Andrea Klier Friesische Zerstörung

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Inhaltsangabe zu „Friesische Zerstörung“ von Andrea Klier

Keine Zeit zum Durchatmen für Hauptkommissar Hauke Holjansen und seinen Kollegen Sven Ohlbeck: Im ostfriesischen Bedekaspel wird die Künstlerin Mona „Mo“ Riga brutal mit einer Plastiktüte erstickt aufgefunden. Nicht nur der Mord ist grausam, auch das bekannteste Gemälde der Künstlerin wurde zerstört, ein Porträt ihrer Tochter. Die ist seit dem Tod ihrer Mutter spurlos verschwunden. Ist sie die Täterin? Oder fiel auch sie einem Verbrechen zum Opfer? Die Liste der Verdächtigen wird immer länger, viele Ostfriesen scheinen von dem Tod zu profitieren, denn die Ermordete hatte sich zu Lebzeiten mehr als einen Feind gemacht. Die Kommissare sind einer wahren friesischen Zerstörung auf der Spur und müssen all ihr ermittlerisches Können aufbieten ...

Hollandsen in Hochform. Andrea Klier wird immer besser!

— Michelle1965

Ein Krimi der Spannung von Anfang bis Ende verspricht !

— BuecherweltUndRezirampe

Ein Krimi der Lust auf mehr von Hauptkommissar Hauke Holjansen macht.

— ginnykatze

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  • Spannend von Anfang bis Ende!

    Friesische Zerstörung

    numinala

    09. November 2015 um 19:23

    Hauptkommissar Hauke Holjansen und sein Kollege Sven Ohlbeck freuen sich über ihren wohlverdienten Urlaub. Allerdings währt die Freude nicht mal einen Tag lang, denn sie erhalten den Rückkehrbescheid als die bekannte Künstlerin Mona "Mo" Riga ermordet aufgefunden wird. Die Künstlerin tot, ihr berühmtestes Gemälde vollkommen zerstört, ihre Tochter verschwunden und Verdächtige gibt es zu Hauf. Mona Mo Riga war zu Lebzeiten ein echtes böswilliges Aas und wirklich niemand hat ein gutes Wort für sie übrig. Wird es Hauke und Sven gelingen den wahren Täter ausfindig zu machen? Motive sind keine Mangelware, dafür aber Alibis. Die Ermittlung beginnt, die Presse wartet auf einen Erfolg - aber was steckt wirklich hinter der Ermordung... Fazit Der vierte Fall für Hauke Holjansen - für mich der Erste. Der Quereinstieg ist aber einfach. Die Figuren sind gut gezeichnet, der Kommissar sehr sympathisch, die Landschaft so beschrieben, dass man alles vor Augen hat. Die Story ist gut durchdacht und jedes Mal, wenn man meint den Täter erwischt zu haben, führt eine Wendung in eine andere Richtung. Das Buch ist schön spannend von Anfang bis Ende und die kurzen Kapitel verleiten einen dazu, es nicht aus der Hand zu legen. Schließlich könnte man ja auf der nächsten Seite der Lösung näher kommen ;0) Mir hat das Buch sehr gut gefallen - obwohl ich einer "Person" gerne mal 'den Kopf gewaschen hätte'. Gut finde ich auf jeden Fall, das mich zumindest noch drei weitere Fälle erwarten - nämlich Teil 1 bis 3 und dann hoffentlich ab 5 aufwärts! Viele Grüße von der Numi

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  • Die schöne Helena

    Friesische Zerstörung

    Michelle1965

    03. November 2015 um 11:52

    Mona Mo Riga, eine bekannte Malerin, wird umgebracht. Hauke Holljansen wird unsanft aus seinem Urlaub geholt um sich dieser delikaten Angelegenheit anzunehmen. Zur selben Zeit verschwindetauch die Tochter. Von allen nur ,,die schöne Helena" genannt. Viele Verdächtige machen Hauke Hollandsen das Leben schwer. Denn Mona Mo Riga hat sich sehr viele Feinde gemacht. Das wird dem Kommissar von den Nachbarn, der Malerin, bestätigt. Doch wer ist jetzt der wahre Täter? Eine spannende Suche, die mich auf viele falsche Fährten gebracht hat. Das Ergebnis ist überraschend!

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  • Spannung pur !

    Friesische Zerstörung

    BuecherweltUndRezirampe

    01. November 2015 um 20:40

    Worum geht es? Helena Riga und ihre Mütter Mona Mo Riga streiten sich, es kommt zum Handgemenge und dabei wird Helena verletzt. Ein paar Stunden später treffen Rosa, ihre Cousine Maxi und Fabian Peters, der Sohn von Mona Mo Riga in der Villa von Mona ein. Das Haus ist verlassen und sie begeben sich auf die Suche nach Mona. Maxi ruft den Bruder von Rosa, Hauke Holjansen, an, der Hauptkommissar ist. Dieser lehnt ab und die drei machen sich weiter auf die Suche. Später erscheint Hauke doch als Ermittler auf, denn die drei haben Monas Leiche gefunden. Es beginnt eine spannende Zeit mit hübschen Mordmotiven. Doch was ist mit Helena? Lest es selbst. Fazit: Andrea Klier hat einen Krimi geschrieben, der absolut Fantastisch ist. Der Spannungsbogen hält von Anfang bis Ende. Die Story ist durchdacht und man kommt absolut nicht auf den Täter. Ich hab bis fast zuletzt selbst um dunkeln getappt. Die Story ist super geschrieben und lässt sich locker und flüssig lesen. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben, sowie deren Handlungen. Ebenfalls super an dem Buch ist, dass es aus verschiedenen Sichten erzählt wird, aber dies so, dass es absolut nicht schwer ist sich in das Buch zu vertiefen. Für Andrea Klier und Friesische Zerstörung gibt es volle 5 Sterne und die absolute Kauf- und Leseempfehlung!

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  • „Das Glück ist stets auf der Seite der Gewinner, dachte er siegessicher…“

    Friesische Zerstörung

    ginnykatze

    30. October 2015 um 09:29

    „Das Glück ist stets auf der Seite der Gewinner, dachte er siegessicher…“ Zum Inhalt: Hauptkommissar Hauke Holjansen genießt seinen ersten freien Tag, doch seine Cousine Maxi Matern reißt ihn je aus seiner Entspannung. Er mag sie nicht und sie erzählt ihm, ohne auch nur Luft zu holen, dass in Bedekaspel bei der berühmt berüchtigten Malerin Mona Mo Riga eingebrochen wurde. Er schnauzt sie an und sagt, ich bin nicht zuständig. Leider entpuppt sich dann der ganze Fall ganz anders, so dass Hauke und auch sein Kollege Sven Ohlbeck zum Ort des Geschehens beordert werden. Die Malerin ist tot und ihre schöne Tochter Helena wird vermisst. Ein Mord, hier in diesem kleinen idyllischen Ort? Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und an Verdächtigen fehlt es auch nicht. Gibt es in diesem beschaulichen kleinen Bedekaspel eigentlich Irgendjemand, der sich den Tod von Mona Mo Riga nicht gewünscht hat? Warum ist der Sohn, der jahrzehntelang in Amerika lebte, plötzlich vor Ort? Fabian, selbst Künstler ist auch nicht ohne Motiv. Und dann ist da noch der Schwiegersohn Kelvin, auch er hätte einen Grund, die Schweigermutter zu töten. Einmal wurde er dermaßen von ihr unterdrückt und zum zweiten drohte sie, seine Ehe mit Helena zu zerstören. Außerdem ist das wertvolle und einzigartige Gemälde der schönen Helena zerstört. Wer macht sowas denn nur? Und als dann plötzlich ein neues, unveröffentlichtes Bild auftaucht, zweifeln die Kritiker an der Echtheit dieses neuen Porträts von Helena. Was geht hier vor sich und wo bitteschön ist Helena? Wer diese Fragen beantwortet haben möchte, sollte diesen Krimi einfach lesen. Fazit: Die Autorin Andrea Klier schreibt hier einen Ostfriesenkrimi. Es ist schon der vierte Fall von den Hauptkommissaren Hauke Holjansen und Sven Ohlbeck. Mit dem Prolog gelingt ihr ein toller Einstieg mit sehr viel Spannung. Leider geht diese dann ein wenig verloren, bis sie dann plötzlich wieder greifbar ist. Ich war bis zum Ende hin nicht sicher, wer der Mörder nun eigentlich ist, das hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist gut und lässt sich absolut flüssig lesen. Die doch kurzen Kapitel führen dazu, dass man immer weiter lesen will. Die Protagonisten sind sehr fein herausgearbeitet. Mir gefiel Hauptkommissar Hauke Holjansen am Besten. Seine Art, wie er mit den Verdächtigen umging war prima und vor allem gefiel mir auch, dass er nicht immer nur lieb und nett war, sondern auch schon aufbrausend und laut werden konnte. Was mich ein wenig störte war, dass zu viele Dinge hier vom eigentlichen Geschehen ablenkten. Ich mag es sehr, wenn die Umgebung und die Personen ausführlich beschrieben werden. Aber die Geschichte mit der Schuhgröße hat mich schon ein wenig genervt. Wie ist es möglich, dass bis auf einen Verdächtigen, alle die gleiche Schuhgröße haben, und dann noch eine, die doch recht auffällig ist? Alles in Allem ein guter Krimi, den ich gerne weiterempfehle. Eins ist sicher, Hauke Holjansen hat mich überzeugt und ist mir sehr sympathisch, so dass ich sicherlich weitere Fälle von ihm lesen werde. Ich vergebe hier vier verdiente Sterne.

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