Andrea Rings

 4.1 Sterne bei 10 Bewertungen
Autorin von Parkour und Falcon.
Andrea Rings

Lebenslauf von Andrea Rings

Andrea Rings, geboren 1965, wuchs in der Eifel auf. Die Nähe zur Natur in dieser Region hat sie geprägt– seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als Biologin im Umweltbereich. Ihr Debütroman „Parkour – Nur die Wahrheit ist unbezwingbar“ wurde 2013 mit dem Goldenen Pick ausgezeichnet. Andrea Rings lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Mönchengladbach.

Neue Bücher

Falcon

Erscheint am 04.03.2019 als Hardcover bei Edel:Kids Books - Ein Verlag der Edel Germany GmbH.

Alle Bücher von Andrea Rings

Parkour

Parkour

 (10)
Erschienen am 26.09.2014
Falcon

Falcon

 (0)
Erschienen am 04.03.2019

Interview mit Andrea Rings, Autorin von "Parkour - Nur die Wahrheit ist unbezwingbar"

Andrea Rings, geboren 1965, wuchs in der Eifel auf. Die Nähe zur Natur in dieser Region hat sie geprägt – seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als Biologin im Umweltbereich. Ihr Debüt Parkour – Nur die Wahrheit ist unbezwingbar wurde 2013 mit dem Goldenen Pick ausgezeichnet. Andrea Rings lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Mönchengladbach.

Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie erfuhren, dass Sie für Ihr Manuskript "Parkour - Nur die Wahrheit ist unbezwingbar" mit dem Goldenen Pick ausgezeichnet wurden?

An dem Tag der Jurysitzung habe ich das Telefon kaum aus den Augen gelassen. Als dann ein Anruf mit Hamburger Nummer kam und mir die Programmleiterin von Chicken House sagte, ich solle mich erst mal setzen, ahnte ich natürlich, was jetzt kommen würde. Ich werde in aufregenden Situationen oft sehr still und habe daher vermutlich nicht viel gesagt. Dann fragte sie mich: „Möchten Sie Ihr Manuskript bei uns als Buch veröffentlichen?“ Natürlich wollte ich! Anschließend stellte sie das Telefon auf laut und ich hörte die anderen Mitglieder der Jury im Hintergrund. Das war sehr bewegend! In den beiden darauffolgenden Nächten habe ich kaum ein Auge zugetan, weil ich diese Eindrücke verarbeiten musste. Erst nach und nach wurde mir klar, was es bedeutet, den Preis gewonnen zu haben.

Der Protagonist Ihrer Geschichte, Leo, ist ein Parkour-Läufer, der alle Hindernisse überwindet und keine räumlichen Grenzen wie z.B. Gebäude oder Mauern akzeptiert. Ist Schreiben ein bisschen wie Parkour laufen? Welche Hindernisse mussten Sie dabei überwinden?

Ja, Hindernisse gab es einige auf meinem Weg, aber Laufen hat mit Geschwindigkeit zu tun und schnell war ich nicht. Für diesen ersten Roman habe ich fast fünf Jahre gebraucht. Nach einem Jahr hatte ich 130 Seiten geschrieben, die ich anschließend komplett verwarf. Es fehlte einfach der rote Faden. Danach wusste ich immerhin genau, was ich erzählen wollte und ich kannte die wichtigsten Personen schon ganz gut. Die größte Schwierigkeit bestand darin, die Zeit zum Schreiben zu finden. Ich habe oft nachts oder am Wochenende in den frühen Morgenstunden geschrieben.

Ihr Buch spielt im Hier und Jetzt mit seinen sehr realen Problemen, in das immer wieder fantastische Elemente einbrechen. Welche Rolle spielt dieser magische Aspekt für Sie?

Mein Ziel war es, eine mythische Geschichte in unserer realen Welt zu erzählen. Dabei spielen die magischen Aspekte eine zentrale Rolle. Schon bevor die Handlung einsetzt, lernt der Leser die rätselhafte Prophezeiung kennen, später kommen Hinweise hinzu, dass Leos Mutter über besondere Fähigkeiten verfügt. Gleichzeitig wird auch immer über ganz reale Hintergründe berichtet, beispielsweise über die Geschichte des verwunschenen Waldes oder das Naturverständnis der Kelten. Und die fantastischen Elemente brechen nicht nur von außen ein, sondern werden oft von innen heraus als Träume oder traumähnliche Momente erlebt. Insgesamt habe ich versucht eine eigene Welt abseits der vermeintlich bekannten Realität zu schaffen, die aber in sich logisch sein sollte. Leo zweifelt an dieser magischen Welt, denn er ist viel zu rational veranlagt, um sich auf solche Dinge einzulassen. Dahinter steckt auch die Frage, ob es eine objektive Realität gibt oder ob Realität vielleicht eine Frage des Bewusstseins, der Wahrnehmung oder des eigenen Standpunktes ist.

Schauplatz der Geschichte ist unter anderem ein mystischer Wald, den man beim Lesen förmlichen riechen kann – und der von der Abholzung bedroht ist. War es Ihnen als Biologin wichtig, mit Ihrem Buch auch eine ökologische „Botschaft“ zu vermitteln?

Wenn der Eindruck entsteht, man könne den Wald beim Lesen förmlich riechen, dann ist das für mich eine große Bestätigung. Ich wollte so schreiben, dass man „mitläuft“, wenn Leo dort unterwegs ist. Dadurch sollte dieser Wald für den Leser real werden. Außerdem ging es mir um das Gefühl mit der Natur verbunden zu sein. Leo wehrt sich dagegen. Naturverbundenheit ist ja auch nicht unbedingt ein Thema, mit dem Jugendliche sich primär beschäftigen. Aber nur wer dieses Gefühl kennt, kann sich für den Schutz der Natur einsetzen und ihre heilende Kraft erfahren. Darum war mir dieses Leitmotiv wichtig.

Was ist das Spannendste für Sie bei der Veröffentlichung Ihres ersten Buches?

Ich fiebere dem Moment entgegen, in dem ich mein Buch in den Händen halte. Außerdem bin ich natürlich sehr gespannt auf die ersten Reaktionen.

Neue Rezensionen zu Andrea Rings

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S

Rezension zu "Parkour" von Andrea Rings

Parkour
Splashbooksvor 4 Jahren

Als Parkour wird eine Fortbewegungsart bezeichnet, in der sich alles darum dreht, möglichst direkt und nur mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers von A nach B zu gelangen. Was für eine Rolle das in Andrea Rings Debütroman "Parkour - Nur die Wahrheit ist unbezwingbar" spielt, erfährt man, wenn man das Buch liest.

Die Autorin wurde 1965 geboren und wuchs in der Eifel auf. Auf Grund ihrer Nähe zur Natur in ihrer Heimat wurde sie Biologin und arbeitet seit mehr als 20 Jahren als solche im Umweltbereich. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Mönchengladbach. "Parkour" ist ihr Romandebüt und wurde mit Goldenen Pick ausgezeichnet, der von der FAZ und Chicken House, dem Imprint des Carlsen Verlags, vergeben wurde.

Parkour ist alles, was Leo interessiert. Mit Hilfe seiner eigenen Fähigkeiten zu Orten zu gelangen, die sonst unerreichbar sind, verschafft ihm ein gutes Gefühl. Nebenbei kann er auch seine Mitmenschen ausspionieren. Nur sein Vater hat etwas gegen sein Hobby, was Leo nicht verstehen kann. Doch als sein Vater auf Grund eines Wespenstiches ins Koma fällt, hat der Junge andere Sorgen. Er flieht vor dem Jugendheim und versucht sich zu verstecken.

Dabei stößt er auf ein Geheimnis seiner Vergangenheit. Seine Mutter, die als tot gilt, hat ihn als Baby irgendwie von einer gefährlichen Krankheit geheilt. Und dann ist da noch eine Prophezeiung, die auf ihn zugeschnitten scheint. Gemeinsam mit Anton, Natalie und Sunna macht er sich daran, all diese Mysterien zu lösen. Und gleichzeitig stößt er außerdem auch noch auf einen politischen Skandal sondergleichen.

Es klingt nach viel, was Andrea Rings da in ihren Roman einbaut. Einerseits hat man da die vier Protagonisten mit ihren jeweiligen Sorgen und Nöten. Andererseits hat man diese Geheimnisse, die das gesamte Buch zu bestimmen scheinen. Wie will sie da allen Plots gerecht werden?

Doch das Erstaunliche ist, dass ihr das ohne Probleme gelingt. Nie hat man den Eindruck, dass sie einen Handlungsfaden zu Gunsten eines anderen vernachlässigt. Es gibt zwar eine deutlich wahrnehmbare Hierarchie, doch wirkt diese sich nicht negativ auf die Weiterentwicklung der Charaktere und aller Handlungsfäden aus.

Fast alle Figuren sind der Autorin gelungen. Alle haben gemein, dass sie von der Autorin gut ausgebaut worden sind. Außerdem werden sie realistisch dargestellt und schlagen den Leser in ihren Bann.

Rest lesen unter:

http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20827/parkour___nur_die_wahrheit_ist_unbezwingbar

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Rezension zu "Parkour" von Andrea Rings

Parkour -Nur die Wahrheit ist unbezwingbar
Pixibuchvor 4 Jahren

Ein Buch, dass das Heute und das Mystische miteinander sehr gut vermixt hat.  Die einzelnen Kapitel sind in Wochentage unterteilt, an denen eben die Unternehmungen bzw. Geschehnisse erfolgt sind. Leo wird von seinem Vater, einem Polizisten, alleine erzogen. Seine Mutter ist vor ein paar Jahren spurlos verschwunden. Leos Hobby ist das Parkourlaufen. Er muß ständig in Bewegung sein, wie seine Mutter damals auch. Als sein Vater einen Wespenstich erhält, fällt er ins Koma.  Und Leo geht auf die Suche nach seiner Mutter. Denn er möchte nachforschen, warum er von dieser verlassen wurde. Dabei findet er in den Unterlagen  et was seltsames. Er sei sehr krank gewesen und seine Mutter hätte ihn durch ein besonderes Wasser geheilt. Leo ist auch mit der  Tochter des Bürgermeister befreundet, ein ziemlich ausgeflipptes Mädchen. Dann ist da noch Anton, ein Junge, der in der Wohnwagensiedlung wohnt und Sunna,  die illegal mit ihrer Mutter in der Burg des Barons wohnt. Sunna scheint irgendwie besondere Fähigkeiten zu haben, sie ist ziemlich sensibel. Um diese 4 Personen handelt sich das ganze Buch. Bei einem Gärtnermeister erfährt Leo so einiges über seine Mutter. So macht er sich mit Anton auf den Weg. Da gibt es nämlich eine Prophezeihung, einen goldene Schale, den alten Baron. Alles ist ineinander verwoben. Und die Tochter des Bürgermeister macht in der Zeitung ein Praktikum, auch sie wird in die Sache involviert. Das Buch hat Spannung bis zur letzten Zeile. Am Ende  wird wie durch Zauberei alles wieder gut. Ich möchte nicht spoilern, deswegen will ich nicht nähere auf diesen wirklich interessanten Inhalt eingehen. Das Buch liest sich fast in einem Rutsch. Ganz besonders gelingen der Autorin Rings die Naturbeschreibungen. Das Buch ist nicht nur für Jugendliche geeignet. Auch so mancher Erwachsene wird davon begeistert sein. Wenn ich das Cover im Geschäft gesehen hätte, wäre ich an dem Buch vorbeigegangen. Es sieht so nach nüchternem Jungenbuch aus. Aber nachdem man sich die Inhaltsangabe angeschaut hat, weiß man, dass sich dahinter etwas Besonderes versteckt. Schon die Prophezeihung auf der ersten Seite gibt zu denken.

 

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Levenyas avatar

Rezension zu "Parkour" von Andrea Rings

... nur die Wahrheit zählt ...
Levenyavor 4 Jahren

Parkour - Nur die Wahrheit ist unbezwingbar

Andrea Rings, geboren 1965, wuchs in der Eifel auf. Die Nähe zur Natur in dieser Region hat sie geprägt – seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als Biologin im Umweltbereich. Ihr Debüt „Parkour – Nur die Wahrheit ist unbezwingbar“ wurde 2013 mit dem Goldenen Pick ausgezeichnet. Andrea Rings lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Mönchengladbach. Quelle
Website der Autorin!

Erster Satz:
„Leo streift die Kapuze seiner Sweatjacke über den Kopf und zieht die Luft ein.“

Klappentext:
Parkour laufen ist alles, was Leo interessiert. Bis sein Vater ins Koma fällt und er unter Aufsicht des Jugendamts gestellt werden soll, denn seine Mutter ist vor Jahren spurlos verschwunden. Als Leo versucht sie zu finden, stößt er auf Hinweise, die zu einer mysteriösen Prophezeiung führen. Zum Glück kann er auf Unterstützung von Natalie, Anton und der geheimnisvollen Sunna zählen. Auf der Suche nach der Wahrheit geht Leo den direkten Weg – und tritt dabei einflussreichen Menschen gewaltig auf die Füße.

Cover:
Das Cover finde ich sehr passen sowohl zum Titel des Buches wie auch zum Inhalt. Zu sehen ist ein Junge, der allen Anschein nach eine Hauswand erklimmt. Es ist zwar sehr passend, hätte mich persönlich jetzt aber nicht ohne weiteres angesprochen. Aber für die Zielgruppe sowie für den Inhalt finde ich sehr gelungen und sehr passend.

Leseprobe

Buchtrailer:


Meinung:
An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an Chicken House und für das wunderbare Rezensionsexemplar.

Da ich selber beim Goldenen Pick 2013 mitgemacht habe und unter die letzten fünf Finalisten gekommen bin, war ich sehr auf das Gewinnerbuch von Andrea Rings gespannt!

Eingeleitet wird das Buch mit einer Prophezeiung, die während des gesamten Buches präsent ist und auf die immer wieder Bezug genommen wird. Erzählt wird uns die Geschichte aus vier sich abwechselnden Perspektiven. Da hätten wir zum einen Leo, der sehr mutig ist und sich von nichts aufhalten lässt. Seine große Leidenschaft ist das Parkouring und gerät deswegen oft mit seinem Vater, einem Polizisten, aneinander. Als dieser ins Krankenhaus muss, fast Leo den Entschluss, nach seiner verschollenen Mutter zu suchen und so seinen Vater zu retten. Dann hätten wir noch Sunna. Sie lebt mit ihrer Mutter illegal in Deutschland, spielt Geige und ist von zahlreichen Geheimnissen umgeben, die nach und nach ans Licht kommen. Ihr gegenüber finden wir die rebellische Tochter des Bürgermeisters, Natalie, deren größter Wunsch es ist, Journalistin zu werden. Dabei gerät sie in einen Strudel aus Lügen, Verrat und Intrigen. Sie trifft eine verhängnisvolle Entscheidung, als alles über ihr zusammenbricht. Als Vierten hätten wir noch Anton, der durch und durch ein Optimist ist und in allem etwas Gutes findet. Ihm zur Seite steht immer sein treuer Hund.
Es ist eine wirklich bunt zusammen gewürfelte Gruppe, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Doch gerade ihre zahlreichen Unterschiede sind es, ihre Außenseiter-Rollen, die sie zusammen schweißen. Nach und nach lernen sie, sich auf andere verlassen zu können, sich zu ergänzen und zu erkennen, dass man gemeinsam stark ist.
Obwohl es eine so große Auswahl an sehr gut ausgearbeiteten, detaillierten und abwechslungsreichen Charakteren gab, konnte ich mich dennoch leider nicht mit einem identifizieren oder gar warm werden. Keiner war mir total unsympathisch, aber es ist mir auch keiner ans Herz gewachsen. Das hatte ich schon lange nicht mehr.

Denkt man zunächst, es gibt vier verschiedene Geschichten, so werden diese im Verlauf der Geschichte sehr geschickt miteinander verwoben und am Ende erkennt man, dass sie schon immer zusammen gehörten.
Die verschiedenen Elemente der Kelten, der Magie, das Parkouring, Illegalität, Freundschaft, Wunder, Glauben, werden toll um die Charaktere herum gesponnen ergeben am Ende ebenfalls ein ganz eindrucksvolles Bild. es bleiben keine Fragen offen und alles fügt sich, vielleicht etwas zu glatt nach meinem Geschmack, zusammen. Mit der Auflösung des Ganzen hätte ich auch nicht gerechnet, was ja schon mal für den Ausgang spricht.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr angenehm, unkompliziert und dennoch sehr bildhaft. Die Spannung ist das gesamte Buch über greifbar und steigert sich, bis es sich schließlich in einem großen Finale entlädt. Die Autorin hat eine wunderbare Kulisse erschaffen, auf dem ihre sehr liebevoll gestalteten Charaktere zu einer Gruppe zusammen finden, über sich selbst hinaus wachsen und „immer den direkten Weg gehen“.

Auch wenn ich mit den Charakteren nicht warm werden konnte, ist es dennoch eine ganz wunderbare Geschichte, die sehr vielfältig ist und sehr charmant das Erwachsenwerden mit einer Portion Mystik verknüpft. Die Autorin hat den „Goldenen Pick 2013“ ganz zurecht gewonnen!

Lg
Levenya
http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/

Vielen DANK für ein Rezensionsexemplar!

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Zusätzliche Informationen

Andrea Rings wurde am 03. Januar 1965 in Deutschland geboren.

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