Andrea Lienesch

 4,6 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Elfenalarm, Der schlechteste Pirat der Welt und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Andrea Lienesch

Geboren 1978. Nach dem Abitur und dem Erlernen eines „anständigen“ Berufes, konzentriert sie sich seit 2018 ganz auf das Schreiben und das Vorlesen. Damit die Figuren aus ihren Büchern eine ihre eigene Stimme bekommen, hat sie sich von einem Vocalcoach schulen lassen. Sie kann weder singen noch tanzen und hat auch nichts Interessantes studiert – aber sie schreibt Kinderbücher. Das macht sie sehr glücklich, und ihre LeserInnen hoffentlich auch!

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Andrea Lienesch

Cover des Buches Elfenalarm (ISBN: 9783944788685)

Elfenalarm

 (7)
Erschienen am 01.02.2019
Cover des Buches Der schlechteste Pirat der Welt (ISBN: 9783943833386)

Der schlechteste Pirat der Welt

 (2)
Erschienen am 01.03.2020

Neue Rezensionen zu Andrea Lienesch

Meine Meinung zum Kinderbuch:

Wie ich in den Sommerferien aus der Geisterbahn fiel und eine Elektrikerin entführte


Inhalt in meinen Worten:

Conni Schmitz - heißt eigentlich anders - wird von seinen Eltern an einem Reisebus abgegeben, der eigentlich für ein Sommervergnügen sorgte sollte, wo Conni den Spüldienst übernehmen sollte, kommt erstens alles anders und zweitens als geplant. Das liegt daran, das er mit dieser Reisegruppe in einen ziemlich verfallenen Freizeitpark fährt, wo er in diesem Moment etwas auf den Kopf bekommt und dadurch bei Geistern und Dämonen wach wird. Doch keine Angst, diese sind ganz lieb und suchen nur einen Weg, ihr Zuhause zu retten. Wie das gelingen kann und warum dafür eine Elektrikerin entführt werden muss? Buch lesen und staunen.


Wie ich das Gelesene empfinde:

Dieses Buch ist absolut mal kurios und lustig. So gar nicht wie ich es mir vorgestellt hatte. Dafür sorgte das Buch für wirklich lustige Momente und staunende Momente. Die Reise die Conni hier erlebt, kann ich mir jedoch vorstellen, das sie nicht für jedes Kind das Abenteuer wäre, was es gerne erleben würde, wenn es diese real antreten dürfte. Als Buchgeschichte ist es einfach lustig zu folgen und zu entdecken was Conni erleben darf, dazu muss ich sagen, das ich es aber teilweise zu skurril empfand.


Schreibstil:

Für ein Erstleserwerk ist es gut geeignet. Das Kopfkino sprang bei mir zumindest wirklich gut an. Auch die Sprache ist gut verständlich. Das einzige was mir fehlte war hin und wieder der Ernst der Lage. 


Die Zeichnungen:

Ich liebe die Bilder von Mele Brink. Sie bringt immer wieder tolle Szenen und Momente in das Bild, so das ich da auch gerne verweile um sie mir anzusehen. Irgendwie haben die Figuren von Mele immer Leben in sich. So passen die Bilder auch sehr gut zum Kopfkino. 


Die Geschichte:

Die Geschichte ist auf jeden Fall etwas einzigartiges, das ich so noch nicht treffen konnte. Jedoch war es mir zum Teil zu skurril. Das ist aber nicht tragisch. Denn auch wenn es wirklich skurril war, so war es lustig, sorgte für Bauchmuskelkater und brachte mir vergnügliche Lesemomente. 


Kindgerecht:

Ich glaube Jungs werden diese Geschichte lieben - Mädchen bestimmt auch - ich würde das Buch jedoch eher Jungs in die Hand drücken. Zudem durch den Gruseleffekt der hin und wieder gesetzt wird, kann ich mir vorstellen, das es so wirklich mehr zu Jungs passen könnte. Es ist auf jeden Fall spannend, eine lustige Geschichte und die Zeichnungen unterstreichen richtig toll die Geschichte.


Bewertung:

Wie schon erwähnt war mir das Buch zum Teil etwas zu skurril. Ich schätzte zwar auch die lustigen Momente und auch die Zeichnungen aber fünf Sterne passen für mich hier leider nicht so recht hin. Deswegen gebe ich vier Sterne. Für mich ist es zudem ein Buch das ich wirklich eher in die Jungshände legen würde, als Mädels zu geben - das ist aber wirklich meine eigene Gefühlslage, weswegen ich das so mache -. 


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Cover des Buches Elfenalarm (ISBN: 9783944788685)M

Rezension zu "Elfenalarm" von Andrea Lienesch

Ein wundervolles Kinderbuch
marjana_vor einem Jahr

Inhalt:

Für Till und seine Schwester Sophie haben gerade die Sommerferien gestartet, da findet Till heraus das bei seiner Schwester im Zimmer geflüchtete Elfen leben. Till bekommt nun den Auftrag, den Elfen einen neuen Zauberbaum zu suchen und sie dahin umzusiedeln. Ihr altes zu Hause wurde nämlich abgeholzt. Die Geschwister begeben sich auf ein Abenteuer und setzten sich für die Elfen und ihr neues zu Hause ein, das ist gar nicht so einfach, wenn Erwachsene nichts mitbekommen dürfen und  die Pläne der Bürgermeisterin ihren lan gefährden. Auch die Elfen sind nicht einfach zufrieden zu stellen und haben ihren eigenen Kopf…

Meine Meinung:

Das Buch ist ein echter Hingucker mit der auffälligen Illustration und der roten Farbe. Auch der Buchschnitt ist rot und es gibt ein Lesebändchen, was das Ganzen noch etwas besonderer macht. Für mich passt die Gestaltung sehr gut zum Inhalt des Buches.

Ich konnte mich schnell in die Geschichte fallen lassen und war sehr angetan von der Darstellung der Charaktere und Elfen. Man merkt das Till ein Teenager ist und anfangs gar nicht angetan von den Elfen  oder Zeit mit seiner Schwester zu verbringen ist. Es gibt da ja wesentlich cooleres! Aber schnell mekt man, dass er sich sorgt und ihm die Rettung wichtig ist. Die Elfen kamen für mich absolut authentisch herüber. Sie sind chaotisch, stolz und dickköpfig. Die kleinen Wesen haben mich einige Male zum Lachen gebracht und man schließt sie schnell ins Herz.

Die Geschichte wird nie langweilig, man begleitet die Geschwister und Elfen in eine geheime Bibliothek, zum Büro der Bürgermeisterin oder durch einen geheimen Tunnel. Dabei gibt es ungeahnte Wendungen und kreative Einfälle der Kinder und Elfen um Hindernisse zu überwind und Probleme zu lösen. Mir gefällt, dass die Geschichte ohne viel drum herum Beschreibungen auskommt und sich nur auf das Wesentliche konzentriert.

Besonders toll finde ich, dass das Thema Naturschutz miteingebaut wurde und sich die Kinder und Elfen zusammen dafür stark machen und einsetzen. Der Schutz der Lebensräume wurde großartig mit den Fantasieelementen verflochten und es gibt eine runde Geschichte, die ein Bewusstsein für unserer Umgebung und den Erhalt von Bäumen schafft.

Fazit:

Ein wundervolles Kinderbuch, welches auch Erwachsenen viel Spaß und Freude macht! 

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Cover des Buches Der schlechteste Pirat der Welt (ISBN: 9783943833386)S

Rezension zu "Der schlechteste Pirat der Welt" von Andrea Lienesch

Liebevoll
Seelensplittervor 2 Jahren

Meine Meinung zum Kinderbuch:


Der schlechteste Pirat der Welt



Inhalt in meinen Worten:


Karl-Heinz ist der schlechteste Pirat der Welt, aber derjenige mit dem größten Herz. So ist auf seinem Schiff ein Zwillingspärchen, das seine Eltern bei einem Schiffsunglück verloren, eine Ziege die meint sie sei eine Ente und dann kommen noch zwei weitere dazu. Wer das ist? Na das erfahrt ihr, indem ihr in das Buch hinein blickt. Übrigens, wisst ihr was der größte Schatz eines Piraten ist? Ich rede nicht von Schmuck und Goldstückchen.




Wie ich das Gelesene empfand:


Dieses Buch zerrt einen Leser definitiv aus dem Keller. Denn man muss einfach herzhaft lachen und das immer wieder. Sei es weil eine Ziege sich vermeintlich in eine Ente entwickelt hat, sei es weil gewisse Kamellen auf ganz lustige Art neu umgesetzt wurden, so das Seemansgarn. Das Garn gab es wirklich bei der einen Oma die das Schiff betreten durfte. So kommen nämlich alle Stricker*innen auch zu Wort.


Einfach herzlich.




Spannung:


Anfangs wusste ich nicht wohin das Schiff mich steuert, außer das Karl-Heinz gerne sein Schiff loswerden möchte, und es verkaufen möchte, doch ob ihm das gelingen wird, denn was wird dann mit den anderen Menschen, die er auf der Reise trifft. Genau das war auch das spannende im Buch. Auf wen treffe ich als Leserin als nächstes. Wohin steuert das Schiff, und was wird passieren.




Humor:


Dieses Buch hilft die Bauchmuskeln zu fördern, denn so viel hab ich schon lange nicht mehr geschmunzelt und gelacht. Immer wieder kamen Dinge, mit denen ich so nicht rechnete. Was ich irre süß empfand.




Charaktere:


Jedoch hat es mir hier etwas gefehlt. Ich lerne zwar die Charaktere kennen, den einen mehr en anderen weniger, aber gefühlt waren sie mir etwas fremder geblieben. Nicht tragisch, denn dafür war die Geschichte wirklich lustig und toll zu lesen.




Empfehlung:


Dieses Kinderbuch ist ab 8 Jahren ich kann es euch aber gut schon ab 5/6 Jahren empfehlen. Es gibt einfach irre viel zu entdecken, dass das Herz warm macht und zugleich gibt es eine Menge zum lachen. Für Erstleser nicht zu schwer, für Vorleser toll. Die Illustrationen sind einfach wieder typisch genial für Mele und ich kann nur sagen, schaut in das Buch hinein.




Bewertung:


Es gab ja einen Punkt, der mir nicht so gut gefallen hat, weswegen ich leider einen Sternenabzug vergebe. Es wären fast fünf Sterne geworden, jetzt sind es letztlich leider nur vier, aber die wirklich ganz nah an den fünf Sternen kleben.


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