Andrea Jolander Treffen sich zwei Neurosen...

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(4)
(3)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Treffen sich zwei Neurosen...“ von Andrea Jolander

Männer und Frauen – jede Menge Stoff für Zoff Warum knallt es so oft zwischen den Geschlechtern? Unser Unterbewusstsein sabotiert uns, wo es nur geht! Psychotherapeutin Andrea Jolander erklärt sehr unterhaltsam, was dahintersteckt und warum unser Verstand dabei wenig mitzureden hat. So schärft sie auf unkonventionelle Weise unsere Sinne für das, was Männer und Frauen wirklich ausmacht. Warum Männer und Frauen oft nicht miteinander können – und manchmal nicht mal mit sich selbst –, entscheidet sich schon früh im Leben. Bereits im Kindesalter wird der Grundstein dafür gelegt, was wir für typisch männlich und weiblich halten. So entstehen Rollenbilder, die uns nicht bewusst sind, uns aber nachhaltig bei der Partnerwahl und im Zusammenleben beeinflussen. Anhand amüsanter Beispiele entlarvt Psychotherapeutin Andrea Jolander den miesen Verräter Unterbewusstsein, sorgt für viele Aha-Erlebnisse und schafft damit Verständnis für uns und den anderen – unverzichtbare Lektüre für eine funktionierende Beziehung und ein großes Lesevergnügen.

Teilweise Saukomisch auch wenn die Realität zum heulen ist.

— Sir-Energy

Stöbern in Sachbuch

Das Universum in deiner Hand

Ich konnte für mich leider nicht viel mitnehmen, wobei die Idee pädagogisch gut ist.

leucoryx

Die Genies der Lüfte

Vollste Entdecker und Leseempfehlung- ein toller informativer Einblick in die Vogelwelt und ihre unglaublichen Fähigkeiten.

Buchraettin

Brot

Dem Brot ein würdiges Denkmal gesetzt

Sporchie

Gegen Trump

Klare und verständliche Beschreibung der aktuellen amerikanischen Verhältnisse. Sehr unaufgeregt und gleichzeitig mit positiver Botschaft!

Jennifer081991

Nur wenn du allein kommst

Muss man lesen!

wandablue

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • kurzweilig

    Treffen sich zwei Neurosen...

    dominona

    02. August 2015 um 20:26

    Nicht, dass ich großartig Neues in diesem Buch erfahren hätte, aber die Autorin hat einen angenehmen Humor. Wer sich über Menschen wundert, die gerne alles in schwarz und weiß bezüglich der Geschlechter einteilen, findet hier die eine oder andere tiefenpsychologische Erklärung. Es ist kurzweilig und populärwissenschaftlich geschrieben – es gibt Schlimmeres, aber mehr als eine nette Unterhaltung für zwei Nachmittage war es nicht.

    Mehr
  • Treffen sich zwei Neurosen

    Treffen sich zwei Neurosen...

    Avila

    11. April 2014 um 16:37

    ndrea Jolander schafft es, ein viel diskutiertes Thema in einem lockeren Ton anzusprechen und zum Nachdenken anzuregen. Auch wenn man sich schon ein wenig mit dem Thema der Geschlechterrollen auseinander gesetzt hat, wird das Buch dennoch nicht langweilig, weil es - im Gegensatz zu den Gender Studies - vor allem auf die Psychologie eingeht und das Leben, bzw. die Kindheit hinterfragt. Die Perspektive war also neu für mich und deswegen sehr interessant. Wenn ich im Rückblick darüber nachdenke, verschiebt sich ein wenig meine Wahrnehmung. In dem Buch wird eine Pauschalerklärung abgeliefert, warum es einige Männer und Frauen gibt, die in den alten Geschlechterrollen stecken bleiben und ein Umdenken schwierig ist. Die Erklärung gefällt mir nach wie vor gut, auch wenn man sich natürlich darüber im Klaren sein sollte, dass diese Pauschalisierung nicht auf jeden zutrifft. Im Grunde finde ich es aber nicht schlimm, dass sie in diesem Buch gemacht wurde, da es ansonsten zu schwierig wäre, ein unterhaltsames und informatives Buch über dieses Thema zu schreiben. Ich muss auch zugeben, dass ich es selber immer schwierig finde, über das Thema zu debattieren, weil man sich so schnell in der Wortwahl vergreifen kann und Leuten auf den Schlips tritt und Sachen falsch verstanden werden, die man gar nicht so meinte. Aber hier hat die Autorin diese Gratwanderung geschafft, was wohl viel fachliches Wissen und Kompetenz voraussetzt. Für Argumente, um verstockte Konservative einen Spiegel vor die Nase zu halten, liefert das Buch auf jeden Fall genügend Stoff. Allerdings denke ich, dass ich das Buch wohl nochmal lesen muss, mit Stift und Post-Its in der Hand, damit ich alles gut verinnerlichen kann und ich nicht auf Halbwissen ausrutsche. Allerdings ist das auch eher ein Kompliment, denn welche wissenschaftlichen Fakten kann man nach einem unterhaltsamen Mal lesen, auch schon korrekt wiedergeben

    Mehr
  • (K)ein Unterschied zwischen Mann und Frau?

    Treffen sich zwei Neurosen...

    odenwaldcollies

    04. March 2014 um 12:47

    Die Psychotherapeutin und Tiefenpsychologin Andrea Jolander räumt erzählerisch in diesem Buch mit den gängigen Klischees über Männer und Frauen auf. Dabei beleuchtet sie, ob es Unterschiede zwischen dem weiblichen und männlichen Geschlecht gibt, und worin diese begründet sind. Sie stellt fest, daß Kindheitserfahrungen einen enormen Anteil an der persönlichen Entwicklung der Sichtweise der Geschlechterrollen haben und warum es dadurch zu Mißverständnissen und Konflikten in der späteren Partnerschaft kommen kann. Die Autorin schafft es, psychologisches Wissen in einem sehr unterhaltsamen und angenehmen Plauderton an den Leser zu bringen, ohne daß es trocken wirkt. Ich hatte das Gefühl, zusammen mit der Autorin in einer gemütlichen Kaffeerunde zusammenzusitzen, während sie ihr Wissen verständlich vermittelt und durch zahlreiche Beispiele aus ihrem Therapeuten-Alltag auflockert und unterstreicht. Das Buch ist in vier Kapitel aufgeteilt: das erste Kapitel befaßt sich mit der frühesten Kindheit, wie schon die Weichen durch rosa und hellblau gestellt werden. Zudem werden die unterschiedlichen Spielräume von Mädchen und Jungen aufgezeigt, die sich durch ihr Geschlecht ergeben. Das zweite Kapitel befasst sich mit den Männern und den verschiedenen Auswirkungen ihres Elternhauses und Erziehung auf ihr Mann-Bild. Es scheint so, als ob Männer deutlich mehr Zwängen unterliegen als Frauen, die in vielen Dingen mehr Freiheiten geniessen als ihre männlichen Zeitgenossen. Das dem nicht so ist, beweist das dritte Kapitel, daß sich die Frauen vorknöpft, die trotz ihrer Freiheiten sich in Korsetts der Werbung und Modeindustrie zwängen lassen, wodurch u.a. krankmachende oder die Beziehung belastende Minderwertigkeitsgefühle entstehen. Auch hier spielt das Elternhaus eine wichtige Bedeutung. Zum Abschluß geht es um die Probleme, die entstehen können, wenn die verschiedenen Persönlichkeiten aufeinanderprallen und ihr Glück in einer Beziehung suchen. Auch hier ist für den Erfolg oder Mißerfolg der Partnerschaft entscheidend, durch welches Geschlechterbild das Individuum geprägt wurde. Der Leser erfährt, warum manche Menschen immer wieder an die falschen Partner geraten, warum die moderne Rollenaufteilung durch die Geburt des Kindes ins Kippen kommen kann und beleuchtet die biologischen Unterschiede des männlichen und weiblichen Orgasmus, der ebenfalls zu Unstimmigkeiten und Unverständnis in der Partnerschaft führen kann. Die Autorin konnte mich mit dem Buch gut unterhalten und ich erlebte bei der Lektüre einige Aha-Momente, als ich Antworten auf Fragen bekommen habe, die ich mir in der Vergangenheit ebenfalls öfters gestellt habe.

    Mehr
  • Lehrreich und informativ

    Treffen sich zwei Neurosen...

    Sternenstaubfee

    27. February 2014 um 22:28

    Ich lese eher selten Sachbücher. Wenn ich zu einem Buch greife, dann möchte ich meistens in andere Welten eintauchen, abschalten, ausruhen, entspannen. Das gelingt mir mit einem Roman natürlich viel besser als mit einem Sachbuch. "Treffen sich zwei Neurosen" hat mich allerdings sofort angesprochen. Warum Männer und Frauen sich das Leben so schwer machen. Ja, das wollte ich auch erfahren. Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht, denn ich hatte mit einem viel trockenerem Schreibstil gerechnet. Es ist aber im Gegenteil sehr locker-leicht geschrieben, so dass das Lesen richtig Spaß macht. Auch wird vieles anhand von Beispielen erklärt, so dass es noch leichter verständlich wird. Mir hat das Lesen des Buches viel gebracht; ich hatte einige "Aha-Erlebnisse".

    Mehr
  • Plauderstunde mit der Psychotherapeutin…

    Treffen sich zwei Neurosen...

    nicigirl85

    26. February 2014 um 20:10

    Wenn ein Sachbuch gut gemacht ist, dann greife ich auch gern einmal danach und das Thema Beziehung interessiert mich eigentlich immer. Bei diesem Buch mit dem doch sehr speziellen Titel, da wollte ich einfach mehr wissen und ich wurde positiv überrascht. Das Buch ist in vier Kapitel gegliedert. Zunächst erfahren wir interessierten Leser etwas über die Klischees, durch die Männlein und Weiblein geprägt sind. In den beiden Folgekapiteln werden dann die beiden Geschlechter getrennt voneinander beleuchtet und im letzten Kapitel treffen die beiden aufeinander. Zoff vorprogrammiert? Vielleicht… Beim Lesen des Buches kommt man sich vor als würde man mit der Autorin plaudern und nicht etwa nur ein Buch lesen, was mir ungemein gefiel. Zudem unterstreicht Andrea Jolander alles mit Beispielen aus ihrem Praxisalltag als Psychotherapeutin, wo man sich ein ums andere Mal ohne weiteres wiedererkennt. Die Lektüre ist einfach nur ungemein amüsant und die ein oder andere neue Erkenntnis im Bezug auf das eigene Ich und Beziehungen im Besonderen hatte ich auch. Auch wenn es sich hierbei um ein Sachbuch handelt, hat es doch so ein wenig den Ratgebertouch, was mich persönlich jedoch nicht störte. Zudem bin ich der Meinung, dass das Buch eher etwas für Frauen ist. Fazit: Ich habe mit jeder Menge Spaß gelesen und kann nur meine Leseempfehlung aussprechen. Dieses Buch wird gleich an meine beste Freundin verliehen…

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks