Andrea M Schenkel Weißer Schnee, rotes Blut

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Inhaltsangabe zu „Weißer Schnee, rotes Blut“ von Andrea M Schenkel

In Sebastian Fitzeks Geschichte geht eine von der Weihnachtshektik gestresste Mutter einem Mörder in die Falle. Jan Costin Wagner erzählt von einem ganz normalen Familienvater, der plötzlich in einen Abgrund blickt. Elisabeth Herrmann nimmt uns mit zu einer Toten unter dem Eis. Heinrich Steinfest erzählt, was passieren kann, wenn eine einsame Frau Weihnachten mit einem Fremden verbringt. Und in Andrea Maria Schenkels Erzählung kommt es im tief verschneiten Bayern während der Christmette zu einem grausamen Mord. Spannung pur für die Adventszeit!

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  • Rezension zu "Weißer Schnee, rotes Blut" von Andrea M Schenkel

    Weißer Schnee, rotes Blut
    Kaisu

    Kaisu

    05. March 2011 um 21:57

    Weiße Weihnacht, wer wünscht sich das nicht ? Rotes Blut zu Weihnachten, wünscht man sich das auch ? * Andrea Maria Schenkel hat zehn deutsche Krimiautoren zusammengerufen und mit ihnen eine kleine Sammlung an elf schönen Geschichten passend zu Weihnachten zusammengefasst. Angefangen mit Friedrich Ani über Sebastian Fitzek und Elisabeth Herrmann bis hin zu Jan Costin Wagner. Ihre Kurzgeschichten behandeln hierbei die unterschiedlichsten Themen rund um die Weihnachtszeit. * Bei Friedrich Ani geht es um den Verlust des geliebten Großvaters, der kurz vor Weihnachten verstarb und eine große Lücke im Kreise der Familie zurück lässt. Diese kann der kleine Nico nicht so einfach überwinden und versetzt seine Eltern somit in Angst und Schrecken, als er plötzlich- einen Tag vor Heiligabend - verschwindet. Anne Chaplet beschreibt das Leben eines älteren Herrn in einem Dorf, sowie sein Nachdenken über vergangene Zeiten mit seiner verstorbenen Frau, bei dem die Nachbarn nicht ohne Erwähnung bleiben. Eine traurige und zugleich nachdenklich machende Geschichte. Mit „Wenn die Katze ein Pferd wäre , könnte man durch die Bäume reiten“ von Zoran Drvenkar taucht die erste kleine Mordgeschichte auf. Allein der Schreibstil sticht einem direkt ins Auge, wenn man die ersten Zeilen liest. Der Autor schreibt aus der Ich-Perspektive und lässt so den Leser lange im Ungewissen wer denn der Mörder von dem dreizehn jährigen Robbie ist. Die Panik und Ungewissheit der Menschen wird so aber sehr deutlich. Die Erzählung von Sebastian Fitzek handelt von einer gestressten Mutter zur Weihnachtszeit auf der Suche nach ihrer Tochter im dunklen verschneiten Wald, die kein gutes Ende zu haben scheint. In „Eisbrecher“ tauchen junge Mädchen erfroren in Eiswasser unter einer dicken Eisschicht bei dem einsetzendem Tau auf. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel, wie diese Mädchen – nur mit einem Nachthemd bekleidet – dort hin gelangen und somit beginnt eine Suche entlang der Elbe zwischen Berlin und Magdeburg. Eine spannende Geschichte verfasst von Elisabeth Herrmann. Die kommende Handlung „Starke Venus“ von Robert Hültner ist anfangs etwas verwirrend, da sie größtenteils in einem Erotikgeschäft spielt aber sobald man den roten Faden gefunden hat, ergibt sich auch der Zusammenhang zum Christfest: leuchtende Kerzen. * Auch die folgenden fünf Kurzgeschichten lassen in Spannung nicht nach und sind allesamt flüssig zu lesen. Sehr schön bei dieser Sammlung ist, dass man nach jeder Erzählung eine Pause einlegen kann und sie sich somit auf mehrere Tage verteilen kann um die Zeit bis zum Weihnachtsfest etwas zu verkürzen. Jede Handlung steht für sich und behandelt die verschiedensten Thematiken wie Stress, Vorfreude, Trauer, Panik und Hoffnung – welche von den elf Autoren lesenswert umgesetzt wurden. Auf den letzten Seiten des Buches werden alle Autoren in Form einer Kurzbiographie vorgestellt - was äußert praktisch und informativ ist. * Wer nun noch ein kleines Geschenk zum Heiligabend sucht und bei dem „Rotes Blut“ zum „Weißen Schnee“ dazugehört, ist hier genau an der richten Stelle. * Punkte: 9 von 10

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  • Rezension zu "Weißer Schnee, rotes Blut" von Andrea M Schenkel

    Weißer Schnee, rotes Blut
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    20. January 2011 um 09:51

    11 Kurzgeschichten sind in diesem Buch enthalten - laut Cover sollten es "Mörderisch gute Weihnachtsgeschichten" sein. Nur dürfte die Definition von "mörderisch gut" sehr dehnbar sein, denn... Frau Schenkel, die die Geschichten zusammengestellt hat, hat eine andere Vorstellung davon als meine Wenigkeit. Am allerbesten waren die Kurzgeschichten Nr. 4 und 5, aus der Feder von Sebastian Fitzek und Elisabeth Herrmann. Die restlichen waren deutlich schwächer. FAZIT: In der (Vor-)Weihnachtszeit spielen die meisten Geschichten, allerdings kommt bei den wenigsten Krimi- oder gar Thrillerstimmung auf. Fairerweise habe ich für die Gesamtbewertung die vergebenen Punkte zusammengezählt und dann durch die Anzahl der Geschichten dividiert - und herausgekommen sind 2 1/2 STERNE für diesen mittelmäßigen Geschichtenband.

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  • Rezension zu "Weißer Schnee, rotes Blut" von Andrea M Schenkel

    Weißer Schnee, rotes Blut
    Natasha

    Natasha

    14. December 2009 um 18:43

    Eine schöne Zusammenstellung mit Kurzgeschichten von allem, was unter Deutschlands Krimiautoren Rang und Namen hat. Nette Einschlaflektüre!