Andrea Mertz Unheiliger Engel

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Inhaltsangabe zu „Unheiliger Engel“ von Andrea Mertz

Arrogant, geheimnisvoll, skrupellos und gefährlich. Sergej Nikolaj Kasamarov kultiviert seinen sagenhaften Ruf als schwerreicher Geschäftsmann und notorischer Playboy. Auf seine besonderen Fähigkeiten und Kräfte hat er lange verzichtet und im Laufe der Jahrhunderte gelernt, mit seiner Unsterblichkeit umzugehen, zu tarnen, und keine unnützen Gefühle zu investieren. Als seine alte Feindin und rassige Hexe Anna, sowie die attraktive Polizeikommissarin Elaine Jäger in sein geordnetes Leben treten, überschlagen sich die Ereignisse. Er wird des bestialischen Mordes beschuldigt und verhaftet. Sergej muss nicht nur seine tiefen Gefühle und Sehnsüchte für Elaine in den Griff bekommen und seine Unschuld beweisen, sondern auch den Kampf gegen Anna und ihre dämonischen Gesellen aufnehmen. Doch die größte Gefahr für die Menschheit ist er selbst.

Eine ungewöhnliche Geschichte über den Fall eines Engels, die gefällt! Kompliment an die junge Autorin!

— Bernadette69
Bernadette69

Prinzipiell lese ich angefangene Bücher zu Ende. Aber bei 58% haben ich mich gegen das Weiterleiden entschieden.

— Sträindsch
Sträindsch

Ich freue mich auf die Leserunde! :-)

— Andrea_Mertz
Andrea_Mertz

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    Unheiliger Engel
    Amarylie

    Amarylie

    11. April 2013 um 15:38

    Arrogant, geheimnisvoll, skrupellos und gefährlich. Sergej Nikolaj Kasamarov kultiviert seinen sagenhaften Ruf als schwerreicher Geschäftsmann und notorischer Playboy. Auf seine besonderen Fähigkeiten und Kräfte hat er lange verzichtet und im Laufe der Jahrhunderte gelernt, mit seiner Unsterblichkeit umzugehen, zu tarnen, und keine unnützen Gefühle zu investieren. Als seine alte Feindin und rassige Hexe Anna, sowie die attraktive Polizeikommissarin Elaine Jäger in sein geordnetes Leben treten, überschlagen sich die Ereignisse. Er wird des bestialischen Mordes beschuldigt und verhaftet. Sergej muss nicht nur seine tiefen Gefühle und Sehnsüchte für Elaine in den Griff bekommen und seine Unschuld beweisen, sondern auch den Kampf gegen Anna und ihre dämonischen Gesellen aufnehmen. Doch die größte Gefahr für die Menschheit ist er selbst. Sergej Nikolaj ist ein Frauenschwarm schlecht hin. Er ist reicher als reich und hat Fähigkeiten sowie Kräfte, die ihn außergewöhnlich machen. Was er selbst nicht weiß: Er ist ein gefallener Engel, der auf die Erde verbannt wurde. Als die Polizeikommissarin Elaine das erste Mal in sein Leben tritt, fällt er aus der perfekt gerichteten Bahn. Er wird des Mordes an eine Frau beschuldigt, mit der er eine Affäre hatte. Schnell stellt sich heraus, dass jemand ihm alles anhängen möchte, schließlich folgen alle Indizien zu ihm. Auch die attraktive Elaine, zu der er sich hingezogen fühlt, zweifelt an seiner Unschuld … Urbanfantasy mit Erotikelementen sind ja eine schöne Sache, sofern man ein Fan dieser Art ist. Auch ich bin ein Fan davon geworden und bin mit großen Erwartung an das Buch herangegangen, da der Klappentext gutes versprach, was in diesem Fall ein Fehler war. Sergej hat einen allbekannten Charakter, abgesehen davon dass er: 1. Nicht altert, 2. Besondere Fähigkeiten und Kräfte hat, die er sich nicht erklären kann, 3. Und ein gefallener Engel ist, was er selbst nicht weiß. Abgesehen davon ist auch er ein typischer Badboy mit all den typischen Merkmalen. Ich persönlich habe genügend Bücher dieser Art gelesen und hatte mir Abwechslung gewünscht. Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um Sergej. Wie er zum gefallenen Engel wurde, wird sogleich am Anfang dem Leser offengelegt. Dass er ein Gefallener ist, wird für alle keine Neuheit sein durch den Titel. An sich ist Sergejs Leben interessant, leider wird dies durch die Langatmigkeit der Geschichte plattgedürckt, sowie die nicht dagewesenen bzw. ausreichenden Tiefgang und Achterbahngefühle der Personen. An den erotischen Elementen hapert es zudem ebenfalls. Wer beispielsweise die Bücher von Stephanie Madea gelesen hat, welche es ebenfalls im Sieben Verlag gibt (an dieser Stelle schlage ich euch die Night Sky – Trilogie vor) oder das Buch „Eine Hexe in Nevermore″ von Michele Bardsley gelesen hat, wird hier auf Enttäuschung stoßen. Denn Stephanie Maea hat als deutsche Autorin dieses Genres großen Vorsprung geleistet, an die wenige Autoren herankommen, zumindest in meinen Augen. Der Klappentext versprach viel Spannung, was leider ebenfalls nicht zu traf. Zwar kam beim Ende noch einiges auf den Leser zu, jedoch zu schnell und unrealistisch, zumindest so realistisch wie es im Fantasygenre geht. Im Großen und Ganzen bin ich enttäsuscht. Für meine Verhältnisse ist es ein Buch, das man nicht unbedingt haben muss. Urbanfantasy. Erotik. Engel. Mord. Badboy. Langatmig. Enttäuschend. – Begirffe, die ich mit dem Buch in Verbindung bringe. ,Unheiliger Engel’ ist eine Urbanfantasy mti Erotikelementen, welches langatmig, wenig Tiefgang und Erotikszenen beinhaltet. Der Hauptprotagonist Sergaj entspricht alle Merkmale eines typischen Badboys in solch einem Genre. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte um ihn interessant, sowie das Annähern der Personen und die Darstellung eines gefallenen Engels. Das Buch ist meiner Meinung nach dennoch kein Buch für Jedermann, sollte man bereits viele Bücher dieses Genres gelesen haben, kann man durchaus auf dieses hier verzichten. Hat man jedoch wenige oder gar keine dieser Art gelesen und geht ohne große Erwartung heran, wird es denjenigen vielleicht sogar besser gefallen! Altersempfehlung: Ab 15 Jahren Das Licht der Welt erblickte Andrea Mertz 1969 im malerischen Menden/Sauerland. Sie schlug nach dem Abitur eine langjährige kaufmännische Laufbahn ein und arbeitete zuletzt als Assistent Manager und Innendienstleitung Export im Vertrieb von Medizinprodukten. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit blieb Andrea Mertz jedoch ihrer eigentlichen Passion, dem kreativen Schreiben, immer treu, verfasste einige Gedichte und Kurzgeschichten. 2011 erschien ihre erste Romanreihe mit dem Titel „Der schwarze Lord“ in einem Berliner Verlag. Aktuell lebt Andrea Mertz mit ihrer Familie sowie einer „tierischen“ Rasselbande am Rande des Sauerlandes. Das Schreiben nimmt einen wichtigen Platz in ihrem Leben ein und wir dürfen uns auf weitere Projekte aus ihrer flinken Feder freuen. Titel: Unheiliger Engel Genre: Urbanfantasy, Erotik Autor: Andrea Mertz Verlag: Sieben Verlag ISBN: 978-3-864430-95-4 Preis: 14,90€

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    07. January 2013 um 22:12

    Nach den ganzen erotischen Büchern habe ich mich so auf einen Engel / Dämon / Fantasy-Roman gefreut und was bekomme ich? Sex, Liebe und Begierde … Unheiliger Engel fing so toll an, mit dem Krieg der Engel, die sich gegen Gott auflehnten und dann verstoßen wurden … Der Engel Athnos, war einer der schlimmsten. Er hasste die Menschen, die Gott erschaffen hatte und die Gott bevorzugte so sehr, dass Athnos auch unter den Menschen Kriege anstiftete und Unheil brachte. Zur Strafe verwandelte der Engel Michael seinen engen Freund in einen Menschen, doch was erlebt Athnos, der sich nach der Verwandlung an nichts mehr erinnern kann auf der Erde? Stil: Der Stil von Andrea Mertz hat stark angefangen und noch stärker nachgelassen. Am Anfang des Buches noch sehr überzeugend und tiefgründig, später lies dann leider Stil sowie Ausdruck zu wünschen übrig und die Erlebnisse wirkten plump und zu stark konstruiert. Charaktere: Athnos, der als Engel zu fesseln wusste, verliert als Mensch (Sergej) jede Form von Charaktertiefe. Flach, lieblos und fern der Handlung konnte ich ihn nicht greifen und dies ärgerte mich. Anna, eine Dämonin, die Sergej aus einem ganz bestimmten Grund verfolgt, wirkte ebenso unwirklich wie Elaine. Beide Frauen mutieren zu Superhelden und gleichzeitig zu verliebten Teens, die sich nicht vor dem tollen Sergej losreißen können grusel Cover: Das Cover hat mich wirklich überzeugt und mich auch zum eBook Download getrieben. Ein durchtrainierter, recht wirrer Typ – das macht doch neugierig, oder?! Fazit: Ein Buch, das mich nicht fesseln konnte und leider nicht das versprochen hat, was ich mir erhofft hatte. Alles wirkte zu sehr gestellt, zu lieblos und leider auch sinnfrei. Ich gebe 2 Sterne, da mir das Cover und der Prolog sehr gefallen haben, auch ist der Gedanke der Geschichte nicht schlecht, nur an der Umsetzung hapert es meiner Meinung nach sehr.

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    DarkReader

    DarkReader

    26. December 2012 um 13:48

    Leider muss ich sagen, dass mir dieses Buch nicht wirklich gefallen hat. Vielleicht bin ich mit falschen Erwartungen an es heran gegangen, auch wegen der vielen guten Bewertungen. Leider vergaß ich dabei, dass die Geschmäcker der Leser eines Buches nun mal verschieden sind. Mir war dieses Buch einfach zu langatmig, es fehlte mir die Spannung, die nur ab und zu einmal aufflammte, mir fehlte knisternde Erotik bei den Liebesszenen, mir fehlte Tiefe bei den Charakteren, die für mich alle oberflächlich und zu nichtssagend blieben. Mich nervte, dass Sergej sich nicht mehr an seine Vergangenheit als (gefallener) Engel erinnerte, denn das hätte ich mir zumindest zum Schluss gewünscht. Das Ende war mir zu abrupt, die Abrechnung mit der Bösen ging mir zu schnell vonstatten. Alles in allem: leider kein Buch für mich, denn auch das "Friede, Freude, Eierkuchen"- Ende konnte für meinen Geschmack nicht mehr viel retten. Schade.

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    Die_Buecherfresser

    Die_Buecherfresser

    07. December 2012 um 14:58

    "Ein Gefallener, der nicht weiß das er gefallen ist …" ** Inhalt: Sergej weiß das er anders ist, nicht altert und gewisse Fähigkeiten besitzt. Doch was er genau ist weiß er nicht. Dann trifft er eines Tages auf Elaine, die in einer Mordreihe ermittelt. Trotz seines Badboy Images fühlt er sich zu ihr hingezogen. Doch dann wird er auf einmal eines Mordes verdächtig und ihm wird klar, dass ihm jemand Ärger machen will … und zwar höllische! ** Story 3.5 Spannung 4 Romantik 3 Charaktere 3.5 Fantasy 4 Tiefgang 3 ** Meinung: “Unheiliger Engel“ ist ein Urbanfantasy Roman aus dem Sieben Verlag. Bei der Autorin handelt es sich um Andrea Mertz. ** In der Geschichte geht es um vor allem um Sergej. Er scheint übernatürliche Fähigkeiten zu haben und altert zudem nicht. Doch was es genau mit ihm auf sich hat weiß er selbst nicht. Hier weiß der Leser aber mehr, da die Autorin in ihrem Prolog und dem Anfang der Geschichte Sergejs „Entstehung“ schildert, denn er ist ein gefallener Engel, der verbannt auf die Erde geschickt wurde. ** Die Geschichte geht dann im Jahr 2011 weiter, wo man die weibliche Protagonistin Elaine kennenlernt. Sie ist Kommissarin und arbeitet gemeinsam mit ihren Kollegen an einem besonders perfiden Fall. Durch alte Symbole und einer extrem rituellen Vorgehensweise erscheint das ganze Elaine seltsam. Als dann Sergej in die Augen der Ermittler trifft weiß Elaine plötzlich nicht mehr wohin mit ihrem Verlangen nach ihm … ** Elaine hatte sich unter einem Vorwand von Leo getrennt und war Sergej heimlich in den Ausstelungsraum gefolgt. (Location 3650 ) ** „Unheiliger Engel“ ist eine rech typische Urbanfantasy Geschichte mit Action- und Erotikelementen. Einerseits geht es um die Aufklärung einer Mordserie, andererseits geht es um Sergejs Leben und seiner Andersartigkeit, die mit dem Mordfall in Verbindung steht. Schnell filtert sich ein Bösewicht aus der Handlung heraus und ebenso schnell wird klar, dass Elaine und Sergej sich zueinander hingezogen fühlen. ** Mir hat die Mischung in „Unheiliger Engel“ gefallen. Sergej war der typische Badboy. Mit Elaine zusammen war Sergej allerdings ein recht klischeehafter Charakter. Ich hatte meine Probleme mit der Geschichte dann leider doch noch, nämlich gegen Ende, weshalb meine Begeisterung auch abrupt gebremst wurde. Wo ich zu Beginn unglaublich gespannt auf die weitere Geschichte von Sergej und Elaine war, verpuffte diese Vorfreude relativ plötzlich. Dies liegt überwiegend daran, dass die Geschichte sich plötzlich zu spitzt. Ich habe ein Ende erwartet, aber dann kam noch ein wichtiger Plotteil, der dann aber nur mal eben kurz, auf ein paar Seiten abgehandelt wurde. Mir hat dies die Freude an der Geschichte verdorben, denn der eigentlich spannende Showdown ist kein wirklicher Showdown am Ende. Zudem waren mir die ganzen restlichen Seiten zu flach, zu einfach gestaltet. Ganz schrecklich fand ich auch diesen erzählenden Stil gegen Ende. Elaine und Sergej machen dies und jenes und genau so etwas bezeichne ich als flach und langweilig. Dazu kommt dann auch der Aspekt, dass Elaine sich gar nicht beirren lässt von Sergejs Andersartigkeit, seinen Kräften, was ich extrem seltsam finde. Zumindest am Anfang würde ein Mensch doch Verwirrung verspüren, vielleicht auch Angst. Genau aus diesen Gründen war die Handlung ab ca. ¾ der Geschichte für meinen Geschmack zu flapsig, schade. ** »[…] Der Skorpion muss durch das Dunkle seiner Seele wandern, um das Licht zu finden, er muss die Tiefen seines Unbewussten durchwandern, bevor er zu sich findet.« (Location 6852) ** Insgesamt vergeb ich so 3 gute Sterne, maximal. Der Anfang hat Spannung geschürt und Hoffnung erweckt, die leider nicht erfüllt wurden. Das Ende war mir zu flach, zu erzählend, zu nichtssagend. Genau dies trifft dann leider auch auf die Charaktere und ihre Anziehungskraft zueinander zu. ** Elaine erstarrte. Ihr Blick suchte Sergej. Diese Information hatte gesessen wie ein Schlag unter die Gürtellinie. Sergej sprang pantherhaft auf und sein Stuhl kippte um. (Location 7700 ) ** Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Am Anfang erfährt der Leser Sergejs Entstehung. Dann wechseln die Perspektiven, sodass man Sergej und Elaine besser kennenlernen kann. Gegen Ende taucht dann allerdings wieder dieser erzählende Stil vom Anfang auf, der mich überhaupt nicht überzeugen konnte. ** Leser die den Sieben Verlag kennen, wissen das „Unheiliger Engel“ ein typisches Cover vom Sieben Verlag darstellt. Es passt, auch wenn es mir zu kitschig ist. Zu dem Innenleben des Buchs kann ich allerdings nichts sagen, da ich die ebook Version gelesen habe. ** »Lass dich überraschen.« Sie zinkerte ihm zu. »Sagen wir es so, ich möchte das, was vielleicht in dir verborgen ist, zum Vorschein bringen.« (Location 10032) ** Fazit: Ich vergeb solide 3 Sterne für „Unheiliger Engel“. Die Geschichte ist nett zu lesen und bietet vor allem Fantasy/Romance Lesern vergnügte Stunden. Mich konnte die Geschichte jedoch ab ca. ¾ nicht mehr überzeugen weshalb ich leider nur 3 Sterne vergebe.

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  • Leserunde zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    Arwen10

    Arwen10

    Heute möchte ich euch zusammen mit dem Sieben Verlag zur Leserunde Unheiliger Engel von Andrea Mertz  einladen. Die Leserunde findet in Begleitung der Autorin statt. Leserundenstart ca 1.August. Verlost werden insgesammt 2 gedruckte Ausgaben und 3 E-Books im Format pdf, epub oder mobipocket. Während der Fragestunde am 20. Juli werden  je ein gedrucktes Buch und ein E-Book verlost. Die restlichen Bücher werden am 21. Juli verlost. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Sieben Verlag, der uns die Freieexemplare für diese Leserunde zur Verfügung stellt ! Hier nun das Cover, das seltsamerweise bisher bei Lovelybooks noch nicht übertragen wurde: Und darum geht es: Arrogant, geheimnisvoll, skrupellos und gefährlich. Sergej Nikolaj Kasamarov kultiviert seinen sagenhaften Ruf als schwerreicher Geschäftsmann und notorischer Playboy. Auf seine besonderen Fähigkeiten und Kräfte hat er lange verzichtet und im Laufe der Jahrhunderte gelernt, mit seiner Unsterblichkeit umzugehen, zu tarnen, und keine unnützen Gefühle zu investieren. Als seine alte Feindin und rassige Hexe Anna, sowie die attraktive Polizeikommissarin Elaine Jäger in sein geordnetes Leben treten, überschlagen sich die Ereignisse. Er wird des bestialischen Mordes beschuldigt und verhaftet. Sergej muss nicht nur seine tiefen Gefühle und Sehnsüchte für Elaine in den Griff bekommen und seine Unschuld beweisen, sondern auch den Kampf gegen Anna und ihre dämonischen Gesellen aufnehmen. Doch die größte Gefahr für die Menschheit ist er selbst. Zur Leseprobe: http://www.sieben-verlag.de/buecher/Unheiliger_Engel/ Bewerbt euch bitte mit Angabe, ob ihr ein gedrucktes Buch oder E-Book wünscht  bis zum 21. Juli 12 Uhr und beantwortet mir die Frage:  Kennt ihr das andere Buch der Autorin " Der schwarze Lord"  ? Eigentlich nur ein Roman, der aber vom Verlag in drei Teilen herausgegeben wurde. (Hier das Cover von Teil 1) Vorraussetzung ist wie immer ein zeitnahes Lesen in der Leserunde mit Beteiligung in den einzelnen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension, die möglichst auch auf diversen Plattformen wie amazon, buch.de uä. veröffentlicht wird. Und nun wünsche ich euch viel Spass in dieser Leserunde !

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    JackJackson

    JackJackson

    08. November 2012 um 18:35

    Sergej wandelt als verstossener Engel als unsterblicher Mensch auf Erden. Die Hexe Anna macht ihm schon immer das Leben schwer. In der heutigen Zeit lebt Sergej als schwerreicher Unternehmer und als eien seiner One-Night Stands brutal ermordet wird fällt der Verdacht auf ihn. Hier tritt die Profilerin Elaine auf den Plan, und es entwickelt sich eine spannende, magische und erotische Geschichte. Andrea Mertz versteht mit diesem Roman eine Geschichte zu erzählen die spannend und kurzweilig ist, keine platte Story wie sie oft in dem Genre üblich ist. Die Protagonisten Sergej, Elain und Anne sind klar gezeichnet und ich bin begeistert von dem Roman. Der Roman könnte durchaus auch ein Beginn einer Serie sein, vielleicht erscheint ja noch ein 2. Teil.

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    Letanna

    Letanna

    21. August 2012 um 17:20

    Elaine Jäger hat einen neuen Job als Profilerin bei der Polizei in Hamburg. Bei ihrem ersten Fall handelt es sich um einen bestialischen Mord mit Hinweisen auf einen Ritualmord. Erst einmal tappen die Elaine und ihre Kollegen im Dunkel. Als dann ein weiterer Mord geschieht auf die gleiche Art und Weise geschieht, gerät der erfolgreiche Geschäftsmann Sergej Nikolaj Kasamarov in Verdacht. Elaine fühlt sich sehr zu ihm hingezogen, obwohl er der Hauptverdächtige ist. Sergej ist kein normaler Mensch, er ist unsterblich und lebt schon seit vielen Jahrhunderten. Er kennt seine wahre Identität selbst nicht und weiß nur, dass er nicht sterben kann. Das Buch hat mir richtig super gefallen, was vor allem an dem Charakter Sergej lag. Die Autorin hat hier eine unglaublich interessante Figur geschaffen, die nach außen hin kühl und berechnet wirkt, aber eigentlich so unglaublich verletzlich ist, dass man ihn einfach nur in Herz schließen kann. Die Mischung aus Thriller, Romanze und Fantasy hat genau die richtige Mischung uns sorgt für genügend Spannung, aber auch für genügend romantische Momente. Die Darstellung der Engel und der Dämonen hat mir hier sehr gut gefallen, die Hintergrundgeschichte von Sergej, die er selbst nicht kennt, sehr gut ausgearbeitet. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    katja78

    katja78

    21. August 2012 um 08:55

    Klappentext Arrogant, geheimnisvoll, skrupellos und gefährlich. Sergej Nikolaj Kasamarov kultiviert seinen sagenhaften Ruf als schwerreicher Geschäftsmann und notorischer Playboy. Auf seine besonderen Fähigkeiten und Kräfte hat er lange verzichtet und im Laufe der Jahrhunderte gelernt, mit seiner Unsterblichkeit umzugehen, zu tarnen, und keine unnützen Gefühle zu investieren. Als seine alte Feindin und rassige Hexe Anna, sowie die attraktive Polizeikommissarin Elaine Jäger in sein geordnetes Leben treten, überschlagen sich die Ereignisse. Er wird des bestialischen Mordes beschuldigt und verhaftet. Sergej muss nicht nur seine tiefen Gefühle und Sehnsüchte für Elaine in den Griff bekommen und seine Unschuld beweisen, sondern auch den Kampf gegen Anna und ihre dämonischen Gesellen aufnehmen. Doch die größte Gefahr für die Menschheit ist er selbst. Zum Buch Sergej Nikolaj , erfolgreich, gutaussehend, unsterblich. Das Allein ist ja schon eine imposante Mischung aber wenn man hinter die Fassade schaut sieht man mehr als nur das. Als Geschäftsmann und Playboy hat sich Sergej einen gewissen Namen gemacht nur ob er dem noch gerecht wird, als Elaine ins sein Leben tritt und es gehörig durcheinander wirbelt? Doch neben seinen Gefühlen zu dieser Frau holt ihn auch die Vergangenheit schneller als erwartet ein. Schreibstil,Charaktere,Spannung Detailreich, flüssig, euch erwartet ein entspanntes Lesern ohne Stolperfallen. Andrea Mertz hat ihrem doch recht übersichtlichem Personenstamm in ihrem Roman ein richtig bildhaftes Aussehen verpasst. Jeder hat einen individuellen Charakter bekommen, so das man hier total mitfiebert und sich in Reaktionen und Handlungen gut einfinden kann. Spannend fing der Roman ja schon auf den ersten Seiten an, das man sich sofort in einen Leserausch katapultieren kann. Die Autorin hat es gut gemeistert die Spannungskurve aufrecht zu erhalten, immer wieder durch unvorhergesehene Wendungen. Sackgassen gab es hier nicht. Mein Fazit Dieser Roman war auf jeden Fall eine Lesereise wert, die spannende Handlung riss mich immer wieder mit, das es eigentlich schade war, das das Lesevergnügen so aprupt endete, daher hoffe ich auf eine Fortsetzung. Da auf vieles eingegangen wurde, konnte man sich das Geschehen so gut vorstellen, als wenn man einen Film schaut. Das Thema fand ich sehr gut gewählt, Engel fazinieren mich ungemein, und nun mal etwas über gefallene Engel zu schreiben, Klasse! Am besten fand ich eigentlich das es nicht nur um Engel geht sondern das auch andere magische Wesen dort ihren Platz gefunden haben, wenn auch nicht immer auf der Guten Seite, so amen Hexen , Engel und Dämonen ins Spiel, und die abwechslungsreiche Art zu schreiben, ist mir persönlich bei einem Fatasyroman am liebsten! Zur Autorin Das Licht der Welt erblickte Andrea Mertz 1969 im malerischen Menden/Sauerland. Sie schlug nach dem Abitur eine langjährige kaufmännische Laufbahn ein und arbeitete zuletzt als Assistent Manager und Innendienstleitung Export im Vertrieb von Medizinprodukten. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit blieb Andrea Mertz jedoch ihrer eigentlichen Passion, dem kreativen Schreiben, immer treu, verfasste einige Gedichte und Kurzgeschichten. 2011 erschien ihre erste Romanreihe mit dem Titel „Der schwarze Lord“ in einem Berliner Verlag. Aktuell lebt Andrea Mertz mit ihrer Familie sowie einer „tierischen“ Rasselbande am Rande des Sauerlandes. Das Schreiben nimmt einen wichtigen Platz in ihrem Leben ein und wir dürfen uns auf weitere Projekte aus ihrer flinken Feder freuen. Autoreninfo ist vom Sieben Verlag

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    buchverliebt

    buchverliebt

    18. August 2012 um 15:26

    Wer hinter die Fassade schaut wird auch in Hamburg das unglaubliche Finden! Sergej Nikolaj Kasamarov ist sexy, verrucht und stinkreich. Kein Wunder also, dass er in der Lokalpresse gerne zerrissen wird, so ist es auch kein Geheimnis, dass er gerne den Playboy miemt und sich stets nach der Gesellschaft einer Frau umsieht. Für ihn ist es ein etwas unkonventioneller Lebenstil - nichts weiter. Was jedoch nieman weiß ist, dass Sergej unsterblich ist: Er hat bisher schon jeden seiner wenigen Freunde überlebt und Familie hat er auch keine. Alle Symphatien die er also gleich zu Anfang beim Leser, durch sein Auftreten, verliert kommen auf einen Schlag zurück, wenn klar wird, wie es wirklich in und um ihn steht: Er ist einsam wie kein anderer, kümmert sich um Obdachlose Menschen und ist auch sonst nicht geizig mit seinem hart verdienten Geld. Doch dann gerät er durch eine seiner Liebschaften in Verdacht einen Mord begangen zu haben und kann nicht beweisen, dass er damit absolut nichts zu tun hat. Das ist der Moment, in dem die Vergangenheit wieder auf der Matte steht und böse Erinnerungen in ihm wach ruft. Mit besagten Mord beschäftigt sich Kommissarin Elaine Jäger, die mit ihrem scharfen Verstand direkt hinter Sergejs Fassade zu blicken scheint, denn die beiden zeiht es durch eine unerklärliche Verbindung sehr stark zueinander und schnell fliegen die Funken alleine von getauschen Blicken. Er war in einem realen Horrorfilm und nicht sicher, ob er Held oder Bösewicht war. (Seite. 206) Zugegeben, es passiert im Grunde nicht viel auf diesen 224 Seiten großformat, aber eben so viel um die Seitenzahl zu rechtfertigen. Die Geschichte schlägt fesselnd beim Leser ein und lässt dennoch die Frage aufkommen: Warum besteht die Anziehungskraft? Seelenpartner? Anscheinend ja, aber dies wird leider erst gegen Ende kurz erwähnt und beinahe zwischen den Zeilen gehalten. Ansonsten ist die Liebe, welche zwischen Elaine und Sergej aufkeimt durchaus greifbar und verständlich und vor allem er sieht in ihr einen seltenen Zauber und natürlich auch das Objekt seiner allumfassenden Begierde, womit erotische Szenen natürlich nicht ausbleiben durfen. Jedoch hält die Autorin, Andrea Mertz, den Sexszenen immer recht kurz und wenn der Leser denkt, dass es nun richtig los geht ist es auch schon wieder vorbei. Das muss gar nicht schlecht sein, denn der Ausbau einer solchen Szene ist durchaus Geschmackssache. Das Akt selbst ist sehr blumig umschrieben und maßt keinesfalls vulgär an, wie es in erotischer Literatur gerne einmal der Fall ist. Sehr erfrischend, sehr glaubhaft. Besonders auffällig ist auch die sehr gewählte Sprache mit der die Autorin ihre Geschichte zu Papier gebraucht hat. Es sind nur wenige Umgangssprachliche Ausdrücke zu finden, denn es wird gesprochen wie in gehobenen Kreisen - in welchen sich Sergej natürlich auch bewegt. Aber auch dies wirkt nicht einmal störend, es ist eine Sache der Gewohnheit und schon nach den ersten Seiten wird jeder Leser damit kein Problem mehr haben. Warum es um einen "unheiligen Engel" geht ist zwischenzeitlich schwer zu begreifen. Der Prolog handelt davon und diese Thematik wird erst zum Schluss wieder aufgegriffen. Zwischenzeitlich weiß Sergej selber nicht was er ist. Unsterblich, ja. Mit gewissen Kräften, ja. Aber seine Herkunft ist ihm lange verborgen. Eine Ausgewogene Geschichte um Einsamkeit, Liebe und Leidenschaft. Dämonische Freinde und der Kampf um das eigene Leben. Hinter dem schönen Cover steckt also auch eine schöne Geschichte, welche sich wirklich super flüssig lesen lässt.

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    Sammy

    Sammy

    18. August 2012 um 10:24

    Sergej, die männliche Hauptfigur dieses Romans vereint Eigenschaften in sich, vor denen man sich als Frau eigentlich hüten sollte. Doch gerade seine Arroganz, Skrupellosigkeit und die Gefahr, die von ihm ausgeht üben eine gewisse Faszination aus. Denn wie sonst sollte man sich erklären, dass er sich als erfolgreicher Geschäftsmann und Playboy einen Namen gemacht hat? Sergej hat darüber hinaus noch viel mehr zu bieten, denn er bewahrt ein Geheimnis um seine Herkunft, von dem nur ganz wenige wissen. Sein durchorganisiertes Geschäfts- und Privatleben erlebt eine Wendung als er der attraktiven Polizeikommissarin Elaine Jäger begegnet. Elaine ermittelt in einem Mordfall und Sergej gerät in ihr Visier, da er nachweislich die letzte Person gewesen sein muß, die mit dem Mordopfer zusammen war. Schon bald stellt sich heraus, dass ausgerechnet Sergej zum Hauptverdächtigen wird. Auch taucht eine alte Erzfeindin von Sergej auf, die mit ihm noch eine offene Rechnung zu begleichen hat. Diese Erzfeindin verfolgt ihre ganz eigenen Ziele mit Sergej, zu deren Verwirklichung sie Sergej’s Mithilfe benötigt... Spannend, mysteriös, abwechslungsreich, actionreich, mit überraschenden Wendungen, humorvoll, voll prickelnder Erotik, brilliant erzählt, sind die Adjektive, die das Buch auszeichnen. Es zeugt vom Einfallsreichtum der Autorin, eine Welt der Engel und Dämonen erschaffen zu haben, in der man gerne verweilt. Das Lesen des Buches bedarf einer gewissen Aufmerksamkeit, es erschließen sich dadurch eine Menge an Feinheiten, die dem Leser Spaß machen, wer sie mit Bedacht aufnimmt. Am Ende bleiben keine Fragen offen. Der Roman ist rund. Wenn die Autorin mit der gleichen Qualität einen weiteren Roman verfassen würde, würde ich diesen auch lesen. Die Rezension zum Buch ist mir ziemlich schwer gefallen, denn ich wusste nicht, ob es mir gelingt den Eindruck, denn dieses außergewöhnliche Buch bei mir hinterlassen hat wiederzugeben

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    Lesefee_booklover

    Lesefee_booklover

    15. August 2012 um 17:54

    Inhalt: Arrogant, geheimnisvoll, skrupellos und gefährlich. Sergej Nikolaj Kasamarov kultiviert seinen sagenhaften Ruf als schwerreicher Geschäftsmann und notorischer Playboy. Auf seine besonderen Fähigkeiten und Kräfte hat er lange verzichtet und im Laufe der Jahrhunderte gelernt, mit seiner Unsterblichkeit umzugehen, zu tarnen, und keine unnützen Gefühle zu investieren. Als seine alte Feindin und rassige Hexe Anna, sowie die attraktive Polizeikommissarin Elaine Jäger in sein geordnetes Leben treten, überschlagen sich die Ereignisse. Er wird des bestialischen Mordes beschuldigt und verhaftet. Sergej muss nicht nur seine tiefen Gefühle und Sehnsüchte für Elaine in den Griff bekommen und seine Unschuld beweisen, sondern auch den Kampf gegen Anna und ihre dämonischen Gesellen aufnehmen. Doch die größte Gefahr für die Menschheit ist er selbst. (bookshouse.de) Meinung: Endlich mal wieder ein Buch über Engel, Dämonen, Gott und Luzifer. So ein wenig hat mich das Buch an die Serie "Supernatural" erinnert. Zwischndurch wurde der Fokus zwar fast nur auf die Beziehung zwischen Elaine und Sergej gelegt, aber das fand ich persönlich überhaupt nicht schlimm. Sergej sollte am Anfang ein wenig unsympathisch rüber kommen. Ein Lebemann, der nebenbei noch knallharter Geschäftsmann ist. Aber ich muss gestehen. Ich mochte ihn irgendwie. Man kann sein Verhalten einfach nachvollziehen. Elaine konnte ich zu Beginn nicht richtig einschätzen. Ich dachte erst, sie wäre eine schüchterne, ruhige Frau. War sie dann aber doch nicht. Die Erzählung schwankt aus der Sicht von Elaine und Sergej, das muss aber auch sein, damit der Leser nichts wichtiges verpasst. Ich hätte mir ein wenig mehr Informationen zu dem Dämon Anna gewünscht. Eine ausführlichere Beschreibung über ihr Vorhaben und ihre Macht, hätte die Geschichte ein wenig spannender gemacht. Außerdem war mir das Ende ein wenig zu schnell abgearbeitet. Ich hatte das Gefühl, dass Andrea Mertz schnell fertig werden wollte. Was bestimmt nicht der Fall war. Fazit: Dieses Buch kann ich jedem ans Herz legen, der Dämonen und Engel mag und trotzdem noch eine romantische, schnelle Geschichte lesen will.

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    BUCHimPULSe

    BUCHimPULSe

    13. August 2012 um 21:54

    In "Unheiliger Engel" greift die deutsche Autorin Andrea Mertz das Thema der gefallenen Engel auf, die sich gegen Gott erhoben haben und aus dem Himmel auf die Erde verbannt wurden. Bereits im gut gelungen Prolog, der in einem "biblisch" angehauchten Stil erzählt wird, erfährt man die Vorgeschichte des Helden, in der er zum gefallenen Engel wurde. Ansonsten ist der Schreibstil flüssig, leicht zu lesen und auch manchmal humorvoll. Der Roman wurde als Einzelband verfasst, jedoch schließt Andrea Mertz eine Fortsetzung nicht aus. Nachdem sich Athnos gegen Gott erhoben hatte und als gefallener Engel auf die Erde verbannt wurde, richtete er dort aus lauter Zorn und Rache unter den Menschen wahre Gräueltaten an. Als Strafe muss er nun als Unsterblicher, der auch Gefühle wie Leid und Schmerz empfinden kann, auf der Erde leben. Ohne Gedächtnis erwachte er vor einigen Jahrhunderten in Russland. Um seine Unsterblichkeit zu verbergen, muss er fortan alle paar Jahre alle Brücken hinter sich abreißen und seine Identität ändern. Nun lebt er als reicher Unternehmen unter dem Namen Sergej Nikolaj Kasamarov in Hamburg. Im Laufe seines langen Lebens hatte sich Sergej bereits zweimal in eine Frau verliebt und musste ihren Tod miterleben. Daher führt er nur noch lockere Affären oder sucht sich eine Frau für eine Nacht. Doch als bei einem satanischen Ritual mehrere Menschen auf bestialische Art und Weise ermordet werden, gerät Sergej unter Mordverdacht, denn er hatte das weibliche Mordopfer als letzter gesehen. Elaine Jäger ist Kommissarin und gehört dem Team an, das in diesen Mordfällen ermittelt. Als sie Sergej verhören, fühlt sie sich sofort wie magisch zu diesem charmanten, attraktiven Mann hingezogen. Erst auf Sergejs Wohltätigkeitsball, den sie zusammen mit ihrem Freund Leo besucht, sehen sich die beiden wieder und es kommt zu einem leidenschaftlichen Kuss. Auch Sergej erwidert ihre Gefühle, jedoch bekommt Elaine ein schlechtes Gewissen wegen Leo und außerdem ist er ein Tatverdächtiger, so dass auch ihre Karriere auf dem Spiel steht. Dann ist da noch die bösartige Hexe Anna, die Sergej mehrere Jahre gefangen hielt, brutal folterte und quälte und von der er glaubte, sie getötet zu haben. Indessen hat Anna einige Dämonen um sich geschart und ist nun hinter ihm her und macht vor nichts und niemand halt, so dass Sergejs Freund Tom und Elaine ebenfalls Bekanntschaft mit Anna und ihren Dämonen machen. Fazit: Ich liebe Engel-Romane und finde gefallene Engel besonders faszinierend. Denn sie sind nicht immer nur gut, wie Sergej, der sehr anziehend und charmant geraten ist, in dem sich jedoch auch eine gefährliche und böse Ader verbirgt. Elaine ist zunächst ein Neuling bei der Polizei, die aber lernt sich zu behaupten und sich dem Kampf mit Anna anschließt. Dieser Roman ist für mich eine gelungene Mischung aus Thrill, Spannung, Romantik und Erotik mit einem Ende, das einiges Potenzial für eine Fortsetzung anbieten würde. Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    ginnykatze

    ginnykatze

    Wie hatte schon James Bond gesagt? Für Gott und das Vaterland! Zum Inhalt: Als unheiliger Engel aus dem Himmel gestoßen um auf Erden ein menschliches Leben fristen zu müssen, entwickelt sich aus dem Ausgestoßenen, Sergej Nikolaj Kasamarov. Nach Jahrhunderten schon auf der Erde, denn Sergej ist unsterblich, führt er ein tolles Leben. Er ist reich, äußerst attraktiv und auch die Frauen liegen ihm zu Füßen. Sein vieles Geld gibt er aber nicht nur für die schönen Dinge des Lebens aus, nein er ist auch den Armen und Obdachlosen gegenüber sehr spendabel. Seine Vergangenheit aber kann er überaus gut verbergen. Aber er war nicht immer gut, nein er war böse und die Hexe Anna, die ihn Gefangen nahm und ihn folterte, erscheint ihm immer noch in seinen Träumen. Als dann in Hamburg zwei extrem grausige Morde geschehen, steht Sergej plötzlich im Schussfeld der Polizei, denn mit dem zweiten Opfer war er zusammen und wohl der Letzte, der sie lebend sah. Die junge und überaus hübsche Kriminalkommissarin Elaine Jäger übernimmt die Ermittlungen. Schon bald begegnen sich die Beiden und fühlen sich magisch voneinander angezogen. Es knistert regelrecht zwischen ihnen. Ihr Chef Reuter bemerkt es sofort und möchte Elaine vom Fall abziehen. Doch dann taucht die Hexe Anna auf und mit ihr erscheint der ganze Fall in einem ganz anderen Licht. Als dann noch dämonische Wesen ihr Unwesen treiben scheint die Weltordnung gefährdet. So mehr verrate ich jetzt nicht, denn sonst braucht ihr dieses überaus spannend geschriebene Buch nicht mehr selbst zu lesen. Fazit: Andrea Mertz gelingt es in diesem Buch, den Leser sofort zu fesseln. Schon im Prolog erfährt man, wie Sergej zu dem wurde, was er ist, ein Unsterblicher. Die Beschreibungen seines Charakters sind dabei so ausführlich und präzise, dass man sofort ein Gefühl für diesen charmanten und attraktiven Mann bekommt. Auch Elaine, die junge Kommissarin wird hier mit viel Liebe zum Detail und mit vollem Einsatz des Lebens beschrieben. Alle Protagonisten sind hier wirklich toll und mit viel Hingabe herausgearbeitet, so dass man sofort mit ihnen fühlen, lieben und leiden konnte. Auch die dämonischen Wesen wurden so beschrieben, dass ich sie direkt vor meinem geistigen Auge hatte und es mich fröstelte. Der Schreibstil ist flüssig lesbar und mit vielen erotischen Details ausgeschmückt. Das gefiel mir sehr gut, denn es war keineswegs zu detailliert. Der Fantasie des Lesers sind dabei aber keine Grenzen gesetzt. Mit vielen Wortspielen ausgestattet, hatte ich schon so manches Lächeln auf den Lippen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Spannungsbogen wird am Anfang hoch aufgebaut und hält auch das ganze Buch über. Es gab hier keine Längen und Schwächen. Hier kommen von mir volle 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung. Bedanken möchte ich mich hier bei Lovelybooks für das Gewinnspiel, dem Sieben-Verlag für die Bereitstellung des E-Books und bei Andrea Mertz, die die Leserunde mit vollem Elan begleitete. Es hat mir wirklich großen Spaß gemacht, Mitglied dieser Leserunde zu sein.

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    11. August 2012 um 08:20

    Ein unsterblicher Mann mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, der aus Russland stammt und hunderte von Jahren alt ist. So sieht sich Sergej selbst, denn er hat keine Erinnerung mehr daran, dass er ein gefallener Engel ist, dazu verdammt, unter den Menschen zu leben. Er hat sich sein Leben eingerichtet, ändert regelmäßig seine Wohnorte und gilt als Playboy und Lebemann. Er hat eine mächtige Feindin, die Hexe Anna. Alle paar hundert Jahre kreuzen sich ihre Wege und die Feindschaft lodert wieder auf. Als Anna einen One-Night-Stand von Sergej auf brutale Weise umbringt, gerät dieser in die Schusslinie der Polizei, da er der Hauptverdächtige ist. Nur die Profilerin Elaine Jäger glaubt an seine Unschuld, was aber nichts damit zu tun hat, dass sie sich in Sergej verliebt hat. Wird es ihnen gelingen, Sergejs Unschuld zu beweisen und vor allem, wie wird Elaine reagieren, wenn Sergej ihr erzählt, wer oder was er wirklich ist? ... Andrea Mertz hat sich mit diesem Roman in die Welt der Engel und Hexen vorgewagt. Mit dem Prolog stimmt sie den Leser auf die Geschichte ein. Erzählt wird, wie es dazu kam, dass Sergej aus dem Himmel verbannt und er ein Unheiliger wurde. Aus dem anfänglich aalglatten Playboy, der nicht wirklich sympathisch erscheint, gelingt es der Autorin einen Charakter zu schaffen, der mitfühlend ist, sich für seine Freunde einsetzt und der lieben kann. Das wollte er eigentlich nie wieder, denn die zwei Frauen, die er während der Jahrhunderte geliebt hatte, musste er sterben sehen. Kurze Liebschaften ja, aber mehr wollte er nicht. Für ihn waren Frauen bis dato Mittel zum Zweck. Als er auf die Profilerin Elaine trifft, wandelt sich seine Gesinnung und er beginnt wieder zu lieben. Die Gewissensbisse und seine Schuldgefühle kann man sehr gut nachvollziehen. Auch die Gedanken und die Gefühlswelt von Elaine bringt die Autorin dem Leser so nah, dass man sich mit ihnen identifizieren kann. Nicht nur die Charaktere der Hauptprotagonisten hat Andrea Mertz hervorragend gezeichnet, auch die Nebenrollen, wie der Kommissar Hediger oder die Hexe Anna sind so gut beschrieben, dass man die Antipathie, die man den beiden entgegenbringt, regelrecht persönlich spürt. Durch die hervorragende Erzählweise wird es zu keiner Zeit langweilig oder langatmig, die Geschichte zieht den Leser hinein und saugt ihn förmlich auf. Gespannt verfolgt man letztendlich das grandiose Finale, das dann leider sehr schnell vorbei ist. Am Ende des Buches sitzt man da und denkt... und nun? Schon zu Ende? Eines habe ich jedoch vermisst. Ich wäre sehr gern dabei gewesen, wenn Sergej Elaine darlegt, was genau er ist. Die Reaktionen, die sie gezeigt hätte, so wie an anderer Stelle sein Freund Tom, hätten mich wirklich interessiert. Aber, liebe Andrea, das wäre doch was für den 2. Teil, oder? Ich rechne fest mit einer Fortsetzung und würde mich sehr darüber freuen. Wer die Trilogie "Der schwarze Lord" von Andrea Mertz kennt und wie ich lieben gelernt hat, wird hier die Autorin in einem anderen Genre kennenlernen, aber genauso spannend geschrieben und süchtig machend auf kommendes. Ich hatte viel Freude mit dem Buch und empfehle es sehr gern weiter.

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  • Rezension zu "Unheiliger Engel" von Andrea Mertz

    Unheiliger Engel
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    09. August 2012 um 22:12

    Sergej Nikolaj Kasamarov ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und Frauenheld. Eine seiner Affären wird ihm zum Verhängnis, denn die junge Frau wird am nächsten Morgen tot aufgefunden. Als dann auch noch eine alte Feindin und eine neue Liebe in Sergejs Leben treten, überschlagen sich die Ereignisse und er wird von seiner weit zurückliegenden Vergangenheit eingeholt... Andrea Mertz gelingt es, den Leser durch ihre flüssige, bildhafte Sprache mitten ins Geschehen zu ziehen und bis zum Ende nicht mehr los zu lassen. Metaphern und Wortspiele tragen zur Anschaulichkeit bei und sorgen hier und da für ein Schmunzeln. Die Handlung ist von Beginn an sehr spannend und obwohl der Klappentext bereits einige Details zum Verlauf der Geschichte wiedergibt, gibt es immer wieder überraschende Wendungen und unerwartete Geheimnisse zu ergründen. Die Geschichte ist in sich stimmig und lässt den Leser mit einem guten Gefühl (statt vieler offener Fragen) zurück. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet und sehr facettenreich dargestellt. Die besonderen, sehr unterschiedlichen Charaktere überzeugen durch ihr konsequentes, nachvollziehbares Handeln. Und besonders die Spannung zwischen den Figuren, vor allem die Anziehung zwischen Sergej und Elaine, wird für den Leser greifbar. Dabei gibt es gefühlvolle Begegnungen, ohne dass diese zu plump oder übertrieben dargestellt wären und insgesamt nimmt die Liebesgeschichte nicht zu viel Platz ein. Unheiliger Engel ist eine ungewöhnliche, unvorhersehbare Geschichte voller Spannung, Action und Emotionen.

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