Andrea Schacht Der Bernsteinring

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Inhaltsangabe zu „Der Bernsteinring“ von Andrea Schacht

Anita, eine junge Kölnerin, und ihre Halbschwester Roswita haben sich erst nach dem Tod des Vaters kennen gelernt und angefreundet. Doch in ihrer beider Kindheit haben die Erzählungen des Vaters eine entscheidende Rolle gespielt. Zufällig entdecken sie in einem Antiquitätengeschäft einen Bernsteinring, der zu einer Geschichte aus dem mittelalterlichen Köln von 1498 passt, die der Vater ihnen hinterlassen hat: Eine Geschichte von Kuppelei, Mord und Hexenverdacht - und von der leidenschaftlichen Liebe der Stiftsdame Anna zum Ratsherrn Rabanus …

Hat mir nicht ganz so gut gefallen wie der erste Band, ist aber auf jeden Fall auch lesenswert.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Das Stundenbuch des Stiftsfräuleins

    Der Bernsteinring
    Lerchie

    Lerchie

    19. March 2015 um 15:44

    Vergangenheit. Anna Dennes war ein Kind der Schande. Doch sie wurde ordentlich aufgezogen, denn ihre Mutter wollte Anna  ihr eigenes Schicksal ersparen. Sie war siebzehn, als sie für viel Geld ihre Jungfernschaft verlor. Doch sie hatte beschlossen, dass es das einzige Mal sein sollte. Sie wusste nicht, wer der Mann war, dem sie sich hingegeben hatte, aber sie hatte genug  Geld bekommen. Und sie hatte noch einen Gönner, dem ihre Mutter angeblich einmal das Leben gerettet hatte. Hrabanus Valens. Dieser half ihr in ein Stift zu kommen und Stiftsfräulein zu werden. Und so wurde aus dem Kind der Schande eine ehrbare Jungfer.  Im Stift freundete sie sich mit der nach ihr aufgenommenen Rosa an. Von ihr erfuhr sie, dass ihr Adel nur angeheiratet war. Schließlich interessierte sich ein Mann für sie und sie heiratete ihn, wenn auch unwillig… Gegenwart. Anita hatte Valerius kennen gelernt – und wieder verloren. Denn sie verlor seine Visitenkarte, die ihr auf die Straße gefallen war, an die Straßenkehrmaschine. Sie wusste weder seinen Nachnamen, noch seine vollständige Autonummer, nur K-VC. Und Marc Bretten, ihr Lebensretter vom Flughafen auf den Kanaren half ihr. Sie probierte Einiges aus, um Valerius zu finden… Mir Rose ging sie shoppen, denn diese brauchte ein Geschenk für ihre Mutter. In einem Antiquitätenladen sah sie sich um, und sah plötzlich einen Ring, einen Bernsteinring. Anita kaufte ihn sofort, denn er weckte eine Erinnerung… Die Vergangenheit las Anita in einem Stundenbuch, das das Stiftsfräulein Anna geführt, und das ihr Vater Julian ihr einmal gegeben hatte.  Sie war Stiftsschreiberin geworden, hatte sich also dort gut eingelebt. Doch dann geschah etwas Furchtbares… Warum heiratete in der Vergangenheit laut Annas Stundenbuch Rosa einen Mann, der ihr gar nicht gefiel? Würde Anita in der Gegenwart ihren Valerius finden? Was hat es mit dem Bernsteinring auf sich, den Anita kaufte? Und was geschah in der Vergangenheit, das so furchtbar war? All dies liest man in diesem Buch. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Ich mag den Schreibstil von Andrea Schacht, denn er ist unkompliziert, man muss nicht ewig darüber nachdenken, was sie gerade meint. Das Buch fing wieder sehr spannend an. Hier wurde der Unfall des Schlagersängers Julian Kaiser genannt Caesar King beschrieben, der im ersten Buch bereits Erwähnung fand. Ich war sehr schnell wieder in der Geschichte drinnen und konnte mich wieder sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Andrea Schacht hat es verstanden Spannung aufzubauen und sie bis zum Schluss zu halten. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.  

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  • Rezension zu "Der Bernsteinring" von Andrea Schacht

    Der Bernsteinring
    jala68

    jala68

    24. January 2013 um 17:03

    Auch vom 2. Teil bin ich nicht enttäuscht worden.
    In der Gegenwart wurde die Story fortgeführt und es blieben trotzdem noch ein paar Punkte offen. Die werden hoffentlich im nächsten Teil geklärt.
    In der Vergangenheit ist eine in sich abgeschlossene Geschichte, die aber trotzdem mit der Römerzeit und der Gegenwart verknüpft ist.
    Den 3. und letzten Teil werde ich bald möglichst lesen.

  • Rezension zu "Der Bernsteinring" von Andrea Schacht

    Der Bernsteinring
    abuelita

    abuelita

    04. August 2010 um 18:46

    Anita, eine junge Kölnerin, und ihre Halbschwester Roswita haben sich erst nach dem Tod des Vaters kennen gelernt und angefreundet. Doch in ihrer beider Kindheit haben die Erzählungen des Vaters eine entscheidende Rolle gespielt. Zufällig entdecken sie in einem Antiquitätengeschäft einen Bernsteinring, der zu einer Geschichte aus dem mittelalterlichen Köln von 1498 passt, die der Vater ihnen hinterlassen hat: Eine Geschichte von Kuppelei, Mord und Hexenverdacht – und von der leidenschaftlichen Liebe der Stiftsdame Anna zum Ratsherrn Hrabanus … Die erzählte Vergangenheit, 1498, gefiel mir ganz gut dieses Mal - das weitere Rätseln um den Tod des Vaters in der Gegenwart und alles was damit zusammenhängt ist nur ein "na ja...." Trotzdem muss ich nun natürlich weiterlesen....

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  • Rezension zu "Der Bernsteinring" von Andrea Schacht

    Der Bernsteinring
    dusty

    dusty

    19. January 2008 um 23:24

    rose und anita begeben sich auf eine abenteuerliche zeitreise in mittelalterliche köln...