Die Blumen der Zeit

von Andrea Schacht 
4,3 Sterne bei67 Bewertungen
Die Blumen der Zeit
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Ganz gutes historisches Buch!

Maus71s avatar

Warum stand dieses tolle Buch eigentlich so lange ungelesen im Regal? Etwas Fantasy verbunden mit Lieblingscharakteren der Almuth-Reihe.

Alle 67 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Blumen der Zeit"

Köln, 1378: Die junge Päckelchesträgerin Mirte soll dem Ratsherrn eine Nachricht überbringen. Von Neugier gepackt, liest sie den Brief – eine Warnung der Buchbinderin Alena: Am Abend soll ein Feuer ausbrechen. Und tatsächlich: Der Blitz schlägt ein, das Viertel steht in Flammen. In letzter Sekunde retten Alena und Mirte den Ratsherrn und seinen Sohn. Doch statt Dank schlägt Alena Misstrauen entgegen. Woher wusste sie von dem Brand? Ist sie eine Zaubersche, steht sie mit dunklen Mächten in Verbindung?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00SRKY0B0
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:210 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:25.01.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    there_are_applesvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ganz gutes historisches Buch!
    Ganz gutes historisches Buch!

    Sehr gutes Jugendbuch mit einem historischen Touch!
    Außerdem sind die Charaktere sehr gt ausgearbeitet und die Geschichte ist sehr amüsant. Sehr schön für zwischendurch.

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    MalaikaSanddollers avatar
    MalaikaSanddollervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Buch!
    wunderbares Buch

    Ein wunderbares Buch!
    Ich konnte dass Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen...

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    Sasijas avatar
    Sasijavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Positiv Kurzweilig! Wer historische Romane mit Zeitreise mag, sollte sich "Die Blumen der Zeit" nicht entgehen lassen.
    ~ Liebe oder Verantwortung? ~

    ~ Schreibstil ~
    Sehr witzig geschrieben und mit vielen Wörter wie wir sie heute nicht mehr verwenden. Man muss aber nicht nachschlagen um zu verstehen. Vieles kann man sich ableiten oder auch denken was gemeint ist. Richtig tolle Sätze im Mittelhochdeutsch. Einfach wunderbar.

    ~ Meine Meinung ~
    Aus dem Jahre 2008 in das Jahr des Herrn 1376. Das muss man sich mal trauen.

    Alena ist Historikerin und beschäftigt sich viel mit alten Büchern, diese zu entziffern und zu verstehen. Da stößt sie auf dieses unscheinbare kleine Kräuterbüchlein und entdeckt darin ein Rezept, welches einen in der Zeit reisen lässt. Von der Neugier gepackt und auch weil sie gerade Historikerin ist, probiert sie dieses Weihrauchzeug tatsächlich aus. Ganz glaubte sie eh nicht daran. Was kann es schon schaden?

    Schwubbs... Mitten im Mittelalter findet sich Alena wieder. Sie wollte eigentlich nur vier Wochen bleiben... Doch aus einem Monat werden 2 Jahre. Missgeschicke passieren, die ihre Heimreise gecancelt. So legt sie sich einen Garten an, in dem ihre wichtigen Pflanzen wachsen und gedeihen.

    Wenn man das Schicksal herausfordert, muss man acht geben und vor allem auf der Hut sein. In dieser Zeit ist es für eine alleinstehende Frau sehr gefährlich. Noch dazu eine Hübsche und Intelligente. Nicht lange und sie zieht den Unmut der Kölner Bürger auf sich.

    Doch unter all dem Hass findet sie auch Freundschaft, Glück und Liebe. Genau das macht es ihr so schwer sich richtig zu entscheiden! Wieder in ihre Zeit zurückzukehren? Oder hier im Mittelalter alt und geliebt werden?

    Liebe oder Verantwortung?

    ~ Fazit ~
    Wunderbar erzählt und lustig noch dazu. Mirte die kleine Päckelchesträgerin wächst einem sofort ans Herz. Sie ist rebellisch, schlau und lässt sich nicht so leicht aufs Korn nehmen. Ihre kleinen Wutausbrüche und die damit verbunden Schimpfwörter in mitteldeutscher Sprache, gefiel mir sehr gut :D "Schruutekopp" z.B. war mein Lieblingswort von ihr :D
    Die Geschichte fängt etwas mysteriös an. Geht in die Einleitung über, in der wir die einzelnen Protagonisten kennen lernen. Schraubt sich durch eine Missetat zur anderen immer höher und verliert dies auch nicht am Ende der Erzählung. Gerade der Schluss, macht uns feuchte Augen und beschert uns eine Gänsehaut. Vielleicht etwas zu schön um wahr zu sein, aber genau deshalb ist es eine fiktive Geschichte und da darf ein Ende genau so enden. Die Wünsche der Leser werden hier sehr wohl erfüllt.

    Durch die tolle Schreibweise und die passende Wortwahl der Satzformulierungen der Dialoge, lässt uns richtig schön ins Mittelalter eintauchen. Fasst wäre es ein historischer Science-Fiction Roman, denn Planeten und Sternkonstellationen spielen auch hier im Mittelalter eine sehr wichtige Rolle.

    Wer historische Romane mit Zeitreise mag, sollte sich "Die Blumen der Zeit" nicht entgehen lassen. Für zwischendurch ist die Geschichte wunderbar und auch bei Leseflauten, heitert dieses Buch einen wieder auf.

    Viel Spaß beim Lesen ;-)

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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Schöner, romantischer, mit vielen historischen Details ausgeschmückter Jugendroman
    Zeitreise

    Köln, 1378: Die 14-jährige Mirte verdient sich ihren Lebensunterhalt als Botin. Sie soll dem Ratsherrn eine Nachricht von der Buchbinderin Alena überbringen. Das aufgeweckte Mädchen wird von Neugier gepackt und liest den Brief. Es ist eine Warnung vor einem Blitzschlag und einem danach ausbrechenden Feuer. Das Unglück geschieht tatsächlich. Aber anstatt Dankbarkeit erwartet Alena Misstrauen und Angst, wird der Zauberei beschuldigt.
    Zusammen mit Laurens, dem Sohn des Ratsherrn, versucht Mirte, ihrer Freundin Alena zu helfen und erfährt dabei von einem unglaublichen Geheimnis.

    Dass dieses Buch ein Jugendroman ist, wusste ich zuvor nicht und so wunderte ich mich über wesentliche Einzelheiten, die nur grob behandelt wurden - z.B. die Zeitreise Alenas und ihre Beziehung zu Laurens' Vater.
    Wesentlich mehr Raum haben natürlich Mirte und Laurens. Die beiden völlig unterschiedlichen Jugendlichen - nicht nur, was Standesverhältnisse betrifft - müssen erst lernen, miteinander umzugehen und die Schwierigkeiten zu meistern, die ihnen der Umgang mit der merkwürdigen Fremden Alena bringt. 
    Das tun sie auf herzerfrischende und liebenswerte Weise. So manches Schimpfwort auf Kölsch wird da gewechselt. :-)
    Der historische Hintergrund wird geschickt und anschaulich eingebaut, sodass das Mittelalter in Köln und die damit verbundenen Lebensumstände schön anschaulich werden.

    Fazit: Eine kurzweilige Geschichte mit viel Ambiente und Charakteren, die das Herz auf dem rechten Fleck haben. Nett auch die Verweise auf Personen aus anderen Romanen der Autorin wie z.B. Ivo vom Spiegel oder den Päckelchesträger Pitter. 

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    ChattysBuecherblogs avatar
    ChattysBuecherblogvor 5 Jahren
    Ein so schönes Buch hatte ein Nachfolgeband verdient

    Mirte, soll dem Ratsherrn des mittelalterlichen Kölns, eine sehr dringende Nachricht von der Buchbinderin Alena überbringen. Alena weiß nämlich, dass am Abend ein großes Feuer ausbrechen wird. Und tatsächlich - Der Blitz schlägt ein und ein Stadtviertel steht in Flammen. Mirte verliert bei diesem Feuer auch ihren alleinerziehenden Vater und kommt bei Alena unter. Die Bewohner Kölns sind beunruhigt und fragen sich, woher Alena von dem Feuer wissen konnte. Ist sie eine Hexe? Was jedoch keiner weiß: Alena ist eine Zeitreisende und kommt aus dem Jahr 2011. Durch eine spezielle Kräutermischung gelang ihr die Zeitreise ins Jahr 1378. Eine Rückkehr ist jedoch erst möglich, nachdem sie alle Pflanzen für die Kräutermixtur gesammelt hat. Alena, eiegtnlich Historikerin mit Doktortitel, hat sich mit den Menschen arrangiert und wohnt in einem kleinen Häuschen. Anfänglich noch zurückhaltend, greift sie dann aber doch in das Geschehen ein. Am Ende des Buches, als Alena wieder in ihre Zeit zurückgeht und auf Umwegen das Tagebuch von Mirte zum Übersetzen erhalten hat, mußte ich mir sogar ein paar Tränchen verkneifen.

    Ein wirklich schönes Buch, das eigentlich einen Nachfolgeband verdient hätte

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    HelmuthSantlers avatar
    HelmuthSantlervor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Blumen der Zeit" von Andrea Schacht

    Köln, im Jahre des Herrn 1378. Die Buchbinderin Alena schickt die junge Päckelchesträgerin Mirte mit einer dringenden Nachricht zum Ratsherrn: Ein Gewitter werde es geben, der Blitz werde in einen Kirchturm einschlagen und eine Feuersbrunst auslösen.
    Zwar glaubt der Ratsherr der geheimnisvollen Frau und kann mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen Schlimmeres verhindern, aber Alena hat sich Feinde gemacht. Die nützen die Gelegenheit, ihre “Hellseherei” als Ausdruck schwarzer Magie und die Buchbinderin als “Zaubersche” zu brandmarken; und wer mit den gottlosen Mächten zu tun hat, soll gesteinigt werden, so steht es im Buch der Bücher … Doch es gibt einen noch viel unglaublicheren Grund für Alenas Kenntnisse.
    Andrea Schacht bleibt ihrem Erfolgsrezept treu: Flott geschriebenes Lesefutter für den leichten Genuss, angesiedelt im mittelalterlichen Köln. Romantik und Frauen-Power stehen im Vordergrund, natürlich spielt auch eine besonders kluge Katze wieder eine Rolle, historische Fakten bilden ein karges Gerüst, das Setting ist dafür umso liebevoller recherchiert und dargestellt. In Die Blumen der Zeit mengt sie noch eine gewaltige Portion Mystery hinzu; zur Glaubensfrage sollte man den Schmöker nicht machen, sondern so konsumieren, wie es gedacht ist: zur unterhaltsamen Entspannung.

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    ChattysBuecherblogs avatar
    ChattysBuecherblogvor 6 Jahren
    Kurzmeinung: EInfach nur schön *seufz*
    Rezension zu "Die Blumen der Zeit" von Andrea Schacht

    Mirte, soll dem Ratsherrn des mittelalterlichen Kölns, eine sehr dringende Nachricht von der Buchbinderin Alena überbringen. Alena weiß nämlich, dass am Abend ein großes Feuer ausbrechen wird. Und tatsächlich - Der Blitz schlägt ein und ein Stadtviertel steht in Flammen. Mirte verliert bei diesem Feuer auch ihren alleinerziehenden Vater und kommt bei Alena unter. Die Bewohner Kölns sind beunruhigt und fragen sich, woher Alena von dem Feuer wissen konnte. Ist sie eine Hexe? Was jedoch keiner weiß: Alena ist eine Zeitreisende und kommt aus dem Jahr 2011. Durch eine spezielle Kräutermischung gelang ihr die Zeitreise ins Jahr 1378. Eine Rückkehr ist jedoch erst möglich, nachdem sie alle Pflanzen für die Kräutermixtur gesammelt hat. Alena, eiegtnlich Historikerin mit Doktortitel, hat sich mit den Menschen arrangiert und wohnt in einem kleinen Häuschen. Anfänglich noch zurückhaltend, greift sie dann aber doch in das Geschehen ein. Am Ende des Buches, als Alena wieder in ihre Zeit zurückgeht und auf Umwegen das Tagebuch von Mirte zum Übersetzen erhalten hat, mußte ich mir sogar ein paar Tränchen verkneifen.

    Ein wirklich schönes Buch, das eigentlich einen Nachfolgeband verdient hätte

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    Dreamworxs avatar
    Dreamworxvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Blumen der Zeit" von Andrea Schacht

    Andrea Schacht versteht es einmal mehr, mich mit ihrem Schreibstil zu fesseln und in ihre Geschichte hineinzuziehen, so dass ich ständig das Gefühl hatte, neben den Protagonisten als unsichtbare Person zu stehen und alle Handlungen verfolgen zu können. Das Buch ist zum Teil ein historischer Roman, die Randhandlung findet allerdings im Jahr 2011 statt, ein wenig "Science fiction" in Form von Zeitreise ist auch dabei.
    Dieses Buch kann ich guten Gewissens empfehlen, denn inzwischen ist für mich der Name der Autorin eine Garantie für gute Unterhaltung und echtes Lesevergnügen.
    Unbedingt lesen!!!!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Blumen der Zeit" von Andrea Schacht

    Andrea Schacht lässt die Herzen der erwachsenen Histo-Fans immer wieder höher schlagen. Mit "Die Blumen der Zeit" begeistert die Autorin nun auch die jugendlichen Leser. Durch eine Zeitreise landet die Wissenschaftlerin Dr. Alena Buchbinder im 14. Jahrhundert und wer Andrea Schacht kennt, wird ganz viele bekannte Charaktere wiederfinden, so dass man sich wünscht, gemeinsam mit Alena in die Vergangenheit zu reisen, um diese Figuren endlich einmal persönlich kennenzulernen.

    Köln, 1378 später im August. Die Buchbinderin Alena lebt seit zwei Jahren in der Stadt und hat sich dank des Ratsherren Adrian van Kerpen einen guten Ruf in der Stadt erarbeitet. Sie hat besonders die vierzehnjährige Päckelchesträgerin Mirte in ihr Herz geschlossen und dafür gesorgt, dass diese Lesen und Schreiben bei den Beginen am Eigelstein lernt. Dass so das Teufelchen Neugier geweckt wird, ahnt Alena jedoch nicht und sie schickt Mirte mit einer wichtigen Botschaft zum Ratsherrn van Kerpen. Mirte kann sich nicht beherrschen und liest die Nachricht, die schockiert: Am Abend wird ein Feuer ausbrechen! Woher weiß die Buchbinderin davon, ist sie etwa eine Zaubersche, wie gemunkelt wird?

    Dann bricht wirklich das Feuer aus und dank Alenas Warnung konnte das Allerschlimmste verhindert werden. Mirte und Alena kommen jedoch gerade rechtzeitig um den Ratsherrn zu retten, der seinen Sohn Laurens suchte und dabei fast erschlagen wurde. Obwohl Alena es nur gut gemeint hatte, mehren sich die Stimmen, dass sie eine Teufelsbuhle sei, vor allem Hebamme Talea stichelt, wo sie nur kann. Mirte und Laurens können das nicht auf ihrer guten Freundin sitzen lassen und und unterstützen sie, wo sie nur können. Dass Alena ein riesiges Geheimnis im Garten bewahrt, ahnen sie nicht...

    Andrea Schacht hat einen neuen historischen Jugendroman geschrieben und entführt ihre Leserschaft dank einer Zeitreise ins Köln des 14. Jahrhunderts. Liebevoll und detailliert schildert sie die Stadt, als ob sie selbst kurz mal vor Ort gewesen wäre. Ihre Protagonisten schließt man schnell ins Herz, die sympathischen Figuren entwickeln sich im Lauf der knapp 300 Seiten auf interessante Art und Weise. Tagebuchartig erzählt sie aus den Geschehnissen im August/September 1378, zwischendurch lesen wir auch aus dem wahren Tagebuch der Dr. Alena Buchbinder.

    Das Fanherz geht allerdings endgültig auf, als die Beginen am Eigelstein, Päckelchesträger Pitter, Ivo vom Spiegel und viele andere bekannte Charaktere aus der Begine Almut-Reihe auftauchen. Es ist einfach immer wieder schön, alte Bekannte wieder zu lesen. Aber auch ohne diese Kenntnisse ist "Die Blumen der Zeit" ein unterhaltsamer historischer Roman, der Jung und Alt begeistern wird. Hier findet man viel historisches Flair, zarte Romanzen und Spannung, Humor und kölsche Mundart. Falls Sie keine "Blumen der Zeit" in der Nähe haben, schnappen Sie sich ein Buch von Andrea Schacht und lassen sich ins Köln des Mittelalters entführen, sicherer und schöner können Zeitreisen kaum sein!

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    Mierellas avatar
    Mierellavor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Blumen der Zeit" von Andrea Schacht

    Sehr unterhaltsam wie jedes Buch von Andrea Schacht und man trifft viele Bekannte aus früheren Büchern wieder und immer ist eine nette Katze dabei.

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