Andrea Klier Sturmwind

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Inhaltsangabe zu „Sturmwind“ von Andrea Klier

Kurz nach ihrem zehnten Geburtstag erfährt Laura, dass sie die Tochter einer Magierin ist und von einem Tag zum anderen verändert sich ihr ganzes Leben. Unglaubliche Abenteuer warten auf sie, die sie nur mithilfe ihrer beiden Freundinnen Lea und Lotta bestehen kann. Nun bekommen ihre seltsamen Träume, die sie seit frühester Kindheit plagen, einen Sinn. Mit einem Mal weiß sie, weshalb sie Winde und Stürme hervorrufen kann, eine Eigenschaft, die ihr eines Tages das Leben retten wird. Aber können Laura und ihre Freundinnen es wirklich schaffen, den geheimnisvollen Zauberstab zu finden und vor dem bösen Kallator in Sicherheit zu bringen, um ihn auf dem alle 13 Jahre stattfindenden Hexenkongress den rechtmäßigen Besitzerinnen zu übergeben? Und was hat es mit dieser geheimnisvollen Truhe auf sich und dem magischen Stein? Alles Fragen, die auf eine Antwort warten.

"Sturmwind - Die Tochter der Magierin" wurde 2002 als bestes Kinderbuch mit der Kalbacher Klapperschlange ausgezeichnet und auch ins Chinesische übersetzt.

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  • Spannender, magischer Jugendroman

    Sturmwind

    anra1993

    25. June 2015 um 10:51

    Das Cover finde ich sehr schön, auch wenn ich sagen muss, dass mich irgendetwas daran stört. Vielleicht der Blitz, der über ihren Hals zieht. Irgendwie hab ich daher das Gefühl, dass der Kopf nicht ganz da sitzt wo er soll. Aber Einbildung ist auch eine Bildung. Ansonsten finde ich das Cover gut gelungen. Man kann darauf wichtige Elemente erkennen und kann sich so schon vorstellen, was auf einen zu kommt. Die Charaktere waren mir alle samt sehr sympathisch. Ich habe sie gerne auf ihrem Weg, Lauras Wurzeln zu finden, begleitet. Jedoch muss ich sagen, dass ich am Anfang oftmals mit den Namen durcheinander gekommen bin, da alle Mädchen mit L beginnen und ich mir einfach nicht merken konnte, wer wer ist. Aber das hatte sich nach wenigen Seiten gegeben. Die drei jungen Mädchen kamen für mich, trotz ihrer jungen Jahren von gerade mal 10 bzw. 11 Jahren, sehr mutig rüber und haben sich allen Gefahren ohne Angst gestellt. Aber nicht nur guten Charakteren begegnen wird. Sondern auch böse Magier, welche versuchen, die ganze Macht an sich zu reisen. Die Autorin ist die Umsetzung der Charaktere sehr gut gelungen. Das Setting finde ich ebenfalls sehr schön. Wir befinden uns nicht immer in der kleinen Stadt, in der die drei Mädchen wohnen, sondern landen auch in schauerlichen Gegenden, in dem normalerweise kein Mensch landet. Daher wurde das Buch nicht langweilig und es gab immer wieder etwas neues zu entdecken. Ich finde die Idee der Geschichte sehr schön. Beim lesen habe ich gemerkt, dass das Buch sich nicht nur an Jugendliche wendet, sondern auch an Kinder, die gerne Geschichten mit Hexen und Magiern lesen. Alles war sehr einfach und leicht verständlich geschrieben, und trotz der Kämpfe wurde nicht ein Wort über schwerwiegende Verletzungen oder gar Blut verloren. Abschließend ist zu sagen, dass der Autorin mit ihrem Buch ein ganz wunderbares Jugendbuch gelungen ist, welches sehr lesenswert ist.

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  • Ein magisches Hexenabenteuer

    Sturmwind

    NenyaLuanaNebula

    02. April 2014 um 18:08

    "Sturmwind die Tochter der Magierin" Klapptext:  Kurz nach ihrem zehnten Geburtstag erfährt Laura, dass sie die Tochter einer Magierin ist und von einem Tag zum anderen verändert sich ihr ganzes Leben. Unglaubliche Abenteuer warten auf sie, die sie nur mithilfe ihrer beiden Freundinnen Lea und Lotta bestehen kann. Nun bekommen ihre seltsamen Träume, die sie seit ihrer Kindheit plagen, einen Sinn.  Mit einem Mal weiß sie auch, weshalb sie Winde und Stürme hervorrufen kann, eine Eigenschaft, die ihr eines Tages das Leben retten wird.  Aber können Laura und ihre Freundinnen es wirklich schaffen, den geheimnisvollen Zauberstab zu finden und vor dem bösen Kallator in Sicherheit zu bringen, um ihn auf dem alle 13 Jahre stattfindenden Hexenkongress den rechtmäßigen Bebsitzerinnen zu übergeben? Und was hat es mit dieser geheimnisvollen Truhe auf sich und dem magischen Stein? Alles Fragen, die auf eine Antwort warten... Das Cover: Das Cover zu "Sturmwind" gefällt mir gut und ich finde es passt auch gut zur Geschichte dazu. Der Zauberstab verleiht dem ganzen etwas magsiches. Schreibstil: Der Schreibstil war leicht und ohne holprigen Wörter, wodurch man das Buch in einem Rutsch zugig und flüssig durch lesen konnte. Meine Meinung: "Sturmwind - Die Tochter der Magierin" von Andrea Klier hat mich positiv überrascht. Es ist ein wirklich gelungenes Kinderbuch mit tollen Charakteren, die einem direkt ans Herz wachsen.  Jedes Kind träumt davon magische Kräfte zu besitzen und stellt sich hin und wieder vor, wie es wäre einmal den Zauberstab zu schwingen und *zack* räumt sich das Zimmer von allein auf. Laura (ich liebe es, endlich mal eine Protagonistin mit meinem Namen <3) passiert genau das! Sie kann Wind und Nebel beeinflussen. Diese Kräfte hat sie von ihrer verstorbenen Mutter bekommen. Doch zum Glück muss Laura da nicht alleine durch, denn stets an ihrer Seite: ihre Freundinnen Lea und Lotta. Zusammen lösen die drei Rätsel und kommen den Geheimnissen rund um Lauras Hexendasein auf den Grund. Die drei lösen die kniffligen Rätsel in dem sie immer zusammen halten - sie gehen durch dick und dünn und haben eine tiefe Freundschaft. Am liebsten hätte ich auch am Hexenunterricht bei der Hexe Luel-Tatalra-A-o teilgenommen. Der Unterricht war spannend und ja ich hab mich gleich selbst wie eine kleine Hexe gefühlt. Da ihre Großmutter stirbt bevor sie Laura auf all ihre Fragen Antworten geben kann hilft ihr neben ihren Freundinnen auch die Hexe Luel-Tatalra-A-o. Lauras Großmutter hat ihr eine Truhe hinterlassen, welche jedoch nur mit Rätseln geöffnet werden kann. Ob es ihnen gelingt die Truhe zu öffnen? Und werden sie es schaffen den mächtigen Zauberstab seinen rechtmäßigen Besitzern zu übergeben und vor dem bösen Kallator zu beschützen? Sind sie dieser Aufgabe gewachsen oder werden sie scheitern? Fazit: Ich finde es gut, dass manche Geheimnisse und Rätsel schnell gelöst wurden, denn wäre es schwieriger gewesen, wäre die Zielgruppe nicht richtig. Eine wunderbare und gelungene Hexengeschichte rund um die Protagonisten Laura und ihre Freundinnen Lea und Lotta. An diesem Buch haben nicht nur Kleine Leser ihren Lesespaß, sondern auch die Großen, die gerne mal wieder in eine andere Welt abtauchen wollen. Punkte: Von mir bekommt "Sturmwind" 5 von 5 Tinkers!

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  • Eine magische Hexengeschichte mit vielen Geheimnissen und Rätseln!

    Sturmwind

    Buecherwurm2punkt0

    22. November 2013 um 08:51

    Wenn ein deutsches Romandebüt mit einem Literaturpreis ausgezeichnet wird, bei dem der Preisträger von der Zielgruppe selber bestimmt und ins Chinesische übersetzt wird, habe ich automatisch etwas höhere Anforderungen. Besonders gereizt hat mich auch das vom Verlag angegebene Lesealter von 8 bis 9 Jahren. Hinter diesem Alter verstecken sich meistens besonders zauberhafte, fantastische Kinderbücher, die eine gewisse Moral in Bezug zu Freundschaft und Familie mitbringen. Genau dies habe ich auch  in "Sturmwind - die Tochter der Magierin" von Andrea Klier wiedergefunden. Ich denke wir haben alle im Alter von 10 Jahren heimlich davon geträumt, dass wir Zauberkräfte besitzen und außergewöhnliches tun können. Als Laura dann entdeckt dass sie den Wind und den Nebel tatsächlich beeinflussen kann und sie diese Kräfte besitzt, weil ihre verstorbene Mutter Magierin war, kann sie froh sein dass sie auf ihre beiden besten Freundinnen Lea und Lotta zählen kann. Zusammen bezwingen sie spannende und kniffelige Geheimnisse und kommen Lauras Hexendasein immer weiter auf die Spur. Die drei Mädels gehen wirklich durch dick und dünn, sodass ich mich an meine Kindertage erinnert fühlte. Damals wurde ich von Geheimnissen beinah magisch angezogen und habe es geliebt Rätsel zu lösen. Genauso geht es Laura, Lea und Lotta in diesem Buch! Aber nicht nur die drei mussten ihr Köpfchen anstrengen, auch ich habe viel mit geraten. Allerdings war ich dabei nicht so erfolgreich wie die Mädels. Spannend fand ich auch den Hexenunterricht den die drei bei der Hexe Luel-Tatalra-A-o bekommen haben. Ich fühlte mich dabei genauso wie Lea und Lotta, die keine geborenen Hexen waren aber ein starkes Interesse daran hatten. Ob sie es schlussendlich geschafft haben, echte Hexen zu werden verrate ich euch jedoch nicht. Wer weiß, vielleicht bin ich jetzt ja auch eine... Alles in allem hat Andrea Klier ein tolles Romandebüt hingelegt, mit einem angenehmen flüssigen Schreibstil und einer Sprache die gut auf die Zielgruppe passt. Allerdings hat es mich manchmal etwas gestört, dass jedes Problem und Geheimnis schnell und ohne Schwierigkeiten gelöst wurde. Allerdings hätte etwas anderes wahrscheinlich auch den Rahmen eines Kinderbuches gesprengt. Fazit: Eine magische Hexengeschichte mit vielen Geheimnissen und Rätseln! Ein tolles Buch, um es mit seinen Kindern, Neffen, Nichten, Enkeln oder anderen Kindern gemeinsam zu erleben.

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  • wunderbares Kinderbuch, auch für große Leser

    Sturmwind

    Manja82

    24. April 2013 um 16:11

    Kurzbeschreibung: Kurz nach ihrem zehnten Geburtstag erfährt Laura, dass sie die Tochter einer Magierin ist und von einem Tag zum anderen verändert sich ihr ganzes Leben. Unglaubliche Abenteuer warten auf sie, die sie nur mithilfe ihrer beiden Freundinnen Lea und Lotta bestehen kann. Nun bekommen ihre seltsamen Träume, die sie seit frühester Kindheit plagen, einen Sinn. Mit einem Mal weiß sie, weshalb sie Winde und Stürme hervorrufen kann, eine Eigenschaft, die ihr eines Tages das Leben retten wird. Aber können Laura und ihre Freundinnen es wirklich schaffen, den geheimnisvollen Zauberstab zu finden und vor dem bösen Kallator in Sicherheit zu bringen, um ihn auf dem alle 13 Jahre stattfindenden Hexenkongress den rechtmäßigen Besitzerinnen zu übergeben? Und was hat es mit dieser geheimnisvollen Truhe auf sich und dem magischen Stein? Alles Fragen, die auf eine Antwort warten ... (Quelle: bookshouse) Meine Meinung: Bereits seit frühester Kindheit plagen Laura immer wieder mysteriöse Alpträume. Zudem kann sie aus ihr unerklärlichen Gründen Winde herbeirufen. Kurz nachdem sie 10 Jahre alt geworden ist gerät ihre Welt aus den Fugen. Sie erfährt, dass sie die Tochter einer Magierin ist. Plötzlich ergibt alles einen Sinn. Von ihrer Großmutter erhofft Laura sich Hilfe, doch leider stirbt die alte Frau bevor sie Laura Antworten geben kann. Also bleibt Laura nichts weiter übrig als zusammen mit ihren beiden Freundinnen Lea und Lotta sowie der Hexe Luel-Tatalra-A-O nach Antworten zu suchen. Ihre Großmutter hat Laura zudem noch eine Truhe hinterlassen, die sich allerdings nur mit Hilfe eines Rätsel öffnen lässt. Damit aber noch nicht genug, Laura und ihre Freundinnen erhalten die Aufgabe nach dem geheimnisvollen Zauberstab zu suchen und diesen vor dem bösen Kallator zu beschützen, damit er uf dem Hexenkongress seinen rechtmäßigen Besitzern übergeben werden kann. Sind die Mädchen dieser Aufgabe gewachsen? Und werden sie alle 3 wirklich zu Hexen? Das Kinderbuch „Sturmwind – Die Tochter der Magierin“ wurde von der Autorin Andrea Klier geschrieben. Sie ist eine bereits bekannte Autorin, ich kannte bis zu diesem Buch jedoch noch nichts von ihr. Die Protagonistin Laura ist ein liebenswürdiges und sympathisches junges Mädchen. Sie erfährt quasi aus dem Nichts das ihre Mutter eine Hexe war. Dies bringt ihr gesamtes Leben ins Wanken, vor allem da ihre Mutter gestorben ist und Laura sie nicht mehr um Rat fragen kann. Auch ihre Großmutter, die Laura helfen könnte, stirbt kurz nachdem Laura erfahren hat wer sie ist. Die Hexe Luel-Tatalra-A-O ist es schließlich die Laura in die Hexenkunst einweiht. Laura kann bereits seit frühester Kindheit Winde herbeirufen. Ihre beiden Freundinnen Lea und Lotta sind genauso liebenswürdig wie Laura. Die drei Mädchen verbindet eine tiefe Freundschaft und recht bald auch noch viel mehr. Denn obwohl Lea und Lotta ganz normale Mädchen sind werden auch sie in der Hexenkunst unterrichtet. Doch können normale Mädchen so etwas wirklich erlernen? Die Hexe Luel-Tatalra-A-o unterweist Laura und ihre Freundinnen in der Hexerei. Doch auch sie birgt Geheimnisse, die erst nach und nach ans Licht kommen. Der Bösewicht Kallator ist gemein und fies. Er schreckt mit seinen Gehilfen vor wirklich nichts zurück. Der Schreibstil der Autorin ist kindgerecht und sehr gut verständlich. Es ist alles nachvollziehbar und bildhaft beschrieben. Die spannende Handlung birgt einige wirkliche Überraschungen und fesselt den Leser so an die Seiten. Das Finale ist spannend gehalten und lässt ein paar Möglichkeiten offen für eine Fortsetzung. Ich persönlich hätte nichts dagegen. Fazit: „Sturmwind – Die Tochter der Magierin“ von Andrea Klier ist ein ganz wunderbar gelungenes Kinderbuch für junge Leser ab circa 8-9 Jahre. Die gut durchdachte Handlung und die mutigen Protagonistinnen lassen den Leser in eine vollkommen andere Welt abtauchen. Hier haben nicht nur Kinder, sondern sicher auch Erwachsene ihre Freude! Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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