Andrea Sawatzki Ein allzu braves Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Ein allzu braves Mädchen“ von Andrea Sawatzki

Ihre roten Haare leuchten zwischen dem Grün der Bäume. Verstört und mit bloßen Füßen findet man die junge Frau in einem Waldstück. Ihr anfängliches Misstrauen den Psychiatern gegenüber weicht erst ganz allmählich dem Bedürfnis, ihre Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte, die wirklich niemanden kalt lässt. Aber entspricht das, was sie erlebt zu haben glaubt, auch der Wahrheit?

Kurz und intensiv.

— Amilyn

Sehr kurzweilig. Habe mehr erwartet.

— Suse33

Zum Schluss hat es mich nicht mehr überzeugt und ich kann es leider nichtweiter empfehlen.

— Janine0210

Nicht so mein Fall! Frage mich was daran psychologisch dicht und spannend sein soll...

— Rpunkt99

Interessanter Plot, der aber leider nicht zu fesseln vermag, was vielleicht an den sehr kurzen, abgehackten Kapiteln liegt.

— Bluely

Auch dieses Buch der Autorin brilliert mit leisen Tönen

— Fluse

Ein ernstes Thema schockierend gut verpackt.

— Kerstin_KeJasBlog

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  • Kurz und intensiv

    Ein allzu braves Mädchen

    Amilyn

    21. August 2016 um 22:10

    Die Leiche eines alten Mannes wird in seinem Haus gefunden - offensichtlich ein Mord. Gleichzeitig wird in einem Waldstück eine verstörte junge Frau aufgegriffen und in die Psychiatrie gebracht. Dass die beiden Fälle zusammenhängen, ist den Beamten schnell klar, doch wie?Dieses 177-Seiten-Büchlein hat mich wirklich begeistert. Sicherlich hätte man die Geschichte auch auf 500 Seiten erzählen können, und auch dann hätte sie gut funktioniert, und ich hätte sie gerne gelesen, doch Andrea Sawatzki hat es geschafft, auf nicht einmal 200 Seiten eine Geschichte zu schreiben, bei der mir (fast) nichts gefehlt hat. Und es wirkte einfach auch nicht, als hätte die Autorin mal eben in einer Woche etwas aufgeschrieben oder sich irgendwie durch eine Story gehechelt, um schnell fertig zu werden.Die Passagen um den Mord und den Stand der Ermittlungen sind nüchtern und knapp verfasst, meistens keine zwei Seiten lang. Dafür nimmt sich die Autorin genügend Zeit mit der zunächst noch namenlosen Frau, die ihre Geschichte der Psychiaterin in der Klinik erzählt, in die sie gebracht wurde. Dabei verstrickt sie sich immer wieder in Ungereimtheiten, und man ist nicht sicher, was wahr und was erfunden ist. Am Ende wollte die Autorin noch einen Schocker einbauen, der an mir allerdings formschön verpufft ist, weil mir das ziemlich schnell klar war. Auch hätte ich mir gewünscht, dass bei einer der widersprüchlichen Erzählungen der Frau noch einmal deutlich gemacht worden wäre, dass auch der Psychiaterin dieser Widerspruch aufgefallen ist, aber diese beiden Dinge sind bei mir nicht sehr ins Gewicht gefallen, weil ich vor allem beeindruckt war, wie Andrea Sawatzki die Intensität der Geschichte auf so wenigen Seiten hervorgebracht hat. Fazit: Noch so eine bekannte Persönlichkeit, die jetzt halt mal einen Roman schreiben will? Ja! Gerne! Von mir bekommt Andrea Sawatzkis Debutroman 5*****, weil ich ihn einfach gut fand. 

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  • So psychisch ...

    Ein allzu braves Mädchen

    Whoopieda

    22. January 2016 um 11:15

    Klappentext: Ihre roten Haare leuchten zwischen dem Grün der Bäume. Verstört und mit bloßen Füßen findet man die junge Frau in einem Waldstück. Ihr anfängliches Misstrauen den Psychiatern gegenüber weicht erst ganz allmählich dem Bedürfnis, ihre Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte, die wirklich niemanden kalt lässt. Aber entspricht das, was sie erlebt zu haben glaubt, auch der Wahrheit?  ~*~ Es geht um eine junge Frau, die uns aus ihrem Leben erzählt. Als kleines Mädchen macht sie traumatische Erfahrungen, von der Mutter eigentlich im Stich gelassen muss sie sich schon viel zu früh um Ihren an Demenz erkrankten Vater kümmern. Auf diese Weise erlangt sie keinen Schulabschluss oder Ausbildung und rutscht schnell in Milieu ab. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich somit gut lesen. Allerdings hatte ich mir wohl etwas anderes unter  einem Krimi vorgestellt - mir war es eindeutig zu psychologisch .... Die Geschichte ist sehr ergreifend und tragisch - aber  von Anfang an hervorsehbar. Mein Fazit: Ich bleibe zukünftig lieber dabei einen humorvollen Roman von Frau Sawatzki zu lesen. Vielleicht hab Ihr trotzdem Lust Euch Euer eigenes Bild von dem Roman zu machen ....

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  • Opfer oder Täterin?

    Ein allzu braves Mädchen

    Kerry

    26. November 2015 um 00:32

    Winfried Ott ist tot. Der 71-jährige Mann starb bereits vor einigen Tagen, ermordet mit einem scharfkantigen Gegenstand. Vermisst hatte den Mann niemand, lediglich durch das Bellen seiner Hunde wurde die Nachbarschaft darauf aufmerksam, dass bei Ott irgendwas nicht stimmte. Vom Täter ist weit und breit keine Spur zu entdecken - doch wer hätte auch ein Motiv gehabt, diesen alten Mann zu ermorden? Derweil wird eine junge, verstörte Frau in einem Wald aufgefunden. Sie selbst kann sich an nichts erinnern, weiß nicht, was passiert ist und wie sie in den Wald gekommen ist. Von der hinzugerufenen Polizei wird sie in eine psychiatrische Klinik gebracht. Anfänglich ist die Frau nicht bereit, mit den Ärzten zusammen zu arbeiten, doch nach und nach verändert sich ihre Einstellung. Zu ihrer betreuenden Ärztin, Dr. Minkowa baut sie langsam aber sicher ein Vertrauensverhältnis auf und beginnt, sich ihr zu öffnen und der Ärztin schonungslos und offen aus ihrem Leben zu berichten. Dr. Minkowa ist schockiert und fasziniert von dieser jungen Frau, die noch immer keinen Namen hat. Dann jedoch steht ein unheimlicher Verdacht im Raum - könnte sie etwas mit dem Tod des alten Mannes zu tun gehabt haben? Opfer oder Täterin? Der Plot wurde abwechslungsreich und realistisch erarbeitet. Fasziniert war ich von der Tatsache, wie die Autorin es schaffte, den Leser immer wieder in die Gedankenwelt der jungen Frau eintauchen zu lassen und die ist mitunter sehr erschreckend. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, jedoch hätten mir ein paar mehr an der Zahl gut gefallen, irgendwie waren sie recht rar gesät. Den Schreibstil empfand ich angenehm zu lesen, jedoch blieb bei mir nach Abschluss der Lektüre ein eher fader Beigeschmack zurück - ich hatte wohl einfach zu viel erwartet.

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  • Rezension zu "Ein allzu braves Mädchen" von Andrea Sawatzki

    Ein allzu braves Mädchen

    achterbahnmaedchen

    Die Meinungen über dieses Buch sind ja nun wirklich gespalten und absolut unterschiedlich.  Dementsprechend vorsichtig ging ich an die Geschichte ran. Ich muss sagen, dass mir der Schreibstil wirklich sehr gut gefallen hat und es gab einige wirklich schöne Sätze, die ich mir aufgeschrieben habe. Der Schreibstil ist flüssig, schön und gut verständlich. Die Geschichte lässt sich aus diesem Grund auch sehr schnell lesen. Ich hatte das Buch innerhalb von zwei Stunden durch. Dies liegt allerdings nicht nur an dem guten Schreibstil, sondern auch an der eher mageren Seitenanzahl. Wobei ich - ehrlich gesagt - schon froh bin, dass das Buch nicht mehr Seiten hatte und ich es schneller hinter mich gebracht habe. Wie ich schon sagte, der Schreibtstil ist schön. Dafür gibt es auch zwei Sterne, weil er mir wirklich gefallen hat. Alles andere ist leider so ziemlich kompletter Müll. :/ Die Idee an sich finde ich grandios - aber die Ausarbeitung ist wirklich mangelhaft. Es liest sich eher wie ein Therapiebericht, es ist oberflächlich, kalt und lässt den Leser irritiert zurück. Gerade das Ende fand ich einfach absolut bescheuert? Es wirkte so, als wolle die Autorin zwingend noch ein BOOM erreichen. Ich konnte nur schmunzeln und den Kopf schütteln. Das ganze Buch wirkt wie ein gehetzt hingekritzeltes Manuskript, es wirkt lieblos. Die Protagonistin war für mich nicht gut dargestellt. Sie war viel zu selbstreflektierend und zu weit weg. Ihre Gefühle wurden nicht gut dargestellt. Sie erzählt viel zu strukturiert von ihrem Trauma/den Erlebnissen, was überhaupt nicht glaubhaft rüberkommt. Es hat einfach nicht so wirklich zum sonstigen Wesen der Protagonistin gepasst, dass sie sich so schnell und "weit" geöffnet hat. An sich ist die Story tragisch. Aber die Geschichte wird einfach viel zu blass und oberflächlich erzählt. Es ist nicht spannend, es ist nicht interessant, die Gefühle bleiben auf der Strecke. Es wird alles einfach nur abgehandelt sowie kalt und berichtsmäßig erzählt. Ich fand es eher langweilig und vorhersehbar. Frau Sawatzki ist eine wunderbare Schauspielerin. Leider hat mich das Buch umso weniger überzeugt. Es wirkt alles so gewollt und nicht wirklich geschafft. :/ Alles in allem ist es ein Buch für zwischendurch, nicht empfehlenswert - gar nicht meins. Es hat mich enttäuscht und lässt mich auch etwas wütend zurück. SPOILER P.S.: Durch eine Rezension auf amazon von Kastanies-Leseecke habe ich folgendes erfahren: „Erst im Alter von acht Jahren zog Schauspielerin Andrea Sawatzki mit ihrer Mutter zu ihrem Vater.“ „Tochter einer Krankenschwester“ „Als sie 13 war starb ihr Vater an Demenz“ Also kann es möglicherweise sein, dass die Autorin ihre Erlebnisse teilweise in dem Buch verarbeiten wollte? Auch wenn ich das jetzt weiß, es ändert leider nicht wirklich etwas an der Sicht über das Buch. :/

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    • 2
  • Leider eine Enttäuschung

    Ein allzu braves Mädchen

    MissRichardParker

    Eine verwirrte junge Frau wird in einem Wald gefunden. Sie kann sich an nichts erinnern... Fast gleichzeitig wird die Leiche eines älteren Mannes in seiner Villa gefunden. Vom Täter keine Spur. Bald wird klar, dass die beiden etwas miteinander zu tun haben mussten. In der Psychiatrie versucht eine Psychologin der jungen Frau zu helfen und langsam kehrt Ihre Erinnerung zurück und Sie beginnt Ihre Geschichte zu erzählen... Für mich war dieses Buch leider eine ziemlich grosse Enttäuschung. Ich fand es weder spannend noch angenehm zu lesen. Der Schreibstil ist zwar schön, aber da ich alles sehr wirr und ohne roten Faden empfunden habe, fiel mir das Lesen einfach schwer. Gottseidank war es ein dünnes Buch und ich hatte es schnell durch. Hängen blieb nicht viel. Ausserdem war es ziemlich vulgär auf eine unangenehme Weise. Meine Meinung: Die Zeit kann man sich sparen und für ein besseres Buch verwenden. Ich kann es nicht weiterempfehlen.

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    • 4
  • traumatische Kindheitserlebnisse

    Ein allzu braves Mädchen

    Kerstin_KeJasBlog

    26. October 2014 um 23:15

    Dieses Buch habe ich eher aus Zufall gelesen und wäre ob der Bekanntheit der Autorin nicht in meinem Einkaukskorb gelandet. Aber ich bin keineswegs enttäuscht, sondern positiv überrascht. Zu der Story: eine junge Frau wird in verwirrtem, apathischem Zustand aufgefunden und in einer Psychatrie untergebracht. Dort vertraut sie sich im Laufe der Zeit ihrer Ärztin an und hat Unglaubliches zu berichten. Vom Kind, dass den kranken Vater pflegt, zur Teenagerin, zur Diebin, zur Prostituierten. Zeitgleich wird ein ältere Mann in seiner Villa mit eingeschlagenem Schädel aufgefunden. Meine Meinung zum Buch:  die recht kurz gehaltenen einzelnen Kapital animieren zum Weiterlesen.  In den Gesprächen zwischen Patientin und Ärztin offenbart sich die Kindheit und Jugend in einem schwierigen Umfeld, bis zu den Beschreibungen in ihrem Job als Prostituierte. Diese Beschreibungen sind durchaus vulgär, aber wirken angesichts der Umstände trotzdem nicht ordinär,  sondern sind ein wichtiger Bestandteil um die Protagonistin herum. Es ist ein Text der ohne viel Drumherum auskommt, zeitgleich fasziniert aber auch schockiert.  Wie diese Geschichte ausgeht, kann man zwar ab einem bestimmten Zeitpunkt voraussehen, aber trotzdem überrascht es doch ein wenig. Ich gebe 4 von 5 Sternen, aber auch nur weil das Buch mit 176 Seiten viel zu kurz war. © K.B.

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die weniger als 250 Seiten haben

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 10 austauschen!

    • 66
  • Psychologische Studie

    Ein allzu braves Mädchen

    Wortwelten

    22. January 2014 um 10:12

    Leseimpressionen Eine völlig verstörte, in ein absurdes Paillettenkleid gehüllte junge Frau wird mitten im Wald aufgefunden. Sie scheint sich an nichts erinnern zu können, weder, wer sie eigentlich ist, noch, wie sie in den Wald gekommen ist. Vorerst wird sie in einer psychiatrische Klinik eingewiesen und dort von der Psychologin Dr. Minkowa betreut. Zeitgleich dazu findet die Polizei den einundsiebzigjährigen Witwer Wilfried Ott ermordet in seinem Haus auf. Natürlich ist dem Leser ziemlich rasch klar, dass die beiden Handlungsstränge miteinander zusammenhängen. Der Schwerpunkt dieser Geschichte liegt auf den Gesprächen zwischen der jungen Frau und ihrer betreuenden Ärztin, in denen nach und nach das Leben der Patientin aufgerollt wird. Am Anfang ist das noch sehr spannend, doch mit der Zeit wird die Dialogform zu einseitig. Der Leser erhält nichts als die Erinnerungen der jungen Frau, es gibt kaum Figuren außerhalb des Patientin-Ärztin-Gefüges und auch über Dr. Minkowa erfährt man eigentlich nichts. So entwickelt sich der Roman eher zu einer Art Kammerspiel mit karger Kulisse, völlig fokussiert auf ein zerstörtes Leben, das dem Leser häppchenweise zu Füßen gelegt wird. Doch auch diese Häppchen wiederholen sich stellenweise und lassen sich ziemlich schnell zu einem Ganzen zusammenfügen. Als literarisches Spiel mit der Psyche einer Figur ist das Werk interessant zu lesen, hätte aber deutlich mehr ausgebaut werden können, um stärker zu berühren. Die Reduktion auf bloße Erinnerungen, eingebettet in Träume, Reflexionen und Gespräche, wirkt allerdings unbefriedigend. Die teilweise raue Sprache hingegen empfand ich weniger als störend, da sie zu der Figur und ihren Erlebnissen passt. Dementsprechend ist die Erzählweise recht authentisch und sie sorgt auch dafür, dass sich dieser ohnehin sehr kurze Roman schnell lesen lässt. Fazit Eine interessante, aber leider etwas einfach bleibende Untersuchung der Psyche einer gebrochenen Frau.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Naja!

    Ein allzu braves Mädchen

    MarionH

    02. August 2013 um 23:02

    Man sollte sich nicht immer von einem schönen Cover leiten lassen.  Diese Kurzgeschichte ist verdammt langweilig. Es passiert nichts. Es wird nur die Geschichte des Hauptcharakters durch Psychotherapie aufgedeckt. Das sie die Mörderin ist, steht von Anfang an fest und das Motiv ist auch eher "typisch".  In ein paar Seiten liest man sich eher wie durch ein Tagebuch eines Teenis, als durch einen Thriller oder was das auch immer war.

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  • konnte mich nicht überzeugen

    Ein allzu braves Mädchen

    kira35

    05. July 2013 um 20:14

    Kurzbeschreibung: Zwei Jungen suchen im Wäldchen nach einem geeigneten Ort zum Versteckspielen und finden hinter den tief hängenden Zweigen einer Tanne eine junge Frau, die sich zitternd dort versteckt. Schreiend laufen sie weg und verständigen die Polizei. Diese weist die verwirrt wirkende Frau, die keine Auskunft über ihre Identität gibt und keine Ausweispapiere mit sich führt, in die Psychiatrische Klinik ein. Fast zeitgleich wird in einer alten Villa der 71-jährige Hausherr tot aufgefunden. Offensichtlich wurde er mit einer scharfkantigen Waffe ermordet.... Meinung / Fazit: Dieses Buch ist das Debüt der Schauspielerin Andrea Sawatzki. Es handelt sich, wie auch auf dem Cover angegeben, um einen Roman. Auch wenn ein Mord darin vorkommt, ist es kein Krimi. In zwei Handlungssträngen, die sich im Verlauf immer mehr zusammenfinden, geht es im Vordergrund um die Geschichte der jungen Frau, die verwirrt im Wald aufgefunden wurde. Es gelingt der Psychiaterin mit viel Einfühlungsvermögen und Geduld die junge Frau dazu zu bewegen, ihre Geschichte zu erzählen. Es ist eine Geschichte, schockierend und bewegend, die auch noch tragischer Weise an dem Mord des alten Mannes aus der Villa beteiligt ist. Auch wenn ich mit keiner der Protagonisten "warm" wurde, so war es doch der angenehme Schreibstil, der mich weiterlesen ließ. Leider ein Roman, der mich nicht überzeugen konnte.

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  • die Psyche einer jungen Frau

    Ein allzu braves Mädchen

    nicigirl85

    26. June 2013 um 11:44

    Das ansprechende Cover und der Gedanke etwas von Frau Sawatzki, die ich gern im TV sehe, zu lesen, bewegten mich dazu diesen Roman zu lesen. Man sollte jedoch vor dem Lesen des Buches nicht von einem Krimi ausgehen, sondern sich unvoreingenommen diesem Werk widmen, sonst könnte man eventuell enttäuscht werden. Und auch wenn dieses Buch äußerst wenige Seiten mit großer Schrift aufweist, bekommt man als Leser etwas Fantastisches geboten. Eine verstörte, junge Frau wird von zwei Jungen in einem Waldstück entdeckt. Sie trägt ein Paillettenkleid und spricht nicht. Zur selben Zeit wird der Rentner Herr Ott durch Zufall in seiner Villa tot aufgefunden. Haben die beiden etwas miteinander zu tun? Psychologisch betreut taut die junge Frau so langsam aber sicher auf und vertraut sich ihrer Psychologin an. Was der Leser hier erfährt, ist kaum auszuhalten und lässt einem beim Lesen immer mal wieder innehalten. Ängste aus frühster Kindheit werden geweckt und man fragt sich, wie man selbst in ihrer Situation reagiert hätte. Andrea Sawatzki ist ein klasse Debüt gelungen, welches auch sprachlich zu überzeugen weiß. Sie taucht tief in die Psyche des Mädchens ein und offenbart dem Leser Grausiges. Teils las ich mit offenem Mund und musste gehörig den Kopf schütteln. Fazit: Ein gelungenes Erstlingswerk, das besonders für Psychologiebegeisterte geeignet ist. Gern würde ich mehr davon lesen. Empfehlenswert und mal etwas anderes!

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  • Solider Erstling

    Ein allzu braves Mädchen

    Grandville

    25. June 2013 um 20:33

    Überraschend solider Erstling, der sich flott weglesen lässt. Für manche vielleicht etwas provokant in einigen Szenen, aber insgesamt nicht uninteressant. "Vulgär" und "Flach" sind zu negative Urteile, meiner Meinung nach. Bin gespannt, ob Frau Sawatzki noch mal nachlegt.

  • Ein allzu braves Mädchen

    Ein allzu braves Mädchen

    Fanti2412

    21. May 2013 um 17:30

    Zum Inhalt: Zwei Jungen finden beim Spielen im Wald eine völlig verstörte junge Frau, die offensichtlich nicht bei Sinnen ist. Die Polizei kann nicht feststellen, wer sie ist und da sie sehr verwirrt ist und nicht spricht, wird sie in die Psychiatrie eingeliefert. Etwa zur gleichen Zeit wird die nackte Leiche eines 71-jährigen Mannes im Schlafzimmer seiner Villa gefunden. Er fiel einem Gewaltverbrechen zum Opfer. Gibt es einen Zusammenhang? Leseprobe Meine Meinung: Andrea Sawatzki, als Schauspielerin unter anderem aus dem "Tatort" bekannt, gibt mit diesem Buch ist ihr Debüt als Autorin. Nicht umsonst steht auf dem Cover das Wort "Roman" und nicht "Krimi". Wer hier einen spannenden Krimi oder Thriller erwartet, wird enttäuscht. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt, die sich im Fortschritt mehr und mehr verknüpfen. Dabei liegt der Schwerpunkt aber auf der Geschichte der jungen Frau. Polizeiliche Ermittlungsarbeit, um den Mord an dem älteren Herrn aufzuklären, kommt eindeutig zu kurz bzw. findet kaum statt. Den Hauptteil des Buches nehmen die Gespräche der Psychiaterin mit der jungen Frau ein. Anfangs stockt dadurch die Handlung etwas. Es wird auch immer wieder ausführlich geschildert, wie die junge Frau sich verhält, allein in ihrem Zimmer sitzt und kein Wort spricht. Irgendwann anfängt sie an zu reden und öffnet sich der mit viel Geduld und Vorsicht agierenden Psychiaterin immer weiter. Der Leser erfährt dann die unglaubliche und tragische Geschichte der jungen Frau und spätestens ab hier hat mich das Buch auch ein bisschen gefesselt. Andrea Sawatzki hat mit psychologischem Einfühlungsvermögen und einem angenehmen fließenden Schreibstil die schockierende und bewegende Geschichte einer jungen Frau erzählt. Für mich ist es ein durchaus gelungenes, allerdings recht kurzes, Romandebüt, auch wenn es mich nicht vollständig überzeugt hat. Fazit: 3 von 5 Sternen © Fanti2412  

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  • ein faszinierendes Debüt

    Ein allzu braves Mädchen

    Nirena

    20. May 2013 um 16:49

    Ich habe nun schon einige Rezensionen zu diesem Buch gelesen, wo ein Mangel an Spannung beklagt wurde. Da dieses Debüt die Genrebezeichnung "Roman" trägt, bin ich gar nicht mit entsprechenden Erwartungen an das Lesen herangegangen. Im Gegensatz zu einem Krimi oder Thriller, erwarte ich von einem Roman in erster Linie gute Unterhaltung. Dieser hier hatte aber noch einiges mehr in petto - allem voran Faszination. Andrea Sawatzki gelingt es durch einen einzigartigen Schreibstil, eine Faszination zu wecken, die den Leser am Lesen hält, obwohl die Handlung absolut vorhersehbar ist. Sie schafft in den Gesprächen zwischen der verstörten jungen Frau und ihrer Psychiaterin eine Charakterstudie der Abgründe der menschlichen Seele, ohne auf blutige Szenen oder Serienmörder zurückgreifen zu müssen. Ganz im Gegenteil verdeutlicht sie, wie verstörend schon das Alltägliche sein kann... Zu bemängeln habe ich lediglich, dass das Buch mit knapp 170 Seiten und einem recht großen Druck relativ kurz ist und ich so den Preis des Buches nicht gerechtfertigt finde. Dennoch bin ich etwaigen folgenden weiteren Büchern von Frau Sawatzki absolut nicht abgeneigt.

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