Andrea Schütze , Ute Simon Suri, das magische Zauberpony

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Inhaltsangabe zu „Suri, das magische Zauberpony“ von Andrea Schütze

Die kleine Lena staunt nicht schlecht, als ihr das magische Wunschpunktpony Suri begegnet. Doch Suri kann nur Kindern Wünsche erfüllen, die auch nett zu anderen sind. So wie Lena, die keinen Moment zögert, mit Suri ins Magische Reich zu reisen, um eine verwunschene Prinzessin zu retten. – Was für ein zauberhaftes Abenteuer! - Eine magische Geschichte für pferdebegeisterte Mädchen - Wundervolle Illustrationen - Mit Glitzer-Cover

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    Suri, das magische Zauberpony
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    27. April 2017 um 16:33

    Lena ist auf dem Weg zum Kindergarten. Es regnet in Strömen. Alles ist nass oder wird nass, nicht zuletzt Lena. Als sie auf ihrem Weg an einer Koppel vorbeikommen, betrachtet sie die Ponys darauf. Auch die sind ganz nass und Lena wünscht sich, dass es aufhört zu regnen und die Ponys schnell wieder trocken werden.   Genau dieser Wunsch ist es, der das Wunschpunktpony Suri herbeilockt. Denn bei ihrem Heimweg aus dem Kindergarten spricht Suri Lena an. Es erklärt Lena, dass nur Kinder, die an andere denken und sich für die etwas wünschen, Wunschpunkte auf Suris Fell zaubern.   Aber Suri hat ein Anliegen. Im Magischen Reich lebt eine verwunschene Prinzessin, die nicht mehr lachen kann. Nur ein Kind wie Lena kann ihr helfen und daher bittet Suri Lena, sie zu begleiten und die Prinzessin zu erlösen. Doch kann Lena wirklich helfen? Oder hat sich Lena das Wunschpunktpony Suri nur eingebildet?     Meine große Tochter (5) liebt alles, was mit Pferden und Ponys zu tun hat. Bergen diese Tiere dann noch ein besonderes Geheimnis, ist es ganz um sie geschehen. Von daher hat es mich nicht gewundert, dass sie dem Buch sogleich verfallen war.   Alleine das ansprechende Glitzer-Cover mit Suri und Lena reizte sie schon, das Buch in die Hand zu nehmen, darüber zu streichen und es durchzublättern. Sie hat die Geschichte zunächst alleine entdeckt, sich die wunderschönen Illustrationen angesehen und geriet dabei ins Träumen, wie wohl die Geschichte dazu lauten könne.   Am Abend war das Buch dann fällig. Unsere abendliche Leserunde drehte sich um das Buch und selbst ihre kleine Schwester (2) saß andächtig dabei. Die Geschichte ist einfach und kindgerecht gehalten. Einfache Worte, kurze Sätze, keine komplizierte oder verstrickte Handlung, so dass Kinder sie schon frühzeitig erfassen können.   Schnell konnten wir das Buch allerdings nicht lesen. Hatte ich den Text auf einer Doppelseite gelesen gehabt, fasste meine Tochter kurz zusammen, wiederholte und überlegte, wie es weiter gehen könnte. Auch schaute sie sich das Bild noch einmal genau an.   Ich kann sagen, wir hatten alle unseren Spaß mit dem Buch. Die Geschichte ist regelrecht zum Träumen. Ein Zauberpony, das jedes Mal einen bunten Punkt auf sein Fell bekommt, wenn Lena sich etwas wünscht, eine verwunschene Prinzessin, genau die Dinge, die ein kleines Mädchen interessieren und glücklich mit einer Geschichte werden lassen.   Fazit: Nicht jeden Abend, aber doch häufiger darf ich dieses Buch vorlesen, während meine Tochter sich das Buch tagsüber auch gerne mal in Ruhe alleine ansieht. Die Geschichte kennt sie mittlerweile so gut, dass sie das Buch inzwischen sogar ihren Kuscheltieren „vorliest“.

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