Andrea Popp Heimweh nach den Sternen

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Inhaltsangabe zu „Heimweh nach den Sternen“ von Andrea Popp

„Wenn wir mit der Welt, so wie sie ist und mit den Menschen, so wie sie sind nicht klar kommen, nennt ihr es „Depression", aber die, die sich wohl fühlen, so wie es ist und keine Veränderung herbeisehnen sind „normal" ?"

Ich bin ein stilles Kind, beobachte die Menschen und ziehe mich aufgrund ihres Verhaltens immer mehr von ihnen zurück. Diese Einsamkeit ist mein größter Lehrer, denn ich habe Zeit um mir schon sehr früh Gedanken zum Sinn des Lebens zu machen.
Ich fühle mich nicht zuhause, hier auf der Erde. Irgendetwas stimmt nicht, es muss noch mehr geben, als „das“. Warum haben die Menschen schon aufgegeben und suchen nicht mehr danach?

Wie sehr ich den Regen liebe, als würde die ganze Welt mit mir weinen, und schon fühle ich mich nicht mehr so alleine. Ich warte auf etwas, das vom Regen her in meine Richtung kommt und mich von diesem Ort hier abholt. Warum bin ich ich und nicht jemand anders? Warum bin ich eigentlich hier? Was ist meine Aufgabe? Auf was warte ich eigentlich? Es scheint, als würden meine Tränen im Einklang mit den Wassertropfen melancholische Lieder singen und ich drehe mich weg vom Fenster, denn die Traurigkeit des Regens macht alles nur noch schlimmer. Doch jetzt fühle ich, dass etwas von hinten auf mich zukommt...

Wunder passieren ständig um uns herum. Leider kann das nicht jeder sehen, weil man sie nur mit dem Herzen sehen kann und viele Menschen ihr Herz verschlossen halten, so wie ich. Die Angst vor einer weiteren Enttäuschung lässt es nicht zu, dass unser Herz frei sein kann. Wir versuchen, es zu schützen, in dem wir Mauern um es herum aufbauen, aber in Wirklichkeit ist es wie ein Gefängnis. Die Traurigkeit unseres Herzens wirkt sich auf unser Leben aus und wir haben immer das Gefühl, dass etwas fehlt. Die Leere, die wir fühlen ist der Platz für unser Herz gefangenes Herz.

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