Das Mädchen vom Film (Lily DuPlessis 1)

von Andrea Instone 
4,7 Sterne bei7 Bewertungen
Das Mädchen vom Film (Lily DuPlessis 1)
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SanneHipps avatar

Frau Instone schafft es mit Leichtigkeit, die Leserin/ den Leser in die Welt der Zwanziger zu entführen.

S

Eine zauberhafte Lektüre im Stil der zwanziger Jahre, die ich sehr genossen habe!

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Inhaltsangabe zu "Das Mädchen vom Film (Lily DuPlessis 1)"

Frühjahr 1927. Babelsberg.
Die französische Leinwandgöttin Lily DuPlessis beschließt, sie habe Urlaub verdient. Ihr Produzent sieht das anders, denn wie soll die Filmwelt ohne ihren Charme existieren, wie das Publikum sie auch nur eine Woche entbehren? Doch Lily hat genug von dem ständigen Unterricht, vor allem von den Sprachstunden.
Sprachstunden? Für einen Stummfilmstar? Die sind leider nötig, wenn man mitnichten eine Französin mit königlichem Stammbaum , sondern Liselotte Schmitz aus Bonn ist.
Aber fast noch schlimmer erscheint es ihr, dass sie den männermordenden Vamp zu geben hat. So spielt sie Straßenmädchen, Mätressen und Mörderinnen, obwohl sie es als Liselotte nicht weiter als bis zum Händchenhalten gebracht hat - als sie zwölf Jahre alt war!
Ja, sie muss raus aus dem Trott und so flieht sie heim nach Bonn. Mit einem Reporter auf den Fersen ...

Träumerin Lily durchlebt allerlei lustige und peinliche Situationen in den goldenen Zwanziger Jahren und mit ein wenig Glück und Tücke mag sie sogar die Liebe finden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07C9YGLM2
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:224 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:01.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    SanneHipps avatar
    SanneHippvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Frau Instone schafft es mit Leichtigkeit, die Leserin/ den Leser in die Welt der Zwanziger zu entführen.
    Wunderschön geschrieben!

    Frau Instone schafft es mit Leichtigkeit, die Leserin/ den Leser in die Welt der Zwanziger zu entführen. Sie spiegelt die Realität der damaligen Zeit amüsant und unterhaltsam. Ihre Wortwahl, ihre Formulierungen sind unbedingt lesenswert. Es war mein erstes ihrer Bücher, da es nicht unbedingt das Genre ist, das ich bevorzuge, aber es wird nicht mein letztes Buch von ihr sein. Danke, für diese unterhaltsame Urlaubslektüre!

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    Satonivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine zauberhafte Lektüre im Stil der zwanziger Jahre, die ich sehr genossen habe!
    Eine liebenswerte Komödie im Stil von Kästner und Tucholsky...

    Liselotte Schmitz, ein Mädchen aus einfachen Verhältnissen, hat nur einen großen Wunsch-sie möchte Schauspielerin werden. Sie macht also bei einem Vorsprechen mit und wird dort "entdeckt"!
    So kommt es,dass aus einem unbekannten Bonner Fräulein der neue Stummfilmstar Lily DuPlessis wird. Liselotte wird zur französischen Leinwandgöttin umgemodelt und muss so nicht nur auf der Leinwand schauspielern, sondern auch im Privatleben
    Um sich diesem Druck zu entziehen, fährt sie heimlich nach Bonn zu ihrer Familie. Leider wird sie recht schnell von ihrem Mentor gefunden und zu einer Reise nach Frankreich "überredet" - zusammen mit einem jungen Gesellschaftsjournalisten.
    Daraus entspinnt sich eine zauberhafte und sehr amüsante Komödie.......
    Mich hat das Buch von der ersten Seite an überzeugt, die Szene mit dem Französischunterricht hat sofort mein" Kopfkino" ins Rollen gebracht. Natürlich schwarz-weiß-Film und mit den alten deutschen/österreichischen Filmstars als Besetzung!
    Der Schreibstil passt wunderbar zu den 20er-Jahren und hat mich teilweise wirklich an die heiteren Romane von Erich Kästner oder Kurt Tucholsky erinnert.
    Mir hat das Buch wirklich sehr gefallen, es hat mir sehr entspannende Lesestunden beschert und ich freue mich schon darauf, weitere Bücher von Andrea Instone für mich zu entdecken!!

    Kommentare: 1
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    baerins avatar
    baerinvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Zauberhafte Liebesgeschichte aus den Zwanziger Jahren!
    Zauberhafte Liebesgeschichte aus den Zwanziger Jahren!

    Die junge Sekretärin Lieselotte Schmitz aus Bonn hat sich einen Namen als Stummfilmstar Lily DuPlessis gemacht. Da ihr Produzent meinte, dass sie einen neuen Namen brauchen würde, erschuf er sie als Französin mit einem mondän klingendem Namen neu. Davon darf natürlich nichts bekannt werden und so müht sich Lily neben ihren anstrengenden Dreharbeiten in Babelsberg mit dem Erlernen von Fremdsprachen, besserem Deutsch und Allgemeinbildung ab. Einen wohl verdienten Urlaub will ihr der Produzent nicht genehmigen und so reißt sie aus, um ihre Eltern in Bonn zu besuchen.

    Auf einer weiteren Reise nach Frankreich muss sie sich mit einem aufdringlichen Reporter herum schlagen, verliebt sich unsterblich und muss sich der Konkurrenz erwehren. Also eine sehr unterhaltsame und aufregende Unternehmung in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Geschrieben im Stil der damaligen Zeit, der das Ganze so einzigartig und zauberhaft macht. Lily ist eine ungeduldige junge und schöne Frau, die nicht auf den Mund gefallen ist - wenn ihr auch manchmal die richtigen Worte in französisch fehlen! Besonders schön fand ich auch, dass in dieser wunderbaren Geschichte viele alte Bekannte aus Bonn auftauchten, die mir aus den Emma-Krimis bestens bekannt waren. Da mir Lily sehr gut gefallen hat und sie mich oft zum Schmunzeln brachte, hoffe ich, dass wir bald noch mehr von ihr hören und lesen können!

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    Katl93s avatar
    Katl93vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein kurzer Trip nach Frankreich
    Der schönster Ort der Welt ist nunmal Frankreich ..

    Ich mache einen kurzen Abstecher nach Frankreich. Wer kommt mit?
    https://bluubsbuecherwelt.blogspot.com/2018/06/das-madchen-vom-film-lilly-duplessis.html

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    OmaInges avatar
    OmaIngevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine stimmige Lebensgeschichte aus den 20er Jahren.
    Eine stimmige Lebensgeschichte aus den 20er Jahren

    Die 2oer Jahre. Junge Frauen werden auf der Straße entdeckt und schon leuchtet wieder ein neuer Filmstar am Stummfilmhimmel. So ergeht es Fräulein Lieselotte Schmitz aus Bonn im Jahr 1927. Als Lily DuPlessis, mit angeblich französischen Wurzeln, erobert sie die Männerherzen. Im wahren Leben ist sie eher schüchtern und in der Liebe unerfahren.

    Ein Reporter heftet sich an ihre Fersen und will ihre Liebe erlangen. Sehr von sich eingenommen bemerkt er gar nicht, dass Lily kein Interesse hat.

    Aus einem (unerlaubten) Ausflug zu ihren Eltern nach Bonn wird eine Reise nach Frankreich mit dem aufdringlichen Reporter im Schlepptau.

    An einigen Stellen hat die Autorin eine Art persönliche Einwürfe in die Geschichte einfließen lassen. Genau wie es mir beim Lesen manchmal in den Fingern juckte die junge Lily vor dem einen oder anderen Fehler zu bewahren, wird die Handlung von den eingestreuten gutgemeinten Ratschlägen aufgelockert.

    Der Schreibstil passt zu den 20er Jahren und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Ein Stück Lebens- und Zeitgeschichte die mich gut unterhalten hat.

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    sternenstaubhhvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Lesenswertes Buch über eine Schauspsielerin und ihr geheimes Leben
    Lily und die 20er Jahre

    Das Buch "Das Mädchen vom Film " von Andrea Instone handelt von der Schauspielerin Lily DuPlessis die eigentlich Liselotte Schmitz heißt und eine Deutsche ist. Sie hat unter ihrem Künstlernamen eine filmische Karriere gemacht, aber doch nicht so glücklich. Dafür gehen die Künstlerfigur Lily DuPlessis und die junge Liselotte Schmitz doch weit auseinander. Sie beschließt wieder zurück zu sich selbst zu finden. Ich finde die 20er Jahre sehr spannend. Und gerade in diesem Buch kommt sehr viel historisches Flair auf. Gerade das macht das Buch auch so lesenswert. Lily/Liselotte fand ich sehr sympathisch und sehr gut ausgearbeitet. Sie und ihr Doppelleben haben mir besonders viele gute Lesestunden bereitet. Auch das Cover des Buches fand ich sehr ansprechend gestaltet. Ich finde es passt sehr gut zu der Geschichte des Buches und auch etwas zu der Zeit. Vielen Dank. 

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    Sigrid1vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Der Aufstieg von Liselotte Schmitz zur gefeierten Lily DuPlessis
    eine Erfolgsgeschichte mit rheinischen Wurzeln

    Hier wird die Geschichte der jungen Bonnerin Liselotte Schmitz zum gefeierten Stummfilmstar Lily DuPlessis erzählt. Es sind die 20er Jahre des 20 Jahrhunderts und es ist eine Zeit, in der manche Märchen wahr werden. So zumindest für die Bonnerin Liselotte, die von der Schreibkraft zur berühmten Schauspielerin wird. Aber der Weg ist sicher nicht immer einfach. Liselotte kommt in eine ganz andere Welt - nach Berlin und dem Stummfilm. Sie muss sehr viel lernen, denn als Star hat man so seine Verpflichtungen und dann auch noch als vermeintliche Französin. Aber Liselotte schafft das schon, allerdings möchte sie nach einiger Zeit auch mal Freizeit haben. Garnicht so einfach als bekannter Stummfilmstar. Aber sie gibt nicht auf und nimmt sich ihre Freizeit. Das allerdings hat ungeahnte Folgen und verändert einiges. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen. Außerdem fand ich es sehr schön "alte Bekannte" aus den Büchern von Emma Schumacher wieder zu treffen. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich etwas wiedererkannt habe. Diese 20er Jahre waren etwas Besonderes und  das findet man auch in dem Buch wieder. Eine Erfolgsgeschichte einer jungen Frau. Es zeigt wieder, welche Wege den mutigen Frauen offen standen. Natürlich auch hier immer noch mit Einschränkungen, aber es geht voran. Lily ist mir sehr sympathisch und ich habe mich richtig über Timotheus geärgert. Da konnte Lily einem nur leid tun. Es war schon interessant zu lesen, was Tagträume und übermäßiges Selbstbewußtsein bzw. Eigenliebe einen Menschen denken lassen. Aber Lily hat schon richtig darauf reagiert. Das Buch ist eine wirklich schöne Geschichte um die junge Schauspielerin Liselotte und ihren Weg zum Glück. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, denn ich war einfach zu Neugierig wie es mit Lily weiter geht. Es ist ein sehr schönes Buch für eine Auszeit aus der heutigen Zeit und einem Rückblick in die Zeit der 20er Jahre.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    AndreaInstones avatar
    Hochverehrte Damen, meine lieben Fräulein,

    der Frühling ist in vollem Gange und lässt uns den Sommer schon erahnen. Und was liest sich dann reizender, als eine Geschichte, durch die ein laues Lüftchen weht und in der die Sonne scheint?
    Also zurück mit uns ins Jahr 1927, wo wir Lily DuPlessis begleiten.

    Lily DuPlessis kennen Sie nicht? Eine Schande, meine Damen, eine Schande. Keine lässt die Leinwand so leuchten und glühen wie Lily, keine verzaubert das Publikum, wie sie es kann. Sie ist das Ideal der französischen Verführerin, leidenschaftlich im Film wie im wahren Leben, über das die Journaille zu gerne in pikanten Details erzählt.

    Was aber, wenn dieses himmlische Wesen nicht ganz das ist, was sie sein soll? Wenn sie der anstrengenden Arbeit auch einmal müde wird und nur eines im Sinn hat: Heimfahren und ausruhen? Und was geschieht, wenn ein ehrgeiziger Reporter ihr folgt, die mitnichten nach Frankreich reist, sondern nach Bonn am Rhein? Weil Lily DuPlessis vor gut zwanzig Jahren als Liselotte Schmitz auf diese Welt kam?

    Ja, das kann ich nun natürlich nicht verraten, nicht wahr? Das müssen Sie schon selbst erlesen und erfahren.

    Also, wer von euch Lily kennenlernen möchte, bewirbt sich auf eines der digitalen Exemplare. Geeignet ist der kleine Roman für diejenigen unter euch, die gerne Tucholsky und Kästner lasen, die Nancy Mitfords Alfred liebten oder für alle, die einfach eine märchenhaft-lustige Romanze lesen wollen, um abzuschalten und zu schmunzeln.

    Viel Glück :-)
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