Andrea Reichart Brombeerliebe

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Inhaltsangabe zu „Brombeerliebe“ von Andrea Reichart

Der 49-jährigen Sue könnte es kaum besser gehen. Gut gelaunt schreibt sie einen romantischen Bestseller nach dem anderen (worüber sich nicht nur ihr Agent Norbert Schulte freut), die sechs Kinder sind gelungen und ihr Mann Lu liebt angeblich jedes Gramm an ihr. Als sich die bildschöne aber verhasste Yvonne an Lu heranmacht, muss Sue in Bewegung kommen, wenn sie ihre Ehe retten will. Nicht ganz einfach, wenn man über hundert Kilo wiegt. Endgültig auf Trab gebracht wird sie von Barbara und Klaus, die das Geheimnis um Sue s vergessene Kindheit hüten, und von der skurrilen Erbschaft eines Vaters, den es in ihrem Leben nie gab. Dies ist das 3. Buch von Andrea Reichart nach "Nenn mich Norbert", das für den DeLiA-Liebesromanpreis 2012 nominiert war, und "Safranträume".

Ein Glücklichmachbuch!

— Monika58097

Ein witziger und spannender Roman, den ich gerne weiterempfehle.

— beate_bedesign

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  • Ein Glücklichmachbuch!

    Brombeerliebe

    Monika58097

    21. September 2014 um 12:23

    Ein Glücklichmachbuch Sue, Ende 40, ist mit sich und ihrem Leben eigentlich rundum zufrieden. Sie hat einen Mann, 6 wunderbare Kinder und einen Job, der sie erfüllt. Sue ist Autorin und schreibt einen Liebesroman nach den anderen, worüber sich auch ihr Agent Norbert Schulte freut. Doch ihr Mann Lu wirft ihr vor, sie würde ihre Träume nicht mehr leben. Ist das so? Als Sue ihren aktuellen Roman zu Ende schreiben muss, weil der Abgabetermin drückt, fährt ihr Mann mit den Kindern alleine nach Holland. Begleitet wird er von der äußerst attraktiven Yvonne und ihrer Tochter. Sue fängt an, sich Gedanken zu machen. Wird Yvonne sich tatsächlich an Lu heran machen? Und wie wird Lu reagieren? Während Sues Gedanken sich ständig um ihren Mann drehen und wie er sich wohl verhalten wird, wird sie auch noch zu einer Testamentseröffnung eingeladen. Ihr Vater ist verstorben. Der Vater, den sie nie kennengelernt hat. Dafür hat sie auf einmal eine Schwester und einen Onkel. Sue muss diese Neuigkeiten erst einmal verarbeiten. Nicht nur, dass sich ihre Familie auf einmal vergrößert hat, nein, sie weiß auch, dass sie selbst etwas ändern muss, an sich und ihren Kilos und überhaupt. Wird sie am Ende doch wieder ihre Träume leben - zusammen mit ihrer großen Liebe Lu? "Brombeerliebe" von Andrea Reichart - ich habe diesen Roman quasi in einem Rutsch gelesen! Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Die Handlung schreitet leicht und unterhaltsam voran und doch gibt es immer wieder einige Überraschungsmomente. Sue ist eine Frau, die mitten im Leben steht, eine Frau, wie wahrscheinlich ganz viele Leserinnen auch, aber auch eine Frau, die ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hat (wie ich auch), doch Sue schafft es. Sie bekommt den Dreh. Sie krempelt ihr Leben kurzerhand um und sie nimmt ab. Sie nimmt viel ab. Sie wird ein neuer Mensch. Sue wurde mir beim Lesen nicht nur eine gute Freundin. Irgendwie ist sie sogar ein bisschen von mir selbst. Ein Buch, das glücklich macht? Ja, "Brombeerliebe" ist so ein Buch. Ein Wohlfühlbuch, ein Glücklichmachbuch. "Brombeerliebe" ist eine ganz bezaubernde Geschichte, eine Geschichte über das Leben und seine Überraschungen, über Familie und Freundschaft, aber auch ein Buch, das motivieren kann. Wer Andrea Reicharts Roman "Nenn mich Norbert" kennt, der wird sich freuen, in "Brombeerliebe" auf einige bekannte Personen zu treffen. Ich habe mich gleich heimisch gefühlt. "Brombeerliebe" - ein Roman für alle, die sich etwas vorgenommen haben, aber natürlich auch für alle anderen!

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  • Unterhaltung garantiert

    Brombeerliebe

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    10. February 2014 um 12:42

    Sue Sandig ist eine bekannte Autorin. Sie hat mehrere Bestseller geschrieben und ist gerade wieder dabei, eines fertigzustellen. Ihr Mann und 4 ihrer 6 Kinder fahren gemeinsam in Urlaub, während sie zu Hause ihr Buch vollenden will. Nur dieses Mal fährt auch Yvonne mit, eine gerade geschiedene Mutti mit ihrer Tochter. Yvonne sieht gut aus und scheint voll auf Sues Mann abzufahren, ganz im Gegenteil zu Sue, die 100 kg auf die Waage bringt und eher der Couchtyp ist. Doch bevor sie sich darüber ernsthafte Gedanken machen kann, überschlagen sich die Ereignisse in ihrem Leben. Sie erhält Post von einem Notar, dass ihr unbekannter Vater gestorben ist und sie im Testament mit bedacht hat. Obwohl sie es zunächst für einen Irrtum hält, fährt sie zu ihm hin. Dort erfährt sie, dass sie ein Haus geerbt hat, das sie aber nur unter Auflagen verkaufen kann. Für die beiden Bewohner des Hauses soll sie eine Wohnung finden und dafür sorgen, dass sie glücklich sind. Wie soll sie das anstellen und das für Personen, die sie gar nicht kennt? Das ist aber noch nicht alles, plötzlich hat sie auch noch einen Onkel und eine Schwester, von denen sie weder bisher etwas geahnt noch gehört hat. Von da ab tut sich einiges im Leben von Sue ... Nachdem ich das Buch "Safranträume" der Autorin gelesen habe, war ich natürlich auf dieses Buch gespannt. Endlich mal eine Protagonistin, die nicht perfekt ist, die keine Modelmaße hat und auch nicht in den 20er Jahren ist. Sie hat 6 Kinder, 3x Zwillinge und eine Figur, die man mit 'liegend und stehend gleich hoch' bezeichnen könnte. Ihr Mann Lu liebt sie trotzdem, jedes Gramm an ihr, so sagt er und sie glaubt ihm. Obwohl, wird er auch standhaft bleiben, wenn er mit der Superfrau Yvonne zusammen in Urlaub fährt? Aber Sue zeigt, dass sie nicht nur Bestseller schreiben kann, Sue packt es an, abzunehmen und sie hat nur 5 Wochen Zeit, bis ihr Mann wiederkommt. Glücklicherweise ist ihre Schwester, die sie gerade erst kennengelernt hat, Fitnisstrainerin und leitet sie auf diesem Weg an. Nachdem die ersten Hürden genommen wurden, geht das Abnehmen fast von allein. Andrea Reichart ist es wieder gelungen, mich in ihren Bann zu ziehen. Eine bunte Mischung von Charakteren purzelt hier auf den Leser und jeder ist in seiner Art einzigartig.  Barbara und Klaus sind Tierschützer und das mit Leib und Seele. Sie nehmen Sue mit auf den Hof, den sie gemeinsam mit anderen betreiben. Dort findet man Tiere, die gerettet wurden vor dem Fleischer oder vor unsachgemäßer Haltung. Es ist ein Gnadenhof und jedes Tier wird dort an Alterschwäche sterben. Nach anfänglicher Scheu weiß auch Sue, worauf es dort ankommt und bringt sich mit ein, ja sie hat sogar eine Idee, die sie umsetzen will. Eine humorvolle Geschichte, die auch ernste Momente hat. Das Thema Tierschutz wird hier sehr groß geschrieben und regt zum Nachdenken an.  Sue, die Protagonistin, muss man einfach ins Herz schließen. Sie ist offen und ehrlich und vollzieht hier eine wahre Wandlung, die durchaus real ist, wenn auch zeitlich hier sicherlich ein wenig geschummelt wurde. Sie wird eine Powerfrau, wo sie vorher doch eher der Couchpotato gewesen ist. Sehr imponiert hat mir, wie sie letztendlich mit ihrer Vergangenheit klargekommen ist, von der sie anfangs keinen Schimmer mehr hatte. Andrea Reichart hat hier wieder einen Roman vorgelegt, den man so schnell nicht aus der Hand legt. Einmal begonnen, will man natürlich wissen, wie die Geschichte sich entwickelt und man wird nicht enttäuscht. Spannung, Humor und ernste Themen machen dieses Buch rund und lassen den Leser nicht ruhen.

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  • Ein witziger und unterhaltsamer Roman

    Brombeerliebe

    BettinaLausen

    29. January 2014 um 07:24

    Sue, die übergewichtige Schriftstellerin, will über die Sommerferien an ihrem neuen Roman arbeiten. Ihr Mann ist mit ihren sechs Kindern und leider auch der schlanken Yvonne in den Urlaub gefahren. Doch es kommt anders, als sie denkt: Ein Anwalt informiert sie darüber, dass sie ein Haus von ihrem bis jetzt unbekannten Vater geerbt hat. Laut Testament soll sie es verkaufen und den zwei Bewohnern bei der Suche einer neuen Unterkunft behilflich sein. Die Ereignisse überschlagen sich: Sie erfährt, dass sie einen Onkel und eine Schwester hat und ihr wird klar, dass sie ihren Mann an Yvonne verlieren wird, wenn sich nichts ändert. Mit Hilfe ihrer Schwester – einer Fitnesstrainerin – nimmt sie stark ab. Ihr Onkel und ihre Schwester führen sie zu einem Tierheim, das noch weitere Entdeckungen der Vergangenheit für sie bereithält. Ein witziger Roman, der sich leicht herunterlesen lässt. Interessante Figuren und eine spannende Familiengeschichte mit überraschendem Ende. Andrea Reichart hat wie in den vorherigen Romanen einen Schwerpunkt auf Tiere gelegt und bringt dem Leser auf angenehme Weise das schwierige Thema des Tierschutzes näher.

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  • witzig und trotzdem spannend

    Brombeerliebe

    beate_bedesign

    28. December 2013 um 14:14

    Inhalt: Sue ist 49, eine erfolgreiche Autorin und eine glückliche Ehefrau und Mutter von sechs tollen Kindern. Zwar hat sich im Laufe der Jahre die Routine eingeschlichen. Von den gemeinsamen Träumen und Aktivitäten aus den ersten Ehejahren ist nichts mehr übrig geblieben. Seit ein paar Jahren fährt Lu alleine mit den Kindern in den Urlaub, damit Sue zu Hause in Ruhe ihren nächsten Bestseller zu schreiben. Doch dieses Jahr will die junge, attraktive Yvonne Lu und die Kinder begleiten und Sues Sicherheit gerät ins Wanken. Sie weiß Yvonne will sich ihren Mann angeln. Noch während sie grübelt, wie sie das verhindern kann erhält sie von einem Notar die Mitteilung, dass ihr bisher unbekannter Vater verstorben ist und sie ihr Erbe antreten soll.  Zusammen mit dem Erbe treten Barbara und Klaus in ihr Leben und krempeln Sue und ihr Leben komplett um. Meine Meinung: Ich habe dieses Buch gleich zwei Mal erhalten. Einmal aus dem Oldigor – Verlag, mit dem Hinweis, dass mir das eine oder andere an Sue vielleicht bekannt vorkommen könnte und einmal von Andrea Reichart direkt. Andrea Reichart hat mir mit dem Buch vergnüglichen und witzigen Lesestoff versprochen. Und alles trifft darauf zu. Sues Geschichte ist eine Geschichte mitten aus dem Leben. Und ich bin sicher der oder die eine oder andere, wird sich zumindest in Teilbereichen in Sue oder einem der anderen Protagonisten wieder erkennen. Ich war ehrlich überrascht wie real mir Sue und ihre Familie vorkam. Der Roman ist wirklich witzig und trotzdem kann man auch den tiefergehenden Hintergrund erkennen. Und vielleicht kann jeder von uns irgendwie sogar eine ganz persönliche Erkenntnis daraus ziehen. Andrea Reichart hat es jedenfalls sehr geschickt verstanden, die Themen Liebe, Ehealltag, Familie und Tierschutz miteinander zu verbinden und trotzdem einen humorvollen und locker und leicht zu lesenden und trotzdem spannenden Roman zu schreiben. Ob und was sich der Leser als persönliche Erkenntnis daraus mitnimmt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ich mochte Sue von Anfang an. Sie ist so herrlich „unperfekt“ – gar nicht die typische, gutaussehende Protagonistin. Auch wenn sie mir manchmal nicht wie eine erfahrene 49jährige Frau vorkam. Aber irgendwie war sie genau richtig so wie sie ist. Ich konnte stellenweise herrlich über sie lachen. Z.B. in dem Telefonat mit Herrn Krug. Aber ich konnte auch wirklich gut mit ihr mitfühlen. Und ich finde die Entwicklung, die sie im Laufe dieser Ferien durchmacht wirklich klasse. Auch wenn eine solche Entwicklung im realen Leben sicher nicht in so kurzer Zeit zu machen ist. Aber ich mochte auch Barbara und Klaus. Die beiden und das große Familiengeheimnis, haben Sues Geschichte die Spannung gegeben und das Ende war eine Überraschung! Mein Fazit: Ein witziger und spannender Roman, den ich gerne weiterempfehle. Er lädt ein zum schmunzeln und trotzdem gibt es den einen oder anderen Teil, der den Leser zum nachdenken anregen kann.

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  • Ein humorvoller, unterhaltsamer Sommerroman

    Brombeerliebe

    Fabella

    30. November 2013 um 08:01

    Inhalt: Sue Sandig führt ein recht beschauliches Leben. Die Autorin ist Mutter von 6 Kindern, einen lieben Mann und hat sich mit ihrem Übergewicht abgefunden. Die großen Ferien stehen bevor und ihr Mann fährt mit den Kindern in Urlaub, so dass sie sich ganz in Ruhe ihrem neuen Roman widmen kann. Doch dass ihre super schlanke Freundin Yvonne ebenfalls mit in den Urlaub gefahren ist, lässt ihr keine Ruhe, sie hat Angst, dass ihr Mann sich neu orientiert. Doch bevor sie sich noch näher mit dem Thema auseinandersetzen kann, überschlagen sich die Dinge bei ihr zu Hause. Ihr unbekannter Vater verstirbt und hinterlässt ein merkwürdiges Testament mit noch viel merkwürdigeren Auflagen und bringt Sue mit einer Schwester und einem Onkel zusammen, von deren Existenz sie nicht einmal etwas wusste. Sie wird hineingezogen in einen Strudel von Aktivitäten, der ihr ganzes Leben aus den Fugen reißt - doch Sue weiß nicht einmal, ob das so schlecht ist, wie sie anfänglich glaubt. Meine Meinung: Ein sehr unterhaltsames, humorvolles Buch. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und locker und man kann ihm ohne große Anstrengung entspannt folgen und sich mit der Geschichte treiben lassen. Die Geschichte, die für mich an vielen Stellen allerdings leicht überzogen wirkt, sei es nun die Panik um ihren Mann, die ganzen Zufälle und Verwicklungen rund um das Testament oder dass alles so scheinbar mühelos und wirklich perfekt läuft. Es macht die Geschichte rund, lässt sie dadurch leicht lesen, weil Probleme hier gar keine Probleme sind und man dadurch nicht lange darüber nachdenken muss, allerdings macht es das ganze dann auch etwas unglaubwürdig, so dass man nie aus den Augen verliert, dass es sich um einen Roman handelt. Ich mochte Sue auf Anhieb, ihre kleinen Ecken und Kanten, ihr Verhalten und ihren dann auf einmal vorherrschenden Ehrgeiz. Auch wenn ich nicht immer mit ihr übereinstimmen konnte, war sie es, die mich das Buch durch bei Laune hielt und die mir den Spaß bereitete, ihrer Geschichte zu folgen. Allerdings muss ich klipp und klar sagen, dass es mich inzwischen doch arg nervt, dass sich derzeit scheinbar jedes zweite Buch um das Thema Essen, sprich um Vegetarier und Veganer dreht. Nicht als Hauptthema, dennoch als sehr wichtiger Bestandteil. Davon, wie die Tiere leiden müssen,  unter welchen Bedingungen sie gehalten werden, usw. Ist ja alles richtig und überhaupt nicht schön. Und ich finde es auch gut, wenn man die Überzeugung hat und danach lebt. Aber nur, weil es in jedem zweiten Buch jetzt zum zweiten Mittelpunkt wird, wird sich nicht die Meinung eines jeden Lesers ändern. Im Gegenteil, so langsam habe ich bei diesen Büchern das Gefühl, ich müsste mit dem Fuß aufstampfen und sagen: Und jetzt ess ich erst recht Fleisch. Ich meine, mal ehrlich .. ich versuche Vegetarier oder Veganer auch nie davon zu überzeugen, sie sollten Fleisch oder tierische Produkte essen. Genau so wenig, wie ich Nichtraucher bereden würde, sie sollten rauchen, oder Raucher, sie sollten nicht rauchen. Ich denke, hier muss jeder nach seiner Einstellung leben. Warum also muss mir derzeit jedes zweite Buch dieses Thema lang und breit unter die Nase halten? .. Das sind so meine zwei Gedanken zu diesem Thema, das hier im Buch schon eine wichtige Rolle spielt und mir die Geschichte dann auch etwas verleidet hat, so dass ich meine Bewertung nach unten gezogen habe. Das, und die Tatsache, dass ich manche Sachen so unglaubwürdig  fand, wie z.B. das Sue alles so emotionslos akzeptierte, was sich ihr so offenbarte in Bezug auf das Testament. Was mir sehr gut gefiel, waren die Beschreibungen des Tierschutzhofes und der Arbeit dort. Ich konnte mir die Szenarien oft sehr gut vorstellen und es bereitete direkt Lust, selbst etwas so gutes tun zu wollen. Insofern fand ich die Reaktionen der Mitarbeiter teilweise dort auch sehr angebracht auf den Enthusiasmus von Neulingen. Sehr amüsant fand ich übrigens die Beziehung zwischen Sues Mann und Yvonne .. das hat mich immer wieder zum schmunzeln gebracht und mein Weltbild der Männer doch erheblich gerade gerückt :) Fazit: Wenn man von persönlichen Abneigungen absieht, die ich an einigen Stellen hatte, so war es ein humorvolles, unterhaltsames Buch, das ein paar erfreuliche Lesestunden brachte. Ich kann es für kurzweiligen Lesegenuß auf jeden Fall empfehlen.

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