Andrea Russo Im Himmel mit Ben

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Inhaltsangabe zu „Im Himmel mit Ben“ von Andrea Russo

Einmal Himmel und zurück

Als Marlenes bester Freund Ben stirbt, ist sie völlig verzweifelt. Ausgerechnet jetzt, wo ihr klar geworden ist, dass sie für ihn mehr als nur Freundschaft empfindet. Ein Jahr später läuft ihr plötzlich Bens Kater Caruso zu. Er überbringt ihr einen Brief von Ben, der sie auf eine Reise nach Schottland einlädt. Marlene hält das Ganze erst für einen schlechten Scherz, doch dann setzt sie sich doch ins Flugzeug. Als sie ankommt, holt Ben sie tatsächlich ab. Aber schnell wird ihr klar, dass sie nicht in Schottland ist, sondern im Himmel – mit ihrem geliebten Ben!

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    Im Himmel mit Ben

    jk14

    Einmal Himmel und zurück Als Marlenes bester Freund Ben stirbt, ist sie völlig verzweifelt. Ausgerechnet jetzt, wo ihr klar geworden ist, dass sie für ihn mehr als nur Freundschaft empfindet. Ein Jahr später läuft ihr plötzlich Bens Kater Caruso zu. Er überbringt ihr einen Brief von Ben, der sie auf eine Reise nach Schottland einlädt. Marlene hält das Ganze erst für einen schlechten Scherz, doch dann setzt sie sich doch ins Flugzeug. Als sie ankommt, holt Ben sie tatsächlich ab. Aber schnell wird ihr klar, dass sie nicht in Schottland ist, sondern im Himmel – mit ihrem geliebten Ben!Das Buch war wirklich schön zum lesen, denn man konnte die Personen wirklich verstehen. Ich hatte die ganze Zeit ein Lächeln auf den Lippen und kann es wirklich nur empfehlen, denn es werden so viele Gefühle beschrieben und die Charaktere reifen auch.Da hätten wir erst einmal Marly (Marlene), die immer noch ihrem besten Freund hinterher trauert und sich eingestehen muss, dass sie ihn geliebt hat. Doch dann triefft sie Georg und verliebt sich wieder und hat wirklich Probleme damit.Georg ist Arzt und kommt zu Marly eigentlich nur weil ihr Kater Caruso seinen Hund Tilda jagt, aber er ist unglaublich nett und passt wohl wirklich gut zu ihr.Marlys Nachberin Hilde ist mit ihm verwandt und Hilde ist auch ein ganz wundervoller Mensch. Sie bringt Marly lauter Rezepte bei und hilft ihr im Garten und hilft ihr aus dem Selbstmitleid.Die Orte sind gut beschrieben und vorallem der Himmel haut einen um. Ich persönlich stelle mir den Himmel zwar nicht so vor, aber es ist eine schöne Idee und Darstellung.Das einzigste was mich stört ist der Titel, weil er "Im Himmel mit Ben" heißt und ich finde einfach, dass Ben eher eine Nebenrolle spielt. Klar, er ist eigentlich der Grund für die ganze Trauer, doch er ist eigentlich nur da, damit Marly kapiert, dass das Leben weitergeht und sie loslassen muss. Und klar, das Ganze ist bittersüß geschrieben, doch trotzdem finde ich Ben mit dem Titel zu sehr in den Mittelpunkt gestellt. Deswegen habe ich auch einen Stern abgezogen. Aber das kann jeder sehen wie er will.

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    • 10

    parden

    23. March 2016 um 16:34
    NiWa schreibt Bei dem Cover hätte ich eher eine nette Zwischendurchlektüre erwartet.

    Das geht mir auch so... Auf ein eher ernsteres Thema wäre ich da nicht gefasst...

  • Aus dem Anfang und dem Ende hätte man ein gutes Buch machen können...

    Im Himmel mit Ben

    Mizuiro

    05. May 2014 um 17:06

    Oft haben solche Bücher, die im allgemeinen fürchterlicherweise unter "Frauenliteratur" laufen, irgendetwas an sich, was ich liebenswert finde, ohne es genau in Worte fassen zu können. Es ist dieses Dahinplätschern der Handlung, meist ziemlich unbeschwert und ein derart lockerer Schreibstil, dass man sich sofort ganz am beschriebenen Ort wiederfindet, den Regen, die Sonne oder was auch immer spüren und riechen kann. Das mag ich gerne, da halte ich meine Erwartungen an eine anspruchsvolle Handlung gerne auch mal niedrig.  Genau so hat auch dieses Buch begonnen, wenn auch mit einer traurigen Grundstimmung: Marly hat ihren besten Freund Ben vor einem Jahr bei einem Autounfall verloren, jetzt versucht sie mit dem Verlust fertig zu werden, als plötzlich Bens Kater vor ihrer Tür auftaucht. Es gilt eine Menge Trauerarbeit zu leisten und ein Leben wieder aufzubauen.... Die Kapitel haben lustige Überschriften, die auch gut zum Stil allgemein passen. Am Anfang ist alles genauso, wie man es von einem derartigen Roman erwartet. Die Stimmung ist schön beschrieben, die Protagonistin recht sympathisch und man fühlt richtig mit ihr mit... Gott, war ich traurig.. am Anfang. So geht es also fast 200 Seiten lang. Und plötzlich... wird alles ganz furchtbar abgedreht. Der Wechsel von "normal und nett" zu "surreal und seltsam" geschieht unglaublich schnell. Und leider fand ich das gar nicht gut. Dazu war ich einfach schon viel zu sehr an das bereits erwähnte angenehme Dahinplätschern der Handlung und die realistische Darstellung der Gefühle gewöhnt. Ich konnte mich nicht richtig darauf einlassen, dass die Handlung plötzlich so unrelistische und fantastische Züge annimmt... Zu allem Überfluss kommt dann das Ende genauso plötzlich... wie ein Schlag mit dem Hammer auf den Kopf, sozusagen. Alles wird wieder normal, ohne befriedigende Begründungen. Angedeutete Probleme werden ohne großes Aufsehen gelöst. Da fragt man sich allerdings, wozu sie überhaupt aufgeworfen wurden. Auch wenn das Ende von Schreibstil und Thematik her wieder mehr dem Anfang ähnelt, der mir ja gefallen hat, hat es nicht gereicht, um mich von dem Buch noch zu überzeugen.

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  • Einmal Himmel und zurück

    Im Himmel mit Ben

    AusZeit-Mag

    05. April 2013 um 14:48

    ~Inhalt~ "Marly, meine liebe Marly, heute ist unser Tag. Pack deinen Koffer, lass dich von Rici zum Flughafen bringen und fliege los. Das Ticket findest du in dem Umschlag. Denk nicht nach, Marly, tu es einfach! Halte dich links, wenn du gelandet bist. Du wirst auf jeden Fall abgeholt. Ich freue mich sehr auf dich! Ben" Fassungslos starrt Marlene auf den Brief in ihren Händen. Er trägt eindeutig die Handschrift von Ben, überbracht von seinem Kater Caruso höchstpersönlich. Doch wie ist das möglich? Denn Ben ist seit einem Jahr tot. Eine Tatsache, die sie noch immer völlig verzweifeln lässt. Schließlich war er nicht nur ihr bester Freund, sondern auch ihre große Liebe. Und ausgerechnet an dem Tag, als sie ihm ihre wahren Gefühle offenbaren wollte, verunglückte er tödlich. Doch nun lädt er sie auf eine Reise nach Schottland ein und Marlene zögert keinen Moment. Als sie am Flughafen ankommt, wird ihr sehr schnell klar, dass sie nicht auf der grünen Insel ist, sondern im Himmel – mit ihrem geliebten Ben! ~Einschätzung~ "Es kommt nicht darauf an, das Leben mit Jahren zu füllen, sondern die Jahre mit Leben." In diesem Roman geht es um Verlust, verpasste Chancen und die Kunst, trotzdem jeden Morgen zu duschen, zu frühstücken und ein wenig Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Wir erfahren etwas über die heilende Wirkung von Gartenarbeit, das Caruso nicht auf Pink, dafür aber auf Schokopops steht und wie gut stinknormaler Sex sein kann. Und dann wäre da noch die Sache mit dem Himmel … Der Roman ist in Ich- und der Gegenwartsform geschrieben. Eine Art des Erzählens, bei der man sich der Protagonistin sehr nahe fühlt und die einem das Gefühl gibt, die Dinge unmittelbar – sprich zeitgleich wie sie – zu erleben. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und locker – ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Die Figuren – sowohl auf der Erde, als auch im Himmel – empfand ich als sehr gut charakterisiert. Jede hat ihre ganz speziellen Eigenheiten und bleibt gerade deshalb gut in Erinnerung. Angefangen bei Marlene, die lernen muss, dass es auch ein Leben nach Ben gibt. Über besagten Ben, der ein wenig unzuverlässig, aber trotzdem ein wahrer Freund ist. Zu Georg, den sexy Osteopathen und Hilde, die sich nicht nur als Nachbarin, sondern auch als gute Freundin erweist. Bis hin zu Rubens, auch „Ruby“ genannt, der gern mal ein kühles Guinness schlabbert. Und zum Schluss, aber bei weitem nicht zuletzt: die tierischen Darsteller Tilda und Caruso! Wie heißt es so schön? Hunde haben ein Herrchen, Katzen einen Sklaven ;-) Was das Setting betrifft, so möchte ich hier vor allem den Himmel hervorheben. Mir gefällt die Vorstellung von einer Art „Alice im Wunderland“ oder „Die fantastische Welt von Oz“. Vor allem aber die Idee mit dem „Heaven on earth“ – ein wahrhaft wunderbarer Gedanke! Das Cover von Heyne ist einfach nur putzig! Mit rosa Hintergrund und flauschigen Wolken, auf denen ein kleines Tigerkätzchen sitzt – passenderweise für den Himmel mit Flügeln und Heiligenschein ausgestattet. Bezüglich der Mimik bin ich mir nicht sicher, aber es sieht fast so, als würde der kleine Racker jetzt gern ein Schläfchen halten. Rechts oben deklariert ein dementsprechendes Schild den Fluchtweg für Engel ;-) Andrea Russo, geboren 1968 in Hanau, lebt und schreibt in Oberhausen. Zu ihrer Familie gehört neben Ehemann und Tochter auch eine blonde Labradordame, die regelmäßig von einem grauen Kater verfolgt wird. Die Gewinnerin des Perfekten Dinners liebt gutes Essen, Pippi Langstrumpf, SingStar (obwohl sie überhaupt nicht singen kann), Nutella, Laufen (wegen des guten Essens) und ihren besten Freund (den sie geheiratet hat). ~Fazit~ Für ein himmlisches Lesevergnügen mit Charme, Humor und ganz großen Gefühlen gibt es von mir 5 von 5 Punkten! (LK)

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  • Einfach himmlisch...

    Im Himmel mit Ben

    hondalady

    24. March 2013 um 18:39

    Ich fand schon das Buch "Irren ist himmlisch" einfach toll - und habe mich gefreut, hier wieder im Himmel unterwegs sein zu können und auf alte Bekannte (wie Engel Ruby) zu treffen.

     

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