Andrea Gerecke

 3.6 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Die Mühlen des Todes, Tödliche Begegnung im Moor und weiteren Büchern.

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Neu erschienen am 21.08.2018 als Taschenbuch bei CW Niemeyer.

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Andrea GereckeMörderischer Feldzug
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Mörderischer Feldzug
Mörderischer Feldzug
 (2)
Erschienen am 30.11.2011
Andrea GereckeDie Mühlen des Todes
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Die Mühlen des Todes
Die Mühlen des Todes
 (3)
Erschienen am 12.09.2013
Andrea GereckeDer Tote im Mittellandkanal: Ein Krimi aus Minden
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Der Tote im Mittellandkanal: Ein Krimi aus Minden
Andrea GereckeTödliche Begegnung im Moor
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Tödliche Begegnung im Moor
Tödliche Begegnung im Moor
 (2)
Erschienen am 19.08.2014
Andrea GereckeFinales Foul
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Finales Foul
Finales Foul
 (1)
Erschienen am 19.08.2015
Andrea GereckeKein letzter Akt
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Kein letzter Akt
Kein letzter Akt
 (1)
Erschienen am 02.09.2016
Andrea GereckeMörderischer Feldzug
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Mörderischer Feldzug
Mörderischer Feldzug
 (1)
Erschienen am 01.11.2011
Andrea GereckeDer Tote im Mittellandkanal
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Der Tote im Mittellandkanal
Der Tote im Mittellandkanal
 (1)
Erschienen am 01.09.2012

Neue Rezensionen zu Andrea Gerecke

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walli007s avatar

Rezension zu "Tödliche Begegnung im Moor" von Andrea Gerecke

Das Hiller Moor
walli007vor 3 Jahren

In einer Berliner Bahn wird eine junge Frau, die einem Afrikaner zur Hilfe eilt, von geistig verirrten großmannssüchtigen Jugendlichen brutal zusammengeschlagen. Die herbeigerufenen Polizisten erkennen entsetzt, dass es sich um die Frau ihres Ex-Kollegen Alexander Rosenbaum handelt. Dieser weiß zunächst nicht, wie er mit der schrecklichen Nachricht umgehen soll, schließlich hatten er und Olga sich schon vor längerer Zeit getrennt. Zur selben Zeit wird im Hiller Moor eine männliche Leiche gefunden. Ein Unfall kann es nicht gewesen sein, da an dem Toten Kampfspuren festzustellen sind. Sofort beginnen Kommissar Rosenbaum und seine Kollegen mit den Befragungen.


Die vermeintlich beschauliche Provinz hat es mal wieder in sich. Ein toter Geschäftsmann, für dessen Ermordung zunächst kein Motiv zu finden ist. Ein Kommissar, dessen Privatleben durch die tragischen Ereignisse aus der Bahn gerät. Ein lieb gewonnener Kollege, der der Pension entgegenblickt. Ein Freund, der an seiner Arbeit erkrankt ist. Ein Fall, der sich im Verlauf der Ermittlungen in eine ganz andere Richtung entwickelt als zu vermuten gewesen wäre. Es ist viel los in dem kleinen Städtchen am Wasserstraßenkreuz. 


Wie bereits in den vorherigen Bänden bietet die Autorin eine vergnügliche Mischung aus Regionalkrimi und detailreich erzählten Beschreibungen von Land und Leuten. Für Ortsfremde gibt es Unbekanntes zu erfahren, Ortskundige finden ihr Wissen schmunzelnd bestätigt oder können es sogar vertiefen. Kommissar Rosenbaum allerdings bekommt durch die Umstände des tragischen Geschehens in Berlin einiges aufgebürdet. Er müht sich darum, sich bei seiner Arbeit nicht ablenken zu lassen. Doch verständlicherweise will ihm das nicht so ganz gelingen. Allerdings gerät hier der Fall umrahmt von einigen Nebenhandlungen, die teilweise nur kurz angerissen werden, etwas ins Hintertreffen. Obwohl beim Lesen durchaus anheimelnde Gefühle auslösend, sind einige Entwicklungen nicht völlig nachvollziehbar. Eine kleine Rolle mag dabei spielen, dass der Leser nicht genau erfährt, über welchen Zeitraum sich die Handlung erstreckt. Davon ausgehend, dass im Buch gesagt wird, der Täter sei relativ schnell gefunden worden, sind hier Ereignisse, die sich durchaus über Monate oder ein Jahr erstrecken können, in eine wesentlich kürzere Zeitspanne gepackt worden, wodurch die Handlungen der Charaktere zum Teil ein wenig sprunghaft erscheinen. Dennoch ein schöner Regionalkrimi mit sympathischen Protagonisten.

3,5 Sterne

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walli007s avatar

Rezension zu "Die Mühlen des Todes" von Andrea Gerecke

Es klappert die Mühle
walli007vor 4 Jahren

In seinem dritten Fall bekommt es Alexander Rosenbaum mit einigen ganz besonders grausamen Morden zu tun. Natürlich sind Morde immer grausam, doch Tote, die an Windmühlenflügeln befestigt sind, können einem schon einen Schauer über den Rücken jagen. So ist Rosenbaums Schreibtisch mit Arbeit überhäuft und Spuren lassen sich nur langsam finden. Mit seiner Ehe steht es ja eh nicht  zum Besten und nun hat Olga auch noch die Scheidung eingereicht, was soll mir mit den beiden Kindern werden. Zum Glück gibt es auch einen kleinen Lichtblick im Leben des Kommissars.


Beschaulich kommt dieser Krimi daher, in dem viel Wert auf das private Umfeld der Ermittler gelegt wird. Gerade das macht die Protagonisten sehr sympathisch und menschlich. Man denke da nur an den Albert, den Kater des Kommissars, der in dieser Folge auch mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Liebenswürdig wird auch das nachbarschaftliche Zusammenleben in den kleinen Orten der Provinz geschildert. Im Gegensatz dazu geht es in Berlin doch etwas rauer zu, was der Kommissar selbst während seiner Reisen nach Berlin erlebt und seine Kollegen, wenn er mal wieder die Berliner Schnauze sprechen lässt.


Den Fall sollte man aufmerksam verfolgen, damit man die Feinheiten mitbekommt, mit denen einen die Autorin narrt, die letztlich jedoch die Sache rund machen. Ein schöner Regionalkrimi, bei dessen Lektüre eine gewisse Ortskenntnis sicher noch zum Vergnügen beiträgt.


Kommentare: 2
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walli007s avatar

Rezension zu "Der Tote im Mittellandkanal: Ein Krimi aus Minden" von Andrea Gerecke

Rezension zu "Der Tote im Mittellandkanal: Ein Krimi aus Minden" von Andrea Gerecke
walli007vor 6 Jahren

Der Albert

Der Albert albert manchmal ein bisschen rum, das darf er auch, er ist nämlich ein Kater und zwar der Kater von Kommissar Alexander Rosenbaum. Den hat es aus persönlichen Gründen von Berlin nach Minden verschlagen. Nicht, dass er unbedingt nach Minden wollte, er wollte unbedingt von Berlin weg. Denn dort hatte er seine Frau vor einiger Zeit mit einem Kollegen von ihm in flagranti ertappt und dass hat der Ehe doch einen argen Stoß versetzt. Um Abstand zu gewinnen, ging es also in die Provinz, doch auch dort schläft das Verbrechen nicht und Alexander Rosenbaum musste sich schnell einarbeiten und ist nun bereits mit dem zweiten größeren Fall betraut. Im Mittellandkanal wird ein Toter gefunden, in seinem Porsche auf dem Rücksitz vertäut. Das kann ja nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Und dann ist da noch der alte Herr, der seinen besten Freund sucht und nicht glauben kann, dass dieser einfach ohne Abschied nach Menorca gezogen sein soll.

Bereits den ersten Band der Reihe (es soll auch einen dritten Band geben) habe ich gerne gelesen. Von ein paar Kleinigkeiten abgesehen, fand ich es sehr anregend mal einen Regionalkrimi zu lesen, der in einer Gegend spielt, in der ich mich auskenne. Und dieses Vergnügen vergrößert sich im zweiten Band, da die Personen inzwischen vertraut, einige Ausdrücke gefälliger gewählt und das Thema wieder spannend, aber nicht ganz so hart ist wie im ersten Teil. Besonders gelungen finde ich die Rahmengeschichte um die Herkunft des Kommissars. Hier fand ich die Ergebnisse der Recherchen der Autorin, so wie sie ihren Eingang in das Buch gefunden haben, ausgesprochen interessant und fesselnd. Die Idee des Künstlers, die Menschen mit den in den Weg eingelassenen Stolpersteinen an die unrühmliche Vergangenheit zu erinnern und den Opfern ein kleines Denkmal zu setzen, gefällt mir sehr gut. Stolpersteine kann man auch in anderen Städten finden.

Natürlich gibt es auch wieder ein paar Begebenheiten, die einem Reiseführer entsprungen sein könnten, dass war auch für mich sehr informativ. Manchmal muss man gar nicht in die Ferne schweifen, das Gute liegt doch nah. Und zugegebenermaßen bin auch ich nur zugezogen und kenne mich auch noch nach Jahren nicht mit allen westfälischen Feinheiten aus.

Ich habe diesen Roman jedenfalls mit Vergnügen gelesen und kann ihn auch einem überregionalen Leserkreis gerne weiterempfehlen.

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