Der Ring der Jägerin

von Andrea Schacht 
4,4 Sterne bei34 Bewertungen
Der Ring der Jägerin
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Ich liebe dieses Buch! Es ist mit so viel liebe Geschrieben und so eine wundervolle Geschichte! Charaktere sind top und die Welt einfach tol...

Balunas avatar

Für Katzenfans genau das richtige!

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Inhaltsangabe zu "Der Ring der Jägerin"

Ein fantastisches Leseabenteuer – nicht nur für Katzenliebhaber!
Katharina Leyden ist eine realistische junge Frau, die gegen alles Übernatürliche eine Abneigung hegt. Als sie eines Abends von einer Katze besucht wird, die zu ihr spricht und ihr von einem geheimnisvollen Buch erzählt, das angeblich eine Vorfahrin Katharinas geschrieben haben soll, zweifelt sie daher zunächst an ihrem Verstand. Doch bald ist ihre Neugier geweckt, und sie beginnt, sich mit dem Leben jener mysteriösen Katharina vom Walde zu beschäftigen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442377831
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:17.04.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    EmiliaSabbats avatar
    EmiliaSabbatvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sollte man unbedingt vor der Jägermond Triologie lesen!
    Der Ring der Jägerin - Vorgeschichte zur Jägermond Triologie von Andrea Schacht

    Ich versuche mich mal an einer Rezension... Wird vielleicht anders als ihr erwartet :-)

    Der Ring der Jägerin ist die Vorgeschichte zur großen Jägermond Fantasy Saga von Andrea Schacht.

    Man sollte diesen Teil unbedingt gelesen haben, so erklärt sich dann vieles in der nachfolgenden Triologie von selbst.

    Ich selber habe allerdings erst Band 2 gelesen ( war ein Geschenk) und später dann die Vorgeschichte und Band 1. Mit Fantasie kommt man gut klar, jedoch hatte ich nach dem Lesen dieser Geschichte dann einige Aha Momente ;-)

    Den Klappentext könnt ihr ja überall selber lesen, daher erspare ich mir das abtippen.

    Ich würde dieses Buch (so wie die gesamte Jägermond Reihe) allerdings nur Menschen empfehlen die offen sind für andere Welten, einfühlsam und im optimalfall Katzenbesitzer ;-)

    Meine Denkweise hat sich durch die Reihe deutlich verändert - für mich zum guten. Denn ich habe nun eine Vorstellung davon was passiert wenn eine Katze z.B. überfahren wird und möchte gerne weiter daran glauben. Es hilft ungemein.

    Wer vielleicht grade sein Tier verloren hat ... auch wenn es weh tut, lest die Bücher. Es wird Euch besser gehen.

    So, nun hoffe ich das ich nicht allzuviele böse Kommentare bekomme von wegen "das ist keine Rezension" - ist mir klar wenn ich Eure tollen lese ;-)

    Ist meine Art von Rezension :-)

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    ShellyArgeneaus avatar
    ShellyArgeneauvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine tolle Vorgeschichte der Jägermond Reihe die ich sehr toll fand :)
    Andrea Schacht - Der Ring der Jägerin

    Inhalt:
    Katharina Leyden ist eine realistische junge Frau, die gegen alles Übernatürliche eine Abneigung hegt. Als sie eines Abends von einer Katze besucht wird, die zu ihr spricht und ihr von einem geheimnisvollen Buch erzählt, das angeblich eine Vorfahrin Katharinas geschrieben haben soll, zweifelt sie daher zunächst an ihrem Verstand. Doch bald ist ihre Neugier geweckt, und sie beginnt, sich mit dem Leben jener mysteriösen Katharina vom Walde zu beschäftigen ...


    Quelle: Bücher.de


    Achtung!! Kann Spoiler enthalten!!

    Meine Meinung:
    Da ich die Jägermond zuerst gelesen habe kannte ich Kathy und MInni ja schon aus dem dritten Teil der Jägermond Reihe. In diesem Buch erfährt man etwas mehr über das Buch was Feli und Che Nupet gesucht haben. Eine Sache die mir hier aufgefallen ist, dass in den Jägermond Reihen die Geschichte aus der Erzähler Perspektive erzählt wird und ihr aus der Sicht der Kathy was mir sehr gut gefallen hat. Das Buch fand ich im allgemeinen sehr gut und alles wurde super beschrieben sowie gab es mysteriöse und lustige Stellen wo ich manchmal schmunzeln sowie lachen musste :D Ich muss sagen als ich den letzten Teil der Jägermond Reihe gelesen habe und Feli Alan kennen lernte hab ich ihn mir anders vorgestellt als er hier beschrieben wird. Dennoch konnte ich mich sehr mit Alan, Kathy und Minni anfreunden und es hat mir viel Spaß bereitet zu lesen wie kompliziert Kathy ihr Leben durch MInni ihr auftauchen geworden ist :D
    Fazit: Eine tolle Vorgeschichte der Jägermond Reihe die ich sehr toll fand :) 

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    Jaris avatar
    Jarivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ich war so glücklich, selber wieder nach Trefélin reisen zu dürfen, dass ich beinahe auch das Gefühl hatte, dort zu sein.
    Andrea Schacht - Der Ring der Jägerin

    Andrea Schachts "Der Ring der Jägerin" ist die Vorgeschichte zur Jägermond-Reihe. Jedoch kann man das Buch auch einzeln lesen oder vor oder nach "Jägermond". Diesbezüglich steht das Buch sehr gut für sich, man muss also keinerlei Vorwissen haben. Ich bin froh, mit diesem Titel nun Schachts Reihe um Trefélin abzuschliessen - auch wenn es natürlich etwas weh tut, zu wissen, dass ich nun alle Bücher durch habe.
    Wer die ursprüngliche Serie kennt, der wird mit Katharina eine völlig neue Hauptperson kennenlernen. Denn vor allem zu Beginn ist sie (im Gegensatz zu Felina) ganz und gar nicht begeistert davon, dass plötzlich eine Katze in ihrem Leben bzw. ihren Vorhängen auftaucht. Aber genau diese Beziehung macht das Buch so speziell. Katharina muss sich erst an Katze Minni gewöhnen und ihre Dialoge sind fetzig und äusserst frech. Wenn ein Nicht-Katzenmensch langsam zu einer Crazy Cat Lady mutiert, muss die Katze allerhand gute Arbeit leisten.
    Leider hat die Geschichte zwischen Seite 100 und 200 einen leichten Hänger. An dieser Stelle driftet das Buch zu sehr in Richtung Frauenroman ab, wobei dies natürlich nicht böse gemeint ist. Katharina muss die Aufträge des Buches befolgen, bevor sie es nutzen kann, was an für sich natürlich interessant ist. Jedoch geht es dann plötzlich hauptsächlich um Männer, Klamotten und darum, dass Kathy von einer Minute auf die andere tonnenweise neue Talente entdeckt. Hier geht für mich alles etwas zu schnell und verliert ein wenig den Fokus.
    Doch kaum tritt unsere Heldin ihre Reise ins Reich der Katzen an, ist alles wieder im Lot. Ich war so glücklich, selber wieder nach Trefélin reisen zu dürfen, dass ich beinahe auch das Gefühl hatte, dort zu sein. Mir als Katzenfreund gefällt der Gedanke, dass es ein Reich mit einer hochentwickelten Katzenkultur gibt, die uns einiges voraus hat.
    Schachts Schreibstil ist gewohnt flüssig und leicht zu lesen. Die Seiten fliegen dahin und plötzlich hat man das Buch durch. Die oben erwähnte Passage ausgenommen fühlte ich mich von "Der Ring der Jägerin" stets gut unterhalten und bin somit rundum zufrieden mit dem Abschluss einer meiner Lieblingsreihen.

    Wer sich mal an Trefélin wagen möchte, ohne gleich wieder eine Trilogie lesen zu müssen, für den ist dieses Buch ein guter Einstieg. Fans der Originalreihe sollten sich auch dieses Prequel nicht entgehen lassen und wer neugierig auf ist eine Katzengeschichte der besonderen Art kann ruhig zu Andrea Schacht greifen.

    Ich würd's wieder tun!

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    Oliver_Hohlsteins avatar
    Oliver_Hohlsteinvor 5 Jahren
    Nicht ganz so gut wie Jägermond ...

    Katharina glaubt nicht an Übernatürliches. Doch eines Tages begegnet ihr eine merkwürdige Katze, die ihr Weltbild ganz schön ins Schwanken bringt.

    Nachdem mir "Jägermond" schon sehr gut gefallen hatte, wollte ich auch diesen Vorgänger lesen. Ich dachte erst, dass er erst nach Erscheinen von Jägermond veröffentlicht worden wäre, dann stellte ich aber fest, dass es sich hier um eine Neuauflage eines Buches handelte, dass schon gute 10 Jahre alt ist. Beim Lesen stellte ich dann fest, dass es in diesen 10 Jahren wohl auch einige Entwicklungsschritte der Autorin gegeben hat.
    Der Anfang las sich noch sehr holprig ... wobei ich wohl auch das Problem hatte, dass ich nicht so recht Sympathie für Katharina und die Katze entwickeln konnte. Mit fortlaufender Dauer wurde dann der Roman tatsächlich besser. Am Ende daher 3 von 5 Punkten. Meiner Meinung ein Roman, den man gelesen haben kann, aber nicht muss, insbesondere nicht, um "Jägermond" genießen zu können.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderschöner Katzenroman, der zeigt, wie eine junge Frau über sich hinaus wächst.
    Was eine Katze vermag

    Katharina ist eine junge Frau. Sie arbeitet als Chefsekretärin und will im Fernstudium den Abschluss in Betriebswirtschaft erwerben. Gerade brütet sie über ihren Unterlagen, da klopft es ans Fenster. Im zweiten Stock können das nur die durch den Weg bewegten Zweige des Kirschbaums sein. Doch das Klopfen ist hartnäckig. Es erfolgt an der Balkontür. Genervt öffnet Katharina die Tür und sieht sich einer weißen Katze gegenüber. Katharina will sie nicht in die Wohnung lassen, aber die Katze ist schneller.

    Auf humorvolle Art beschreibt die Autorin, wie Minni, die Katze, sich Katharina erzieht. Minni ist keine normale Katze. Sie kommt mit einem Auftrag aus Trefelin, der Welt der Katzen. Bald können Katharina und Minni miteinander kommunizieren. Diese Gespräche sind köstlich. Sie ließen micch nicht nur einmal lachen.

    Ich durfte auch das Reich Trefelin kennenlernen. Es wird anschaulich beschrieben.

    Die Autorin hat die Protagonisten sehr gut charakterisiert. Katharina ist eine junge Frau, die im Hier und Heute lebt und übernatürlichen Vorstellungen nichts anfangen kann. Ihr Chef, der große Stücke auf sie hält, ist zwar ein Könner in seinem Fach, aber steht mit dem Computer auf Kriegsfuß.

    Auch die Nebenrollen werden umfassend dargestellt. Besonders hervorheben möchte ich den Buchhändler, der in seiner Art sofort sympathisch wirkt. Die Emotionen, die die Autorin ihre Darsteller erleben lässt, nimmt man ihnen ab. Sie sind überzeugend mit poetischen Worten beschrieben. Die Autorin beherrscht den Umgang mit Metaphern.

    Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy und Realität, aus Katzenroman und Krimi. Aus jeder Zeile spricht die Liebe der Autorin zu Katzen. Das zeigt sich auch an den Fähigkeiten, die die Katzen in diesem Buch besitzen.

    Das Buch ist spannend geschrieben. Es hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Ich mag den Schreibstil, der auf leichte und humorvolle Art auch ernste Themen darstellt.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das Cover mit den leuchtenden Katzenaugen wirkt edel. Positiv zu ergänzen bleibt, dass sich im Anhang eine Karte des Landes Trefelin findet.

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    Ameneas avatar
    Ameneavor 5 Jahren
    Hatte mir mehr erhofft


    Das Cover sieht vielversprechend aus, der Anfang hört sich gut an. Kathy trifft auf Minerva und die beiden werden "Freunde". Die Beziehung der beiden ist sehr vielschichtig, aber nicht wirklich gut beschrieben. Die Gefühle und Gedanken fehlen oft gänzlich, Kathys Liebe zu dem Trainer ist an den Haaren herbeigezogen, Die beiden kennen sich eigentlich gar nicht.
    Auch, dass Kathy plötzlich die Retterin sein soll, ist sehr unwahrscheinlich.
    Das Buch ist zwar gut geschrieben, die Handlung jedoch nicht ausgearbeitet.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Ring der Jägerin" von Andrea Schacht

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de

    Hier bin ich irgendwie in verkehrter Reihenfolge an die Serie drangegangen. Aufmerksam wurde ich auf Frau Schacht überhaupt erst durch den ersten Band ihrer dystopischen Serie Kyria & Reb, der mich hellauf begeistert hat. Vorher war sie mir höchstens im Zusammenhang mit historischer Literatur ein Begriff. Da mich “Bis ans Ende der Welt” aber so positiv überrascht hatte, habe ich mich dann auf die Suche nach weiteren für mich interessante Bücher von ihr gemacht und bin dabei über die Jägermond-Serie gestolpert, auch wenn ich zugegeben erstmal etwas skeptisch war, denn Katzen-Fantasy? Ob das was sein kann? Band 1 und 2 der Serie haben mir jedoch schnell gezeigt, dass das sehr wohl was sein kann und haben Lust auf mehr gemacht. Dummerweise hatte ich große Schwierigkeiten mehr zu finden, denn auch wenn es noch eine ganze Reihe an Katzenromanen von Andrea Schacht gibt, interessieren mich davon doch nur die wenigsten so wirklich. Daher habe ich mich wirklich gefreut, als ich “Der Ring der Jägerin” entdeckt habe und sich dieses Buch als Vorgeschichte zu Jägermond entpuppt hat.
    Erzählt wird hier die Geschichte von Katharina, einer im Grunde genommen ziemlich verkniffenen jungen Frau, die mir erstmal wenig sympathisch war, teilweise jedoch irgendwie auch mein Mitleid geweckt hat. Denn wirklich Spaß macht ihr ihr Leben nicht und auch mit ihrem Körper ist sie schrecklich unzufrieden und setzt alles daran auf keinen Fall auch nur ein Gramm zuzunehmen, obwohl sie eindeutig viel zu mager ist. Dann allerdings taucht die ziemlich unverschämte Katze Minerva bei Kathy auf und macht sich daran ihr gesamtes Leben auf den Kopf zu stellen. Und das nicht nur mit ihren haarsträubenden Geschichten über Trefelin, das Land der Katzen, und Kathys Vorfahrin, die Heilerin und Hexe Katharina vom Walde, sondern auch in sonst so ziemlich jeder Hinsicht, denn das vorlaute Fellknäuel sieht es gar nicht ein ihre Nase aus dem Privatleben ihres neuen Menschen herauszuhalten. Beide, sowohl Katharina als auch Minerva, waren mir nicht von Anfang an sympathisch und es bedurfte einer nicht ganz so kurzen Phase des Eingewöhnens, bevor ich mit ihnen warm werden konnte, dann jedoch sind sie mir wirklich ans Herz gewachsen.
    Dazu kommt, dass Andrea Schacht gekonnt eine sehr dichte Atmosphäre schafft, die mit viel Witz und Humor aber nicht ohne die nötige Ernsthaftigkeit die teils doch sehr ernsten Themen der Geschichte umgibt und diese dadurch sehr fesselnd und eindringlich macht. Auch merkt man hier deutlich, dass dieses Buch mehr als ein Jahrzehnt vor den anderen Büchern, die ich von Frau Schacht gelesen habe, geschrieben wurde.
    Die Sprache, die mir bei ihren anderen Büchern anfangs doch ein paar Schwierigkeiten gemacht hat und durch ihre teils sehr ungewöhnliche Struktur ziemlich gewöhnungsbedürftig war, ist hier eine gar nicht vorzufinden. Die kurzen, teils etwas abgehackt wirkenden Sätze mit ihren ständigen Anhängseln, die den Dialogen in den anderen Jägermond Büchern und den beiden Kyria & Reb Bänden teils einen sehr eigenen Charakter gegeben haben, sucht man hier vergeblich. Der Schreibstil ist anders, was aber nicht heißen soll, dass er schlechter ist. Er ist fließender, glatter, so zu sagen “gewöhnlicher” und noch nicht so persönlich definiert wie in den späteren Werken der Autorin. Nichtsdestotrotz ist er bildhaft und atmosphärisch und es gelingt der Autorin ohne weiteres den Leser ganz in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen.
    Für mich war dieses Buch eine wirklich überraschende und erfrischende Entdeckung, die mich nicht nur als Lektüre voll und ganz überzeugt hat, sonder auch als Einblick in die Entwicklungen eines Autors sehr spannend war.

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    Lesegenusss avatar
    Lesegenussvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Ring der Jägerin" von Andrea Schacht

    Neuveröffentlichung
    Die Originalausgabe erschien 1998 unter dem Titel "Vor Wundern flieht man nicht" bei Knaur, München.

    Das große Geheimnis aller Katzen
    Katharina Leyden ist eine realistische junge Frau, die gegen alles Übernatürliche eine Abneigung hegt. Als sie eines Abends von einer Katze besucht wird, die zu ihr spricht und ihr von einem geheimnisvollen Buch erzählt, das angeblich eine Vorfahrin Katharinas geschrieben haben soll, zweifelt sie daher zunächst an ihrem Verstand. Doch bald ist ihre Neugier geweckt, und sie beginnt, sich mit dem Leben jener mysteriösen Katharina vom Walde zu beschäftigen ...
    Die Vorgeschichte zur großen Fantasy-Saga Jägermond!
    Statement:
    Die Protagonistin Katharina Leyden ist eine moderne junge Frau, die mit beiden Beiden fest im Leben steht. Übernatürliches oder ähnliches ist für sie kein Thema, daran glaubt sie nicht. In einem Abendstudium beschäftigt sie sich gerade mit dem Thema Bilanzanalyse, alles für ihr Diplom Betriebswirtschaft.
    Es war Vollmond, als sie spät abends Besuch von einer Katze erhält. Das gleiche wiederholt sich am nächsten Abend, und die Katze tut so, als ob sie Katherina kennt und bei ihr zu Hause ist. Am nächsten Abend kommt die unbekannte Katze zur gleichen Zeit, doch sie bringt Katherina ein "Geschenk" mit, einen winzig kleinen goldenen Ohrring. Als diese sich den in ihr Ohrloch steckt, passiert etwas ungewöhnliches, denn nunmehr kann Katherina die Katze verstehen, die mit ihr spricht. Allerdings geht diese Kommunikation nur, wenn sie den Ohrring trägt, sonst kann sie Minerva nicht verstehen, nur ein Mauzen.
    So beginnt die Geschichte und ich war genauso angetan wie schon zuvor von Jägermond.
    Minerva, für Katherina heißt sie Minni, Trevelin, dieser magische Katzenwelt, hier hat die Autorin Andrea Schacht eine besondere Idee zu einer tollen Geschichte umgesetzt.
    Minerva oder auch Minnis Aufenthalt in der Menschenwelt dient einzig und allein dem, dass sie Katherina davon überzeugen muss, der Königin vom Lande Trefelin zu helfen. Es gibt ein besonderes Buch, welches Katherina öffnen und lesen muss. Sie erfährt ebenso, dass sie eine Nachfahrin von Katharina vom Walde ist, einer Hexe.
    Ihr Grundsatz, nicht an Übernatürliches zu glauben, gerät ins Wanken.
    Die Vorgeschichte zu "Jägermond" fand ich spannend, hätte es vielleicht gern vor dem Buch gelesen. Aber es ist kein Muss, sondern nur eine persönliche Einstellung. Die Charaktere sind sehr sympathisch und gut beschrieben. Das mag sicher an dem lockeren und unterhaltsamen Stil der Autorin Andrea Schacht liegen. Man merkt auch hier, dass Andrea Schacht sich intensiv "in der Handlung" befand und so ihre Ideen, Gefühle zu Papier brachte.
    Das Cover ist auch hier farblich sehr harmonisch gehalten, wobei die grünen Katzenaugen dem Leser/Betrachter nach längerem Betrachten sehr intensiv anschauen.
    Fazit:
    "Der Ring der Jägerin" ist ein empfehlenswertes Jugendbuch, nicht nur für Katzenliebhaber, auch für Erwachsene, die sich auf eine Mischung von Magie und Fantasie einlassen.
    Wer "Jägermond" noch nicht gelesen hat, soll muss aber nicht, "Der Ring der Jägerin" lesen.

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    Katzenpersonal_Kleeblatts avatar
    Katzenpersonal_Kleeblattvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Ring der Jägerin" von Andrea Schacht

    Katharina Leyden, Sekretärin, die nebenbei noch ihr Fernstudium meistert, bekommt eines Abends Besuch von MInerva, einer weißen Katze. Erst kann sie es nicht fassen, denn diese Katze machte sich durch klopfen an der Fensterscheibe auf sich aufmerksam. Obwohl sie nicht unbedingt ein Freund von Katzen ist, lässt sie zu, dass diese kleine Katze sich in ihr Herz schlägt. Als Minerva, liebevoll Minni genannt, eines Tages einen Ohrring mitbringt und ihr gibt, muss sie nach dem Befestigen von ihm feststellen, dass sie die Katze versteht und nicht nur das, sie kann richtig mit ihr reden.
    Minni erzählt ihr dann, dass sie aus dem Katzenland Trefélin kommt. Katharina soll ihr helfen, da sie wahrscheinlich die Nachfahrin von Katharina vom Walde ist, da ihre Königin schwer krank ist. Ihre Urahnin hat vor vielen vielen Jahren ein Buch geschrieben über Heilplanzen- und -kräuter, bevor sie als Hexe verbrannt wurde. Dieses Buch gilt es nun zu finden und anhand der Schriften hoffen sie, dass sie der Königin helfen können. Das entpuppt sich als gar nicht so einfache Aufgabe, denn es gibt noch andere Leute, die sich urplötzlich für dieses Buch interessieren. Zu allem Ärger ist es auch noch durch Katharina vom Walde mit 7 Siegeln versiegelt worden und jedes Lösen eines Siegels beinhaltet eine Aufgabe.
    Wird es Katharina gelingen, Minerva zu helfen, dass es ihrer Königin wieder besser geht oder ist es eine ausweglose Angelegenheit? ...

    Dieses Buch beinhaltet die Vorgeschichte zum Roman "Jägermond - Im Reich der Katzenkönigin". Es wurde bereits 1998 unter dem Titel "Vor Wundern flieht man nicht" veröffentlicht.
    Wieder einmal hat Andrea Schacht, die selber Katzen besitzt, ihrer Liebe zu den Tieren hier ein Denkmal gesetzt.
    Dieser Roman beinhaltet 2 Geschichten, die miteinander verwoben sind. Einmal ist dort die Geschichte um die kranke Katzenkönigin, wegen der Minerva Kontakt zu Katharina aufgenommen hat.
    Des Weiteren gibt es die Geschichte um die Übernahme einer Firma. Der Chef von Katharina sieht darin Bedenken, da ihm Unstimmigkeiten aufgefallen sind. Katharina hilft, an die nötigen Informationen zu kommen. Diese beiden Geschichten sind miteinander verknüpft, obwohl ich denke, dass dieser Roman auch ohne die Firmenübernahme hätte bestehen können. Das lenkte ein wenig von der eigentlichen Geschichte ab.

    Die Protagonisten sind sympatisch und ihre Entscheidungen sind gut nachvollziehbar. Katharina entwickelt sich innerhalb von Monaten von einer grauen Maus in eine Powerfrau, deren Leben sich von Grund auf ändert.
    Gespannt habe ich mitverfolgt, wie es ihr gelingt, die Auflagen der Siegel zu erfüllen, was nicht immer leicht für sie war, vor allem dann nicht, wenn man eine aufgeweckte und impulsive Katze zu Hause hat.
    Ein wenig zu kurz kam die Person Alan, von ihm hätte ich gern noch ein wenig mehr erfahren.
    Die knisternde Spannung zwischen Katharina und Alan konnte man sehr gut spüren, ganz besonders beim Tanzen.
    Sehr schön zu lesen sind wieder die Landschaftsbeschreibungen in Trefélin. Ich konnte diese förmlich vor mir sehen und sah sie mit den Augen der Autorin.
    Aber auch der Humor kam nicht zu kurz. Viel Spaß hatte ich mit den Gesprächen zwischen Katharina und Minvera. Die beiden nahmen kein Blatt vor den Mund, so dass ich des öfteren schmunzeln musste.

    Auch wenn dieser Roman nicht ganz an seinen Nachfolger "Jägermond ..." heranreicht, hat man Spaß beim Lesen und kann voll in die Katzenwelt von Andrea Schacht eintauchen.

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    ForeverAngels avatar
    ForeverAngelvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Ring der Jägerin" von Andrea Schacht

    Inhalt

    Katharina, eine rational denkende junge Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht, bekommt einen riesen Schreck, als sie plötzlich Besuch von Minni bekommt. Minni, eigentlich Minerva, ist eine weiße Katze – und sie kann sprechen. Sie bittet Katharina darum, ihr und ihrer Königin Bastet Merit zu helfen. Katharina soll die Nachfahrin einer geheimnisvollen Hexe sein und die einzige, die der Königin der Katzen helfen kann.
    Nach einer gewissen Zeit, in der Katharina ernsthaft an ihrem Verstand zu zweifeln beginnt, gewöhnt sie sich an die sprechende Minni. Ihre Neugierde ist geweckt und sie lässt sich auf die Geschichte um ihre mysteriöse Vorfahring Katharina vom Walde ein.
    Katharina vom Walde, die Hexe, soll ein Heilbuch hinterlassen haben, das nur Katharina benutzen kann. Doch vorher muss sie sieben Siegel brechen und sie erkennt schnell, dass das noch schwieriger ist, als es klingt. Schließlich war es noch nie einfach, einer Versuchung zu widerstehen und Katharina steht mehr als nur eine Prüfung bevor.
    Meine Meinung

    Der Ring der Jägerin ist die Neuauflage des bereits 1998 bei Knaur erschienen Buches Vor Wundern flieht man nicht und bekommt allein deshalb schon ein Plus, weil es endlich mal ein toller Roman über Katzen ist, von denen es meiner Meinung nach für Katzenliebhaber wie mich viel zu wenig gibt.
    Nicht nur die Hauptfigur Katharina ist gut ausgearbeitet, auch die vielen Katzen überzeugen durch ihre Individualität und sorgen für so manches Schmunzeln und manche Träne. Leider sind nicht alle Figuren so gut ausgearbeitet, einige wenigen bleiben etwas blass, aber das ist auch meine einzige Kritik. Der Ring der Jägerin ist eine Geschichte, die amüsiert und berührt, die spannend und mitreißend ist.

    Andrea Schachts Schreibstil liest sich sehr angenehm und passt zu dieser zauberhaften Geschichte über eine Hexe und die Königin der Katzen. Genau die richtige Mischung für mich und definitiv nicht nur etwas für Katzenfans, sondern auch für alle Liebhaber von magischen Geschichten über Hexen und sprechenden Tieren.

    4 von 5 Punkten
    Cover 1 Punkt, Sprache 1 Punkt, Idee ½ Punkt, Plot 1 Punkt, Figuren ½ Punkt

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