Im zauberhaften ABC-Zug zum Zungenbrecherfelsen

von Andrea Schütze und Judith Ganter
4,5 Sterne bei18 Bewertungen
Im zauberhaften ABC-Zug zum Zungenbrecherfelsen
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Eine spannende, lustige und lehrreiche Fantasiereise durch das Alphabet

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klasse tolles buch tolle ideeen und tolle geschichten zu den einzelenen buchstaben

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Inhaltsangabe zu "Im zauberhaften ABC-Zug zum Zungenbrecherfelsen"

Ein Vorlesebuch aus der Reihe PiNGPONG für Kinder ab 5 Jahren: Lea, Tim und Emily begeben sich mit ihrem Opa wieder auf eine abenteuerliche ABC-Reise. Diesmal tuckern sie in einer Lokomotive durchs Buchstabenland und machen neue lustige Bekanntschaften. Kleine Elfchen zeigen ihnen, wie man ganz leicht Gedichte selber macht. Das Quatschmatschmonster stellt knifflige Quatschfragen und am Zungenbrecherfelsen beweist Herr Fels, wie toll er schwierigste Schnellsprechsätze aufsagen kann. Ob die Kinder da mithalten können? Ein großer Wörterspielspaß für die ganze Familie.

Da steckt PiNGPONG drin: Fantasievoller Spaß mit Sprache macht Lust auf eigene Sprachspiele. Spannende und abwechslungsreiche Geschichten schaffen Erlebnisse, die Generationen verbinden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783468210051
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:80 Seiten
Verlag:Langenscheidt
Erscheinungsdatum:31.07.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    BookHooks avatar
    BookHookvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine spannende, lustige und lehrreiche Fantasiereise durch das Alphabet
    Eine spannende, lustige und lehrreiche Fantasiereise durch das Alphabet

    Zum Inhalt:
    Die Geschwister Lea, Tim und Emily unternehmen mit Opa im selbstgebauten Zug eine aufregende Fantasie-Reise durch das Alphabet. Vom ersten Halt in A-Stadt fahren sie über Becity, Clowtown, Dedorf (hier kommen die ersten fiesen Zungenbrecher), das Elfchen-Reich, die Futschis, den Gebirgsgelehrten und die H-Stadt einmal durchs ganze Alphabet bis hin zum Zungenbrecherfelsen und erleben bei jedem Halt spannende kleine Geschichten bei denen viel rund um´s ABC und unsere Sprache zu lernen ist.

    Unsere Meinung:
    Andrea Schützes Buch „Im zauberhaften ABC-Zug zum Zungenbrecherfelsen“ hat meinem 5jährigen Sohn und mir ausgesprochen gut gefallen. Bereits der Start ist wirklich zauberhaft (da verspricht der Titel nicht zu viel!) und sehr kindgerecht. Zusammen mit Opa bauen die Geschwister einen Zug, wobei die Kreativität von Kindern ja grundsätzlich keine Grenzen kennt. Auch die liebevollen, wunderbar passenden Illustrationen gefielen uns auf Anhieb. Bereits beim ersten Halt kann man sogar mitmachen, indem man selbst Anagramme auf´s Papier bringt, gemeinsam ausschneidet und löst. Für so etwas begeistern sich nicht nur unsere Kinder, sondern auch ich! Es ist schön, wenn man Kindern spielerisch und mit viel Spaß bei der Sache Wissen vermitteln und dazu noch die Fantasie anregen kann. Und auch ich habe im „ABC-Zug“ noch dazulernen dürfen, da mir Elfchen-Gedichte, Akrostichons sowie Homonyme und Homophone bislang noch kein Begriff waren. Meinem Sohn hat ganz besonders der Halt beim Quatschmatschmonster mit seinen lustigen Rätseln gefallen.

    UNSER FAZIT:
    Wir sind wirklich begeistert von diesem Buch und empfehlen es gerne weiter! Auch für Vorschulkinder ist das Buch durchaus geeignet, wenn man es zusammen liest. Auf jeden Fall werde ich uns auch noch „Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln“ besorgen!

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    Lerchies avatar
    Lerchievor 4 Jahren
    Ein zauberhaftes Kinderbuch

    Die Kinder Lea, Tim und Emily bis übermorgen zu Besuch bei ihren Großeltern, denn die Eltern wollen mit dem Zug wegfahren. Tim würde auch gerne Zug fahren, aber Lea und Emily meinen, es sei langweilig.  Das sei schade meint Opa, weil er dann mit Tim alleine losziehen müsse. Und nur wenn Lea und Emily die erste Schicht beim Kohlenschaufeln übernehmen würden, verrät er, wo es hingeht.

    Die beiden sind natürlich sofort dabei. Im Keller wird der Zug zusammengestellt. Als Lok dient eine alte Kommode mit zwei Stühlen drauf, dahinter eine Babybadewanne mit Grillkohle drin. Und dann folgen noch zwei Umzugskartons als Waggons. So starten die Kinder mit dem Opa und dem ABC-Zug zum Zungenbrecherfelsen. In A-Stadt kaufen sie essbare Anagramme, in Becity tritt das Buchstabieralphabet auf den Plan. In  Clowntown dürfen sie nur verkleidet aussteigen und Tim gewinnt das Dedorfer Dosenwort-Festival. Im Elfchenreich wird gedichtet und so geht es weiter zu  den Futschie, denen die Vokale fehlen und jeder von ihnen schenkt ihnen welche. Ihr Zugweg führt sie weiter zum großen Gebirgsgelehrten über die H-Alm, den International Airport, zum Ja-Markt, nach Kauderwelsch, und, und, und. Bis sie schließlich am Schluss den Zungenbrecherfelsen erreichen.

    Und was haben sie dann vor? Die kleine Aufgabe am Ende des Buches verrät es!

    Das Buch ist sehr lustig geschrieben und reich illustriert. Es ist ein Alter ab fünf angegeben, jedoch finde ich, dass manche Buchstaben – wobei ich die Geschichten bei diesem Buchstaben meine – für Fünfjährige noch zu schwierig sind. Doch das Buch ist ansonsten gut, ja sogar etwas spannend geschrieben. Denn man denkt, was erwartet mich wohl beim nächsten Buchstaben? Es hat mir sehr gut gefallen und ich vergebe fünf Sterne!

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    fuffelvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Witzige Abenteuerreise voller unterhaltsamer Wortspiele...
    Eine abenteuerliche Reise...

    Tim, Lea und Emily bauen mit ihren Opa einen Zug. Mit diesem besonderen Zauberzug-Express begeben sie sich auf die abenteuerliche Reise durch das Buchstaben-Land. Hierbei lernen sie beispielweise das Quatschmatschmonster, Käpt´n Udulburt und seinen Hund kennen...

    Fazit: Dieses liebevoll illustrierte und farbenfrohe Buch regt gekonnt die Fantasie der Kinder an. Mit jedem Buchstaben entdecken die kleinen Leser neue und witzige Geschichten. Diese sind voller Zungenbrecher, Buchstabendreher und anderer lustiger Sprachspiele. So werden die Kinder bestens unterhalten und lernen noch etwas dabei.

    Dieses gelungene, bunte und empfehlenswerte Kinderbuch begeistert jeden kleinen Abenteurer.

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    FamilieFreizeits avatar
    FamilieFreizeitvor 5 Jahren
    Im zauberhaften ABC-Zug zum Zungenbrecherfelsen

    Hallo ihr Lieben, wir durften das Buch "Im zauberhaften ABC-Zug zum Zungenbrecherfelsen" lesen und eine Rezension schreiben und dafür geht ein großer Dank an Blog dein Buch
    Kurzbeschreibung: "Im zauberhaften ABC-Zug zum Zungenbrecherfelsen" darf man in kleine Welt von den Kinder Tim, Lea und Emily  eintauchen, welche bei ihren Großeltern sind und mit ihnen eine spannende Reise begeben. Die kleine Reise beginnt in der A-Stadt und führt über die H-Alm, den Morsetunnel und andere witzige und originelle Gebiete

    Meine Meinung: 
    Obwohl das Buch die Altersempfehlung 5+ hat,  bin ich der Meinung, dass es für Kinder ab dem 4. Lebensjahr geeignet ist. Das Buch ist eine schön geschriebene Geschichte, welche jeweils in andere kleine Geschichten unterteilt ist. In den einzelnen Kapiteln sielt das Alphabet eine sehr wichtige Rolle. Es kommt ist aus dem Langenscheidt Verlag. Zudem ist das Buch sehr witzig geschrieben


    Zum größten Teil braucht man zum Lesen den einfachen Wortschatz, allerdings sind auch ab und zu Worte dabei, welche nicht zum üblichen Gebrauch gehören. Es sind auch viele Quatschwörter dabei, beiden man manchmal ein oder zweimal lesen muss, bis man sie richtig aussprechen kann. Dann wird natürlich viel geschmunzelt auch gelacht. Die verschiedenen Charaktere wie Menschen, Lebewesen oder auch Fantasiegestalten laden zur visuellen Vorstellung ein. Es ist sehr farbenfrohund die Seiten wurden liebevoll gestaltet. 




    Wir haben jeden Abend eine Geschichte des Buches gelesen und konnten den nächsten Abend kaum erwarten. Da es teilweise schwierige Wörter waren fragte ich Sean, was ihm an der jeweiligen Geschichte gefallen hat, so habe ich gemerkt was er verstanden hat. Ich konnte ihm bei Wiedergeben der Geschichte anmerken, dass es ihm sehr gefallen hat und er wirklich in diese Welt eingetaucht ist. Die vereinzelten Denkaufgaben sind lustig und können durchaus von einem Vorschulkind gelöst werden. Diese tragen dazu bei, dass sich das Buch sehr von anderen Büchern unterscheidet und einen großen Mehrwert bietet. Das Buch ist unglaublich toll und das schönste für uns ist, dass es nie langweilig ist bzw. wird
    Wir werden es sicherlich noch das eine oder andere Mal lesen.

    Daher können wir es vom Herzen nur weiterempfehlen. 
    Dieses tolle Buch könnt ihr für 14,99 Euro im PiNGPONG-Shop erwerben. 

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    buecherGotts avatar
    buecherGottvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: klasse tolles buch tolle ideeen und tolle geschichten zu den einzelenen buchstaben
    super kann ich nur empfehlen

    wow es ein echt tolles kinderbuch auch diue farben sprechen einen an und grad mti den buchstaben eine echt tolle idee
    kaum war das buch da haben wir es soforte gelesen und die jungs waren hin und weg vor allem der kleine der nächstes jahr in die schule kommt war es intressant das es zu jeden buchstaben en abenteuer gab :-)

    ein tag mit oma und opa ist immer toll....opa will mti den kids zug fahren aber lea möchte nicht sie findet es stink langweilig bis opa sie doch rum kriegt sie bauen sich eine lokomotive aus kisten,komode,stuhl das einfachste überhaupt seiner phantasie freien lauf zu lassen und dann geht es los nach A Stadt
    es sind tolle reisen und abenteuer und ich finde es intressant mit den zungen brecher selbst ich hatte ab und zu probleme damit :-)
    mein kleiner konnte nicht genug davon bekommen zu zuhören und mit zu machen :-)
    die kinder werden in den abenteuern mit ein bezogen das finde ich echt toll :-)
    *was ist klein und blau und liegt auf einen Stein??Schlumpfkacke
    mann haben wir gelacht aber nicht nur da :_)
    auch auf dem zungenbrecherfelsen is was los dakomtm die zunge ganz shcön ins schwitzen

    ein sehr tolles buch :-) und sehr schöne idee kann ich nur weiter empfehlen

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    Buecherfee82s avatar
    Buecherfee82vor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Eine zauberhafte Reise mit Kapitän Opa :)
    Eine zauberhafte Reise mit Kapitän Opa

    Inhalt:

    Ein Vorlesebuch aus der Reihe PiNGPONG für Kinder ab 5 Jahren: Lea, Tim und Emily begeben sich mit ihrem Opa wieder auf eine abenteuerliche ABC-Reise. Diesmal tuckern sie in einer Lokomotive durchs Buchstabenland und machen neue lustige Bekanntschaften. Kleine Elfchen zeigen ihnen, wie man ganz leicht Gedichte selber macht. Das Quatschmatschmonster stellt knifflige Quatschfragen und am Zungenbrecherfelsen beweist Herr Fels, wie toll er schwierigste Schnellsprechsätze aufsagen kann. Ob die Kinder da mithalten können? Ein großer Wörterspielspaß für die ganze Familie.

    Da steckt PiNGPONG drin:
    • Fantasievoller Spaß mit Sprache macht Lust auf eigene Sprachspiele
    • Spannende und abwechslungreiche Geschichten
    • Rahmengeschichte schafft generationsverbindende Erlebnisse

    Meine Rezi:

    Als mir meine Frau sagte, dass von Langenscheidt wieder ein Päckchen unterwegs ist, war ich schon darauf gespannt was wir schönes bekommen. Als erstes habe ich mir "Im zauberhaften ABC- Zug zum Zungenbrecherfelsen" geschnappt, da wir den ersten Teil auch schon rezensieren durften. Ich war schon von dem Cover total begeistert da es mal wieder sehr schön gestaltet wurde. Es verspricht ein sehr interessantes Abenteuer zu werden.
    Wie im Vorgänger ist auch hier wieder der Opa dabei mit dem die Kinder auf die Reise gehen. Orte wie die Futschis finde ich ja echt genial, denn jeder Halt hat so seine eigene Besonderheit.
    Was mir sehr gut an dem Buch gefallen hat, sind die Erklärungen nebenbei wie z.B. die Vokale, das Morsealphabet oder wie auf einem Flughafen buchstabiert wird
    Auf jeder Seite wird etwas erklärt, was ich aber für das Alter doch noch etwas zu früh finde sind Sachen wie z.B. das Morsealphabet, auch wenn es sehr interessant ist. Ich denke dass sowas für Kinder erst später interessanter wird. Trotz der kleinen Schwäche finde ich dass es sehr gut umgesetzt wurde.

    Mein Fazit:

    Ein tolles Vorlesebuch für Groß und Klein !

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    Buechermaus82s avatar
    Buechermaus82vor 5 Jahren
    Im zauberhaften Zug zum Zungenbrecherfelsen

    Das Buch "Im zauberhaften ABC - Zug zum Zungenbrecherfelsen" wurde von der Autorin Andrea Schütze geschrieben und im Langenscheid Verlag veröffentlicht. Es ist ein weiteres Buch aus der Pinpongreihe, was uns auch direkt wieder in seinen Bann gezogen hat. Wir kennen auch schon das Buch "Die fabelhafte Reise zu den ABC - Inseln", welches mir und meinem Sohn auch sehr gut gefallen hat.

    Das Buch "Im zauberhaften ABC - Zug zum Zungenbrecherfelsen" hat mir und meinem Sohn (7) sehr gut gefallen. Wir haben es in einem Rutsch durchgelesen und hatten sehr viele lustige Momente. Es gab auch sehr viele Momente, wo man einige Wörter gar nicht aussprechen konnte und wir wirklich einige Minuten versucht haben, diese gemeinsam zu Üben. Teilweise kamen wir aus dem Lachen gar nicht mehr raus und mein Sohn hat verschiedene Übungen selber einmal ausprobiert. Wusstet Ihr schon, wie einfach es ist, selber einen Reim zu bilden oder kennt ihr die Elfen, die ihre Vokale verloren haben? Nicht? Wir kannten sie vor dem Buch auch noch nicht und durften diese kennen und lieben lernen. Ausserdem lernt man hier wunderschöne Alternativen zu verschiedenen Wörtern, wie z. B. zu dem Wort Mama. Da gibt es z. B. Mutterchen, Mami, Mutti etc. dies kann man immer so weiter führen, doch ich möchte nicht allzu viel verraten.

    Ein Buch mit dem man sich sehr gerne beschäftigt, da alles, was da drinnen vorkommt noch ausgearbeitet werden kann und man sich eigene Sachen sehr gut überlegen kann. Sei es das Reimen von Gedichten, die Sprachwahl ohne Vokalen oder gespiegelte Wörter, die vorwährts, wie auch rückwährts gleich geschrieben werden.

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    78sunnys avatar
    78sunnyvor 5 Jahren
    Erst ab 7 Jahren empfehlenswert

    3,6 von 5 Sternen

    *Aufmachung/Qualität*

    Die Aufmachung des Buches ist sehr schön und die Verarbeitung hochwertig. Das Buch ist sehr stabil und für Kinderhände geeignet.


    *Meinung:*

    Dieses Buch habe ich mal wieder mit Kinder bei meiner Arbeit im Mutter-Kind-Haus getestet. Zu den Praxiserfahrungen komme ich am Ende der Rezension. Erst einmal möchte ich ganz allgemein etwas zum Buch sagen und meine ganz persönlichen Eindrücke schildern.


    Schon als ich mir das Buch auf Vorablesen.de angesehen habe, war ich skeptisch, was die Altersangabe betrifft. Ich arbeite mit Kindern im Alter von 0-7 und dann wieder mit jungen Menschen von 12 bis 27 Jahren. Schon die Leseprobe war für das empfohlene Alter von 5+ Jahren sehr anspruchsvoll, aber ich war gespannt wie der Rest des Buches sei.


    Die Grundgeschichte des Buches ist richtig klasse und kindgerecht. Ein Opa unternimmt eine Fantasyreise mit seinen 3 Enkeln und wird an einigen Stellen auch von der Oma dabei unterstützt. Die kleine Gruppe geht im Keller des Hauses mit einem Fantasy-Zug auf die Reise zu verschiedenen Stationen, die jeweils etwas mit einem bestimmten Buchstaben des Alphabets zu tun haben. Bei einigen Stationen geht es nur um den Buchstaben, bei anderen aber auch um Begriffe aus der Grammatik und eine Station vermittelte sogar Wissen aus dem Englischem. So wurden zum Beispiel Begriffe wie Anagramm, Homonyme und Homophone erklärt. Das bei einem vorgeschlagenen Alter von ab 5 Jahren? Selbst die Mütter, die bei meinem Testlesen mit den Kindern dabei waren, konnten dem ganzen nicht folgen. Das machte auch für die Kinder keinen Sinn. Für durchschnittlich intelligente Erwachsene hat es sicher einen Lerneffekt beim Vorlesen und wie die Kinder darauf reagieren, kommt sicher auf das Temperament und die Auffassungsgabe jedes einzelnen Kindes an. Meine Tester haben ganz unterschiedlich reagiert, aber dazu später mehr. Ich persönlich finde, dass dies zu viel des Guten war und zu sehr in Richtung Lehrbuch abdriftete. An sich war die Grundgeschichte aber sehr fantasyreich und oft auch sehr lustig. Ganz nebenbei lernt mach auch noch, dass sich Raupen verpuppen und das eine Lokomotive mit Kohle betrieben wird und vieles mehr.


    Auch einen sozialen Lerneffekt hat das Buch. Die Kinder lernen auf spielerische Art und Weise, dass man teilen, Rücksicht nehmen und sich nicht über andere lustig machen sollte. Es gibt auch oft Stellen bei denen man das Kind aktiv zu seiner Meinung befragen kann oder es zum mitmachen auffordern kann. Für ältere Kinder ist das Anagramm legen sicher sehr interessant. Aber auch das Morsealphabet und das nationale und internationale Buchastbieralphabet bieten tolle Mitmach-Möglichkeiten. Leider waren meine Tester zu jung dafür. Beim Kapitel zum Morsealphabet und am Ende wird sogar aktiv zum Rätsellösen aufgefordert, ansonsten kann man kleine Aufgaben aber super beim Lesen des jeweiligen Kapitels einbauen. Ich denke für Grundschullehrer/innen im Deutschunterricht wäre dieses Buch eine sehr schöne Ergänzung. Vor 7 Jahren würde ich das Buch allerdings nicht empfehlen und einige Kapitel sind selbst für 7 Jährige noch zu kompliziert, um sie in ihrer Komplexität voll zu erfassen. Einen hohen Lerneffekt hat das Buch sicher erst für 8 Jährige.


    Die Zeichnungen im Buch stammen von Judith Ganther und ich finde sie einfach aber sehr kindgerecht. Das Buch wirkt sehr bunt, aber nicht überladen. Es gibt vieles auf den Bildern zu entdecken und gerade für die jüngeren Kinder ist der Bezug des Textes zu den Bildern sehr wichtig. Ich habe oft versucht nach oder mitten im Lesen, auch die Bilder mit einzubeziehen. Das gelingt bei dem Buch sehr gut.


    Sowohl die Bilder als auch die Geschichte ist sehr humorvoll geschrieben. In manchen Kapiteln musste selbst ich schmunzeln und es werden einige Zungenfertigkeiten von den Vorlesern gefordert. Stellenweise muss man Wörter ohne Vokale oder mit vertauschen Buchstaben vorlesen, was nicht immer einfach ist, aber zu großer Belustigung beim Publikum führt.


    So nun zum Praxistest:

    Testperson Nummer 1:

    6 Jahre, weiblich

    Leider mussten wir das Vorlesen nach einigen Kapiteln abbrechen, weil sich einfach kein Interesse dafür einstellte. Wir versuchten es an 3 verschiedenen Tagen, aber dann hatte sie endgültig keine Lust mehr. Die Bilder gefielen ihr zwar, aber sie verstand rein gar nichts von der Geschichte. Zum Schluss suchte ich nur noch die lustigen Geschichten heraus und erzählte selbst etwas zu den Bildern. Das war dann wieder interessant für sie. Das größte Problem war wohl, dass die Geschichte bereits mit einem der schwersten und für jüngere Kinder uninteressantesten Kapitel anfängt – dem Anagramm. Das war dermaßen verwirrend und uninteressant für sie, dass das Interesse am Buch schnell erlosch. Obwohl die Testperson schon viele Buchstaben kennt und sogar einige schreiben kann, war das eindeutig zu hochtrabend für sie. Die Kapitel beziehen sich auch zu etwa 80% auf den reinen Lerneffekt. Selbst durch Einbeziehen der Bilder, konnte nur gering mehr Interesse bei der Testperson ausgelöst werden. Die Bilder waren toll und sie erzählte gern selbst eine Geschichte dazu oder zählte bestimmte Sachen darauf, aber das war es dann auch. Endergebnis: kaum Begeisterung, kein Lachen, kein Lerneffekt, Abbruch des Buches


    Testperson Nummer 2:

    7 Jahre, männlich

    Hier war die Reaktion des Kindes auf das Buch ganz anders. Schon allein die Geschichte, um die Lokomotivfahrt konnte Testperson 2 voll begeistern. Auf die Frage was alles schon im Buch passiert sei, antwortete er immer mit Dingen, die mit dem Zug zu tun hatten oder der Reise. Zum Beispiel „Wir sind schon bei dem Zirkus gewesen“ oder „Wir sind durch den Tunnel gefahren“. Auf Wörter, Buchstaben oder gar die doch eher hochtrabenden Informationen wie das Buchastbieralphabet oder Morsealphabet wurde nicht genannt. Auch die Rätselaufgaben zum Morsealphabet waren zu schwierig für ihn und er hatte dafür wenig Geduld. Lustig fand er dagegen seinen eigenen Namen aus dem Buchstabieralphabet zu hören und erzählte dann noch Tage danach davon und dachte sich für andere Dinge ebenfalls Buchstabieralphabet-Namen aus, die natürlich überhaupt keinen Sinn ergaben, ihn aber unglaublich amüsierten. Ich denke in 2-3 Jahren würde er deutlich mehr aus dem Buch mitnehmen und auch die Rätselaufgaben lösen können. Der Humor des Buches lag voll auf seiner Länge, er kicherte oft und dachte sich allen möglichen Quatsch aus. Der Spaßfaktor lag also recht hoch, der Lerneffekt allerdings sehr, sehr niedrig. Ich finde selbst für 7 Jährige das Buch noch sehr hochtrabend.


    Eine Bewertung des Buches fiel mir sehr schwer. Wäre das Buch ab 7 oder 8 Jahren empfohlen worden, hätte ich dem Buch wahrscheinlich volle Punktzahl gegeben, aber das Lesealter wurde eindeutig zu niedrig angesetzt und viele Eltern verlassen sich sehr auf diese Empfehlungen. Dafür gebe ich einen Punkt Abzug. Einen halben Punkt ziehe ich dann noch einmal für den sehr hohen Stellenwert des Lerneffektes ab. Hier wurde aus meiner Sicht versucht zu viel auf einmal zu vermitteln und das Buch hat schon fast Lehrbuchcharakter dadurch.


    *Fazit:*

    3,6 von 5 Sternen

    Dieses Buch hat eine sehr schöne und fantasyvolle Grundgeschichte, aber leider wurde zu viel Wert auf einen hohen und breitgefächerten Lerneffekt gelegt. Zusammen mit der aus meiner Sicht falsch gewählten Lesealterempfehlung bekam das Buch von mir 1,4 Punkte Abzug. Positiv ist der humorvolle und abwechslungsreiche Inhalt und die kindgerechten und bunten Bilder hervorzuheben. Ich denke den ganzen Umfang an Wissen und Spaß können erst Kinder im Alter von 8 Jahren und älter erfassen.

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    vielleser18s avatar
    vielleser18vor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Mein 5jähriger Sohn war begeistert von diesem Buch. Eine zauberhafte Geschichte für Groß und Klein.
    Eine zauberhafte Reise

    Tim, Lea und Emily machen sich mit ihrem Opa Heinrich auf die Reise mit dem Zug durch das Wörter-ABC. Dabei machen sie nicht nur Halt beim Buchstabieralphabet, dem Elfchen-Reich, dem International Airport, dem Ja-Markt, dem Quatschmatschmonster und dem Zungenbrecherfelsen. Jeder Buchstabe des Alphabets steht für ein Zwischenstopp auf ihrer Reise. Dabei gelingt es der Autorin Andrea Schütze spielerisch und ideenreich verschiedene Zungenbrecher, Buchstabendreher und ander lustige Sprachspiele Eltern und Kindern zu vermitteln.
    Jede abgeschlossene Geschichte ist etwa 4 Seiten lang. Sie eignet sich daher gut für das Vorleseprogramm am Abend, aber auch für zwischendurch. Die reich bebildernden Seiten unterstützen den (Vor-)Lesespaß. Die Illustratorin Judith Ganter hat die Geschichte detaillreich, witzig und gekonnt dargestellt.

    Ich habe das Buch mit meinem 5 Jahre alten Sohn gelesen. Er hatte daran viel Freude und hat sich das Buch auch immer wieder zwischendurch herangezogen und hat darin geblättert. Viele Geschichten mussten wir mehrmals vorlesen, weil sie ihm so toll gefallen haben. Spielerisch werden hier auch gleich viele Begriffe , wie z.B. Elfchen, Synonyme, Palindrome, Morse- und das Buchstabier-Alphabet, vermittelt und erklärt. Die Geschichten haben die richtige Länge. Meistens haben wir abends 2 Geschichten vorgelesen und darüber geredet, geschmunzelt und weiter gesponnen.
    Ein Buch, in dem man auch noch als Erwachsener etwas lernen kann, das einfach Spaß macht, das interessant und witzig ist und das durch seine Bebilderung und Aufmachung gefällt und besticht.
    Wir haben das Buch nun einmal gelesen, manche Geschichten auch schon das zweite oder dritte Mal, aber es wird gewiss nicht das letze Mal gewesen sein!

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    Little-Cats avatar
    Little-Catvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Nur für ältere Kinder geeignet! Das empfolene Lesealter is viel zu niedrig!
    Nur für ältere Kinder!

    Rezension zu dem Buch

    „Im zauberhaften ABC Zug zum Zungenbrecherfelsen“

    von Andrea Schütze

     

    Buchdetails

    Erscheinungsdatum Erstausgabe : 08.08.2013 Aktuelle Ausgabe : 08.08.2013 Verlag : Langenscheidt ISBN: 9783468210051 Fester Einband: 80 Seiten Sprache: Deutsch

     

    Zum Inhalt:
    Sprachförderung leicht gemacht. Tim, Lea und Emily machen mit Ihrem Opa eine Reise durch das Buchstabenland. Gemeinsam erleben sie spannende Abendteuer, lernen das Elfchen Reich kennen und das Quatschmatschmonster.

     

    Meine Meinung:

    Das Cover und auch die Innengestaltung sind sehr gelungen. Alles wirkt sehr ansprechend. Sehr gut hat mir gefallen, das es ein Hardcover ist und somit sehr strapazierfähig.

    Vom Inhalt bin ich leider entthäuscht. Aufgrund der Altersangabe bin ich davon ausgegangen, dass ich es gut mit meinen Vorschulkindern im Kindergarten lesen kann. Aber die Geschichten sind viel zu schwer. Sie handeln von Synome und Anagramme. Das ist im Vorschulalter noch viel zu schwirieg. Und mal ehrlich. Da hat ein Kind in dem Alter, auch einfach keine Lust drauf. Egal wie nett es in einer Geschichte verpackt ist. Für den Kindergarten (Vorschulkinder) ist es komplett ungeeignet.

    Die Kinder sollten also wirklich älter sein. Außerdem würde ich es empfehlen nur mit einem Erwachsenen zu lesen.

    Sehr gut gefiehl mir die Kapiteleinteilung. Mann kann sehr gut jeden Tag eine oder zwei Geschichten lesen und ist somit längere Zeit mit dem Buch beschäftigt.

    Mein Fazit:

    Für dieses Buch vergebe ich 3 von 5 Sternen! Aufgrund des empfolenen Lesealters von 5 Jahren, was so garnicht hinkommt, ziehe ich 2 Sterne ab. Meine persönliche Empfehlung:

    Schaut Euch das Buch, zuvor in einer Buchhandlung an, ob es für euer Kind wirklich geeignet ist. Anhand der Leseprobe, lässt sich dies nicht beurteilen.

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