Andrea Röpke 2017 Jahrbuch rechte Gewalt

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Inhaltsangabe zu „2017 Jahrbuch rechte Gewalt“ von Andrea Röpke

Der rechte Mob macht mobil. Und Rechtsradikalismus ist heute längst nicht mehr verpönt. Seit Jahren nehmen Gewalttaten durch rechtsextreme Täter bundesweit zu, mit der Zuwanderung Tausender von Flüchtlingen ist sie 2015 geradezu explodiert. Das "Jahrbuch rechte Gewalt" versammelt in einer umfassenden Chronik alle Gewaltverbrechen mit rechtsradikalem Hintergrund, dokumentiert einzelne Fälle und Täter in Reportagen und Porträts, leuchtet Vorgehensweisen, Tätergruppen, lokale Schwerpunkte und Tendenzen in Hintergrundberichten und Analysen aus. Andrea Röpkes aufrüttelnde Chronik über den Rechtsextremismus in Deutschland ist ein konkurrenzloses Desiderat für politisch Interessierte, Besorgte und die wachsende Zahl sich in Flüchtlings-Hilfen und sozialen Projekten engagierende Bürger.

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  • Andrea Röpke befürchtet für 2017 eine nochmals steigende rechte Kriminalität

    2017 Jahrbuch rechte Gewalt
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    13. January 2017 um 08:22

    Andrea Röpke ist eine mutige Journalistin, die seit Jahren sich mit ihrer aufklärerischen Arbeit und ihrem beeindruckenden Engagement der immer mehr zunehmenden rechten Gewalt in unserem Land entgegenstellt. Es ist eine beängstigende Entwicklung, die sie für das vergangene Jahr 2016 konstatiert.Hatten die Gewalttaten durch rechtsextreme Täter schon in der vergangenen Jahren jährlich zugenommen, sind sie durch den Zustrom von Flüchtlingen in großer Zahl geradezu explodiert.Andrea Röpkes Recherchen beschreiben nicht nur die Hetze und die Mobilisierung rechter Gewalttäter in den „sozialen“ (ich finde sie zunehmend asozial) Netzwerken, sondern sie zeigt auch die Verbindungen auf zwischen  Hooligans und Pegida. Das Jahrbuch ist chronologisch geordnet und berichtet von rechten Gewalttaten seit dem Oktober 2015 bis zum September 2016. Es ist nicht nur die rasant gestiegene Summe der Gewalttaten, sondern auch die zunehmende Selbstverständlichkeit, mit der die Öffentlichkeit darauf mit rituellen Formeln reagiert, die beängstigend ist.Und die weitere Entwicklung lässt nicht hoffen. Andrea Röpke befürchtet für 2017 eine nochmals steigende rechte Kriminalität.

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