Die Göttin des Hauses (Fräulein Schumacher 5)

von Andrea Instone 
4,4 Sterne bei8 Bewertungen
Die Göttin des Hauses (Fräulein Schumacher 5)
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Wieder eine wunderbare Geschichte um Fräulein Schumacher, die dieses Mal hausfräuliche Qualitäten bekommt!

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Ich bange und lache mit Fräulein Emma Schumacher

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Inhaltsangabe zu "Die Göttin des Hauses (Fräulein Schumacher 5)"

Es ist April 1928 und bald schon soll aus Fräulein Emma Schumacher die höchst ehrenwerte Frau James Beresford werden: Die Vorbereitungen für Hochzeit und Flitterwochenreise fordern ganzen Einsatz von ihr. So kommt es Emma gerade recht, als Kommissar Wertheim und Siegfried Mertens sie hochoffiziell um Unterstützung bitten.
Nun, hochoffiziell ist vielleicht übertrieben: Emma soll in der Hüberlein-Richter-Akademie für Hauswirtschaft nach dem Rechten sehen, während sie zur perfekten Hausfrau ausgebildet wird. Da sie in häuslichen Dingen bislang wenig Geschick bewies, sagt sie zu; schaden könnte es ja nicht, wenn sie nicht mehr auf die Hilfe anderer angewiesen wäre und den zukünftigen Gatten anstatt mit zerlaufenem Rührei mit duftigen Soufflées verwöhnen könnte. Und sowieso geht es in diesem Fall nicht um Mord und Totschlag, es ist alles ganz harmlos!
Bis eine Mitschülerin verschwindet und eine zweite verprügelt wird. Als Emma auch noch über eine Leiche stolpert, wäre es James lieber, sie bliebe eine zwar schlechte, dafür aber lebendige Hausfrau ...

Wie ging es zu in einer Zeit, in der es als gottgegeben galt, dass eine Frau in Küche, Kinder, Kirche aufgeht? Mag sie auch kurze Röcke tragen und Charleston tanzen, sich bräunen, rauchen und Sport treiben, durfte sie auch wählen und Universitäten besuchen, so entband das die normale Frau nicht von ihren häuslichen Pflichten. Auf die sie vorbereitet werden musste - zum Wohle des Gatten, der mit der Hochzeit die Entscheidungsgewalt über beider Alltag erhielt.
So sucht Emma nicht nur einen Mörder, sondern auch nach einem Weg, all ihre Ideale mit den Erwartungen der Gesellschaft zu vereinen. Ist es da ein Wunder, dass sie nicht immer ausgeglichen und fröhlich ist?
Wer Emma Schumacher kennt, weiß: Es wird ebenso lustig wie ernst und es ist nicht immer der Kriminalfall, der im Vordergrund steht - weil das Leben einer Frau oft noch viel mehr Spannung bietet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07CQPD1N8
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:326 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:09.06.2018

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    baerins avatar
    baerinvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder eine wunderbare Geschichte um Fräulein Schumacher, die dieses Mal hausfräuliche Qualitäten bekommt!
    Emma ermittelt diesmal in Sachen Haushalt!

    Bonn im Jahre 1928: Emma und James sind mit den Vorbereitungen für ihre bald anstehende Hochzeit beschäftigt. Noch immer hat Emma so einige Probleme mit dem Kochen und dem Haushalt. Da kommt die Anfrage von Seiten der Polizei, ob Emma sich undercover mal ein wenig in der Akademie für Hauswirtschaft umsehen will, doch recht gelegen! Dort gab es einige Unstimmigkeiten in der Buchführung - ein Gebiet, auf dem Emma sich bestens auskennt, außerdem ist eine junge Frau, Absolventin dieser Schule, spurlos verschwunden. Dann taucht auch noch eine Leiche auf, der Verlobte der nicht auffindbaren Frau. So kommt es, dass Emma sich in einem Bräutekurs wieder findet, wo sie von der richtigen Lagerung von Äpfeln bis zum Baden (bzw. Ertränken, wie ihr ihre Lehrerin vorhält!) von Babys allerhand lernt. Nebenbei durchsucht sie heimlich die Geschäftsunterlagen und versucht, den merkwürdigen Geschehnissen auf den Grund zu kommen.

    Auch der 5. Band um das reizende Fräulein Schumacher hat mich wieder begeistert. Der schöne Schreibstil, der damaligen Zeit in der Sprache angepasst, lässt sich leicht und gut lesen. Die Personen sind liebevoll und genau gezeichnet, man kann sie sich bestens vorstellen. Spannung und Humor kommen auch nicht zu kurz. Dazu ist es interessant, zu erfahren, wie es den Frauen in der damaligen Zeit erging. Wobei Emma mit ihrem James ja großes Glück hat, denn sie führen eine recht emanzipierte Beziehung. Kurz gesagt: ich kann auch diesen Band guten Gewissens wärmstens weiter empfehlen!

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    OmaIngevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ich bange und lache mit Fräulein Emma Schumacher
    Fräulein Schumacher im Bräute-Kurs

    Fräulein Emma Schumacher will mit James Beresford in den Bund der Ehe treten. Nichts besonders, will man meinen aber Fräulein Schumacher ist leider keine gute Hausfrau und Köchin. Da kommt ihr die Anfrage von Kommissar Wertheim gerade recht. Sie soll in einer Hauswirtschafts-Akademie verdeckt ermitteln. Also meldet sich das Fräulein zu einem Bräute-Kurs an. Dort soll den zukünftigen Ehefrauen der letzte Schliff für Haushalt und Küche gegeben werden.

    Dann verschwindet eine Mitschülerin, eine andere wird verprügelt und Emma entdeckt eine Leiche. Schon ist aus der harmlosen Ermittlung ein Mordfall geworden und Emma befindet sich in Gefahr.

    Fräulein Emma Schumacher ist eine junge Frau, die mitten im Leben steht – auch wenn sie nicht kochen kann. Sie ist einerseits schüchtern aber wenn es darauf ankommt mutig und erfinderisch. 

    Die Handlung ist im Jahr 1928 angesiedelt und der Schreibstil der Zeit angepasst. Ich bange und lache mit Fräulein Emma Schumacher. Sie hat ihren Platz im Leben gefunden, bleibt aber nicht stehen sondern richtet ihren Blick nach vorn. Lesenswerte Zeitgeschichte und ein spannender Kriminalfall, der natürlich mit Hilfe des pfiffigen Fräuleins gelöst wird.

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    Vecnas avatar
    Vecnavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine eigenwillige, emanzipierte Heldin auf Mörderjagd
    Eine eigenwillige, emanzipierte Heldin auf Mörderjagd in den goldenen Zwanzigern

    Eine emazipierte Heldin, als es das Wort Emanzipation noch nicht gab, begibt sich im Bonn der 20er Jahre auf Mörderjagd. Als Gehilfin des Kommisariats vor Ort lässt sie sich in eine Akademie für Hauswirtschaft einschleusen, die über seltsame Vorkommnisse klagt.

    Die Story hat alles, was es braucht, um zu einem kurzweiligen Lesevergnügen zu werden. Eine sympathische Heldin, die auch gern mal für Unruhe sorgt. Jede Menge Verwicklungen und eine Umgebung, die sich an selbstständig denkende und handelnde Frauen erst noch gewöhnen darf, im Bonn der 20er Jahre.

    Die Figuren wirken größtenteils authentisch und lebensnah. Trotzdem bin ich in die Story nicht richtig reingekommen. Die viele wörtliche Rede, die das Buch hauptsächlich ausmacht, war für mich anstrengend zu lesen. Wörtliche Rede mag die Figuren lebendiger erscheinen lassen, mir war es einfach zu viel des Guten und es hätte der Story gut getan, sie durch reine Erzählung zu straffen.

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    Chrummys avatar
    Chrummyvor 3 Monaten
    leben und ermitteln in den 1920er

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    Sigrid1vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: ein weiterer spannender Fall um Emma Schumacher im Bonn der 20er Jahre.
    Unerschrockene Emma ermittelt wieder

    Auch der fünfte Fall um Emma Schumacher hat mich wieder in seinen Bann gezogen. Emma ist ja nicht gerade für ihre hausfraulichen Leistungen bekannt, aber diesmal kommt ihr das eigentlich sogar zugute. Denn jetzt kann sie - so kurz vor ihrer Hochzeit - an einem Vorbereitungskurs für Bräute teilnehmen. Und da geht ihr manches Licht auf. Ich bin immer wieder von der Entwicklung Emmas erstaunt. Sie ist ja für ihre Zeit eine sehr emanzipierte junge Frau, die weiß was sie will. Und das ist nicht immer das, was in der damaligen Zeit von den Frauen erwartet wird. Zum Glück, finde ich. Emma ist sehr erfrischend in ihren Ansichten und äußert diese auch offen und frei. Das prägt natürlich ihren Umgang mit den Männern in ihrem Umfeld und bringt so immer wieder diese in, für die Männer, ungewohnte Situationen. Emma ist auch hier wieder unerschrocken bei der Aufklärung des Verbrechens. Sie ist sehr intensiv in ihren Entwicklungen und kommt auch zu den entscheidenen Schlussfolgerungen. Zum Leidwesen ihres Mannes und der Polizei, gerät sie auch mal wieder in ziemlich brenzlige Situationen. Aber sie meistert ja immer alles sehr gut. Emma hat auch immer das Bedürfnis anderen zu helfen, hier natürlich besonders den Frauen. Und auch das Thema des 5ten Falls finde ich sehr interessant. Es ist wirklich ein verwickelter und spannender Fall für alle Beteiligten. Man kommt auch nicht auf die Lösung, denn daran hätte ich auch nicht gedacht. Aber nicht abwegig. Das Buch lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Man geht in der Geschichte auf und man liest es in einem durch. Es ist wieder ein toller Krimi aus den 20er Jahren und ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor 4 Monaten
    Emma hat wieder einen Fall

    Fräulein Emma Schumacher wird bald heiraten, doch kurz zuvor wird sie gebeten, ausgerechnet in einer Hauswirtschaftsschule zu ermitteln, gleichzeitig soll aus ihr eine „richtige“ Hausfrau werden. Mit Hausfrautätigkeiten hat sie ganz schön ihre Problemchen.

    Die Ermittlungen gestalten sich zuerst gar nicht so schwierig und alles ist noch eher harmlos, doch dann kommt eine Leiche ins Spiel und James hätte Emma doch lieber wieder zu Hause gewusst.

    Kein Problem, wenn man erst wie ich im 5. Fall einsteigt - schnell lernt man Emma kennen und mögen. Und doch wird es sich lohnen, die Vorgänger zu lesen. Es ist kein typischer Kriminalfall, auch Emma ganz eigene Geschichte spielt hier eine große Rolle, vor allem ihr Denken und Handeln, das nicht immer so zeitentsprechend ist. Sie hat eher ihre eigenen modernen Vorstellungen von Ehe, Haushalt und Unabhängigkeit.


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    alupuss avatar
    alupusvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Dieser Roman zeigt eine ganz bezaubernde Emma, zumal ist er noch spannend geschrieben und mit humorvollen Aspekten versetzt.
    Emma Schumacher - Eine wertvolle Hilfe der Kriminalpolizei Bonn

    Emma Schumacher – Eine wertvolle Hilfe der Kriminalpolizei Bonn

     

    Dieser Roman zeigt eine ganz bezaubernde Emma, zumal ist er noch spannend und mit humorvollen Aspekten geschrieben. Auch die Ernsthaftigkeit kommt nicht zu kurz.

     

    Beschreibung:

    Es ist April 1928 und bald schon soll aus Fräulein Emma Schumacher die höchst ehrenwerte Frau James Beresford werden: Die Vorbereitungen für Hochzeit und Flitterwochenreise fordern ganzen Einsatz von ihr. So kommt es Emma gerade recht, als Kommissar Wertheim und Siegfried Mertens sie hochoffiziell um Unterstützung bitten. 

    Nun, hochoffiziell ist vielleicht übertrieben: Emma soll in der Hüberlein-Richter-Akademie für Hauswirtschaft nach dem Rechten sehen, während sie zur perfekten Hausfrau ausgebildet wird. Da sie in häuslichen Dingen bislang wenig Geschick bewies, sagt sie zu; schaden könnte es ja nicht, wenn sie nicht mehr auf die Hilfe anderer angewiesen wäre und den zukünftigen Gatten anstatt mit zerlaufenem Rührei mit duftigen Soufflées verwöhnen könnte. Und sowieso geht es in diesem Fall nicht um Mord und Totschlag, es ist alles ganz harmlos!

    Bis eine Mitschülerin verschwindet und eine zweite verprügelt wird. Als Emma auch noch über eine Leiche stolpert, wäre es James lieber, sie bliebe eine zwar schlechte, dafür aber lebendige Hausfrau ...

    Wie ging es zu in einer Zeit, in der es als gottgegeben galt, dass eine Frau in Küche, Kinder, Kirche aufgeht? Mag sie auch kurze Röcke tragen und Charleston tanzen, sich bräunen, rauchen und Sport treiben, durfte sie auch wählen und Universitäten besuchen, so entband das die normale Frau nicht von ihren häuslichen Pflichten. Auf die sie vorbereitet werden musste - zum Wohle des Gatten, der mit der Hochzeit die Entscheidungsgewalt über beider Alltag erhielt. 

    Meine Meinung:

    Da es in der Akademie für Hauswirtschaft zu dubiosen Vorfällen kommt und die Kommissare Wertheim und Mertens sich keinen Rat wissen, bitten sie Emma um ihre Unterstützung. Emma, die in der Küche eine Katastrophe ist, sagt selbstverständlich zu. Nichts ahnend, dass Kommissar Wertheim sie für den Kurs der Bräute angemeldet hat, d.h. sie muss auch dort übernachten, was Emma überhaupt nicht gefällt. Auch James Beresford ist nicht gerade begeistert, denn er will Emma bald heiraten und hat Angst um sie.

    Dieser Roman, man muss bedenken spielt in den 20iger Jahren, hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Allein Emma Schumacher ist eine so reizende Person, die ihren eigenen Kopf durchsetzen kann und will. Sie kann froh sein, dass James Beresford sie so liebt, wie sie ist. Wenn Emma scherzhaft zu ihm sagt: „Alberner Affe!“ bekommt sie nur zur Antwort: „Ach Darling…………“ Welcher Mann in den 20iger Jahren ließe sich so etwas bieten. Es hat den Anschein, dass Emma eine Suffragette ist, denn sie hat ihren eigenen Kopf und will ihre Wünsche und Träume realisieren, aber so, dass es mit der Gesellschaft vereinbar ist. Sie strebt eine gleichwertige Partnerschaft an. Denn auch das kommt in diesem Roman zum Ausdruck, was Männer von den Frauen erwarten.

    Auf den Kriminalfall gehe ich nicht weiter ein, da dies ja schon in der Beschreibung angedeutet ist und zu viel möchte ich nicht verraten.

    Der Schreibstil des Romans ist locker, spannend und mit humorvollen Aspekten versetzt. Die Protagonisten sind sehr authentisch dargestellt und besonders Emma hat sich sofort  mein Herz erobert, man muss sie einfach lieben. Andrea Instone hat einen ganz bezaubernden Roman geschrieben, der auch der Ernsthaftigkeit gerecht wird.

    Fazit:

    Ich durfte dieses Buch innerhalb einer Leserunde bei Lovelybooks lesen. Dies ist der fünfte Band der „Emma Schumacher“ Reihe und man kann ihn ohne Vorkenntnisse lesen. (Auch kam ich sehr gut mit dem Bonner Dialekt klar, aber er ist sehr gering und kaum der Rede wert.) Allerdings werde ich die anderen 4 Bände noch lesen, da ich einfach nur begeistert bin. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung 5 Sterne.

     

     

     

     


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    Jeanette_Lubes avatar
    Jeanette_Lubevor 4 Monaten
    Emma Schumacher- zauberhafter und liebenswürdiger als je zuvor

    Dieses Buch erschien 2018.
    Die Geschichte spielt im April des Jahres 1928. Emma Schumacher und James Beresford wollen bald heiraten. Die Hochzeits- und Flitterwochenvorbereitungen laufen auf Hochtouren. So kann es ihr nur recht sein, dass Kommissar Wertheim und Siegfried Mertens sie um Unterstützung bitten. Emma soll in der Hüberlein-Richter-Akademie für Hauswirtschaft nach dem Rechten sehen. In häuslichen Dingen hat sie bisher wenig Geschick bewiesen, daher sagt sie zu. Schließlich kann es nicht schaden, in der Akademie zur perfekten Hausfrau ausgebildet zu werden. So wäre sie nicht mehr auf die Hilfe anderer angewiesen und könnte ihren zukünftigen Gatten statt mit zerlaufenem Rührei mit duftigen Soufflées verwöhnen. Außerdem geht es in diesem Fall nicht um Mord und Totschlag, es ist alles harmlos!
    Doch dann verschwindet eine Mitschülerin und eine zweite wird verprügelt. Dann stolpert Emma auch noch über eine Leiche und James wäre es wohl lieber, sie bliebe eine zwar schlechte, dafür aber lebendige Hausfrau...
    Also, ich muss schon sagen bzw. schreiben, dass mich auch dieser Teil der Emma Schumacher-Reihe vollends überzeugt und fasziniert hat. Ich habe bisher alle Emma Schumacher-Geschichten gelesen und stelle immer wieder fest, mit wieviel Liebe zum Detail die Autorin Andrea Instone ihre Geschichten gestaltet. So schafft sie es mit jeder ihrer Geschichten, dass man als Leserin komplett das Gefühl hat, direkt mit im Raum zu stehen und das Geschehen zu verfolgen. Man kann sich sehr gut vorstellen, wie es in den 20er Jahren den Frauen erging, nicht alles war so selbstverständlich wie in der heutigen Zeit. Damals wurden die Frauen am liebsten in der Küche, bei der Kindererziehung und in der Kirche gesehen. Emma jedoch ist ziemlich selbstbewusst geworden, und weiß genau, was sie will. Zum Glück hat sie auch James, der sie so nimmt, wie sie ist und sie wahrscheinlich nicht ändern möchte.  Allein wie die Autorin Details beschreibt, das ist schon wunderbar. Es steckt sehr viel Herzblut in ihren Geschichten. Emma ist nicht nur ein zauberhaftes Wesen, nein, sie ist auch mittlerweile eine wunderbare Ermittlerin geworden, die man gern haben muss und am liebsten würde man mit ihr befreundet sein.
    Diese Geschichte ist lustig aber auch ernst. Ich selbst bin ein absoluter Emma-Fan geworden und denke jedes Mal, dass ich diese Geschichten sehr gern als Film sehen würde.
    Daher kann ich sie auf jeden Fall nur immer wieder weiter empfehlen, am Besten, man fängt mit Teil 1 an usw...
    Ein supertolles Lesevergnügen vereint Krimi und zeigt, wie die Frauen in den 20er Jahren um ihre Unabhängigkeit kämpfen mussten (und es bis heute noch tun müssen!).

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    AndreaInstones avatar
    Liebe Leserinnen, die ihr ein Faible für Kriminalromane der Zwanziger Jahre habt,

    Emmas fünfter Fall ist heute erschienen und einige digitale Exemplare möchte ich gerne verschenken.

    Emma ermittelt ausgerechnet in einer Haushaltsschule - wer sie schon kennt, weiß, dass das alleine schon ein Abenteuer sein wird. Aber sie lässt sich nicht schrecken und gibt ihr Bestes.

    Mehr lässt sich gerade nicht verraten, traut euch einfach :-)

    Allerliebste Grüße
    Andrea
    baerins avatar
    Letzter Beitrag von  baerinvor 2 Monaten
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