Andrea Maria Schenkel Weißer Schnee, rotes Blut

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Inhaltsangabe zu „Weißer Schnee, rotes Blut“ von Andrea Maria Schenkel

Mit diesen nie zuvor veröffentlichten Geschichten wird die beschauliche Adventszeit atemlos spannend. Erleben Sie Weihnachten mit fesselnden Storys von Friedrich Ani, Anne Chaplet, Zoran Drvenkar, Sebastian Fitzek, Elisabeth Herrmann, Robert Hültner, Linus Reichlin, Andrea Maria Schenkel, Heinrich Steinfest, Michael Theurillat und Jan Costin Wagner.

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  • Rezension zu "Weißer Schnee, rotes Blut" von Andrea Maria Schenkel

    Weißer Schnee, rotes Blut
    Flocke09

    Flocke09

    27. December 2012 um 18:31

    Musste leider feststellen das mir Kurzgeschichten nicht so gut gefallen. Irgendwie schaffen es die meisten Autoren nicht Spannung aufzubauen. Die erwarteten mörderischen Weihnachtsgeschichten, hatten weder viel mit Weihnachten zu tun, noch waren sie spannend. Einzig der Kurzkrimi von Fitzek hat mir zugesagt. Der Rest geht eher als Erzählung durch.

  • Rezension zu "Weißer Schnee, rotes Blut" von Andrea Maria Schenkel

    Weißer Schnee, rotes Blut
    Duffy

    Duffy

    23. December 2012 um 08:47

    "Mörderisch gute Weihnachtsgeschichten", die meistens gar nichts mit Weihnachten zu tun haben, außer, dass sie zu Weihnachten spielen. Aber egal, es ist eine Anthologie und auch hier liegen Gutes und weniger Gutes eng beieinander. Ani ist schon wieder etwas tranig, Fitzeck hat sich erstaunlich gut geschlagen, Rechlin war schön. Eine hervorragende Geschichte kommt von Steinfest, während die als Schriftstellerin hoffnungslos überschätzte Herausgeberin Andrea Maria Schenkel einen astreinen Flop abliefert. Alles weitere ist unspektakulär und beweist einmal mehr, wie schwer es doch ist, gute Kurzgeschichten zu schreiben. Und Anthologien zusammenzustellen, die auf dieses unsägliche "Ein Auszug aus dem Roman ..." verzichten können.

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  • Rezension zu "Weißer Schnee, rotes Blut" von Andrea Maria Schenkel

    Weißer Schnee, rotes Blut
    Chrissie007

    Chrissie007

    Viel Lärm um nichts, würde ich mal behaupten. Ich bin kein Fan von Kurzgeschichten, das habe ich nach der 4. Kurzgeschichte gemerkt. Ich hatte unter mir "mörderische Kurzgeschichten" etwas anderes vorgestellt, aber es ist ja nicht mal - bis auf in einer Geschichte - Blut erwähnt gewesen. Einzig die Geschichte von Sebastian Fitzek hat mir einigermaßen gut gefallen und war annähernd spannend. Werde so schnell wohl keine Kurzgeschichten mehr zur Hand nehmen.

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    Buecher_und_Meer

    Buecher_und_Meer

    13. April 2011 um 20:39
  • Rezension zu "Weißer Schnee, rotes Blut" von Andrea Maria Schenkel

    Weißer Schnee, rotes Blut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. February 2011 um 18:24

    1.Jetzt ist die Zeit Hotelmanager Thomas Morgenroth kehrt nach Wochen von einer Geschäftsreise zurück. Sein Sohn ist noch immer in sich gekehrt, ruhig und zurückhaltent. Die Versuche seiner Frau etwas aus dem Jungen herraus zu bekommen scheintern. Als dann sein Vater stirbt scheint es noch schlimmer. Am 22. Dezember geht Nico angeblich zu seinem Freund doch er kommt dort nicht an und auf seine Heimkehr wartete die Familie vergeblich..... Eine unterhalsame, teils für mein Empfinden melancholische Geschichte, die sich flüssig liest und sicher wunderbar in die Weihnachtszeit paßt. Nicos Verschwinden läßt alles erahnen ( was aber nicht geschieht ) und die Versuche der Familie und der Polizei tun ihr Übriges. Spannung???? Verzweiflet steht der Vater auf der Terasse und grübelt, als er einem plötzlichen Einfall folgend sich sofort auf den Weg macht....er findet Nico auf einer Bank vor dem Krankenhaus in dem sein Vater gestorben ist. Seine Vermutung das der Junge mit dem Tod des Großvater nicht zurecht kommt bestätigt sich. Aber Nico hatte noch ganz andere Gründe wegzulaufen...seine Freundin Anna. Es ist eine schöne Geschichte - Gefühl, Freundschaft, Liebe, aber von einem Krimi / Thriller doch sehr weit entfernt. Der Schluß war sehr ?? tja wie soll ich sagen...merkwürdig, ungewöhnlich, rätselhaft....eine Mischung aus all dem. Versteht das einer von euch?? Freuen wir uns auf die nächste Geschichte in der Hoffnung auf Spannung und Thrill! ******************************** 2. Schnee Fieber In unsere zweiten Gechichte geht um den Verlust der geliebte Frau des Alten , wie er genannt wird. Später fällt doch noch der Name Wolf. Viel Schnee, Traurigkeit und Verlust und ein typisches kleines Dorf mit Katze und netten Nachbarn. Der Alte kann den tod seiner Frau nich tüberwinden, auch wenn diese seit Jahren krank war. So wählt er den Weg auf den Berg, von dem er nicht mehr zurück kehrt. ************* Die 2. Geschichte trieft auch nicht gerade vor Blut und spannend??..ich weiß nicht. Kleine versteckte Geheimnisse die bis zum Schluß offen bleiben, ein alter Mann der freiwillig in den Tod geht??? Das alles hat für mich mit Krimi nichts zu tun. Dennoch eine schön geschriebene Geschichte die uns an den Verlust lieber Menschen erinnert und es viele gibt die in ihrer schweren Zeit unsere Hilfe brauchen. Mich hat die geschichte nachdenklich gestimmt und denke sie paßt in die Weihanchtszeit, wo alles nur hastet und rennt, und den Blick zum Nachbarn oder dem Menschen gegeüber verliert. Vielleicht sollten wir uns wirklich besser umschauen ?? ************ Obwohl es für mich kein Krimi ist und aus dieser Sicht eher enttäuschend gebe ich für soviel gefühl und was die Geschichte mir geben hat 3 von 5 Herzbären **************************************** Der Frauenfänger Sebastian Fitzek Laura ist im Auto unterwegs auf der Suche nach ihrer Tochter, die sich auf ein Blind Date mit einer Chatbekanntschaft eingelassen hat. Nun sitzt sie verlassen in einem Hochsitz- irgendwo im Wald – an einem See – in völliger Dunkelheit, nachdem er sie geschlagen hat und sie die Flucht ergriffen hat. Das Handy ist die einzige Verbindung der beiden in dieser Zeit. Laura ist dem jungen , pickeligem Verkäufer sehr dankbar , das er ihr das neue Navi so ausführlich erklärt hat….Aber sie ist auch unruhig, denn in den Medien wird von einem Frauenmörder berichtet, der die Frauen an einen dunklen , einsamen Ort lockt…… Endlich mal eine richtig gute Geschichte, so typisch Fitzek eben….schade das sie so kurz ist. Spannung vom ersten bis zum letzten Satz und einem Ende, das man so nicht erwartet hätte. Typische Details zu einer Person, kribbeln und Vorahnungen geben ihr Debüt…..einfach toll. Sebastian, du hast mich nicht enttäuscht, dafür danke ich dir mit 5 Herzbären ! *************************************** Eisbrecher Von Elisabeth Herrmann Karsten Vassenburg ist Kriminalhauptkommissar und hat schon viele Leichen gesehen, und diese Leiche erinnert ihn an den Fall ein Jahr zuvor…auch da eine Mädchenleiche im Nachthemd – schneeweiß – zu groß . Sie sitzt am Tisch in der Kajüte und schaut auf das träge, eisige Wasser. Per Anhalter wäre sie schneller gewesen denkt sie aber sie hat den Weg übers Wasser gewählt, nach Rotterdam…..beim nächsten Stop will sie aussteigen , er muß sie nur noch bezahlen….das Geld braucht sie. Was er dafür bekommen hat war nicht leicht für sie und bei dem Gedanken daran ekelt es sie . Ein Krimi wie er sein soll. Das Gefühl von Spannung vom ersten Augenblick an. Das Mädchen tut einem leid, ihre Angst ist deutlich zu spüren. Den Typ hat man direkt vor Augen, schmierig und ekelig. Auch wenn das Schicksal des Mädchens zu ahnen ist, bleibt die Spannung erhalten. Mir war richtig kalt bei dem vielen Eis und kaltem Wasser. Hat der Kommissar durch die kurze Begegnung mit seiner Kollegin die Liebe zu seiner Frau wieder entdeckt? Fast scheint es so…Gefühle bleiben nicht auf der Stecke. Eine tolle Mischung die mich neugierig macht auf die Autorin. Für diese tolle Geschichte gebe ich 4 Herzbären! ******************************************* Starke Venus von Robert Hültner Wer war der Nächste? Kommisar Trischka sah auf seinen Notizblock: Ellbacher Josef, 44 Jahre alt, Landwirt, drei Kinder, die Familie seit meh. generationen im Dorf ansässig. Keine Vorstrafen. So fängt die 6. Geschichte an und hat anscheinend mit Mord oder Toten zu tun. Der Kommisar versucht den Mord an die Nockerin aufzuklären was kein einfaches Unternehmen ist, denn imDorf ist man nicht sehr mitteilsam....Andeutungen werden reichlich gemacht, über den Bauern nebenan...die Frau aus dem Nachbarhaus....aber hilft ihm das? Eine mäßig spannende Gechichte die den Namen Krimi tragen darf, wenn auch nicht gerade mitreißend so doch mit einer Spur an Spannung und einem unerwartenden Ende....wer hätte gedacht das der Täter ??? ist ! Wenn die Krimis diese Autor alle so geschrieben sind gehört er nicht auf meine Wunschliste, aber jeder bekommt seine Chance ********************************************* Eine Kerze für Meers von Linus Reichlin Vielleicht sollte die Coverüberschrift: Mörderisch gute Weihnachtsgeschichten mal überarbeitet werden!!! Oder hat sich da der Fehlerteufel eingeschlichen??? Die Geschichte hat weder mit Weihnachten zu tun, noch hat sie Krimi Beschaffenheit. Dafür kennt der Leser am Ende der Geschichte den Unterschied zwischen Paraffin und Stearin Kerzen, erfährt das der "Held" der Geschichte zumersten mal in einem Sexshop geht und dort seine Erfahrung sammelt. Ist ja auch mal interssant ....aber was die Kerzen angeht gibt es doch Herrn google oder nicht? Ich bin echt enttäuscht und gebe kein Herzbärchen für diese langweilige und nichts sagende Geschichte!!! Dafür zünde ich ein Kerzchen der Hoffnung für tolle Geschichten an! *********************************************** Lostage Von Andrea Maria Schenkel Erzählt wird die Geschichte von Agnes , einem 17 jährigen Bauernmädchen, das zusammen mit ihrer kranken Mutter und dem Vater zusammen lebt. Es ist Weihnachtszeit und draußen liegt Schnee. Die Mutter ist krank und Agnes versorgt sie so gut es ihr möglich ist. Nach dem Besuch der Chrismette scheint es der Mutter wieder besser zu gehen und Agnes vergißt ihr schlechtes Gewissen, das sie wegen der gewaschen Wäsche hatte , wußte sie doch das es Unglück bringt zwischen den Tagen zu waschen. Aber was sollte sie machen mit von Blut getränkter Wäsche der Mutter vom Krankenbett ? Der Neujahrsmorgen kommt und Agnes besucht zusammen mit ihrem Vater die Andacht, während die Mutter daheim bleibt, sie fühlt sich noch zu schwach für so einen Ausflug. Während der Andacht erfaßt Agnes eine Unruhe die sie schnell nach Hause treibt…….. Gleichzeitig erzählt Andrea Maria Schenkel uns die Geschichte eines jungen Mannes der nach seinem Gefängnis Aufenthalt kein Geld hat und einen Plan entwickelt an solches zu gelangen…. *************** Zusammen genommen wird fast sowas wie ein Krimi daraus. Zusammenhänge lassen sich ahnen und so ist vorhersehbar was geschehen wird – nicht so toll. Ich bin jedenfalls nicht vor Spannung um gekommen und fand die Geschichte sehr träge und langweilig. Wieder mal enttäuschend für mich. Aber noch sind wir ja nicht am Ende des Buches und die Hoffnung….na ja! ************************************************ Mona von Heinrich Steinfest Mona ist Verkäuferin in einem Spielzeugladen . Ein Job der ihr nicht unbedingt gefällt. Sie wird von einem ihrer Kunden ( dem Vater eines kleinen Jungen ) zum Esseneingeladen. Der Abend endet anders als Mona denkt. Wieder eine Geschichte die mich mehr gelangweilt hat als nötig und weit weg von Krimi und Thriller. Auch wenn es eine Leiche gibt bleibt das Gefühl von Langeweile und ich gestehe mich mehr recht als schlecht durch diese " super" Geschichte ( Achtung Ironie ) geschleppt zu habe. Für diese Geschichte vergebe ich keinen Herzbären. In der Hoffnung für die nächste Geschichte einen Herzbären vergeben zu können werde ich mich den letzen beiden später widmen. ************************************************** Das Echo der Schüsse von J.C. Wagner Eine Geschichte um ein Weihnachtsfest in der Familie wie sie viele stattfinden. Mit Schwiegereltern, Kindern und lecker Essen. Die Erzählung des Vaters in der "ich" From ist sehr gewöhnungsbedürftig und ich habe die Geschichte 2 x lesen müssen um sie zu begreifen oder doch nicht?! Wenn Herr Wagner das unter einer " mördersich guten Weihanchtsgeschichte" versteht möchte ich erst gar kein Buch von ihm lesen. Ich bin sehr enttäuscht um es mal milde auszudrücken. Der Buchtitel hat mehr versprochen wie der Inhalt hergab. Dafür gibt es bestenfalls einen Traurigbären von mir!! Ich finde es sehr schade mich mit einer negativen Kritik für den Rest des Jahres von euch zu verabschieden. Bleibt gesund und lesesüchtig.....bis dahin !

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  • Rezension zu "Weißer Schnee, rotes Blut" von Andrea Maria Schenkel

    Weißer Schnee, rotes Blut
    Kathi M.

    Kathi M.

    19. December 2010 um 20:51

    Ein abwechslungsreiches, kurzweiliges Buch, das zum Verweilen im weihnachtlich geschmückten Haus einlädt. Da es nicht ausschließlich Weihnachtsgeschichten enthält, kann es durchaus auch an einem kalten Winternachmittag gelesen werden. Daher gibt es von mir 4 Sterne!