Andrea Paluch Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf“ von Andrea Paluch

»Bin ich sicher, daß Robert tot ist? Ich bin sicher, daß es den Mann, mit dem ich mein Leben geteilt habe, nicht mehr geben kann.« Und doch steht er vor Helene. Jemand, der Robert bis aufs Haar gleicht. Kann es wirklich Robert sein? Ein Liebesroman wie kaum ein anderer. Klug und originell erzählt er von einer jungen Frau, die ihrer einzigen Liebe ein zweites Mal begegnet. »Ein packendes Verwirrspiel um Wunsch und Wirklichkeit diese Geschichte versüßt einem den Abend!«Frau im Leben

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  • Rezension zu "Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf" von Andrea Paluch

    Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    15. August 2010 um 11:06

    Über das Buch -------------------- Helene ist eine jung verwitwete Frau die sich nun seit einem Jahr alleine um die Kinder und alles andere kümmern muss. Sie hat sich inzwischen in ihr Schicksal gefügt, auch wenn noch einige Fragen offen sind und wohl nie ne Klärung erfahren, denn man fand keinen Leichnam. Es gab Spekulationen aber was wirklich passiert ist, hat man nie ermitteln können. . Doch eines Tages ändert sich alles... sie bekommt von einem alten Freund eine Einladung für die Oper. Hellen nimmt sie dennoch an, obwohl sie sich noch vor paar Stunden dagegen entschieden hat. Das ihr Leben auf einen Schlag anders werden würde hätte sie bis zu ersten Pause der Vorstellung nicht gedacht... Denn da sah sie ihren vermeintlich verstorbenen Ehemann mit einer anderen Frau stehen und reden. Auch er sieht Helene und lächelt sie an... . . . Meine Meinung --------------------- Was soll ich sagen... Das Buch ist für mich echt nicht der Reisser. Ich hab mir wirklich mehr davon versprochen denn man hätte wirklich eine schöne Geschichte daraus machen können. Also ich kann der Aussage . ....Ein Liebesroman wie kaum ein anderer. Klug und originell erzählt . . nicht zustimmen. Als Liebesroman hab ich das Buch nicht empfunden, mehr als trockene, bisweilen langweilige Er- und Aufzählung von Gedanken die Helene durch den Kopf gehen. Die Geschichte weckte Bilde in mir, wo ich die Autoren sehe, die versuchen krampfhaft was spannendes zu schreiben. Es hat zwar 2, vielleicht auch 3 Mal einen Ansatz wo man erahnen kann was sie eigentlich wollten, ein Liebesroman und ein Thriller zu schreiben, doch es gelingt ihnen absolut nicht, die Anspielungen verlaufen in den nächsten Sätzen auch schon wieder im Sand und auf einen Befriedigenden Schluss kann man auch nicht hoffen... . . Fazit: Langweilig und trocken. So kann man weder eine Liebesgeschichte noch ein Thriller schreiben...

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