Andrea Reichert Wer als Erster das Meer sieht

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Inhaltsangabe zu „Wer als Erster das Meer sieht“ von Andrea Reichert

Eigentlich könnte Saskia zufrieden sein mit ihrem Leben. Mit ihrem Mann Tom und den drei Kindern lebt sie in einer beschaulichen Neubausiedlung am Stadtrand, ihre Arbeit als Physiotherapeutin lässt ihr genug Zeit für ihre Hobbys. Doch kurz vor ihrem 40. Geburtstag stellt sie fest, dass sie in ihrer Ehe nicht mehr glücklich ist und für Holger, den neuen Lebensgefährten ihrer besten Freundin Anja, mehr als Sympathie empfindet.
Bringt der lang ersehnte Urlaub in Travemünde wieder Ruhe in das Familienleben? War es eine gute Idee, neben Anja und ihrem Sohn auch noch Saskias Mutter Sigrun mitzunehmen? Und welches dunkle Geheimnis aus ihrer Jugend versucht Sigrun auf dieser Reise zu verarbeiten?

Die Geschichte hat Humor und viele kleine Geheimnisse!!!

— AngelsLove

So, wie Andrea Reichert es hier beschreibt, sieht das echte Leben aus. Ein ganz tolles Buch, unbedingt lesen :-)

— Mrs. Dalloway

Ein wenig geheimnisvoll, ein wenig humorvoll und ein wunderbares Lesevergnügen... ein schönes Buch nicht nur für den Urlaub am Meer

— Buchraettin

Über das Abschließen, Hinauswachsen und Umkrempeln, dass man immer wieder im Leben machen sollte.

— Klene123

Netter Familienroman wo einige nach Veränderungen in ihrem Leben suchen.

— Postbote

Famile - man kann nicht mit aber auch nicht ohne sie. 3 Generationen arbeiten sich hier mit Urlaubsflair aneinander höchst vergnüglich ab.

— Waldspecht

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  • Leserunde zu "Wer als Erster das Meer sieht" von Andrea Reichert

    Wer als Erster das Meer sieht

    MercatorVerlag

    Andrea Reichert, die mit ihrem Kurzgeschichtenband „Frau Edeka macht Mittag“ im Mercator-Verlag ihr gelungenes literarisches Debüt gab, erzählt in ihrem ersten Roman von Menschen, die in der Mitte ihres Lebens stehen und sich plötzlich fragen, ob der eingeschlagene Weg der richtige war.

    Ich freue mich auf möglichst viele Bewerbungen und auf die Bewertungen der Testleser.

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  • Wer als Erster das Meer sieht - Andrea Reichert

    Wer als Erster das Meer sieht

    AngelsLove

    07. April 2015 um 22:57

    Inhaltsangabe aus dem Buch: Eigentlich könnte Saskia zufrieden sein mit ihrem Leben. Mit ihrem Mann Tom und den drei Kindern lebt sie in einer beschaulichen Neubausiedlung am Stadtrand, ihre Arbeit als Physiotherapeutin lässt ihr genug Zeit für ihre Hobbys. Doch kurz vor ihrem 40. Geburtstag stellt sie fest, dass sie in ihrer Ehe nicht mehr glücklich ist und für Holger, den neuen Lebensgefährten ihrer besten Freundin Anja, mehr als Sympathie empfindet. Bringt der lang ersehnte Urlaub in Travemünde wieder Ruhe in das Familienleben? War es eine gute Idee, neben Anja und ihrem Sohn auch noch Saskias Mutter Sigrun mitzunehmen? Und welches dunkle Geheimnis aus ihrer Jugend versucht Sigrun auf dieser Reise zu verarbeiten? ... ... ... Die Geschichte hat Humor und viele kleine Geheimnisse. Am Anfang für mich schwer zu lesen aber nach und nach war ich im Bann... Ich konnte kaum das Buch weglegen und freute mich auf jeden Abend, um es weiter lesen zu können. Das Buch hat ein sehr schönes Happy End!!! *was ich auch so sehr gehofft hatte Nun mag ich doch glatt mal wieder nach Travemünde...

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  • Veränderung ?

    Wer als Erster das Meer sieht

    Postbote

    27. March 2015 um 21:12

    Beziehungen kommen und gehen. Man erlebt es selbst oder man erfährt es von anderen. Du, die sind getrennt oder die haben sich wieder zusammengerauft. Oder auch, die oder der haben sich was neues geangelt. So geht es Saskia, hier in diesem netten kleinen Familienroman. Sie könnte eigentlich recht zufrieden sein. Verheiratet mit Tom, mit ihm 3 Kinder und wohnhaft in einer netten Neubausiedlung. Selbst geht sie ihrer Arbeit nach und hat auch noch genügend Zeit für ihre Hobbys. Darüber hinaus hat sie ebenfalls Zeit für Holger zu schwärmen. Holger, der neue Lebensgefährte von Anja, ihrer besten Freundin. Saskia wird gerade 40 und zweifelt auf einmal an ihrer Beziehung zu Tom.Holger geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Beide haben regen Kontakt zu einander. Saskias Mutter bleibt einiges nicht verborgen. Das aber Saskia so nicht merkt. Es stehen Ferien an und die Familie will in den langersehnten Urlaub fahren. Der Plan steht, Mutter Sigrun, dazu noch die beste Freundin Anja mit Sohn werden mit auf diese Reise gehen. Es soll nach Travemünde in ein schönes Ferienhaus gehen, was Mutter Sigrun so beschlossen hat! Und Sigrun ist einem Geheimnis auf der Spur. Der ganz normale Familienwahnsinn sobald man im Urlaub ist, wird hier ganz lebendig und nicht verstellt beschrieben. Ob es das telefonieren von Tom mit der Firma ist oder die Entscheidung ob man lieber einen ruhigeren Strandteil aufsucht oder ins pure Strandleben abtrifften will, wird hier sehr realistisch beschrieben. Auch die Schlafzimmeraufteilung hat ihren Reiz. Das ist der Autorin sehr gut gelungen.  In dem ganzen Chaos werden die einzelnen Protagonisten charakterlich sehr gut rübergebracht. Jeder übermittelt so seine Wünsche für Veränderungen die Raum und Platz finden, da man mehr Zeit hat als sonst. Es kündigen sich zu dem Überraschungsbesuche an. Sigrun liest in einem alten Tagebuch über Vergangenes in Travemünde. Dieses Buch hat sein Thema nicht verfehlt. Mit der Thematik, habe ich was in meiner alten Beziehung versäumt, oder hat die beste Freundin den besseren Hecht an der Angel, wird hier deutlich und auch mit  Humor beschrieben. Sigruns Geheimnis, was sehr spannend geschildert wird, hat hier sehr viel Raum eingenommen. Ich fand es etwas zu dominant wobei die anderen Protagonisten etwas in den Schatten gestellt wurden. Wie, wer, was durchs überdenken oder handeln erreicht hat verrate ich nicht. Ein solide Familiengeschichte. Ich wurde  recht nett, turbulent mit einem Schuss Spannung unterhalten.

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  • realistischer Familien-Roman

    Wer als Erster das Meer sieht

    Mrs. Dalloway

    24. March 2015 um 13:04

    Saskia ist 40, verheiratet, hat drei Kinder, ein Haus, ein tolles Hobby und einen Job. Eigentlich könnte alles perfekt sein, wenn ihr nicht etwas fehlen würde. Und so verknallt sie sich in Holger, den Freund ihrer besten Freundin Anja. In diesem ganzen Gefühlschaos ist es schwierig, einen klaren Kopf zu behalten. Da kommt der Familienurlaub in Travemünde gerade recht. Nicht nur Anja und deren Sohn, sondern auch Saskias Mutter wird die Familie begleiten. Na, das kann ja heiter werden... Und ja, heiter ist dieser Roman auf jeden Fall. Hier stimmt einfach alles. Das Cover ist wunderschön und macht Lust auf Urlaub am Meer, der Titel ist klasse und macht noch mehr Lust auf Urlaub am Meer - und der Inhalt erst! Andrea Reichert gelingt es, ein absolut realitätsnahes Bild einer Durchschnitts-Familie zu gestalten. Ich kann mich und mein Umfeld in so vielen Dingen wiederfinden, das ist nahezu unglaublich. Mit am besten gefällt mir Oma Sigrun, Saskias Mutter. Sie ist so eine starke Persönlichkeit und schafft es immer, etwas Humor in die Geschichte zu bringen. Wen ich hingegen gar nicht mag, verständlicherweise, ist Holger - Anjas Freund. Ich kann absolut nicht verstehen, was Anja und auch Saskia an ihm finden. Das einzig Gute an ihm ist, dass er etwas Spannung in die Geschichte bringt und der Leser mitfiebert, dass die Frauen sich doch bitte nicht von diesem Ekel einlullen lassen sollen. Mein Fazit: Ein absolut gelungener Roman, der alles hat, was man für gemütliche Lesestunden benötigt.

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  • Reality-Check

    Wer als Erster das Meer sieht

    Klene123

    24. March 2015 um 12:14

    Saskia wird 40 und merkt plötzlich, dass ihr Leben so wie es ist nicht gut ist. Dennoch hofft sie auf den Familienurlaub, der ihr Klarheit bringen soll. Zu Beginn des Buches lernt man Saskias ganze Familie kennen und auch ihre beste Freundin, mit Freund, Ex-Mann und Kind. In den Urlaub fahren dann vorerst Saskia, ihr Mann, ihre Kinder, ihre Mutter und ihre beste Freundin Anja mit Sohn. Auf dem Weg in der Urlaub zeichnen sich malerische Bilder der Landschaften und man kann sich die Umgebung super vorstellen. Den Leser selbst wundert es aber dann wieso Saskia nicht einfach mal abschalten kann. Ihre Zweifel und tausende von Fragen schwirren durch ihren Kopf. Auch die Schmeicheleien von Anjas Freund nisten sich dort immer wieder ein. Der Urlaub wird ein bisschen turbulenter als man denkt. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Dabei sind dann einem einige sympathisch und Andere wiederum nicht. Am Besten lernt man wohl Saskia, ihren Mann Tom und ihre Mutter Sigrun kennen, denn zwischen Ihnen wechseln auch die Blickwinkel ein bisschen.  Wobei Sigrun ihr ganz eigenen Geheimnis ausficht, macht sich Tom hauptsächlich Sorgen um seine Frau und seine Firma, die er erst von seinem Vater übernommen hat. Saskia macht sich nur Gedanken um sich, was in manchen Situationen nachvollziehbar, dann aber wieder ein bisschen nervenzerreibend für mich war. Denn man könnte es ab und zu als Jammern auf hohem Niveau bezeichnen. Deswegen habe ich auch einen Stern abgezogen... Meine liebste Figur ist wohl Anja denn sie durchgeht eine wunderbare Entwicklung in dem Buch. Der Schreibstil im allgemeinen ist sehr locker, ab und an auch humorvoll. Die Beschreibungen sind schön klar, sodass man sich gut die einzelnen Szenen vorstellen kann. Hin und wieder hat man das Gefühl, man sollte mal nachdenken, eine Pause machen, sein eigenes Leben betrachten. Fazit: Das Buch ist leicht zu lesen und gibt einem die Chance mal einen Tag Urlaub in Travemünde zu verbringen. Es regt eindeutig an im eigenen Leben einen Reality-Check zu machen und nicht gleich loszunörgeln wie Saskia :)

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  • Wer als Erster das Meer sieht - Andrea Reichert

    Wer als Erster das Meer sieht

    lesefreude_book

    23. March 2015 um 14:36

    Saskia führt ein scheinbar perfektes Leben. Sie ist glücklich mit ihrem Mann Tom verheiratet, hat drei Kinder, wohnt in einer schicken Neubausiedlung und hat neben ihrer Arbeit jede Menge Zeit für ihr Hobby das Nähen und das Fitnessstudio. Just an ihrem 40. Geburtstag macht sie das alles aber plötzlich gar nicht mehr so glücklich und sie beginnt zu zweifeln. Vielleicht bringt ja der gemeinsame Urlaub in Travemünde mit ihrer Familie, ihrer Mutter und ihrer besten Freundin Anja wieder alles in Ordnung. Hält man das Buch „Wer als Erster das Meer sieht“ in Händen, fällt sofort das schöne Cover auf. Man hat das Gefühl man müsste nur den Kopf noch eine Spur heben und schon könnte man den lang ersehnten Blick aufs Meer erhaschen. Auch das ungewöhnliche Gewicht des Buches fällt sofort auf. Das Buch ist wirklich wahnsinnig schwer. Dies liegt an dem edlen, dicken Papier. Leider finde ich das bei einem Buch eine falsche Investition. Aufgrund des Gewichtes konnte ich nicht lange in meinen bevorzugten Lesepositionen, bei denen ich das Buch in der Hand halte, lesen. Weiters hat das rein weiße Papier und die schwarze Schrift einen extrem hohen Kontrast, der bei längerem Lesen eher unangenehm für die Augen ist. Das Buch plätschert irgendwie so vor sich hin. Man lernt die Protagonisten kennen und erlebt einen Urlaub mit ihnen. Dabei mag man mache mehr und mache weniger. Wie es halt auch im richtigen Leben so ist. Aber so richtig viel passiert irgendwie nicht. Es werden klassische Alltagsprobleme und Konflikte zwischen den Generationen aufgerollt. Aber eben auch hier nichts was man nicht schon hunderte Male gehört und gelesen hätte. Die Oma hat noch ein großes Geheimnis im Petto. Hier hatte ich Hoffnung, dass noch wirklich etwas geschieht, aber es wird alles ohne viel Tamm Tamm aufgelöst. Irgendwie konnte ich Saskia bis zum Schluss nicht verstehen. Sie ist so in ihrem eigenen Unglück gefangen, dass sie gar nicht sieht wie sehr sie die Menschen rund um so eigentlich lieben. Sehr schade! Der Schreibstil der Autorin ist gut. Allerdings fehlt mir auch hier das gewisse Etwas. Die Gefühle der Personen werden gut rübergebracht. Gerade die Landschaftsbeschreibungen sind sehr malerisch und laden dazu ein sich davon zu träumen. Fazit: Unaufregend, ist das Wort, das meiner Meinung nach das Buch am besten zusammenfasst. Die schönen Beschreibungen der Landschaft und der Umgebung haben dem Buch den zweiten Stern gerettet. Und trotz allem ist es nicht so, dass man das Gefühl hat seine Zeit verschwendet zu haben. Ebenso hatte ich auch nie das Bedürfnis das Buch abzubrechen. Somit erhält „Wer als Erster das Meer sieht“ zwei Sterne.

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