Andrea Gerecke Die Mühlen des Todes

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Inhaltsangabe zu „Die Mühlen des Todes“ von Andrea Gerecke

Mit ungewöhnlichen Knoten ist der Tote Waldemar Schulze am Flügel einer Mühle nur einen Steinwurf von der Porta Westfalica entfernt gefesselt worden. Der Wallholländer, sonst einer der bekannten Ausflugsorte, hat seine Idylle mit dem Schreien des Opfers eingebüßt und wird nun als Schauplatz einer brutalen Inszenierung in Erinnerung bleiben. Dafür sorgt allein schon die Boulevardpresse, die überraschend schnell vor Ort ist und den Fall entsprechend ausschlachtet. Der Tote war im Finanzgeschäft tätig und hat sich dort nicht nur Freunde gemacht. Etliche Menschen aus seinem Umfeld hätten sehr wohl ein Motiv gehabt, ihn umzubringen. Dies stellt sich im Laufe der Befragungen heraus. Doch während Kommissar Rosenbaum und seine Kollegen ermitteln, geschieht ein weiterer Mord an einer anderen Mühle im Weserbergland. Nachdem ein Bekennerschreiben des mutmaßlichen Mühlenmörders auftaucht, ist dessen Urheber rasch gefasst. Doch als dieser in Untersuchungshaft sitzt, gibt es einen dritten Toten, der mit Fischerknoten gefesselt an einer Mühle gefunden wird. Rosenbaum fragt sich, ob er es mit einem Serientäter zu tun hat.

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  • Es klappert die Mühle

    Die Mühlen des Todes
    walli007

    walli007

    In seinem dritten Fall bekommt es Alexander Rosenbaum mit einigen ganz besonders grausamen Morden zu tun. Natürlich sind Morde immer grausam, doch Tote, die an Windmühlenflügeln befestigt sind, können einem schon einen Schauer über den Rücken jagen. So ist Rosenbaums Schreibtisch mit Arbeit überhäuft und Spuren lassen sich nur langsam finden. Mit seiner Ehe steht es ja eh nicht  zum Besten und nun hat Olga auch noch die Scheidung eingereicht, was soll mir mit den beiden Kindern werden. Zum Glück gibt es auch einen kleinen Lichtblick im Leben des Kommissars. Beschaulich kommt dieser Krimi daher, in dem viel Wert auf das private Umfeld der Ermittler gelegt wird. Gerade das macht die Protagonisten sehr sympathisch und menschlich. Man denke da nur an den Albert, den Kater des Kommissars, der in dieser Folge auch mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Liebenswürdig wird auch das nachbarschaftliche Zusammenleben in den kleinen Orten der Provinz geschildert. Im Gegensatz dazu geht es in Berlin doch etwas rauer zu, was der Kommissar selbst während seiner Reisen nach Berlin erlebt und seine Kollegen, wenn er mal wieder die Berliner Schnauze sprechen lässt. Den Fall sollte man aufmerksam verfolgen, damit man die Feinheiten mitbekommt, mit denen einen die Autorin narrt, die letztlich jedoch die Sache rund machen. Ein schöner Regionalkrimi, bei dessen Lektüre eine gewisse Ortskenntnis sicher noch zum Vergnügen beiträgt.

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