Andrea Schacht Der Siegelring

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Inhaltsangabe zu „Der Siegelring“ von Andrea Schacht

Anita, eine junge Kölnerin, muss miterleben, wie die Maschine, mit der sie fliegen sollte, beim Start explodiert. In den Sekunden, bevor sie das Bewusstsein verliert, sieht sie drei ähnliche Feuerszenen vor sich... Annik, eine keltische Barbarin, zieht es im Jahr 98 nach Colonia. Von ihrem Geliebten erhält sie einen Siegelring - den sie eines Nachts bei einem keltischen Ritual in den Wäldern opfert. Kurz darauf wird ihr Geliebter tot aufgefunden...

Frau Schacht versteht ihr Handwerk! Das Buch hat mich gepackt wie schon länger keines mehr. Schön, dass ich noch zwei Bände vor mir habe.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Der Siegelring

    Lerchie

    18. March 2015 um 19:01

    Anita wartete war mit ihrer Gruppe auf dem Weg zum einchecken. Da bekam sie einen Anruf. Es war ihre Mutter, die ihr sagen musste, dass ihr Vater, der berühmte Schlagesänger Caesar King einem  Autounfall zum Opfer gefallen war. Schnell half ihre Kollegin ihr, ihren Flug umzubuchen, bevor sie zum Flugzeug ging. Anita hatte noch Zeit und sie sah wie das Flugzeug mit ihren Kollegen beim Start explodierte und auch sie wurde von Trümmern getroffen… Als sie aufwachte war sie irgendwie verwirrt. Sie sah in dem Arzt, der ihr eine Injektion verabreichte, einen Druiden bevor sie ein ihre Traumwelt zurücksank. Annik war unschlüssig ob sie mit ihrem Freund Rayan wirklich den Weg nach Süden gehen sollte. Er wollte zu den Legionären und sie war ebenso allein wie er. Sie befragte eine Seherin, die ihr zuriet. Doch dann sah die Seherin etwas, was sie rufen ließ, sie solle nicht gehen. Doch Annik hörte es nicht mehr.  Sie kam mit ihrem Freund bis nach dem heutigen Köln genannt die Colonia. In der Nähe gab es ein Gut, auf dem sie als Töpferin Arbeit fand und noch mehr…. Als das Testament von Anitas Vater verlesen wurde platze eine Bombe. Er hatte eine uneheliche Tochter! Uschi, Anitas Mutter, war am Boden zerstört. Er hatte dieser Tochter ein Drittel seiner Erbmasse vermacht. Wo Uschi wütend war, wollte Anita unbedingt Ihre Schwester kennen lernen. Die beiden freundeten sich an, halfen sich bei ihrer Arbeit und fingen an, die Geschichten aufzuschreiben, die Julian ihnen immer erzählt hatte. Nach und nach erinnerten sie sich an vieles, auch an den Siegelring, den Julian kurz vor seinem Tod an Anita geschickt hatte. Dieser hatte sie auf einigen Umwegen doch noch erreicht… War es Vorsehung, dass Anita noch rechtzeitig vom Tod ihres Vaters erfahren hatte? Denn andernfalls wäre sie in der explodierenden Maschine gesessen. Wieso dachte Anita, der Arzt wäre ein Druide, als sie aufwachte, war sie nicht richtig wach, oder noch im Traum gefangen? Was passiert mit Annik in dem Landhaus, in welchem sie als Töpferin arbeitet?  Was hat es mit dem Siegelring auf sich, der ihr Vater ihr geschickt hatte? Sind die Geschichten, die Julian seinen Töchtern erzählt hatte, Wahrheit oder Fiktion? All dies liest man in diesem Buch. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil ist unkompliziert und gut zu verstehen, keine Fragen, was die Autorin mit ihren Worten meint. Auch fängt es gleich spannend an mit der Explosion der Maschine, der Anita ja gerade mal so entkommt. Das Buch ist der erste Band einer Trilogie und es bleibt weiterhin spannend bis zum Schluss. Ich bin gut in die Geschichte hineingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ich freute mich mit Annik bzw. auch mit den Schwestern wenn sie sich freuten und genauso litt ich mit ihnen, wenn sie litten. Das Buch hat mich gefesselt und mir sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Der Siegelring" von Andrea Schacht

    Der Siegelring

    jala68

    12. November 2012 um 12:03

    Tolles Buch!
    Da ich letztens erst unterm Kölner Dom unterwegs war und man dort die verschiedenen "Zeitschichten" sehen kann hatte ich richtig Lust die Triologie zu lesen. Beim 1. Teil bin ich nicht enttäuscht worden und ich freu mich schon auf die nächsten beiden Teile.

  • Rezension zu "Der Siegelring" von Andrea Schacht

    Der Siegelring

    mabuerele

    11. October 2010 um 17:03

    Der Roman von A. Schacht spielt in zwei Zeitebenen. In der Gegenwart verliert Anahita durch einen Verkehrsunfall ihren Vater und lernt ihre Halbschwester Rose kennen und schätzen. Aus den Erzählungen des Vaters setzen beide die Geschichte der Annik, einer gallischen Töpferin in Köln zur Zeit der römischen Besetzung, zusammen. Der historische Teil hat den größeren Umfang. Es wurde sorgfältig recherchiert. Der Roman ist spannend geschrieben. Allerdings erschließen sich manche Zusammenhänge, vor allem der Bezug zur Gegenwart, nur vollständig, wenn man auch die beiden folgenden Teile „Der Bernsteinring“ und „Der Lilienring“ gelesen hat. Alle drei Romane sind empfehlenswert. Der Bezug zur Esoterik ist Geschmackssache, macht aber die Geschichte erst möglich.

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  • Rezension zu "Der Siegelring" von Andrea Schacht

    Der Siegelring

    abuelita

    31. July 2010 um 16:07

    Anita, eine junge Kölnerin, muss miterleben, wie die Maschine, mit der sie fliegen sollte, beim Start explodiert. In den Sekunden, bevor sie das Bewusstsein verliert, sieht sie drei ähnliche Feuerszenen vor sich... Annik, eine keltische Barbarin, zieht es im Jahr 98 nach Colonia. Von ihrem Geliebten erhält sie einen Siegelring - den sie eines Nachts bei einem keltischen Ritual in den Wäldern opfert. Kurz darauf wird ihr -ehemaliger - Geliebter tot aufgefunden... Bei dem Titel und der Beschreibung fiel mir spontan "Das Medaillon" von C.C. Bergius ein, das ich vor vielen Jahren verschlungen habe.Das Buch hier ist allerdings doch ziemlich anders und anfangs fiel es mir schwer, den zwei "Zeiten" zu folgen : einmal Vergangenheit, einmal Gegenwart. Wobei das allerdings nicht schlecht gemacht ist - ich mochte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht in der Vergangenheit. Was mich etwas enttäuschte, war aber genau die Beschreibung dieser Zeit - ich auf jeden Fall konnte mich nicht in das Jahr 98 nach Christus hineinversetzen....ein bisschen mehr und eine etwas genauere und ausführlichere Schilderung dieser Tage wäre schön gewesen..... Trotzdem, es war leicht und flüssig zu lesen und sehr unterhaltsam. Ich bin gespannt wie es weitergeht und werde jetzt Band 2 in Angriff nehmen....:-)

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