Andrea Reichart Safranträume

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Inhaltsangabe zu „Safranträume“ von Andrea Reichart

Als die phantasievolle und poetische Lara mit ihren Eltern nach Osteuropa ziehen muss, um Straßenhunde zu retten, bricht Rogers Welt zusammen. Ein Jahr später entdeckt er im Internet, was aus ihr geworden ist. Der begnadete Jungkoch kann mit dem Schock kaum umgehen. Seine Mutter Rita springt schließlich über ihren Schatten. Ihr geschiedener Mann soll sich anonym mit dem eigenen Sohn im Internet „anfreunden“. Kann er ihrem Jungen den Glauben an die Liebe zurückgeben? Und ihr vielleicht auch? Eine Geschichte voller Poesie und Zuversicht – für alle, die gerade erst ins Abenteuer der Liebe aufbrechen und die, die nach Umwegen dorthin zurückfinden wollen.

Sehr, sehr schön. Macht Appetit!

— MarkusVeith
MarkusVeith

Lesegenuss vom Allerfeinsten!

— Monika58097
Monika58097

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  • Traumhaft schön!

    Safranträume
    Line1984

    Line1984

    19. August 2014 um 14:04

    Klappentext: Als die phantasievolle und poetische Lara mit ihren Eltern nach Osteuropa ziehen muss, um Straßenhunde zu retten, bricht Rogers Welt zusammen. Ein Jahr später entdeckt er im Internet, was aus ihr geworden ist. Für den begnadeten Jungkoch bricht eine Welt zusammen. Seine Mutter Rita springt schließlich über ihren Schatten. Ihr geschiedener Mann soll sich anonym mit dem eigenen Sohn im Internet anfreunden. Kann er ihrem Jungen den Glauben an die Liebe zurückgeben? Und ihr vielleicht auch? Eine Geschichte voller Poesie und Zuversicht für alle, die gerade erst ins Abenteuer der Liebe aufbrechen und die, die nach Umwegen dorthin zurückfinden wollen. Meine Meinung: Roger und Lara sind noch Teenager als sie sich kennen lernen und sofort beste Freunde werden. Beide haben ein Handicap, Roger leidet unter eine Lese und Rechtschreibschwäche und Lara stottert ab und zu. Dennoch hilft Lara Roger, denn er hat einige Probleme in der Schule. So kommt es das beide zusammen die Hausaufgaben machen und Lara Roger sogar seine Hausaufgaben vorliest. Laras Fantasien sind keine Grenzen gesetzt, immer wieder entführt sie Roger in ihre Fantasiewelt Safran. Sie lässt sich immer neue Geschichten einfallen, denn in Safran, muss Lara nicht einmal stottern. Doch schon bald muss Lara mit ihren Eltern nach Osteuropa ziehen um dort bei dem Aufbau eines Tierheimes helfen. Für Roger bricht plötzlich eine Welt zusammen. Dennoch beginnt er eine Kochlehre beim Hotelbesitzer Herrn Sorglos, doch Lara kann er einfach nicht vergessen, immer und immer wieder muss er an sie denken. Beiden bleiben in Kontakt und schreiben sich Briefe, als Roger aber zufällig Laras Facebookprofil entdeckt ist er zunächst geschockt, denn dort sieht er eine ganz andere Lara. Welche ist die echte Lara? Die Lara die ihm schreibt oder aber die vom Facebookprofil? Wird er Lara jemals wieder sehen? Wow, ich bin immer noch ganz begeistert, auch weil dieser Roman sehr vielschichtig ist. Es kommen nicht nur Themen wie Tierschutz, soziale Netzwerke, das Erwachsen werden sondern auch die erste große Liebe ist Thema. Diese Mischung macht diesen Roman zu einen wahren Lesegenuß. Der Schreibstil der Autorin ist ein einfach herrlich! Man liest und liest und fliegt über die Seiten ohne das auch nur zu merken. Die ganz besondere Liebe zwischen Roger und Lara ist einfach so schön, gerade weil beide ja auch noch ein Handicap haben. Aber gerade das zeigt uns doch das sich die wahre Liebe von so etwas nicht abschrecken lässt! Ihr seht ich komme aus dem schwärmen gar nicht mehr heraus, ich bin ganz hin und weg und eines ist sicher nicht lange und ich werde dieses wundervolle Buch noch einmal lesen! Das Cover: Das Cover ist einfach wunderschön! Wundervolle Blumen und verspielte Züge lassen dieses Cover auf mich wahnsinnig verträumt aussehen! Wunderschön! Fazit: Mit "Safranträume" ist der Autorin ein Meisterwerk der Gefühle gelungen, gerade die Vielschichtigkeit macht diesen Roman zu etwas ganz besonderen! Daher ganz klar 5 von 5 Sternen und absolute Leseempfehlung!

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  • Lesegenuss vom Allerfeinsten!

    Safranträume
    Monika58097

    Monika58097

    06. August 2014 um 11:12

    Lesegenuss vom Allerfeinsten! Lara und Roger sind unzertrennlich. Die Nachmittage verbringen sie im Hotel Sorglos und lernen zusammen, doch dann muss Lara mit ihren Eltern nach Osteuropa ziehen, in ein Land, dessen Name niemand aussprechen kann. Für die beiden bricht eine Welt zusammen. Laras wohlhabende Eltern kümmern sich um Straßenhunde. Oft scheint es ihr, dass ihnen die Hunde wichtiger sind als die eigene Tochter. Wie oft sind sie schon umgezogen! So viele Sprachen hat sie lernen müssen und beherrscht doch keine richtig. Und Roger? Ohne Lara werden seine Noten in der Schule wieder schlecht. Sie fehlt ihm überall. Roger liebt das Kochen, das Experimentieren mit Kräutern alle Art und so gibt ihm der Chef des Hotels, in dem er sich immer mit Lara getroffen hat, eine Chance. Schnell entdeckt Herr Sorglos, dass er ein Juwel als Azubi eingestellt hat. Lara und Roger schreiben sich Briefe. Als Roger jedoch eines Tages einen Compter geschenkt bekommt und er in den sozialen Netzwerken nach Lara sucht, kann er es kaum fassen. Das ist eine ganz andere Lara, die er da sieht. 400 Freunde, Partys, immer wieder Partys. Ist das die Lara, in die er sich verliebt hat? Was ist passiert? Zum zweiten Mal bricht eine Welt für den jungen Koch zusammen. Er scheint auch die Liebe zum Kochen verlieren. Nichts gelingt ihm mehr. Seine Mutter Rita und ihr Ex-Mann schmieden schließlich einen Plan, um dem jungen Mann wieder an das Leben, an die Liebe glauben zu lassen. "Safranträume" - was für ein wunderschöner Roman! Ein ganz zärtlicher Roman über Familie und Freunde und vor allen Dingen über die erste große Liebe. Andrea Reichart lässt viel Lebensgefühl mit einfließen. Wie schön ist es mit anzusehen, wie Roger, der anfangs große Schwierigkeiten hat, ein paar Buchstaben aneinander zu reihen, zum Dauergast in der Bücherei wird! Mit Lara hatte ich großes Mitleid. Ihre Eltern, zu 100 % im Tierschutz engagiert, übersehen vor lauter Arbeit die Nöte und Bedürfnisse ihrer einzigen Tochter. "Safranträume" - ein Roman, der sehr berührt, tiefsinnig und doch äußerst unterhaltsam. Eine bezaubernde Geschichte und ein Lesegenuss vom Allerfeinsten.

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  • Traurig, aber auch humorvoll … ein sehr packender sowie tiefgründiger Roman

    Safranträume
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    15. September 2013 um 11:12

    Zum Buch: Das Cover zeigt wundervolle Safranblumen und die Samen (das Gewürz) untermalt mit frischen Farben. Man erkennt unterhalb noch eine Gabel und ein Messer, was auf „Gutes Essen“, passend zum Gewürz, schließen lässt. Das Cover wirkt sehr frisch und lebendig, und passt hervorragend zum Inhalt. Erster Satz: „Johannes Sorglos blickte auf und schmunzelte.“ Meine Meinung: Die Autorin Andrea Reichart ließ mich mit ihren Roman „Safranträume“ träumen und überraschte mich zudem sehr. Lara und Roger sind richtig gute Freunde. Beide haben ein kleines Handicap, Roger hat eine Lese- und Schreibschwäche und Lara stottert ab und zu. Doch sie liest ihm die Hausaufgaben vor, erzählt ihm Geschichten und entführt sie in ihre Fantasiewelt Safran, in der sie kaum stottert. Doch schon bald zieht Lara mit ihren Eltern nach Osteuropa um beim Neuaufbau eines Tierheimes zu helfen. Für Roger bricht eine Welt zusammen. So beginnt er eine Kochlehre beim Hotelbesitzer Herrn Sorglos, doch denkt er immer an Lara. Die beiden halten sich über Briefwechsel auf dem Laufenden, doch schon bald entdeckt er Lara`s Profil auf Facebook. Und dort zeigt sich ihm eine ganz andere Lara. Wird er sie jemals wiedersehen? Und wer ist die wahre Lara? Die, die ihm schreibt, oder die aus dem Facebook Profil? Die Eltern von Roger machen sich große Sorgen um ihn und schleusen sich in das Netzwerk Facebook ein, um ihrem Sohn als virtuelle Freunde in geheimer Mission zu helfen… Dieser Roman hat mich sehr überrascht. Es wird hier nicht nur auf das Thema Tierschutz eingegangen, sondern es geht hier auch ums Erwachsenwerden, der ersten großen Liebe und einem sozialen Netzwerk, welches wieder einmal zeigt, dass nicht immer alles so ausschaut wie dort gezeigt wird. Die besondere Liebe zweier Jugendlicher, die beide ein Handicap haben, sich dennoch durch diesen Unterschied stark verbunden fühlen, empfand ich als sehr schön und rührte mich mehrfach. Ich habe dieses Buch sehr schnell durchgelesen. Der Drang, immer mehr zu erfahren, war sehr enorm und ich schloss das Buch mit einem tiefen Seufzer. Ein Seufzer der Zufriedenheit und Glückseligkeit ausdrückt. Fazit:   Ein realistischer Roman über eine große erste Liebe, dem Erwachsenwerden sowie dem Tierschutz in Osteuropa. Traurig, aber auch humorvoll … ein sehr packender sowie tiefgründiger Roman, der zum Träumen und Nachdenken anregt - mit bleibender Erinnerung! Meine Wertung: 5,0 von 5 Vögel

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  • "Safran macht den Kuchen gel", und manchmal auch das Leben!

    Safranträume
    Kossi

    Kossi

    19. April 2013 um 12:40

    Roger und Lara sind noch im zarten Teenageralter von 14 Jahren, als sie sich kennenlernen und beste  Freunde werden. In der Schule hat Roger arge Probleme und Lara hilft ihm bei seinen Schwierigkeiten  mit einer Rechtschreib- und Leseschwäche, obwohl sie selber stottert. Sie liest ihm die Hausaufgaben  vor und versucht auch, ihn ein wenig mit in ihre Fantasiewelt zu entführen. Denn sie schreibt  Geschichten, in denen es fast immer rund um das Land Safran geht. Und beim Vorlesen hört wie von  Zauberhand auch ihr Stottern auf. Als Roger eines Tages erfährt, dass Lara mit ihrer Familie nach Osteuropa auswandert, um sich dort  mit ihrer Familie dem Tierschutz zu widmen, stürzt eine Welt für ihn zusammen. Er beginnt zwar eine  Ausbildung zum Koch in dem Hotel von Herrn Sorglos, der beide Teenager verbindet, aber seine  Jugendliebe kann er einfach nicht vergessen. Lara und Roger halten den Kontakt mit Hilfe von Briefen und so scheint die Distanz zwischen ihnen  wenigstens ein bisschen erträglicher zu sein. Je älter sie werden, desto mehr liebt Roger Lara aber  und als er nach einigen Jahren ihren Facebook-Account entdeckt und sieht, was sie heute für ein  Leben führt, glaubt er seinen Augen kaum. Er verändert sich und seine Mutter macht sich so große  Sorgen um ihn, dass sie sich zusammen mit ihrem Ex-Mann ebenfalls bei Facebook anmeldet, um unter  dem Deckmantel der Anonymität mit ihrem Sohn Kontakt aufzunehmen, insofern, dass er sich ihnen  vielleicht offenbart. Ein 'gemütliches' Buch mit sehr aktuellen Themen (Tierschutz, soziale Netzwerke usw.), mit dem man  sich ein paar schöne Stunden machen kann und zwei jungen Menschen dabei zusehen kann, wie sie  langsam erwachsen werden.

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  • Rezension zu "Safranträume" von Andrea Reichart

    Safranträume
    Tom_Daut

    Tom_Daut

    23. January 2013 um 15:19

    Ein Märchen über das Zueinanderfinden. Ob in dieser Geschichte wirklich zusammenkommt, was zusammenkommen muss, soll an dieser Stelle natürlich nicht verraten werden. Nur so viel: Autorin Andrea Reichart versteht es in SAFRANTRÄUME nicht nur, einfühlsam die zarten Verbindungen zwischen ihren Romanfiguren zu knüpfen. Genauso gekonnt fügt sie so wohlvertraute Motive wie Erwachsenwerden, die erste Liebe, Herzen aus zweiter Hand oder die Leidenschaft fürs Kochen mit modernen Themen wie soziale Netzwerke und engagierter Tierschutz zusammen. Dabei glänzt ihre Geschichte ausnahmslos durch einen liebevollen Umgang mit den Charakteren und durch das gewisse Augenzwinkern, an dem ich mich schon in Frau Reicharts Debüt erfreuen konnte. Ich kann nur allen Lesern den gleichen Spaß wünschen, den ich beim Lesen von SAFRANTRÄUME hatte. Es lohnt sich.

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  • Rezension zu "Safranträume" von Andrea Reichart

    Safranträume
    Manja82

    Manja82

    21. January 2013 um 16:30

    Kurzbeschreibung: Als die phantasievolle und poetische Lara mit ihren Eltern nach Osteuropa ziehen muss, um Straßenhunde zu retten, bricht Rogers Welt zusammen. Ein Jahr später entdeckt er im Internet, was aus ihr geworden ist. Der begnadete Jungkoch kann mit dem Schock kaum umgehen. Seine Mutter Rita springt schließlich über ihren Schatten. Ihr geschiedener Mann soll sich anonym mit dem eigenen Sohn im Internet „anfreunden“. Kann er ihrem Jungen den Glauben an die Liebe zurückgeben? Und ihr vielleicht auch? (Quelle: Oldigor Verlag) Meine Meinung: Lara und Roger sind Teenager und sehr gute Freunde. Sie mögen einander wie sie sind. Während Lara stottert hat Roger eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Tagtäglich sind die Teenager im Hotel von Johannes Sorglos, wo sie ihre Hausaufgaben erledigen und sich mit Pocke, dem Hund von Herrn Sorglos, beschäftigen. Laras Eltern, die recht wohlhabend sind entschließen sich eines Tages nach Osteuropa zu ziehen, wo sie sich ganz der Rettung von Hunden widmen wollen. Lara muss selbstverständlich mit. Für Roger bricht eine Welt zusammen. 1 Jahr später, Roger macht gerade eine Ausbildung zum Koch erfährt dieser zufällig durch das Internet wie es Lara so geht. Er ist erschüttert darüber. Seine Mutter macht sich derweil große Sorgen um ihren Jungen und nimmt sogar wieder Kontakt zu ihrem geschiedenen Mann auf. Beide entschließen sich über Internet Kontakt mit ihrem Sohn aufzunehmen … „Safranträume“ aus der Feder von Andrea Reichart ist ein Roman, der dem Leser ans Herz geht. Erschienen ist das Buch im Oldigor Verlag. Lara, die weibliche Protagonistin, ist 14 Jahre alt und ihre Eltern sind recht wohlhabend. Sie geht mit Roger in eine Klasse und die beiden sind beste Freunde. Sie hilft Roger in dem sie ihm die Hausaufgaben immer vorliest, obwohl sie selbst das Problem hat das sie stottert. Als ihre Eltern nach Osteuropa gehen um dort eine Hunderettung aufzumachen muss sie mit. Über Briefe hält sie Kontakt mit Roger. Roger ist ebenfalls 14 Jahre alt und hat eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Er ist ein recht schüchterner Junge, der aber durch die Zuversicht anderer immer offener und selbstsicherer wird. Er absolviert schließlich eine Lehre als Koch als er erfährt wie es Lara geht. Laras Eltern bemerken gar nicht was sie ihrer Tochter wirklich antun, als sie diese mit nach Osteuropa nehmen um sie dann voll und ganz für ihre Hunderettung einzuspannen. Sie gönnen ihr keinen Freiraum und keine Zeit für sich. Roger Eltern sind geschieden. Doch durch die gemeinsame Sorge um ihren Sohn kommen sich die beiden wieder näher, lernen sich aufs Neue kennen. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen Lara und Roger entwickelt ist sehr zart und sanft. Sie wird ganz wunderbar und einfühlsam beschrieben. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gefühlvoll. Der Humor kommt aber auch nicht zu kurz. Andrea Reichart greift in ihrem Roman durchaus auch aktuelle Themen, wie beispielsweise das Soziale Netzwerk im Internet oder die Verwahrlosung der Hunde in Osteuropa auf. Das Ende des Romans war für mich sehr passend und hat mich das Buch zufrieden und mit einem Lächeln im Gesicht zuschlagen lassen. Fazit: „Safranträume“ von Andrea Reichart ist ein wirklich wunderschöner Roman und einfühlsamer Roman über das Erwachsenwerden. Er ist sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen vollends zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Safranträume" von Andrea Reichart

    Safranträume
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    09. January 2013 um 15:06

    Inhalt: Lara und Roger sind 14 Jahre alt. Beide haben ein Handicap. Lara stottert und Roger hat eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Lara’s Eltern sind sehr engagierte Tierschützer und vergessen darüber auch schon mal, dass auch Lara Zuwendung benötigt. Roger lebt mit seiner Mutter und seinen 3 kleineren Geschwistern alleine, seit sein Vater die Familie verlassen hat. So werden aus Lara und Roger Freunde. Freunde, die sich gegenseitig helfen und die sich gegenseitig brauchen. Bis Lara’s Eltern beschließen schon wieder umzuziehen und irgendwo in Osteuropa ein neues Tierschutzprojekt aufzubauen. Meine Meinung: Schon direkt beim ersten Satz „Johannes Sorglos blickte auf und schmunzelte“ musste auch ich schmunzeln. Das ist doch mal ein wirklich toller Name für eine Romanfigur, oder? Der Schreibstil der Autorin hat mir sofort gefallen. Ich habe das Buch während einer längeren Autofahrt (ich war natürlich Beifahrer) gelesen verschlungen und hatte vorher keinen Klappentext dazu gelesen, ging also absolut unbedarft an die Geschichte heran und wusste eigentlich gar nicht um was es darin gehen sollte. Und ich wurde positiv überrascht. Andrea Reichart hat es auf diesen paar wenigen Seiten geschafft etliche Themen anzuschneiden und miteinander zu einer schönen und spannenden Geschichte zu verweben. Sie erzählt von „Tierschutz“, „sozialen Netzwerken“, „alleinerziehenden Eltern“, „Eltern, die vielleicht nicht immer für ihre Kinder da sind“ genauso, wie von „Freundschaft“ und „Liebe“. Keines dieser Themen kommt einem unpassend vor oder zu kurz beschrieben. Es passt wirklich alles zusammen. Besonders interessant fand ich es, dass das Thema „soziale Netzwerke“ auch mal auf eine etwas andere Art und Weise und durchaus hilfreich eingesetzt wurde. Es hat eben doch jede Medaille zwei Seiten. Das konnte man hier sehr schön herauslesen. Die Protagonisten mochte ich sofort. War ja auch kaum anders möglich, schließlich waren sie ja noch Kinder. Aber auch Johannes Sorglos mochte ich, obwohl er schon manchmal auch ein bisschen brummig sein konnte und ich ihm eigentlich hätte böse sein müssen. Hat er doch seinen Hund „Pocke“ genannt. Andrea Reichart hat mich hier mit ihrer Geschichte einige Mal dazu gebracht laut aufzulachen, aber ich habe auch sehr mit Lara und Roger mitgefühlt. Beide hatten es nicht immer einfach. Ganz toll fand ich auch die Chatgespräche zwischen „Mes Ser“ und „Ri Ta“. Auch dabei musste ich sehr oft schmunzeln. Alleine für die Wahl der Nicknamen aller Beteiligten verdient das Buch schon ein dickes Lob. Die fand ich einfach alle genial. Das einzige was mir hier noch gefehlt hat, waren ein paar Rezepte ;-) . Mein Fazit: Wer hier ein Kochbuch vermutet liegt völlig falsch. Aber wer eine sehr schöne Geschichte über das Leben und Erwachsenwerden mit allen Hoffnungen und Träumen von zwei jungen Menschen lesen mag, dem kann ich das Buch nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Safranträume" von Andrea Reichart

    Safranträume
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    18. December 2012 um 07:22

    Lara und Roger sind Freunde. Sie sind 14 Jahre, gehen in die selbe Klasse und helfen sich gegenseitig bei den Schularbeiten, die sie im Voyer vom Hotel Sorglos machen. Roger ist Legastheniker und lernt, indem Lara, obwohl sie stottert, für ihn laut vorliest. Für die beiden bricht eine Welt zusammen, als Lara von ihren Eltern vor die vollendete Tatsache stellt, dass sie in 2 Tagen ihre Zelte in Deutschland abbrechen und in einem osteuropäischen Land neu anfangen wollen. Die Eltern haben sich den Tierschutz zur Lebensaufgabe gemacht. Sie retten Hunde und suchen für sie ein neues Zuhause. Roger und Lara halten durch Briefe Kontakt. Roger, der jetzt ohne Lara auskommen muss, sieht in der Schule keinen Sinn, so dass er irgendwann anfängt, die Schule zu schwänzen. Als seine Mutter davon Wind bekommt, stellt sie ihm die Wahl, entweder er sucht sich eine Ausbildung oder er hat die Konsequenzen zu tragen. Roger, der schon lange für seine 3 Geschwister das Essen macht, liegen die Gene eines Kochs im Blut, ist doch sein Vater, der die Familie wegen einer anderen Frau verlassen hatte, ebenfalls Koch. Nach einer Woche Aushilfe in der Spülküche bei Direktor Sorglos im Hotel erhält er einen Ausbildungsvertrag. Er entpuppt sich als Glücksgriff, denn das ist genau das, was er will. Als er seine Zwischenprüfung mit guten Noten besteht, schenkt ihm Sorglos einen Computer, mit dem er sich nunmehr auch ins Social Netzwerk einloggen kann. Endlich hat er die Möglichkeit, mit Lara sich über das Internet zu verständigen. Was er aber von Lara findet, lässt ihn erkennen, dass das nicht mehr die Lara ist, die er kennt. Er verfällt in eine tiefe Krise, die ihn alles egal sein lassen. Da fasst seine Mutter einen Entschluss. Sie kontaktiert ihren geschiedenen Mann und gemeinsam versuchen sie Roger anonym über das Netz wieder aufzurichten und für ihn als Vertrauenspersonen da zu sein... Was für eine schöne, berührende Geschichte, die die Autorin dem Leser hier erzählt. Eine Geschichte, die mit einer tiefen Freundschaft zwischen 2 Jugendlichen beginnt, die auch nach einer räumlichen Trennung nicht an Intensität einbüßt. Aber es geht in dem Buch nicht nur um die beiden Jugendlichen. Es werden auch die Geschichten der Eltern erzählt. Laras Eltern, die nichts so sehr lieben, wie die Herausforderung mit den Hunden, die sie retten wollen, sind so fanatisch in ihrem Tun, dass sie die Sorgen und Nöte ihrer Tochter nicht bemerken. Statt ihr ein wenig Freiraum zu gönnen, wird Lara für ihre Zwecke eingespannt, alles zum Wohle der Hunde. Die Eltern von Roger sind geschieden, nachdem der Vater sich nach einer jüngeren Frau umgesehen hatte. Die Liebe blieb durch den Alltag auf der Strecke. Der Vater kochte nunmehr in der Schweiz, hat aber nie die Hoffnung aufgegeben, dass seine Frau sich wieder besinnen möge und es doch noch einmal einen Neuanfang für sie geben möge. Als die Mutter sich große Sorgen um Roger machte, wollte sie das nicht mehr allein durchstehen und hat sich an den Vater gewandt. Die Idee, wie man dem Sohn helfen könnte, ließ auch die Eltern erkennen, was sie verloren hatten und sich neu kennenlernen. Sehr einfühlsam ist es der Autorin gelungen, die zarte Liebe zwischen Roger und Lara zu erzählen, die aus einer tiefen Jugendfreundschaft entstand. Die beiden Protagonisten sind sehr sympathisch gezeichnet und als Leser konnte ich mir sehr gut vorstellen, mit ihnen befreundet zu sein. Ich schwankte des öfteren zwischen schmunzeln und dem Gefühl, dass mir vor Rührung die Tränen in den Augen standen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, die Idee des Romans ist sehr gut umgesetzt und macht neugierig auf weitere Bücher der Autorin. Die Gestaltung des Covers ist dem Buch 100 %ig angepasst und wunderschön gestaltet. Eine absoluter Hingucker, das die Augen des Lesers magisch anzieht. Ein wunderschönes Buch, das meinetwegen gern ein paar Seiten mehr hätte haben können, damit ich mich ein wenig länger in der Geschichte hätte verlieren können. Absolut empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Safranträume" von Andrea Reichart

    Safranträume
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. December 2012 um 18:06

    Lara und Roger sind 14 Jahre alt und beste Freunde, vielleicht auch deswegen, weil sie sich gegenseitig so akzeptieren wie sie sind; Lara stottert manchmal und Roger hat eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Als Laras wohlhabende Eltern beschließen nach Osteuropa zu gehen um dort im Tierschutz tätig zu sein, bricht für Roger eine Welt zusammen. Jeden Tag nach der Schule verbrachten die Teenager ihre Zeit im Hotel von Johannes Sorglos - mit Hausaufgaben und Pocke, dem Hund von Herrn Sorglos. Erst 1 Jahr später erfährt Roger, der inzwischen eine Ausbildung als Koch absolviert, durch das Internet von Laras Leben und ist tief erschüttert. Vor lauter Sorge um ihren Sohn nimmt Rogers Mutter nach Jahren wieder Kontakt zu ihrem geschiedenen Mann auf und gemeinsam versuchen die beiden sich durch die sozialen Netzwerke des Internets, anonym mit ihrem Sohn anzufreunden um ihm zu helfen... Schon auf den ersten Seiten hat mich der unkomplizierte und flüssig zu lesende Schreibstil der Autorin angesprochen und sie versteht es ganz wunderbar, den Leser in die Geschichte eintauchen zu lassen. Auch wenn das Leben und die Entwicklung von Roger und Lara vordergründig beschrieben werden, sind sie keineswegs die einzigen Protagonisten; alle relevanten Charaktere werden sehr lebendig dargestellt. Nachdem Lara mit ihren Eltern Deutschland verlassen hat, nimmt man zuerst an Rogers weiterem Leben teil, wie er leidet und alles um ihn herum zusammenzubrechen droht - dann ein Ereignis das ihm Halt bietet und wieder an sich glauben lässt... Die Beschreibungen berühren! Auch Laras Leben mit ihren Eltern, die den Tierschutz zum Mittelpunkt ihres Lebens machen und die Bedürfnisse ihrer Tochter dabei jahrelang nicht wahrnehmen. Doch auch Lara findet schließlich durch ihr großes Talent und Hilfe von Außen ihren eigenen Weg. Andrea Reichart greift in diesem Roman verschiedene, aktuelle Themen auf; sei es die Problematik der Hunde in osteuropäischen Ländern, die sozialen Netzweke des Internets oder die Sorgen und Nöte einer alleinerziehenden Mutter mit 4 Kindern. Dennoch versteht sie es, die Geschichte mit Charme und Humor auf sehr unterhaltsame Weise zu erzählen und lässt den Leser am Ende zufrieden und mit einem Lächeln im Gesicht zurück. Trotzdem mir diese Geschichte sehr gut gefallen hat, empfand ich gegen Ende doch zwei Szenen als “romantisch etwas überstrapaziert” und für 17-jährige nicht unbedingt realistisch.

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  • Rezension zu "Safranträume" von Andrea Reichart

    Safranträume
    ConnyZ.

    ConnyZ.

    20. November 2012 um 19:33

    Die zarten Safranstempel wurden bereits vor Jahrhunderten als kostbar gehandelt. So kostbar und zart, wie die Seiten von dem Roman “Safranträume” aus der Feder der Autorin Andrea Reichart. Seit dem 26.Oktober 2012 kann dieses, im Oldigor Verlag erschiene Werk, erstanden werden. 201 Seiten verzaubern und reißen mit, in eine Geschichte die überall auf der Welt, vielleicht genauso passieren kann … Johannes Sorglos führt sein Hotel nun schon seit unzählbaren Zeiten, er hat viele Lebensgeschichten in seinem Hause erlebt, aber die von Roger und Lara zieht ihn mitten hinein. Mit 14 Jahren sind die beiden Teenager Lara und Roger zu den besten Freunden geworden, doch die Eltern von Lara haben einen anderen Plan. Aufgrund eines Erbes haben diese sehr viel Geld, welches sie für den Tierschutz ausgeben, was zur Folge hat, dass sie mit ihrer Tochter quer durch die Welt reisen. Lara will das Ganze nicht mehr, in Roger hat sie endlich das gefunden was sie sich mehr als alles auf der Welt gewünscht hat … Geborgenheit. Roger liebt Lara über alles, auch wenn er sehr schweigsam ist und weder richtig lesen und schreiben kann, so akzeptiert ihn Lara wie er ist. Doch nun ist Lara fort und er fühlt sich wieder allein auf der Welt. Ohne Lara als Hilfe will er nicht mehr zur Schule gehen und das obwohl er sehr gutes Potenzial hat. Seine Mutter lässt ihm die Wahl, entweder er sucht sich einen Job oder er muss allein klar kommen. Sorglos hat auch einen Notstand, wobei ihm Roger helfen kann, als Spülkraft und da er sowieso jeden Tag mit dem Hund des Direktors Gassi geht, ist das Hotel schon wie ein Zuhause für ihn. Roger interessiert sich immer mehr für die Tätigkeiten als Koch und Laras Träume, aus ihrer “Safranwelt”, lassen ihn nicht los. Die beiden Schreiben sich regelmäßig, wenn auch Lara mehr als Roger, doch eine Entdeckung im Internet lässt ihm an allem zweifeln … hat sein Wunsch ein Koch zu werden Sinn und ist Lara noch die gleiche … Safranträume hat nicht nur ein tolles Cover, sondern auch einen sehr guten Inhalt. Ich brauche solche Bücher oft um zwischendurch abzuschalten und der Schreibstil von der Autorin Andrea Reichart ist dafür perfekt. Dieses Buch ist nichts Außergewöhnliches und doch besonders, weil es so normal ist. Gerade in der Zeit wo Fantasy boomt und alles magisch sein muss, greife ich gern auf solche “normalen” Bücher zurück. Roger und Lara sind einfach zum liebhaben geschrieben, sie zeigten mir, dass egal, ob man zweifelt oder die Welt gegen jeden Wunsch zu sein scheint, es immer einen Weg geben wird, sich diesen zu erfüllen. Beide Protagonisten fesseln, da Roger aber mehr im Vordergrund steht, hab ich ihn auch mehr in mein Herz geschlossen. Ich mag es sehr, wenn Autoren mit einem belehrenden Thema auf die Leser drauf zu treten, hier ist das Thema der Tierschutz, speziell in den osteuropäischen Ländern ein großes Problem. Doch Laras Eltern vernachlässig darüber hinaus ihr eigenes Kind, was man Lara immer mehr und mehr im Laufe der Geschichte anmerkt. Nur in dem Niederschreiben ihrer Fantasien scheint sie einen Weg gefunden zu haben, von ihrer realen Welt abschalten zu können. Roger schaltet währenddessen mit dem Kochen ab und dem regen Interesse der Gewürz und Pflanzenkunde für neue Rezepte, was sehr interessant und teilweise ziemlich witzig war. Das die Autorin die ganzen Nebencharaktere mit einbindet lässt die Geschichten schön ineinander fließen. Jeder Charakter und jede Geschichte ergänzt sich zur nächsten und je älter Roger und Lara werden, desto spannender entwickelt sich ihr Leben. Roger, erst schüchtern und zurückgezogen, entwickelt sich immer mehr zum offenen und herzlichen Jungen, der seinen Traum verfolgt. Durch die Menschen, die ihn lieben, wird er immer wieder aufgebaut und geht noch mehr über sich hinaus. Ich danke Andrea Reichart sehr, dass sie so einen beflügelnden Roman geschrieben und mich mit in Laras und Rogers Safranwelt genommen hat.

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  • Rezension zu "Safranträume" von Andrea Reichart

    Safranträume
    Claus_Karst

    Claus_Karst

    12. November 2012 um 15:27

    Bianca Wortmann hat dieses Buch bereits so ausführlich und anschaulich rezensiert, dass dem kaum noch etwas hinzuzufügen ist. Andrea Reichart, ein glühende Tierschützerin und Hundefreundin, versteht es meisterhaft, in ihren Geschichten menschliches Geschehen mit der Liebe zu Tieren, besonders zu Hunden zu verbinden. So auch in "Safranträume". Wenn auch die beiden Protagonisten Lara und Roger Jugendliche sind, so betrachte ich das Buch nicht unbedingt als reines Jugendbuch. Es gibt durchaus Szenen, die Erwachsene zum Nachdenken anregen sollten. Andrea Reichart schreibt gleichermaßen mit viel Humor, aber auch Poesie. Ihre Sprache ist eingängig und leicht zu lesen. Auch ich kann das Buch mit gutem Gewissen als Lektüre

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  • Rezension zu "Safranträume" von Andrea Reichart

    Safranträume
    bianca_wortmann

    bianca_wortmann

    07. November 2012 um 17:27

    Lara und Roger sind die besten Freunde, und gemeinsam mit dem Hund Pocke bilden sie ein unschlagbares Trio. Eines Tages muss Lara mit ihren Eltern, passionierten Tierschützern, in ein Land nach Osteuropa ziehen, so dass die besondere Freundschaft auf eine harte Probe gestellt wird. Andrea Reichart erzählt die herzerwärmende Geschichte von Lara und Roger äußerst liebevoll und mit einer gesunden Portion Humor. "Safranträume" ist poetisch, einfallsreich und dabei herrlich menschlich. Man fühlt mit den detailliert gezeichneten Figuren, lernt ihre Stärken und Schwächen kennen, lacht und weint mit ihnen - ja, man gewinnt sie richtig lieb und möchte sich am Ende kaum von ihnen trennen. "Safranträume" ist eine Geschichte voller Hoffnung an eine ewigwährende Freundschaft, in der Entfernungen keine Rolle spieln. Gleichzeitig steht die Geschichte auch für eine wunderbare Liebesgeschichte, die auf Umwegen doch noch ein Happy End hat. Anders als in Reicharts erstem Roman "Nenn' mich Norbert" spielen Hunde hier keine Haupt-, aber durchaus eine wichtige Nebenrolle. In einem zweiten Erzählstrang gibt die Autorin einen Einblick in das Wirken von ambitionierten Tierschützern. Ein Thema, das ihr sichtlich am Herzen liegt. Ich persönlich habe "Safranträume" verschlungen und kann das Buch guten Gewissens weiterempfehlen. Obwohl die Geschichte aufgrund des Alters der beiden Hauptfigur eher an ein Jugendbuch erinnert, werden auch sogenannte Erwachsene ihre Freude daran haben.

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