Andrea Süssenbacher Tod und Amore

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Inhaltsangabe zu „Tod und Amore“ von Andrea Süssenbacher

Schriftstellerin Alexandra zieht sich in das malerische Dörfchen Cormòns im Friaul zurück. Als eine junge Frau getötet wird, gerät ihr Leben jedoch aus den Fugen – denn Alexandra steht unter Mordverdacht. Wer kann ein Interesse daran haben, ihr das Verbrechen unterzuschieben? Und was hat es mit dem mysteriösen Amulett auf sich, das sie kurz darauf in ihrem Haus findet? Gemeinsam mit dem charmanten Kunstdieb Angelo begibt sich Alexandra auf eine abenteuerliche Jagd von Venedig bis nach Triest.

Rasanter Krimi mit actionreifen Szenen vor italienischer Kulisse lüftet ein Geheimnis um Casanova

— sommerlese

Mal ein ganz anderer Blickpunkt auf ein Verbrechen- aufregend und mitreißend.

— blaues-herzblatt

Kriminalistik a la italiana (del norte)...bellissima!

— dreamlady66

Spannend bis zum Schluss

— Happybook

Die Geschichte beginnt gemütlich und nimmt dann mächtig fahrt auf. Manche Handlung bleibt jedoch nicht nachvollziehbar. Gute Unterhaltung

— simoneg

Italienisches Flair, Tod und Amore

— kruemelmonster798

Ein spannender Krimi, eine Flucht durch atemberaubende Landschaften, mit einem charmanten Verführer und einem wirklich überzeugenden Ende.

— danielamariaursula

Es ist nicht nur eine sehr spannende Geschichte, auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Ein sehr gelungenes Krimi Debüt.

— Lilofee

Spannende Jagd nach dem letzten Geheimnis von Casanova - wieder mal ein Top-Emons-Krimi

— Wildpony

Spannender Kunstkrimi über ein mysteriöses Amulett, ein Mord an einer jungen Studentin, romantik und gewürzt mit Italienischem Flair

— isabellepf

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  • Casanovas letzte Liebe

    Tod und Amore

    sommerlese

    17. July 2017 um 22:43

    "Tod und Amore" heißt das Krimidebüt von Andrea Süssenbacher, das im Emons Verlag erscheint. Schriftstellerin Alexandra zieht sich in das malerische Dörfchen Cormòns im Friaul zurück. Die junge Frau, die vorher in ihrer Wohnung gewohnt hat, wird getötet und plötzlich steht Alex unter Mordverdacht. Will ihr hier jemand ein Verbrechen unterschieben? Der Fund eines mysteriösen Amuletts bringt Alex auf eine Spur, die sie gemeinsam mit dem charmanten Kunstdieb Angela auf eine abenteuerliche Jagd von Venedig bis Triest führt. Die Autorin startet ihren Krimi mit einem tollen Prolog, der sehr detailliert und für einen Krimi mit etwas pathetisch wirkenden Worten formuliert ist. Immer mal wieder blitzen diese Worthülsen durch die ansonsten eher rasante Krimihandlung hindurch, wenn die Autorin Schauplätze oder Stimmungen so bildhaft genau schildert, dass man meint, sie selbst vor Augen zu haben. Auch wenn ich diesen schönen Schreibstil mag, so kommt er mir doch für einen Krimi etwas untypisch vor. Der Krimi spaltet sich in zwei Handlungsebenen auf, die sich kapitelweise abwechseln und so den Spannungsbogen kontinuierlich steigern. Mal geht es um Alex und ihre irre Jagd durchs Friaul und dann begleitet man den Commissario bei seinen Ermittlungen. Durch diese direkte Nähe zu den Protagonisten gewinnt die Story an Spannung und nötigem Schwung. Alex und Angelo werden als flüchtige Tatverdächtige von der Polizei verfolgt, doch es gibt scheinbar auch noch andere Verfolger, die ihnen nach dem Leben trachten. Oder sind die Verfolger korrupte Beamte? Bei dieser spannenden Jagd geht es teilweise um Leben und Tod und man bangt als Leser richtig mit. Schon fast thrillerartig geht es hier zur Sache und Lesepausen möchte man nur höchst ungern einlegen, denn die aktionsgeladenen Szenen bei Autoverfolgungen oder durch unterirdische Tunnel sind einfach absolut fesselnd. Die Story spielt im Friaul, spürbar durchdringt das traumhaft schön geschilderte italienische Flair die gesamte Handlung auf allen Ebenen. Das bewirken auch die häufig eingebauten italienischen Dialoge, sie bringen mit der wohlklingenden Sprache das Temperament und die authentische Geräuschkulisse mit. Sprachliche Verständigungs-Probleme sollte es keine geben, denn entweder werden die Sätze übersetzt oder die Bedeutung ergibt sich aus dem Inhalt heraus. Die Charaktere sind zahlenmäßig gut überschaubar und differenziert gezeichnet. Alexandra kommt als etwas chaotische Autorin daher, doch für eine Mörderin hält man sie nun wirklich nicht. Daher fiebert man umso mehr mit, dass ihr ihre Flucht bzw. die Täterjagd erfolgreich und unbeschadet gelingt. Angelo ist ein verurteilter Kunstdieb, ein gut aussehender Adonis, der dem Krimi genügend Amore-Potenzial gibt, sodass die Handlung nicht zu krimilastig gerät. Die Thematik um den sagenumwobenen Casanova und seine Frauengeschichten hat Andrea Süssenbacher geschickt in ihren Krimi eingebaut und neben interessanten Einblicken sorgt besonders sein Herz in Form eines Amuletts für aufregende Erkenntnisse. Ein ganz spezieller Code wird meiner Meinung nach jedoch etwas sehr flott und einfach entschlüsselt, hier fehlte mir persönlich das nötige Insiderwissen und ich wurde vor vollendete Tatsachen gesetzt. Hier hätte ich gern selbst ein wenig mitgeraten. "Tod und Amore" bietet spürbares italienisches Flair, eine logische Story mit rasanten Verfolgungsjagden und gefährlichen Überfällen und ist einfach ein gelungener abenteuerlicher Krimi. Von dieser Autorin hoffe ich bald wieder zu hören bzw. zu lesen.

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  • Rezension zu "Tod und Amore" von Andrea Süssenbacher

    Tod und Amore

    dorli

    17. July 2017 um 15:27

    Friaul/Italien. Die 34-jährige Schriftstellerin Alexandra Hüttenstätter hat ein Häuschen im idyllisch gelegenen Dorf Cormòns gemietet, um in Ruhe an ihrem neuen Roman zu arbeiten. Doch dann kommt alles anders, denn plötzlich ist sie nicht nur die Hauptverdächtige in einem Mordfall, sondern macht sich gemeinsam mit dem Kunstdieb Angelo Cherubini auf eine spannende Spurensuche, um das Rätsel rund um ein geheimnisvolles Medaillon zu lösen…Andrea Süssenbacher beginnt diesen Krimi mit einem fesselnden, sehr neugierig machenden Prolog – eine Frau kann sich aus einer Hütte befreien. Sie flüchtet, doch ihre Verfolger sind ihr dicht auf den Fersen…Im Folgenden lernt man Alexandra und ihr Umfeld sowie die polizeilichen Ermittler kennen. Während die Ermittlungen in dem Mordfall Elena Fritz-Gardini eher im Hintergrund verlaufen, begibt man sich mit Alexandra, ihrem guten Freund Hannes und dem geläuterten Kunstdieb Angelo auf eine ereignisreiche Tour quer durch Friaul – ein Abenteuer, dass sich im Verlauf der Handlung zu einer rasanten Schatzsuche inklusive dramatischer Verfolgungsjagd entwickelt.Sehr gut gefallen hat mir, dass die Handlung bis zum Schluss wenig durchschaubar ist und man über die Absichten der Akteure und die Hintergründe der Ereignisse rätseln und spekulieren kann. Überraschungen und Wendungen geben der Handlung dabei immer wieder neuen Schwung. Schade nur, dass die Auflösung ein wenig zu überstürzt geraten ist - das Entschlüsseln eines Codes und das Finden des Schatzes gelingen am Ende verblüffend einfach und machen die Geschichte eine Spur zu unglaubwürdig.Äußerst gut gelungen sind die Beschreibungen der Handlungsorte – die Landschaft im Nordosten Italiens wird von Andrea Süssenbacher prima in Szene gesetzt, so dass man sich die Schauplätze alle sehr gut vorstellen kann. „Tod und Amore“ ist ein kurzweiliger, angenehm zügig zu lesender Krimi, der mit einer lebhaften Schatzsuche, undurchsichtigen Akteuren und vor allen Dingen mit einer guten Portion italienischem Flair punkten kann.

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  • O sole mio

    Tod und Amore

    blaues-herzblatt

    09. July 2017 um 17:07

    Ein italienischer Krimi, in dem sich die Hauptperson Alexandra plötzlich in der misslichen Lage sieht Hauptverdächtige in einem Mordfall zu sein. Eine Jagd nach der Wahrheit beginnt.  Dieses Buch hat mir an sich gefallen, aber teilweise fand ich die Handlungen der Hauptperson unlogisch und nicht zu hundert Prozent nachvollziehbar. Der Sprachstil ist außergewöhnlich, daher dauerte bei mir die Einlesezeit etwas länger als gewöhnlich, aber die sprachlichen Bilder werden schön vermittelt. Dazu erwarten den Leser italienische Einschübe, die für den Unwissenden leider nicht an jeder Stelle übersetzt sind, aber an sich eine schöne Idee sind. Die Idee einen Krimi mal anders aufzurollen, nämlich mit der plötzlich verdächtigen Alexandra, die gezwungen ist die Wahrheit herauszufinden um ihre Unschuld zu beweisen fand ich erfrischend und gut. Schade fande ich das das Verhalten von Alexandra an vielen Stellen auf mich unlogisch wirkte und sich sehr gewollt konstruiert angehört hat, um die Geschichte eben in eine gewisse Richtung zu lenken. Die Spannung bleibt das ganze Buch über auf einem guten Level und die Auflösung ist kreativ und schön verschleiert.  Zusammenfassend würde ich sagen ein guter Krimi mit italienischen Einschüben der mal etwas anderes ist.

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  • Mein Leseeindruck

    Tod und Amore

    ChattysBuecherblog

    05. July 2017 um 08:58

    Kläglich wimmerte das dunkle Holz der alten Tür. (1. Satz - Seite 7) Schon beim Prolog wird klar, mit welch ausschweifenden, schönen Worten die Autorin ihren Krimi verfasst hatte. z.B. Ihr gesamter Körper lodert in einer einzigen großen Flamme aus Pein. (Seite 8) Sofort war klar, was gemeint war. Aber es klang freundlicher, weicher, nicht so platt. Aber auch sonst entführt die Autorin den Leser in eine Welt, die einen gewissen Reiz bzw. Charme hat. Eine glaubhafte Story über das angemietete Haus, bringt den richtigen Einstieg in diesen italienisch angehauchten Krimi. Sehr gut haben mir die in die Story eingebauten Übersetzungen der italienischen Begriffen gefallen. Es war zwar für den Moment etwas anstrengend, der anderen Sprache zu folgen bzw. die Bedeutung zu verstehen, jedoch würde alles spätestens nach 2-3 Sätzen erklärt oder übersetzt. Die Protagonisten, hier speziell Alexandra, haben wir sehr gut gefallen. Was ihre Handlungen jedoch anbelangt, so erschienen mir diese nicht immer nachvollziehbar. Schade. Und ein Casanova darf in einen italienischen Krimi wohl auch nie fehlen. Fazit: Für ein Debüt war es gut, jedoch mit Luft nach oben. Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://chattysbuecherblog.blogspot.com/2017/07/792017.html

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  • Kriminalistik a la italiana (del norte)...bellissima!

    Tod und Amore

    dreamlady66

    03. July 2017 um 20:31

    (Inhalt übernommen)Schriftstellerin Alexandra zieht sich in das malerische Dörfchen Cormòns im Friaul zurück. Als eine junge Frau getötet wird, gerät ihr Leben jedoch aus den Fugen – denn Alexandra steht unter Mordverdacht. Wer kann ein Interesse daran haben, ihr das Verbrechen unterzuschieben? Und was hat es mit dem mysteriösen Amulett auf sich, das sie kurz darauf in ihrem Haus findet? Gemeinsam mit dem charmanten Kunstdieb Angelo begibt sich Alexandra auf eine abenteuerliche Jagd von Venedig bis nach Triest.Zur Autorin:Andrea Süssenbacher, geboren 1988 in Klagenfurt am Wörthersee, lebte und arbeitete eine Zeit lang im Friaul, ehe sie zum Germanistikstudium nach Österreich zurückkehrte.Aktuell ist sie im Verwaltungsbereich der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt tätig.Schreibstil/Fazit:DANKE an die Autorin sowie den emons-Verlag für Eure Zusage & schnelle Belieferung.Ich freute mich über diesen unterhaltsamen Krimi - vorrangig spielend in Norditalien - im passenden Gewand mit 287 Seiten, zwanzig Kapiteln, einem Prolog sowie Danksagung/Nachwort.Der Debütroman einer teilweise vor-Ort-Wohnenden motivierte mich, der Inhalt war temporeich, actiongeladen, sehr detailliert & auch etwas italiano-like - mit vielen spannenden Passagen & Momenten versehen, inklusive angenehmsympathischen Protagonisten & wunderbaren Landschaftsbeschreibungen!Ich hab's definitiv genossen & wer einen leicht poetischen, ebenso auch sehr witzigangenehmen-Schreibstil mag ist hier definitiv gut aufgehoben & wird ebenso flüssig & perfekt unterhalten. Die Seiten flogen nur so dahin - teilweise wirkten die Handlungen für mich etwas überkonstruiert, dennoch...eine wirklich lesenswerte Sommerlektüre!Mille grazie...

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  • Leserunde zu "Tod und Amore (emons: Sehnsuchts Orte)" von Andrea Süssenbacher

    Tod und Amore

    dinitiv

    Liebe Krimifreunde, ich lade euch ganz herzlich zur Leserunde meines Italienkrimis „Tod und Amore“ ein. Zur Handlung: Als im malerischen Örtchen Cormóns in Friaul eine junge Frau getötet wird, gerät das Leben von Alexandra aus den Fugen - denn sie steht unter Mordverdacht. Wer kann ein Interesse daran haben, ihr die Tat unterzuschieben? Und was hat es mit dem mysteriösen Medaillon auf sich, das sie kurz darauf in ihrem Haus findet? Gemeinsam mit dem charmanten Kunstdieb Angelo begibt sich Alexandra auf eine aufregende Jagd von Venedig bis nach Triest. Der Emons-Verlag stellt dazu freundlicherweise 15 Freiexemplare zur Verfügung. Bewerben könnt ihr euch bis zum 11. Juni um 24:00 Uhr. Beginn der Leserunde ist der 20. Juni. Natürlich sind auch alle, die nicht an der Verlosung teilnehmen möchten, herzlich zur Leserunde eingeladen!   Hier noch die Links zum Verlag (und zur Leseprobe) https://www.emons-verlag.de/programm/tod-und-amore meiner Homepage http://www.andreasuessenbacher.com/ und meiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/andrea.suessenbacher/   Ich werde selbst aktiv an der Leserunde teilnehmen und freue mich schon auf euch!   Mit lieben Grüßen, eure Andrea

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  • Tod und Amore

    Tod und Amore

    Happybook

    02. July 2017 um 20:15

    Die österreichische Schriftstellerin Alexandra Hüttenstätter zieht sich ins malerische Friaul zurück, um dort ihren neuen Roman zu schreiben. Sie mietet ein kleines Haus, dessen Vormieterin kurzfristig ausgezogen ist. Durch eine Verkettung von unglücklichen Umständen gerät sie unter Mordverdacht. Sie kommt mit Hilfe ihres Anwalts zum Glück schnell wieder frei. Als sie kurz darauf in ihrem Haus ein Amulett findet und bei ihr eingebrochen wird, entschließt sie sich, der Sache auf eigene Faust auf den Grund zu gehen. Sie überzeugt Angelo, einen charmanten und gutaussehenden Kunstdieb, ihr zu helfen. Dieser findet heraus, dass das Amulett ein Geschenk Casanovas an eine seiner Geliebten sein könnte. Mit ihm und ihrem Freund Hannes macht Alexandra sich auf die Suche nach dem Täter und wird dabei nicht nur von der Polizei verfolgt. Spannend an der Geschichte ist, dass bis zum Ende nicht klar ist, wer der/die Täter sind. Die Abwechslung der Kapitel zwischen den Ermittlungen des Commissario und Alexandras Abenteuern ist gut gelungen. Ebenso der flüssige Schreibstil, der die zunehmende Spannung gut einfängt. Die kleinen italienischen Dialoge sind auflockernd (und werden zum Glück übersetzt).Sämtliche Carakteure sind gut gewählt. Alexandra ist mir sehr sympathisch. Im 2. Teil des Buches kann ich nicht alle Handlungen von ihr nachvollziehen, bewundere sie aber für ihren Mut. Der Kunstdieb Angelo ist ein Charmeur. Dass Alexandra ihm nicht widerstehen kann, ist mehr als nachvollziehbar und verleiht dem Buch die romantische Note. Commissario Medeot hat mir im Verlauf der Geschichte immer besser gefallen, nicht zuletzt deswegen, weil er nach und nach immer weniger davon überzeugt ist, dass Alexandra schuldig ist. Zwei Nebencarakteure sind noch erwähnenswert: Hartmut, Anwalt von Alexandra, Ex-Ehemann ihrer Schwester und Choleriker, sowie Gasparo, ein findiger Antiquitätenhändler aus Venedig. Fazit: Spannend bis zum Schluss, da nicht ersichtlich ist, wer der/die Täter sind. Die Entwicklungen am Ende sind für mich persönlich etwas überstürzt. Insgesamt sehr lesenswert und unterhaltsam.

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  • Auf Casanovas Spuren in Norditalien

    Tod und Amore

    Caro_Lesemaus

    02. July 2017 um 13:48

    Die österreichische Schriftstellerin Alexandra zieht sich ins malerische Friaul zurück, um dort endlich ihren neuen Roman zu schreiben. Das kleine Häuschen, in das sie gleich zu Beginn verliebt hatte, wird kurze Zeit später tatsächlich frei - die Vormieterin sei überstürzt ausgezogen. Zuerst kann sie ihr Glück kaum fassen, doch dann entwickeln sich die Tage schnell zu einem gelebten Albtraum, in dem alle gegen sie zu sein scheinen. Als sie ein Amulett in ihrem Haus findet und kurze Zeit später eingebrochen wird, entschließt sie sich, der Sache auf eigene Faust auf den Grund zu gehen. Sie kontaktiert dazu Angelo, einen gutaussehenden Kunstdieb, den sie im Rahmen einer Krimirecherche vor einigen Jahren kennenlernte. Dieser ordnet das Amulett der Zeit Casanovas zu - der Amulette als Liebesweise verteilte. Ist dies eines seiner Schmuckstücke? Mit Angelo und ihrem langjährigen Kumpel Hannes macht Alexandra sich auf eine abenteuerliche Reise und merkt bald, dass ihr nicht nur die Polizei dicht auf den Fersen ist. Mir hat die Verfolgungsjagd durch Venetien/Friaul insgesamt gut gefallen. Das Buch ist spannend geschrieben, es gibt (bis auf ein langes Kapitel zwischendrin) schnelle Perspektivwechsel zwischen der Protagonistin und den Fortschritten der Polizei - das war sehr spannend. Bis zum Schluss fällt es schwer, die wahren Drahtzieher herauszufinden. Auch mich hat Andrea Süssenbacher schlussendlich in die Irre geführt, das ist ihr wirklich gut gelungen. Es gibt keine unabgeschlossenen Hinweise, alles wird insgesamt aufgeklärt.Dennoch gibt es ein paar kleinere Schwachstellen, wobei man hier das Debüt zugute halten muss. Alexandras Verhalten konnte ich in der ersten Hälfte des Buches sehr gut nachvollziehen, später fand ich es nicht mehr so recht glaubwürdig, als sie plötzlich selbst auch Gewalt anwendet. Anfangs meint man, ein naives hilfloses Mädchen vor sich zu haben. Für die Auflösung des Rätsels hätte ich eine längere Zeitspanne als glaubwürdiger empfunden. Obwohl man dafür kompliziert um die Ecke denken muss und einiges an Hintergrundwissen braucht, wie es sich für einen echten Code gehört, war es dann doch überraschend schnell gelöst. Fazit:Insgesamt ist dies ein gelungenes, lesenswertes Debüt eines Kriminalromans und ich bin gespannt auf das nächste Buch der Autorin. Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Sie beschreibt sehr schön Details, so dass man sich in die ganze Szenerie noch besser hineinversetzen kann. Wegen der für mich persönlich z.T. unglaubwürdigen (oder zu schnellen) Entwicklungen/Lösungen muss ich etwas abziehen und vergebe 3,5 Sterne.

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  • Casanova lässt grüßen

    Tod und Amore

    simoneg

    01. July 2017 um 22:39

    Der Prolog ist eine Wucht und verspricht viel. Man muss jedoch etwas warten bis der Roman danach wieder richtig Fahrt aufnimmt. Dann geht´s aber richtig los. Das betrifft sowohl die Story als auch den Weg, den die Alexandra bis zur Lösung des Rätseln hinter sich bringt. Alexandra selbst ist bis zum Ende irgendwie sehr seltsam. Sie ist eine erfolgreiche Schriftstellerin, benimmt sie sich aber zeitweise wie ein naives Mädchen. Am Ende aber brilliert sie mit Wissen und ungeahnter Logik.  Insgesamt ist es eine interessante Geschichte mit dem mysteriösen Casanova im Hintergrund und gute Unterhaltung.

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  • Italienisches Flair & Rasante Handlung

    Tod und Amore

    kruemelmonster798

    01. July 2017 um 13:41

    Mit diesem Krimi taucht man sofort ein ins malerische Friaul. Aber nicht nur das, auch die Handlung startet gleich durch und jagt einen durch das Buch. Lt. Buchrücken "spannend, romantisch und gewürzt mit italienischem Flair". Das kann ich bestätigen - immer wieder eingestreute italienische Sätze (deren Zusammenhang sich auch ohne Italienischkenntnisse erschließt), eine rasante Handlung und eine kleine Liebesromanze machen das Buch zu einer abwechslungsreichen Lektüre. Besonders gut gefallen hat mir die für mich völlig unerwartete Täter-Auflösung am Ende und auch die sonstigen überraschenden Wendungen. Mir war beim Lesen schon klar, dass es doch nur auf X herauslaufen kann und - BÄNG - Y passiert. Das Buchcover finde ich auch schön und stimmig. Ein Pünktchen Abzug gab es, weil es mir manchmal ein wenig "too much" war , stellenweise etwas zu unrealistisch. Fazit: ein spannender Friaul-Kurzurlaub - sehr lesenswert!

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  • Schuld war nicht nur der Casanova

    Tod und Amore

    danielamariaursula

    29. June 2017 um 16:24

    Die junge erfolgreiche österreichische Krimischriftstellerin Alexandra Hüttenstätter zieht sich zum Schreiben in das malerische Örtchen Cormons zurück. Zuerst in eine schäbige kleine Wohnung, bis ihr kleines Traumhäuschen mit Garten am Ortsrand überraschend frei wird, warum erfährt sie zunächst nicht. Doch was sich so wunderbar zu fügen scheint, entwickelt sich schnell zum Albtraum. Der Frühsommer ist kalt, das Haus zugig, die Kaffeekanne zerbricht. Auf dem Weg zum Einkaufszentrum hat sie einen Unfall mit einem Unbekannten, schneidet sich die Hand an ihrer herunterhängenden Stoßstange auf, die sie wütend abreißt…… Als sie sich endlich in ihre Arbeit vertieft, wird sie überraschend festgenommen. Ihre Vormieterin ist angeblich plötzlich verschwunden und nun ist ihre Leiche im nahegelegenen Fluss gefunden worden, überfahren, unweit der Stelle, an der ihre blutige Stoßstange liegt. Commissario Medeot scheint sich auf sie eingeschossen zu haben und ihr etwas anhängen zu wollen. Als ihr Schwager, ein schmieriger Anwalt sie aus der Haft frei bekommt, will sie nun endlich schreiben, doch wird unversehens nachts in ihre Hütte eingebrochen. Alexandra schlägt einen der Eindringlinge nieder und kann gerade noch fliehen. Dank ihrer Krimirecherchen kennt sie in Grado einen ehemaligen Kunstdieb, der ihr helfen soll zu klären, was es mit dem geheimnisvollen Amulett auf sich hat, daß Alexandra in der Hütte fand. Eine gnadenlose Flucht durch Norditalien beginnt, und es ist nicht nur die Polizei hinter Alexandra und dem verführerischen Angelo her. Eine malerische Gegend und doch ist schon der Prolog finster und geheimnisvoll. Auch wenn dieser Krimi an einem Sehnsuchtsort spielt und die Schönheit Venedigs und des Friauls selbst auf der Flucht noch zu spüren sind, so ist dieser Krimi vor allem eins, unglaublich spannend, na gut, und emotional. Denn Alexandra ist auf der Flucht und weiß nicht vor wem und weshalb. Wem kann sie denn nun trauen, wenn schon die Polizei ihr anscheinend etwas anhängen will? Angelo Cherubini ist ein Frauenschwarm, doch Alexandra ist auf der Hut. Nicht umsonst wurde er verurteilt und ausgerechnet ihm soll sie Ihr Leben anvertrauen? Gerade diese ständigen Zweifel, bei der Frage wer denn nun gut und wer böse ist, haben einen besonderen Reiz, weil die Zweifel bis zum Ende erhalten bleiben und man mit Alexandra stets am Zweifeln und auf der Hut ist. Dennoch genießt sie den Adrenalin-Kick und auch in der höchsten Gefahr ist sie Angelos Schönheit und Charme gegenüber nicht immun. Sie hat das Gefühl endlich zu leben. Doch liegt das an Angelo oder an dem kniffeligen Rätsel, daß sie zu knacken hat. Denn das Amulett verbirgt viel mehr als es auf den ersten Blick scheint. Und so mischt sich unter die Amore noch eine Prise Da-Vinci-Code und Casanova. Nicht nur durfte ich auf der Flucht durch die Kanäle die Schönheit Venedigs genießen, ich habe auch eine Menge gelernt, nicht nur über Casanova, sondern auch, warum meine Schwester Venedig furchtbar stinkig und dreckig fand und ich hingegen wunderschön. Tja, zwischen unseren Besuchen lagen mindestens 15 Jahren, in denen wohl einiges unternommen wurde, um den früheren Glanz wieder herzustellen. Auch habe ich einiges über Codes und Vermessungsnormen gelernt. Leider ist mein Italienisch noch genauso mies wie zuvor, so daß ich die italienischen Sätze, welche nicht übersetzt wurden, nicht verstand. Ich konnte dem Buch dennoch folgen, aber es ärgerte meinen Wissenshunger. Auch wenn ich ganz sicher nicht immer so gehandelt hätte wie Alexandra (ich bin ja keine Krimi-Autorin, sondern beizeiten Strafverteidigerin/Nebenklagevertreterin), so fand ich sie stets sympathisch, auch in ihrer Verwirrung und ihrer Schlaflosigkeit. Der Stil ist wirklich sehr flüssig und nach den ersten Kapiteln sehr packend, so daß man nur so durch die Seiten rast. Die Perspektivwechsel schaffen es, den Leser immer weiter zu verwirren, bei der Frage, wer denn nun auf der Seite der Wahrheit steht und wer nicht. Für einen Debütroman sehr beachtlich, denn auch wenn ich nicht immer gehandelt hätte wie Alexandra, fand ich das Ende sehr gelungen und nachvollziehbar. Keine losen Enden, keine emotionalen Ungereimtheiten und vor allem keine Dreiecksbeziehungen! Daher vergebe ich gerne 4,5 Sterne, die ich auf 5 aufrunde.

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  • Alexandra auf den Spuren Casanovas

    Tod und Amore

    Lilofee

    28. June 2017 um 18:28

    Tod und Amorevon Andrea Süssenbacherein Kriminalroman erschienenFebruar 2017 im emons verlagAlexandras Leben im malerischen Friaulgerät aus den Fugen. Eine junge Frau wurdeermordet und Alexandra steht in Verdacht sie getötetzu haben. Hat es etwas mit dem mysteriösen Amulett zu tundas Alexandra gefunden hat? Gemeinsam mit dem charmantenKunstdieb Angelo begibt sich Alexandra auf die Jagd. Einrasantes Abenteuer quer durch Friaul beginnt.Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, fließend undteilweise auch leicht poetisch.Sie entführt uns nach Friaul und das mit viel Lokalkolorit.Die Orte sind sehr anschaulich und bildhaft beschrieben.Überhaupt wird alles sehr detailliert dargestellt.Die Charaktere sind alle sehr lebensnah und echt gezeichnet.Man fühlt und leidet mit Ihnen.Es ist nicht nur eine sehr spannende Geschichte, auch dieRomantik kommt nicht zu kurz. Sehr gelungen sind die wechselndenPerspektiven. Die guten Recherchen über Kunstgeschichte unddie Spuren Casanovas runden die Geschichte ab.Kurzum ein sehr gelungenes Krimi Debüt.Ein muss, nicht nur für Italien Fans!Bitte mehr davon.

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  • Spannende Jagd nach dem letzten Geheimnis von Casanova

    Tod und Amore

    Wildpony

    28. June 2017 um 12:47

    Tod und Amore  -   Andrea Süssenbacher Kurzbeschreibung Amazon: Schriftstellerin Alexandra zieht sich in das malerische Dörfchen Cormòns im Friaul zurück. Als eine junge Frau getötet wird, gerät ihr Leben jedoch aus den Fugen – denn Alexandra steht unter Mordverdacht. Wer kann ein Interesse daran haben, ihr das Verbrechen unterzuschieben? Und was hat es mit dem mysteriösen Amulett auf sich, das sie kurz darauf in ihrem Haus findet? Gemeinsam mit dem charmanten Kunstdieb Angelo begibt sich Alexandra auf eine abenteuerliche Jagd von Venedig bis nach Triest. Mein Leseeindruck: Dieses Buch hat mich schon vor dem lesen in den Bann gezogen, da ich das Cover wunderschön fand und auch die Vorfreude, bald in einen spannenden Krimi mit italienischem Flair einzutauchen und dabei noch auf den Spuren des größten Liebhabers aller Zeiten zu wandeln (wie sich nach kurzer Zeit im Buch heraus stellte), war schon riesig. Die Protagonistin Alexandra mit dem für Italiener so unaussprechlichen deutschen Nachnamen hat sofort von Anfang an mit ihren Missgeschicken im normalen Leben geglänzt. Irgendwie machte es sie auch liebenswert für den Leser. Aber als die Geschichte weiter fort geschritten war, kam mir des öfteren in den Sinn, das diese junge Frau auch ziemlich naiv und blauäugig ist. Sie hinterfragt nicht wirklich viel - auch nicht als das tote Mädchen aus dem Wasser gezogen wird - das vorher ihr Haus bewohnt hat. Und auch der Fund eines alten schönen Medaillon mit Geheimfach unter den Dielen hat sie nicht sonderlich gewundert. Dabei hätte sie doch als Autorin mit tausend Ideen im Kopf wohl vorsichtiger sein müssen. Und das lässt sie sogar in Gefühle mit einfließen... Jedenfalls beginnt im Buch sehr bald ein perfides Katz-und Maus-Spiel und eine Schatzsuche a la Indiana Jones. Natürlich nicht ohne die obligatorischen Verfolger und ganz viel Spannung. Fazit: Ein wieder sehr gelungener Emons-Krimi mit Handlungsort Italien. Für mich sehr gelungen, obwohl ich denke da die vielen italienischen Sätze und Redewendungen einem Leser, der nicht so viel in Italien ist, vielleicht ein wenig im Lesefluss stören könnten. Das Ende hat mir gut gefallen, aber war auch annähernd so zu erwarten das es kein "richtiges" Happy End geben wird. Von mir wieder 5 Sterne für die Autorin und den spannenden Krimi *****

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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  • Auf den Spuren von Giacomo Casanova

    Tod und Amore

    Bellis-Perennis

    27. June 2017 um 16:50

    Krimis aus dem Hause Emons haben mich noch selten enttäuscht. Deshalb war ich auf das Krimi-Debüt der Autorin sehr gespannt.Der Klappentext rund um die österreichische Schriftstellerin Alexandra, die in ihrem Feriendomizil eine Kette mit einem Medaillon, das Giacomo Casanova zugeschrieben wird, findet und in Mord und Totschlag involviert wird, klingt verheißungsvoll. Doch leider ist die Umsetzung nicht ganz geglückt. An manchen Stellen holpert die Geschichte und so mancher Charakter benimmt sich äußerst eigenwillig. Hier ist vorerst einmal die Hauptfigur Alexandra zu nennen, die anfangs ängstlich und verschreckt reagiert, um dann plötzlich als Komplizin des Kunstfälschers und Diebes Angelo ins Museum von Miramare eindringt, dort ein Armband stiehlt, den Museumswärter niederschlägt und sowohl der Mafia als auch der Polizei eine wilde Verfolgungsjagd liefert. Diese Metamorphose vom „Hascherl“ zur „Gangsterbraut“ ist für mich nicht ganz nahvollziehbar. Auch die Figur ihres Schwagers bleibt für mich nicht wirklich fassbar. Die Beamten der Polizei entsprechen leider dem gängigen Klischee der italienischen Beamten. Sie erwecken den Eindruck schlampig zu ermitteln, auf der Gehaltsliste der Mafia zu stehen und auf eine schnelle Abwicklung des Falles zu drängen, egal ob die Lösung stimmt oder nicht. Das hat mich schon ziemlich gestört. aDie Idee, auf den Spuren von Casanova zu wandeln finde ich erfrischend, das drum herum ist für mich nicht ganz zufriedenstellend. Natürlich ist mir bewusst, dass es sich hier um ein Krimi-Debüt handelt. Toll vom Emons-Verlag auch Newcomern eine Chance zu geben. Von mir gibt es drei Sterne.

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