Andrea Mutti Nero

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Inhaltsangabe zu „Nero“ von Andrea Mutti

In einer italienischen Kleinstadt treibt der "Totengräber" sein Unwesen. Er besucht zunächst mehrfach seine Opfer, baut eine Bindung auf und dann ... schneidet er ihnen die Kehle durch. "Eine Frau, ein Hund, ein Greis ... warum?" fragt sich Privatdetektiv Nero, der jetzt schon weiss: Es wird eine gefährlich heiße Jagd nach einem psychopathischen Killer geben, bei der er aufpassen muss, nicht selbst den Verstand zu verlieren. Doch einer wie Nero - ein Mann der nichts zu verlieren hat - kann auch gefährlich werden! Ein Psychothriller der Extraklasse, den man am besten zu einem Glas Whiskey genießt.

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  • Rezension zu "Nero" von Andrea Mutti

    Nero
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. July 2011 um 09:04

    Ex-Polizist und Privatdetektiv Giuliano Nero sieht seine größte Stärke in seiner ausgeprägten Beobachtungsgabe und der Fähigkeit, sich in den Täter hineinversetzen zu können. Als er den Fall des „Totengräbers“ löst, bringt er dessen Tagebuch in seinen Besitz in der Hoffnung, mehr über die Beweggründe des Serienmörders zu erfahren. Keinesfalls hat er damit gerechnet, bei der Lektüre über einen dunklen Teil seiner eigenen Vergangenheit zu stolpern, der ihn plötzlich aus der Bahn zu werfen droht... Der in Ehapas All in One-Reihe erschienene Band umfasst mit „Das fünfte Opfer“, „Archangelsk“ und „Copy-Killer“ drei zusammenhängende Geschichten. Während der erste Teil sich noch wie eine einfache Kriminalgeschichte liest, rückt in den folgenden beiden zunehmend die Figur Neros selbst in den Vordergrund. Die zum Teil statisch wirkenden Zeichnungen sind sehr stimmig coloriert: Schöne Landschaftsszenarien wechseln sich mit düsteren Noir-Sequenzen ab, Rückblicke sind in schwarz-weiß gehalten. Für eingefleischte Krimi-Fans könnten die Kriminalgeschichten nicht knifflig genug sein. Die menschliche Tragödie Neros fesselt, erhält aber dadurch, dass sie auf mehr als zwei Seiten von einem in die Geschichte verwickelten Kriminologen erklärt werden muss, einen konstruierten Touch. Für Noir-Fans definitiv einen Blick wert.

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