Andrea Instone

 4,5 Sterne bei 157 Bewertungen
Autorenbild von Andrea Instone (©privat)

Lebenslauf von Andrea Instone

Andrea Instone kam im Winter 1968 in Bonn zur Welt und ist nach Ausflügen in alle vier Himmelsrichtungen gerne dorthin zurück gekehrt. Hier lebt sie mit zwei Söhnen, zwei Hunden, zwei Katzen, jedoch nur einem Mann. Sie versucht sich neuerdings am Backen und an Yoga und ist in beidem überdurchschnittlich erfolglos. Größtenteils aber vernachlässigt sie den Haushalt und schreibt Romane mit Heldinnen, die sind, wie sie sich ihre Leserinnen vorstellt: Warmherzig, lebensklug, humorvoll und herrlich unperfekt. 

Neue Bücher

Cover des Buches Königin der Strigoi (Oliveros Institut für Fantastik 5) (ISBN: B08YRX6CCL)

Königin der Strigoi (Oliveros Institut für Fantastik 5)

Neu erschienen am 27.06.2021 als E-Book bei .

Alle Bücher von Andrea Instone

Cover des Buches Mord in Nizza: Ein Fall für Elizabeth Teague (ISBN: B09366QQ3D)

Mord in Nizza: Ein Fall für Elizabeth Teague

 (34)
Erschienen am 13.05.2021
Cover des Buches Emma Schumacher & Der verschwundene Professor (ISBN: B075G16BXT)

Emma Schumacher & Der verschwundene Professor

 (21)
Erschienen am 25.09.2017
Cover des Buches Miss Harriet und ihr Gespür für Liebe (ISBN: B07LHLCVS8)

Miss Harriet und ihr Gespür für Liebe

 (16)
Erschienen am 09.02.2019
Cover des Buches Emma Schumacher & Der Salon des Todes (ISBN: 9781973437093)

Emma Schumacher & Der Salon des Todes

 (14)
Erschienen am 01.12.2017
Cover des Buches Emma Schumacher & Der elegante Tod (ISBN: B0786TR5C1)

Emma Schumacher & Der elegante Tod

 (9)
Erschienen am 10.03.2018
Cover des Buches Das Mädchen vom Film (Lily DuPlessis 1) (ISBN: B07C9YGLM2)

Das Mädchen vom Film (Lily DuPlessis 1)

 (8)
Erschienen am 01.05.2018

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Andrea Instone

Cover des Buches Miss Harriet und ihr Gespür für Liebe (ISBN: B07LHLCVS8)books_games_and_mores avatar

Rezension zu "Miss Harriet und ihr Gespür für Liebe" von Andrea Instone

Wunderbar und witzig
books_games_and_morevor 21 Stunden

Was wäre wenn, eine begeisterte Leserin von Stolz und Vorurteil überall in ihrem Alltag Romanvorlagen entdeckt und auch noch selbst mit Hand anlegt, damit alles so geschieht wie in ihrem Lieblingsroman? Nun das entsteht viel Chaos. Genau das passiert 1815 bei Miss Harriet Brent aus Upper Rivington. Es gibt einen reichen man der mit seiner Schwester und einem Freund ein Anwesen mietet auch einen entfernten Verwandten gibt es der auf den Besitz von der Familie Brent Anspruch erhebt trat auf den Plan. Harriet sieht überall nur die Parallelen und hat später einiges zu tun um bei freunden und Familie die Wogen wieder zu glätten.


Die Protagonistin vergleicht sich selbst mit Lizzy Bennet, wird von anderen aber eher wie eine Marianne Dashwood charakterisiert, was sie auch eher ist. Verträumt und sehr direkt wenn es um ihre Vorstellungen des richtigen Handelns geht. Doch genauso einsichtig sobald, sie begriffen hat, dass sie auf dem falschen weg ist. Die Umgebung wird soweit beschrieben, wie es für die Handlung nötig ist, denn der Fokus liegt mehr auf den einzelnen Personen als einer detaillierten Landschaftsbeschreibung. Wobei ich beim lesen doch sehr gut mich in das 17.Jahrhundert versetzen konnte, wahrscheinlich einfach durch viele Filme und Serien. 


Die Handlung der Geschichte wird immer wieder von dem Wunsch der Protagonistin vorangetrieben, ihre liebste Geschichte „Stolz und Vorurteil“ in echt zu erleben mit sich selbst als Lizzy Bennet. Doch die Probleme die damit einhergehen werden sehr gut meiner Meinung nach behandelt. Heute träumen die Teens auch davon ihre große Liebe auf genau die Art und Weise zubinden wie in der und der Serie, dementsprechend sind sie genauso voreingenommen wie Harriet. 


Zitat:

Du musst lernen, mehr darauf zu achten, was um dich herum geschieht, und nicht nur das sehen zu wollen, was du dir erträumst.



Es ist schon lebensnah geschrieben und dennoch mit so viel Witz und Charme versehen, dass es mir sehr gut gefallen hat. Es gibt immer wieder kleinere Wortwitze die sich auf den Klassiker von Jane Austen beziehen, doch auch ohne Vorkenntnisse sind diese lustig und verständlich. Und soweit es nötig ist wurde auch etwas mehr erklärt, um die Handlung weiterhin genießen zu können. Klare Kaufempfehlung für Jane Austen Fans und jeden der gerne Regency Romane liest.

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Cover des Buches Die englische Affaire (Fräulein Schumacher ermittelt, Band 8) (ISBN: 9798705742905)Diamoniques avatar

Rezension zu "Die englische Affaire (Fräulein Schumacher ermittelt, Band 8)" von Andrea Instone

Die englische Affäre
Diamoniquevor einem Tag

Emma ist wenig begeistert, als Lady Kavanaugh im Juli 1928 unerwartet vor ihrer Tür steht und um Quartier bittet. Mit dabei sind ihr alter Ehemann, ein gut aussehender Chauffeur und eine tranige Zofe.


Als Emma dann frühmorgens das Arbeitszimmer betritt, glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen … Auf ihrem geliebten Sofa setzt die Leiche  Sir Kavanaughs mit Teetasse in Händen. Was ist geschehen und warum passiert das immer wieder ihr?


Ob Emma es nun möchte oder nicht, sie muß sich um einen Mörder kümmern. Dazu kommen noch Riesenängste um James …


Spannender und humorvoller Cozy Krimi aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts.

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Cover des Buches Das gebrochene Herz (Fräulein Schumacher ermittelt, Band 7) (ISBN: 9798699414697)Diamoniques avatar

Rezension zu "Das gebrochene Herz (Fräulein Schumacher ermittelt, Band 7)" von Andrea Instone

Das gebrochene Herz
Diamoniquevor einem Tag

Von ihrer Agentur wird Emma dieses Mal auf die Polizeistation zur Erarbeitung eines ordentlichen Aktensystems geschickt. Aber da wir die junge Frau kennen, wissen wir, es bleibt nicht lange bei dieser Arbeit. Emma nimmt die Aussage einer stark verwirrten jungen Frau auf, die vermutet, ein Verbrechen beobachtet zu haben, sich aber an nichts Genaueres erinnern kann. Ohne ihren Namen zu nennen verschwindet das Fräulein aus der Polizeiwache. Hat sie vielleicht beobachtet wie ein ehrwürdiger Bürger Bonns zu Tode kam? Emma beigebt sich auf die Suche der möglichen Zeugin und findet mehr als ihr lieb ist …


Wieder ein unterhaltsamer, spannender Cozy Krimi mit unserer Emma. ADiese Reihe macht einfach Spaß.

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Gespräche aus der Community

Historische Fantasy aus einer Welt, die glücklicher ist als unsere. Reise zurück in der Zeit und begleite Melisande bei ihrer ersten Mission.

Bewerbe dich jetzt um eines von 9 eBooks!

Wie sagte eine Freundin über diese Serie: 'Das ist Fantasy für Frauen wie mich, die Fantasy eigentlich gar nicht lesen."

Da könnte was Wahres dran sein, denn es gibt in der Welt Oliveros kein episches Schlachtengetümmel und kein edler Held zieht aus, den Drachen zu besiegen. Seine Welt ähnelt unserer Welt, nur ist sie ohne all die menschlichen Katastrophen durch die Zeiten gekommen. Weil es diese Institute gibt, die mit viel Einsatz Fehler korrigieren. Und jetzt, im Jahr 1899, sind sämtliche Agentinnen des Instituts des Westlichen Europas magischer Natur: eine Fee, eine Zeitenspringerin und eine Vampira.

Viel mehr mag ich eigentlich nicht sagen; am besten, du schaust dir die Leseprobe an und bewirbst dich auf eines von 12 digitalen Büchern, wenn die Mischung aus Magie, Humor und Geschichte dein Ding ist. 

Viel Glück!

Deine Andrea

(Das Pseudonym Annabelle Mercurio habe ich ganz schnell wieder aufgegeben - nicht wundern :) )

109 BeiträgeVerlosung beendet

19 eBooks für Leserinnen mit Sinn für romantische Ironie.

Zurück ins England der Jane Austen: Wer möchte mit? Es wird ein wenig märchenhaft, ziemlich wohlerzogen und vielleicht ein klitzekleines bisschen bissig. Vor allem aber bringt Harriet euch fort aus dem Alltag für herrlich entspannte Lesestunden.


Wie schön, dass ich dein Interesse geweckt habe; das freut mich sehr. Damit du weißt, was auf dich zukommt, gibt es hier das erste Kapitel. Wenn es dir gefällt, bewerbe dich gerne um ein digitales Exemplar. Viel Glück!


Miss Harriet Brent

Ihre Eltern waren für Miss Harriet Brent ein beständiger Quell des Verdrusses; kaum jemand schien ihr weniger geeignet, die Heldin eines Romans zu erziehen, als diese beiden Menschen.

Mrs. Brent war eine kluge Frau, die sich darauf verließ, dass sowohl Aussehen wie Mitgift ihrer vier Töchter ausreichend attraktiv waren, jeder von ihnen einen passenden Ehemann zu verschaffen. Daher schonte sie ihre Nerven, enthielt sich jeglicher Suche nach geeigneten Kandidaten und erfreute sich ihres Lebens, ohne in unnötigen Sorgen um die Zukunft zu schwelgen. 

Mr. Brent hatte immerhin so viel Klugheit besessen, diese Frau zu der seinigen zu machen. Er war ein rechtschaffener Mann, der seine Nachbarn gerne zu einem Abendessen einlud und sie mit seinen Anekdoten aufs Prächtigste zu unterhalten verstand. Die Eheleute ertrugen sich auch nach bald fünfundzwanzig Jahren ohne größeres Leid, ja, schätzten einander gar und glaubten, es gut mit dem anderen getroffen zu haben.

Ebenso waren sie höchst zufrieden mit ihren Töchtern, die selten einmal Anlass zu Kummer gegeben hatten, sah man von den üblichen Sorgen wie schwesterlichen Streitereien und Schlendrian im Schulzimmer einmal ab. Dank einer Erbschaft, geschickter Geldanlage und klug ausgewählten Pächtern lebten die Brents äußerst bequem auf Heartfield, das immerhin das drittgrößte Haus in Upper Rivington, Surrey, war. Hilfsbereit, großzügig, heiter und gastfreundlich – so schilderten Freunde und Bekannte die Familie; die Töchter beschrieben sie als eine wie die andere gebildet, gut aussehend und gesittet. 

Doch trotz all dieser Vorzüge war Harriet gelegentlich unzufrieden. Nicht, dass sie von Natur aus dazu neigte, nein. Es war ihre Leidenschaft für Romane, die diese Unzufriedenheit hervorgerufen hatte. Vor allem ein vor zwei Jahren veröffentlichtes Buch hatte es ihr angetan: Stolz und Vorurteil, geschrieben von einer unbekannten Dame, die bereits das ähnlich geliebte Gefühl und Verstand verfasst hatte.

Mehr als zwei dutzend Mal hatte sie es bereits gelesen und stets legte sie es mit dem Wunsch beiseite, an Elizabeth Bennets Stelle zu sein. Schon beim ersten Lesen kam es ihr vor, als entfalte sich auf den Seiten ihre eigene Geschichte. All das, was Elizabeth begegnete, war ja, was auch sie sich wünschte. Vielleicht hatte sie es zuvor nicht gewusst, das mochte wohl sein, aber mit jeder Zeile stand es ihr klarer vor Augen, was ihr begegnen sollte.

Dieser Witz, mit dem Elizabeth Mr. Darcys Impertinenz beantwortete, beeindruckte Harriet sehr. Und wie Lizzy dem unsäglichen Mr. Collins einen Korb erteilte! Und dann der erste Antrag Mr. Darcys! Dessen Worte las Harriet stets laut und immer schwankte sie, ob sie ihn erhört oder ob sie ihm dasselbe ins Gesicht gesagt hätte wie Lizzy. 

Einerseits glaubte sie, sie hätte schneller als ihre Lieblingsheldin erkannt, welch ein hervorragender Mann Fitzwilliam Darcy war. Je öfter sie den Roman las, desto mehr bedauerte sie, wie er von Lizzy abgewiesen wurde, nur weil deren Stolz sie blind für seine Vorzüge gemacht hatte.

Andererseits rezitierte sie Lizzys Replik mit diebischem Vergnügen. Dabei pflegte sie ihr Schlafzimmer zu durchschreiten und mit strengem Blick den Lehnstuhl zu taxieren, der in Ermangelung eines leibhaftigen Herrn herhalten musste. Es fühlt sich großartig an, ohne jeglichen Rückhalt zu erklären, womit der arrogante Mann sich ihre Zuneigung verscherzt habe.

Doch nichts tat sich in Upper Rivington. Stets bewegte sie sich im Kreise derselben Menschen, niemand trat in ihr Leben, der ihre Sehnsucht nach Romantik hätte stillen können. Dann, vor wenigen Tagen erst, klagte sie der Mutter ihr Leid: Es fehle in Upper Rivington an Männern von Format und Einfluss.

Mrs. Brent dachte darüber nach und stimmte ihrer Tochter zu; hier sei es um Lords und Dukes wahrlich schlecht bestellt. 

»Mama, du nimmst mich nicht ernst. Es geht mir nicht um Lords und Dukes. Aber ich bin neunzehn Jahre alt, es wird doch höchste Zeit, dass ich heirate!«

»Es erstaunt mich, das zu hören. Bislang hatte ich nicht den Eindruck, du habest Interesse daran, einem Haushalt vorzustehen. Vielleicht solltest du dich zur Probe erst einmal verlieben?«

»In wen, Mama? In wen? Ich kenne unsere Junggesellen doch zu lang, als dass einer von ihnen infrage käme.«

»Nicht einmal für unseren Hilfspfarrer könntest du schwärmen? Er ist doch ein hübscher Mann.«

Harriet seufzte. Mama verstand sie wirklich nicht. »Ich bin auf dem besten Wege, eine alte Jungfer zu werden, wenn wir nicht etwas unternehmen.«

Mrs. Brent hatte Mühe, ernst zu bleiben. »Es wird Clarissa freuen, zu hören, wie du von ihr denkst.«

»Sie wird einundzwanzig in wenigen Tagen –«

»In einem halben Jahr, mein liebes Kind.«

»Ein halbes Jahr ist rasch vorbei, Mama.«

Jetzt lachte Mrs. Brent. »Nun, was also wollen wir tun? Vielleicht sollten wir eine Bekanntmachung in den umliegenden Städten aushängen?«

»Eine Bekanntmachung?«

»Aber ja. Hübsche Töchter abzugeben, melden Sie sich auf Heartfield.«

»Aber Mama! Das meinst du nicht ernst!«

»Wenn du so verzweifelt bist …«

»Ich wünschte, du wärest besorgter um unsere Zukunft. Es ist doch immerhin deine Aufgabe, uns gut zu verheiraten.« Harriet verschwieg, dass sie nicht die Absicht hatte, einen Mann zu heiraten, den die Eltern ihr aussuchten. »Aber du scheinst anzunehmen, ein Ehemann fände sich von alleine.«

»Nun, das nehme ich an, ja. Deinen Vater traf ich auf einer Reise, da war ich dreiundzwanzig. Ich stolperte aus der Kutsche in seine Arme und verliebte mich auf der Stelle in ihn. Ich wüsste nicht, wie das hätte geplant werden können.«

»Ach, Mama, du erzählst es ständig. Aber das waren andere Zeiten. Und auf Reisen gehen wir zu selten, als dass ich mich auf einen solchen Glücksfall verlassen wollte.«

»Wir könnten im Sommer nach London fahren. Allerdings nur, wenn du mir versprichst, dort auch den passenden Mann zu finden. Ich möchte ungern Zeit und Geld verplempern.«

»Mama, du machst dich über mich lustig.«

»Nur ein wenig, mein Kind. Ich kann nicht glauben, dass ausgerechnet du mit all deinen romantischen Flausen auf die Jagd nach einem Gatten gehen willst, wie es Mrs. Shorts Nichten tun.«

»Aber nein, das möchte ich nicht. Ich werde niemals anders als aus tiefster Liebe heiraten. Doch du solltest jemanden für uns suchen, wie andere Mütter es auch tun. Dir scheint es vollkommen gleichgültig zu sein, was aus uns wird.«

»Aber Harriet. Was soll denn schon aus euch werden? Bleibt eine von euch unverheiratet, so wird sie Heartfield erben und ein ruhiges Leben führen. Und heiratet keine von euch, so wohnt ihr gemeinsam hier und streitet euch, bis ihr alt und grau seid. Ihr seid versorgt, wenn es auch keine Reichtümer sind, die wir euch hinterlassen werden. Ich bitte dich, sorge dich nicht. Es wird sich schon finden. Setze dich lieber ans Klavier und übe, das schadet gewiss nicht.«

Diesen Rat befolgte Harriet; immerhin mochte es sein, sie müsse eines Tages mit ihrem Spiel glänzen, wie es auch Lizzy getan hatte. So sehr hoffte sie, ihr Leben werde ähnlich verlaufen wie das ihrer Heldin, dass sie oftmals wünschte, ihre Mutter wäre mehr wie Mrs. Bennet, deren Lebensinhalt die Verheiratung ihrer Töchter war. 

Auch kam es vor, dass Harriet die finanzielle Sicherheit ihrer Familie bedauerte, die ihren Eltern jene Gleichmut verschaffte, ihre Töchter nicht jedem Mann in die Arme zu werfen, der sich in ihre Nähe bequemte. Sogar an ihrem gutmütigen Vater fand sie etwas auszusetzen: Niemals würde der seiner Jüngsten gestatten, mit der etwas dümmlichen Gattin eines Colonels nach Brighton zu fahren, wie es Lizzys Vater getan hatte. Und so reizend es auch war, von Papa Komplimente zu erhalten, zu wissen, wie stolz er auf jede einzelne seiner Töchter war, so wenig half das doch den nötigen Entwicklungen auf die Sprünge, nach denen es Harriet verlangte. 

Ja, so seufzte sie in mancher Nacht, es war ein Elend, in eine solch nahezu perfekte Familie hineingeboren zu sein. Und weil Harriet eine ehrliche Person war, bedauerte sie zudem, nicht halb so gewitzt und geistreich wie Lizzy zu sein. Doch bekäme sie ihre Chance, träfe sie auf Mr. Darcy, so wusste sie zum Glück jede Antwort der bewunderten Heroine auswendig.

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Letzter Beitrag von  books_games_and_morevor 9 Stunden

Sehr gerne…ich freu mich auch mega dich kennengelernt zu haben 🤩

Die Reise in ein neues Leben beginnt mit einem Mord … sei dabei und schnapp dir jetzt eines von 20 E-Book-Freiexemplaren!

*** Leserunde zu historischem Cosy Crime ***
Die Reise in ein neues Leben beginnt mit einem Mord …

Liebe Fans gemütlicher Krimis,

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Beantwortet uns einfach diese Frage: Was verbindest du mit Nizza?

Darum geht es: Cornwall, 1921: Die junge Witwe Elizabeth Teague hat eine schwere Zeit hinter sich, doch das Blatt scheint sich zu wenden, als ihre ehemalige und sehr vermögende Schulfreundin Flossie sie nach Nizza einlädt, um ihr in einer Ehekrise beizustehen. Vor Ort stellt sich jedoch heraus, dass Flossie von Lizzie mehr als nur Trost erhofft: Sie soll ihren Ehemann Albert der Untreue überführen. Für die perfekte Inszenierung zieht Lizzie in das vornehme Negresco, in dem auch Gaston Perrier logiert, den Lizzie bereits im Zug kennengelernt hat. Eine muntere Gesellschaft hat sich an der Riviera zusammengefunden und Lizzie glaubt, das große Los gezogen zu haben. Bis in ihrer Badewanne plötzlich eine Leiche auftaucht …

Über die Autorin: Andrea Instone kam in Bonn am Rhein zur Welt, wo sie heute auch wieder wohnt. Und schreibt. Wenn man sie lässt. Lässt man sie, so schreibt sie historische Fantasy, unblutige Kriminalromane und Hommagen an Jane Austens Geschichten. Damit ist sie sehr gut beschäftigt. Zu gut, findet der Haushalt. Aber auch Wollmäuse haben ein Recht auf Leben. Oder?
Mehr gibt es im Interview zu erfahren: https://www.digitalpublishers.de/interview/andrea-instone-autoren-interview

Hier geht's zur kostenlosen Leseprobe: https://www.digitalpublishers.de/romane/mord-in-nizza-cosy-crime-ebook/leseprobe

Viel Glück und toi, toi, toi wünschen euch
Annika und das dp-Team

227 BeiträgeVerlosung beendet
wampys avatar
Letzter Beitrag von  wampyvor 2 Monaten

Lange Zeit hat es mir sehr gut gefallen, aber dann wurde Lizzie zur Überfrau. Das war mir zu viel.

https://www.lovelybooks.de/autor/Andrea-Instone/Mord-in-Nizza-Ein-Fall-für-Elizabeth-Teague-2939864281-w/rezension/3008726763/

Habe meine Rezension breit im Netz gestreut. Gerne bedanke ich mich bei meinen Mitlesern und besonders bei der Autorin für ihre interessanten Beiträge.

Zusätzliche Informationen

Andrea Instone wurde am 19. Januar 1968 in Bonn (Deutschland) geboren.

Andrea Instone im Netz:

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