Andrea Molesini

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zu lieben und zu sterben

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  • Ein Kind beschreibt den Kriegsalltag

    Im Winter schläft man auch bei Wölfen: Roman
    Kristall86

    Kristall86

    27. March 2017 um 08:55 Rezension zu "Im Winter schläft man auch bei Wölfen: Roman" von Andrea Molesini

    Es ist faszinierend wie Andrea Molesini seinen kleinen Hauptdarsteller zum erzählen bringt. Der Krieg aus Kindersicht...unbeschreiblich! Kindersprache war und ist unverfälscht, offen, ehrlich und ohne Scham, was Molesini hier vollbracht hat ist ein kleines Meisterwerk. Kinder machen sich keine Gedanken was und wie sie es sagen, sie sagen es einfach. Und wie ich in diesem Buch mal wieder "gelernt" habe, Kinder bekommen mehr mit als wir denken! Ich hatte das Gefühl mit den Jungen mit zureisen und zu fühlen, die Ängste zu teilen und ...

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  • Die sprachvirtuos erzählte Geschichte einer Flucht aus der Sicht von zwei zehnjährigen Jungen

    Im Winter schläft man auch bei Wölfen
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    30. March 2015 um 15:02 Rezension zu "Im Winter schläft man auch bei Wölfen" von Andrea Molesini

    Es ist Anfang 1945. Der Zweite Weltkrieg wird bald zu Ende sein, aber das können die Personen dieses neuen Romans von Andrea Molesini nur ahnen und hoffen. Der junge Waise Pietro – er ist der wortakrobatische Erzähler des Buches und sein jüdischer Freund Dario, der es mehr mit dem Rechnen als mit der Sprache hat -  haben seit längerer Zeit in einem Kloster in der Lagune von Venedig schützenden Unterschlupf gefunden. Doch als die deutschen Truppen sich dem Kloster nähern, müssen die beiden fliehen. Aber sie kommen nicht weit. Kurz ...

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  • *+* Eigenwilliger Schreibstil trifft sein Ziel *+*

    Im Winter schläft man auch bei Wölfen
    Irve

    Irve

    Rezension zu "Im Winter schläft man auch bei Wölfen" von Andrea Molesini

    *+* Zur Originalrezension auf meinem Blog geht es hier entlang: https://irveliest.wordpress.com/2014/10/16/andrea-molesini-im-winter-schlaft-man-auch-bei-wolfen/ *+* Liebe Lesefreunde, . Stellt euch vor, ihr wärt 10 Jahre alt, euer Vater ist im Krieg verschollen, die Mutter verstorben und alles, was euch geblieben ist, ist euer bester Freund, ein Jude. Plötzlich müsst ihr fliehen, findet zum Glück Hilfe durch liebe Glaubensmenschen eines Klosters und könnt so der Verfolgung und dem sicheren Tod entgehen. Denn auch nach Italien ...

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  • Rezension zu "Zu lieben und zu sterben" von Andrea Molesini

    zu lieben und zu sterben
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    10. January 2013 um 14:24 Rezension zu "Zu lieben und zu sterben" von Andrea Molesini

    Paolo ist gerade einmal 17 Jahre alt, als im Zuge des ersten Weltkrieges feindliche Truppen auf dem großelterlichen Hof einfallen. Dies stellt sein Leben komplett auf den Kopf, denn das hat er bisher mit eher jungenhaftem jugendlichen Leichtsinn hinter sich gebracht. Ihn beschäftigen Dinge, die anderen angehenden Männern seines Alters ebenfalls durch den Kopf schwirren und deren Hormone den größten Teil ihres Tuns steuern. So ist auch Paolo derzeit in seine bildschöne, aber etwas exzentrische, wenn nicht sogar verrückte Cousine ...

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  • Rezension zu "Zu lieben und zu sterben" von Andrea Molesini

    zu lieben und zu sterben
    Buchloewe

    Buchloewe

    30. September 2012 um 15:30 Rezension zu "Zu lieben und zu sterben" von Andrea Molesini

    angefangen, abgebrochen, zu verspielt, keine klare Linie, uninteressant

  • Rezension zu "Zu lieben und zu sterben" von Andrea Molesini

    zu lieben und zu sterben
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    30. September 2012 um 15:14 Rezension zu "Zu lieben und zu sterben" von Andrea Molesini

    Vom Kinderbuch zum großen Roman „Zu lieben und zu sterben“ ist ein Debüt, ohne ein Debüt zu sein. Ein Debüt im Bereich des Romans, das ja. Aber Andrea Molesini hat im Bereich des Kinderbuchs durchaus bereits eine beachtliche literarische Geschichte aufzuweisen. Nun aber wertet Molesini das Tagebuch einer seiner Großtanten aus und bietet einen historischen, sprachlich ausgereiften und bildkräftig gestalteten Roman, der sich den Jahren 1917 und 1918 zuwendet und diese Zeit des Krieges, der Besetzung, der Dramatik, des Hungers und ...

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