feldzug (ISBN: 9783827194107)

Mörderischer Feldzug

 (4)
Erschienen am 01.11.2011
Cover des Buches Die Mühlen des Todes (ISBN: 9783827194237)

Die Mühlen des Todes

 (3)
Erschienen am 12.09.2013
Cover des Buches Finales Foul (ISBN: 9783827194343)

Finales Foul

 (2)
Erschienen am 19.08.2015
Cover des Buches Tödliche Begegnung im Moor (ISBN: 9783827194282)

Tödliche Begegnung im Moor

 (2)
Erschienen am 19.08.2014
Cover des Buches Der Tote im Mittellandkanal (ISBN: 9783827194169)

Der Tote im Mittellandkanal

 (2)
Erschienen am 01.09.2012
Cover des Buches Kein letzter Akt (ISBN: 9783827194442)

Kein letzter Akt

 (1)
Erschienen am 02.09.2016
Cover des Buches Zeilenfall (ISBN: 9783827195692)

Zeilenfall

 (1)
Erschienen am 10.08.2020

Neue Rezensionen zu Andrea Gerecke

Cover des Buches Der Tote im Mittellandkanal (ISBN: 9783827194169)B

Rezension zu "Der Tote im Mittellandkanal" von Andrea Gerecke

Leider absolut nicht spannend und entspricht zu 0% meinen Erwartungen
bookfascinationvor 8 Monaten

Das Buch wurde mir empfohlen, weil der Handlungsort in meiner Heimat liegt und man deshalb die Orte immer wiedererkennt. Diese Tatsache fand ich beim Lesen sehr interessant und die Autorin greift Vorfälle auf die tatsächlich 2012 in Minden passiert sind. Leider ist das auch das einzig Interessante an dem Buch. Ich habe einen spannenden Krimi erwartet, allerdings wurde der Fall des Toten aus dem Mittellandkanal höchstens zu 1/3 in dem Buch behandelt. Fast die ganze Zeit geht es um das Privatleben des Kommissars, einen Vermisstenfall oder andere Dinge die absolut nichts mit dem eigentlichen Fall zutun haben. Das Buch ist nett zu lesen, aber es baut sich absolut keine Spannung auf und der Fall ist ein absoluter Klassiker und nichts Unerwartetes. Nett für Zwischendurch aber nichts mit Tiefe oder Spannung. 

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Cover des Buches Zeilenfall (ISBN: 9783827195692)K

Rezension zu "Zeilenfall" von Andrea Gerecke

Zu viele Themen, kaum Spannung
katikatharinenhofvor 2 Jahren

Die Tageszeitung "Weser-Gazette" steht vor dem Aus, doch bevor die letzten Buchstaben auf dem Papier getrocknet sind, passiert noch einiges, was den Weg in die Nachrichten des Tages findet. Assistentin Maud wird Opfer eines feigen Briefbombenanschlages und ein Brand in der Druckerei ist auch nicht auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Warum häufen sich die unschönen Ereignisse  ? Steckt ein Konkurrenzblatt dahinter, das letztendlich am Markt bestehen bleiben wird ? Fragen über Fragen und die Unglücke nehmen kein Ende...


Mit "Zeilenfall" beendet Andrea Gercke die Krimi-Reihe um Kommissar Alexander Rosenbaum und es wirkt leider so, als habe sie in diesem finalen Band noch einmal alles an Ideen reingepackt, die es in einem Krimi zu verarbeiten gilt.

Egal ob Briefbombe, manipulierte Fahrradbremsen, Tod durch Stromschlag, Entführung, Erpressung mit Bit-Coins etc pp - hier findet sich alles an Themen wieder, die man in der breiten Krimilandschaft vermutet. Das lässt leider den Roman vollkommen überfrachtet und unruhig erscheinen und es fehlt irgendwie eine richtige Struktur, damit Spannung überhaupt erst aufkommt. Leider ist aus vielen Kapitelüberschriften nämlich schon im voraus erkennbar, was sich auf den nächsten Seiten ereignen wird und so ist relativ schnell die Luft raus. Man neigt dazu, einfach quer zu lesen, um zum Ende zu kommen, denn man kann sich ziemlich schnell alles zusammenreimen und hat des Rätsels Lösung somit schon recht schnell parat.

Die Figuren versuchen zwar noch irgendwie das Ruder herumzureißen, aber das gelingt ihnen leider nicht wirklich. Man hat das Gefühl, dass sie emsige Arbeitsameisen sind, aber sie gehen im großen Pulk der sich inflationär ereignenden Unfälle und verhängnisvollen Ereignisse unter.

Schade, aber für ein grandioses Finale wird hier einfach zu viel Pulver verschossen :-(


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Cover des Buches Mörderischer Feldzug (ISBN: 9783827199096)G

Rezension zu "Mörderischer Feldzug" von Andrea Gerecke

Netter Auftakt einer neuen Serie
Gartenfee-Berlinvor 2 Jahren

Diese Reihe hat durchaus Potential. Der Kommissar ist sehr sympatisch und handelt wohlüberlegt. Die Handlung an sich ist auch sehr interessant geschrieben, obwohl man als Leser den Täter schon gleich bei der ersten Tat kennen lernt. Man blickt hier kurz in die Abgründe der Menschheit, sowohl in die des Täters als auch in die der "guten Nachbarn".

Was mich massiv gestört hat, war, dass die Autorin ganz oft "der Mann " oder "die Frau" geschrieben hat, obwohl aus dem Satz vorher immer schon klar hervorging, wer gemeint war. Solche Redewendungen nutzt man doch eher dafür, den Leser noch im Unklaren über die Identität der Person zu lassen.

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