Andrea Heuser

 4.5 Sterne bei 62 Bewertungen
Andrea Heuser

Lebenslauf von Andrea Heuser

Andrea Heuser wurde 1972 in Köln geboren. Sie studierte, geflastert von zahlreichen Nebenjobs, Germanistik, Politik und Vergleichende Religionswissenschaft an den Universitäten Köln und Bonn. Während ihres Studiums verbrachte sie eine Zeit in einem indianerreservat im US-Bundesstaat Kansas. Danach wurde sie langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Köln. Schließlich promovierte sie mit einer Studie zur deutsch-jüdischen Literatur, die 2011 im Böhlau Verlag unter dem Titel "Vom Anderen zum Gegenüber" erschien. Seitdem freiberufliche Autorin. Arbeiten in den Bereichen Lyrik, Prosa und Musiktheater. 2008 erschien ihr erster Gedichtband "vor dem verschwinden" bei onomato (Düsseldorf), für das sie zahlreiche Auszeichnungen erhielt, u.a. den Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis des Literarischen März. 2012 wurde "All diese Tage", die sechste Oper zu der Andrea Heuser das Libretto schrieb am Operntheater Bremen uraufgeführt. Privat: 2000 heiratete sie den Komponisten Moritz Eggert, mit dem sie inzwischen zwei Kinder hat. Andrea Heuser lebt heute mit ihrer Familie in München.

Alle Bücher von Andrea Heuser

Augustas Garten

Augustas Garten

 (62)
Erschienen am 19.07.2016
vor dem verschwinden

vor dem verschwinden

 (0)
Erschienen am 21.04.2008

Neue Rezensionen zu Andrea Heuser

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Rezension zu "Augustas Garten" von Andrea Heuser

Die Fragilität des Vertrauens
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

An ihrem Geburtstag läuft die sechsjährige Augusta davon. Nicht von ihrem Zuhause, denn dieses hatte sie mit ihrer Mutter Barbara schon lange zuvor verlassen, nein, sie entflieht ihrem neuen Leben, das sie und Barbara seitdem mit Mamas neuem Freund Eduard teilen. Warum sie das vertraute Heim und ihren Papa verlassen mussten, dass möchte Barbara ihrer Tochter nicht aufbürden, doch ihr vertröstendes „bald“ auf Augustas Frage, wann sie endlich zurückkehren würden, wendet sich an diesem schicksalhaften Morgen gegen sie, als Augusta zu begreifen beginnt, dass es kein Zurück geben wird. Während die Polizei das kleine, um seine Hoffnungen beraubte Mädchen sucht, reflektiert Barbara angstvoll ihre Vergangenheit und wühlt sich durch einen Berg an Erinnerungen, welche erschreckende Parallelen zu ihrem Verhältnis zu Augusta offen legen. 

Auf den ersten Blick verarbeitet der poetisch- zarte Debütroman von Andrea Heuser das sensible Thema der Trennung eines Ehepaares mit Kind. Auf einzigartige Weise gelingt es Andrea Heuser hierbei, gleichsam Barbaras Sorgen und Beweggründe darzulegen und sich in Augusta hineinzufühlen, die damit umzugehen versucht, nicht mehr mit beiden Elternteilen gemeinsam leben zu können, ohne den wahren Grund dafür zu kennen. Nachdenkliche,  vielschichtige Überlegungen zu essenziellen Be- und Erziehungsfragen verbinden sich mit einer beklemmend- kindlichen, reinen Sicht auf die Welt zu einem ausgewogenen Gesamtbild. Wie viel Wahrheit verträgt ein sechsjähriges Kind wie Augusta? Darf Barbara lügen, weil sie glaubt, es sei zum Wohl des Mädchens? Die fragile Mutter- Tochter- Beziehung droht an Barbaras Unehrlichkeit zu zerbrechen, obgleich diese nicht mehr im Sinne hat, als Augusta fern zu halten von dem Konflikt der Eltern. Was aus ihrer Sicht ein Versuch ist, ihren eigenen Unmut nicht auf das kleine Mädchen zu projizieren, lässt Augusta das Urvertrauen in ihre einzige Bezugsperson verlieren. „Die Mama hat gelogen, die Mama darf nicht lügen… Weil, wenn die Mama lügt, was stimmt denn dann noch?“ (S. 37) Die Sehnsucht nach dem Vater obsiegt und mit nichts mehr als ihrem Schal und dem kleinen Rucksack, den Augusta mit einem Stück Toast und dem Sparfrosch füllt, macht sich die Kleine auf den Weg ins Ungewisse.

Auf den zweiten Blick jedoch birgt der Roman auch eine tiefgründige Auseinandersetzung mit den Folgen des zweiten Weltkrieges in sich. Der Leser erfährt durch Barbaras Erinnerungen, wie der Krieg nicht nur ihre Eltern, sondern auch die ihres Mannes verändert hat und Einfluss nahm auf das familiäre Miteinander. Nahezu unbemerkt werden einst kritisierte Umgangsformen auf die eigene Erziehung übertragen, werden Verhaltensweisen geprägt und übernommen und so wiederholen sich auf fatale Weise die Ereignisse. Möchte man sich zu Beginn des Romans vielleicht noch auf Barbaras Seite schlagen und ihren Umgang mit Augusta rechtfertigen, so lernt man alsbald, die Reibungspunkte zwischen Andreas und Barbara in ihrem Entstehen nachvollziehen zu können und sieht etwas Übereiltes in dem einst gemeinsamen Lebensweg des ungleichen Paares, das glaubte, sein Verlangen nach Heimat und Geborgenheit in der Ehe stillen zu können. Zuletzt wünscht sich nichts mehr, als die kleine Augusta in den Arm zu nehmen und ihr sanft ins Ohr zu wispern, dass alles wieder gut werden wird.

Augustas Garten ist ein wundervolles Buch für all jene, die sich nicht davor scheuen, in den Abgrund innerfamiliärer Beziehungsgeflechte zu blicken und der kleinen Augusta auf ihrem verzweifelten Weg nach Vertrauen und Ehrlichkeit folgen mögen. Von mir erhält der fulminante Debütroman eine klare Leseempfehlung und lässt auf weitere Werke hoffen. 

Ich bedanke mich herzlichst beim Dumont- Verlag und Andrea Heuser für das Bereitstellen des Leseexemplares.

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jala68s avatar

Rezension zu "Augustas Garten" von Andrea Heuser

Ein ganz besonderes Buch
jala68vor 3 Jahren

Die 5-Jährige Augusta ist mit ihrer Mutter Barbara bei Eduard zu Besuch.

Eduard ist der Freund von Mama und der Papa Andreas durfte nicht mitkommen.
Am Anfang war der Besuch ja noch ein bisschen aufregend, doch jetzt möchte Auguste wieder nach Hause. Aber immer wenn sie die Mama fragt, wann sie wieder zurück nach Hause gehen sagt die nur „Bald“.
Die Geschichte wird teilweise aus Augustas und teilweise aus Barbaras Sicht erzählt.
Teilweise in Rückblenden erinnert sich Barbara an ihre Kindheit, ihr Kennenlernen und ihre Ehe mit Andreas und ihr Kennenlernen und ihre Beziehung zu Eduard.
Ebenfalls teilweise in Rückblenden erfahren wir Augustas Sicht der Geschichte. Dass sie in ihrer naiven kindlichen Art vieles nicht richtig versteht und dass ihr vieles auch falsch erzählt wird.

Eine Jahreszahl wird nicht genannt, aber aufgrund der äußeren Umstände, tippe ich darauf, dass die Geschichte Anfang der 70er-Jahre spielt.
Es ist eine ganz besondere Geschichte. Der Schreibstil ist sehr schön leicht und einfühlsam. Man bekommt einen sehr guten Einblick in Augustas Gedankenwelt und wenn man selber zu der Zeit ungefähr so alt war, kann man diese Gedankenwelt auch sehr gut verstehen.

Was mir nicht so gut gefallen hat, waren die Sprünge zwischen Augustas und Barbaras Gedanken. Es gibt leider keine chronologische Abfolge der Rückblenden und deshalb wurde es nicht immer deutlich wessen Erinnerungen es sind oder ob es evtl. sogar ein Teil von Augustas Gedankenwelt ist.

Deshalb kann ich diesem, eigentlich sehr schönen Buch, leider nur 4 von 5 Sterne geben.

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M

Rezension zu "Augustas Garten" von Andrea Heuser

Berührendes Buch, sehr zart
Marielvor 3 Jahren

Berührendes Buch, sehr zart.

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Gespräche aus der Community

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BUCHVERLOSUNG SCHON WIEDER VORBEI.

GEWINNERINNEN STEHEN FEST!

"DIE GLÜCKLICHE(N) DREI"

 

Ihr Lieben!

Ich habe mich so RIESIG über eure drei wunderbaren Nominierungen (Roman, Cover und Autor) sowie über eure liebevolle Unterstützung - bisherige wie laufende - gefreut, dass ich mein Beschenkt-Sein und Beschenkt-Werden gerne wenigstens symbolisch zeigen möchte. Ich kann ja nicht nur " :-) " malen ...

Daher verlose ich aus meinem Bestand hier & jetzt noch einmal DREI Exemplare von "Augustas Garten" und möchte sie auch gerne mit einer persönlichen Widmung versehen.  Da dies eine spontane Herzensaktion ist, würde ich sagen: die ersten drei unter euch, die sich hierauf melden, bekommen "Augusta".

In diesem Sinne!

Auf eine genussreiche Vorweihnachtszeit und aufs Überraschtwerden ;-)

Eure Andrea

Zur Buchverlosung
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Lust auf eine Reise zum Mars ohne Rückflugticket?

Auch in dieser Woche möchten wir euch eine spannende Autorenkolumne vorstellen, die sich dieses mal mit einem wirklich faszinierenden Thema auseinander setzt.  Die Autorin Andrea Heuser, die bereits mit ihre Roman "Augustas Garten" viele Leserherzen eroberte, nimmt euch mit, auf eine ganz besondere Reise ...

Lest gleich rein und diskutiert hier mit!

Schaff Deinen Hintern auf den Mars
– oder: „Mars One“, eine neue Welt ohne Pegida?

Wer wünscht sich manchmal nicht weit, weit fort? Und dazu braucht es nicht einmal Hiobsbotschaften der Superlative wie die jüngsten Terroranschläge in Paris, die einen hilflos das letzte bisschen Schulfranzösisch hervorkramen lassen: „Je suis, je suis …“ Auch nicht die hartnäckige Verzweifelung, die jene blinden Winkel, die Flüchtlingsunterkünfte in unseren Städten und Vorstädten ausstrahlen. Oder den Umstand, dass die meisten von uns ukrainische, europäische Städte wie Lugansk oder Donezk nicht durch das neugierige Stöbern in Reiseführern entdecken, sondern durch die aktuelle Kriegsberichterstattung. Das junge 21. Jahrhundert, eine geisterhafte Kopie jener längst vergangenen Zeit der Glaubenskriege? Nichts als eine üble Neuauflage der Konflikte um Territorien und Ressourcen? Mag sein. Nur, bereits das ganz banale Alltagskarussell mit sogenannten ‚flexiblen’ Arbeitszeiten, Kinderbetreuungsplatzsuche, Mietpreis- & Lebensmittelpreiserhöhungen, Infekten, Behördenformularen, innerer Desorientierung und burn out-Drohung reicht oftmals schon aus, um, wenn schon kein Transparent vor sich herzutragen, so doch wenigstens mal laut, ganz laut aufschreien zu wollen: „Ich bin dann mal weg!“
Neuanfang – Gibt’s das überhaupt? Immerhin, jedes mittelmäßige Technikgerät heutzutage besitzt eine Reset-Taste oder wenigstens die Option auf einen Kaltstart. Und wir?!

Also, bei mir war neulich wieder so eine Woche, wo ich gerne weit, weit weg gewesen wäre: trotzig verschleppte to do-Listen und Grippesymptome, drängende Arbeitstermine, Watte im Kopf, Konto-Ebbe, durchwachte Nächte am Kinderbett, Streit, verkümmerte Zimmerpflanzen (als Symbol für den eigenen inneren Zustand klar erkannt) – Ja, und dann las ich in der FAZ die folgende Überschrift: „Himmelfahrtskommando. Das Projekt ‚Mars One’ nimmt Gestalt an: Hundert Menschen wollen zum Roten Planeten, dort leben und – sterben.“

Ich nahm die im Widerstand gegen den fortschreitenden Tag lümmelnden Füße vom Küchentisch, und setze mich kerzengerade auf. Das war er doch, der Neufang! Keine Plot-Zusammenfassung der neuesten Science-Fiction-Serie, keine (Himmel, bewahre!) Satire, sondern der neueste Stand eines von langer Hand geplanten Vorhabens. Ein Bericht, geadelt und autorisiert von einer angesehen Tageszeitung, der Frankfurter Allgemeinen.

Mehr als 200.000 Interessenten haben sich laut FAZ für dieses Projekt der niederländischen Stiftung „Mars One“ beworben. Für einen Flug zum Mars ohne Rückkehr, der in zehn Jahren, im Jahre 2024/25 stattfinden soll. Wer, fragte ich mich unwillkürlich, wer ist so waghalsig, so verzweifelt, so wissbegierig, so naiv, so einsam, so mutig, so ruhmsüchtig, um solch einen ungeheuren Schritt wirklich zu wagen? Das Problem meiner verkümmerten Zimmerpflanzen jedenfalls schien mir sogleich eine andere Dimension zu bekommen: Was lässt sich auf dem Mars überhaupt anpflanzen?! Doch zurück zu den Menschen. Waren es in Douglas Adams „Per Anhalter durch die Galaxis“ noch Friseure, Unternehmensberater und Versicherungsvertreter, die die Bewohner von Golgafrincham loswerden wollten und die sie daher Richtung Erde schickten, haben sich nun wohl auffallend viele Akademiker für diesen one way Flug beworben. Die FAZ nennt Juristen und Ärzte, nur sechs der hundert finalen Kandidaten sind arbeitslos. Fünfzig Frauen und Männer, keine Paare. Tatsächlich starten werden zunächst 24 Personen, eingeteilt in sechs Gruppen. Zuvor wird das nötige technische Gerät verschifft. ‚Bio-Reaktoren’, die den nötigen Sauerstoff auf dem Mars erzeugen, das heißt mittels Cyanobakterien Kohlendioxid in Atemluft verwandeln sollen. Erster ernsthafter Schritt einer dauerhaften Besiedlung. Übrigens, die Freiwilligen stammen aus allen Kontinenten. Sechs Milliarden soll allein der Flugtransport der ersten vier Raumfahrer kosten. Eingespielt werden sollen die Kosten, man ahnt es, durch den Verkauf der Fernsehrechte an den Vorbereitungen und der Reise.

Ob man dies nun für realistisch hält oder nicht, „Mars One“ löst jedenfalls eine Menge Fragen aus. Mir zumindest wurde sogleich die Nichtigkeit meines eigenen Berufes bewusst: Schriftstellerin auf dem Mars? Bestenfalls skurril. Immerhin, wir waren es, Mr. Adams & Co, die Künstler und Spinner, die das alles schon mehrfach ‚vorhergeschrieben’ haben. Ha! „Schaff deinen Hintern auf den Mars“, tönte Arnold Schwarzenegger etwa in „Total Recall“ aus dem guten alten Jahr 1990.
Fantastisch unwirklich wirkt das „Mars One“-Projekt auf mich und zugleich seltsam vertraut. Es zeigt mir, dass alles, was Menschen sich hartnäckig erdenken oder erträumen eines Tages auch Wirklichkeit werden wird. Was möglich ist, ist wirklich; im Guten wie im Grausamen.

Newtopia – All die Auswanderer früherer Jahrhunderte, ob als ehemalige Kriegsgefangene, als Flüchtlinge der Hungernot und der Armut, ob als Forscher oder Abenteurer, sie waren bereit alles hinter sich zu lassen, große Entbehrungen auf sich zu nehmen, in der Hoffnung auf jenen zwiespältigen Segen, den das Unbekannte zu spenden vermag. Wir scheinen das wohl zu brauchen, wir Menschen. Immer wieder unsere Grenzen zu erproben, das Unerreichbare erreichbar zu machen, das Unmögliche möglicher. Ist es das, was Überleben, inneres wie äußeres, eigentlich bedeutet?
Das Abendland, bedroht oder nicht, mit all seinen Nöten, seiner historischen Bedeutung scheint aus dem Blickwinkel von „Mars One“ ein seltsam provinzielles Gebilde zu sein. Pegida? Nicht auf dem Mars. Oder? Klar, dass bereits auf der jahrelangen Reise dorthin alles Mögliche schiefgehen kann. Aber ebenso ist es möglich, dass es funktioniert. Was dann? Wird in ein paar Generationen der Rote Planet eine Art Erde sein, nur mit verminderter Schwerkraft? Also doch Terror und Konflikte um Ressourcen, um Atemluft und Komfort?

Die größte Entdeckung bei der Mondlandung war nicht der Mond, sondern die Erde – Ein weiser Satz. Erstmals war den Menschen ein Standpunkt von außerhalb, ein Blick auf ihren eigenen Planeten möglich. Werden wir durch den Mars die Erde neu entdecken? Und die, die dort geboren werden eines Tages? Weder Mozart noch der Holocaust werden ihnen etwas sagen. Wie klingt überhaupt Musik auf dem Mars? Wie schnell heilen dort Wunden? „Mars One“ – ein Siebenmeilenstiefelschritt für die Menschheit? Was meint ihr? Fragt sich: Eure Andrea Heuser

Wir möchten, dass ihr auch außerhalb von Leserunden und Fragefreitagen die Gelegenheit habt, euch mit Autoren zusammen in das eine oder andere brennende Thema zu vertiefen. Denn an kontroversen Meinungen zu ganz vielen verschiedenen Fragen mangelt es ja bekanntlich nie!

In unserer dieswöchigen Kolumne entführt uns Andrea Heuser Richtung Mars und in eine noch unbekannte Zukunft, lässt aber auch aktuelle politische Probleme und Gedanken nicht aus. Eine spannende und nachdenklich stimmende Kombination aus Gegenwart und Zukunft, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Würdet ihr euch auf eine Mars-Mission ohne Rückkehr begeben? Wie stark empfindet ihr den Kontrast zwischen aktuellen gesellschaftlichen Problemen und den gar nicht allzu fernen Plänen einer ersten Besiedlung des Mars?

Wir sind gespannt auf eure Meinungen und Eindrücke, die ihr hier mit der Autorin diskutieren und über unsere mögliche Zukunft rätseln, aber auch ganz aktuelle Probleme besprechen dürft! Unter allen Teilnehmern der Diskussion vergeben wir als ganz besonderen Gewinn außerdem 3 signierte Exemplare des wunderbaren Romans "Augustas Garten".

Hier findet ihr die Kolumne!

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Hallo! Ich habe schon so viel Gutes über die Leserunden hier bei Lovelybooks gehört, dass ich nun darauf brenne, es selbst zusammen mit euch auszuprobieren!

In meinem Romandebüt "Augustas Garten" geht es um den Umgang mit einer unangenehmen Wahrheit, um kleine und große Fluchten und die Kraft der kindlichen Imagination.

Sommer 1975: Die sechsjährige Augusta macht sich mit einer Froschsparbüchse und einem Toastbrot im Rucksack auf die Suche nach ihrem Vater, während die Mutter Barbara in der Küche den Geburtstagstisch deckt und darauf wartet, dass Augusta vom Spielplatz vor der Türe zurückkehrt...

Der DuMont-Verlag spendet 15 Bücher, die ich euch gerne mit ein paar persönlichen Worten versehen zuschicken möchte. Wer also Lust hat, mit mir durch "Augustas Garten" zu wandern, der bewerbe sich doch bitte bis spätestens 29. September. Eine kleine Verlosungsfrage gibt es auch dazu:

Handelt es sich bei Augustas Garten um einen wirklichen oder um einen ausgedachten Garten? Was glaubt ihr?

Über Bewerbungen freue ich mich, und natürlich auch über jede/jeden von euch, der auch so die Leserunde verfolgen mag.

Liebe Grüße! Eure Andrea Heuser



Hier geht's zur Leseprobe!


Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Andrea Heuser wurde am 05. Oktober 0072 in Köln (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 116 Bibliotheken

auf 26 Wunschlisten

von 4 Lesern gefolgt

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