Andrea Schacht Die Fährmannstochter

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Inhaltsangabe zu „Die Fährmannstochter“ von Andrea Schacht

Von den Fans sehnlichst erwartet: der Auftakt der neuen Mittelalter-Reihe von Andrea Schacht

Brandstiftung in der Domstadt? Bei einem mysteriösen Feuer im Kloster der Machabäerinnen kommt die Oberin zu Tode. Verdächtigt wird eine kranke Pilgerin, die vor einigen Tagen von Myntha, der Tochter des Mülheimer Fährmanns, aus den Fluten des Rheins gerettet wurde. Myntha glaubt nicht an die Schuld der Pilgerin, zumal bekannt wird, dass die Oberin unmittelbar vor ihrem Tod mit einem Mann über die Qualität von Weihrauch gestritten haben soll. Steckt womöglich der düstere Fremde dahinter, der sich vor Kurzem mit einer Schar Kolkraben in der Nähe des Fährhauses einquartiert hat?

Leider der schwächste Auftakt einer Reihe von Andrea Schacht

— Berti07

Guter Auftakt der Myntha-Reihe! ♥

— lille12

Für Zwischendurch

— Malka

Gute Unterhaltung!

— Loukia

Hm... na ja, ich weiß nicht ...

— ChattysBuecherblog

Ein gelungener Auftakt einer neuen Reihe.

— nirak03

Na toll Fortsetzung in einem Jahr, :-( ein richtiges Ende hat dieses Buch nicht

— Kitkat

Ein Reihenauftakt nach Maß! Eine starke Protagonistin, liebevolle Charaktere und ein tolles Setting haben mich überzeugt.

— claudi_rani

Wieder sehr spannend und gewohnt unterhaltsam. Ich bin schon ganz neugierig, wie diese Reihe weiter gehen wird.

— hasirasi2

Ich konnte sehr schön in die Welt am Rhein zu Beginn des 15. Jahrhunderts eintauchen. Das macht Lust auf mehr.

— allegra

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  • Enttäuschend und langweilig ...

    Die Fährmannstochter

    Cellissima

    14. February 2017 um 08:40

    Von den Fans sehnlichst erwartet: der Auftakt der neuen Mittelalter-Reihe von Andrea Schacht Brandstiftung in der Domstadt? Bei einem mysteriösen Feuer im Kloster der Machabäerinnen kommt die Oberin zu Tode. Verdächtigt wird eine kranke Pilgerin, die vor einigen Tagen von Myntha, der Tochter des Mülheimer Fährmanns, aus den Fluten des Rheins gerettet wurde. Myntha glaubt nicht an die Schuld der Pilgerin, zumal bekannt wird, dass die Oberin unmittelbar vor ihrem Tod mit einem Mann über die Qualität von Weihrauch gestritten haben soll. Steckt womöglich der düstere Fremde dahinter, der sich vor Kurzem mit einer Schar Kolkraben in der Nähe des Fährhauses einquartiert hat? ****** Der Auftakt einer neuen Reihe aus der Feder von Andrea Schacht  - er ist nicht schlecht geschrieben, aber leider auch nicht herausragend gut. Auch die Story selbst (und die Charaktere) konnte mich nicht fesseln und begeistern. Zu oft empfand ich sie als langweilig, plätscherte sie vor sich hin, dachte ich ernsthaft darüber nach, abzubrechen. Nur die Tatsache, dass es sich um ein Rezensionsexemplar handelte, hinderte mich daran. Erschwerend kam hinzu, dass viel zu viele Fragen offen bleiben, wenn man die bisherigen Bücher der Autorin nicht kennt. So bekommt man als Leser, der diese Autorin neu entdecken möchte, leider keinen Zugang. Insgesamt muss ich "Die Fährmannstochter" daher leider in der Kategorie "Enttäuschung & Verschwendung wertvoller Lesezeit" einordnung, so hart es klingen mag. Diese Reihe möchte und werde ich definitiv nicht weiter verfolgen. Wirklich empfehlens- und lesenswert dürfte dieses Buch daher also nur für wahre Fans von Andrea Schacht sein, die die Vorgänger-Bücher schon kennen und gelesen haben.

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  • Leider der schwächste Auftakt einer Reihe von Andrea Schacht

    Die Fährmannstochter

    Berti07

    13. December 2016 um 14:35

    Liebe Lesefreunde,"Die Fährmannstochter" ist der erste Band der neuen Historien-Reihe von Andrea Schacht.Worum es geht?Bei einem mysteriösen Feuer im Kloster der Machabäerinnen kommt die Oberin zu Tode. Verdächtigt wird eine kranke Pilgerin, die vor einigen Tagen von Myntha, der Tochter des Mülheimer Fährmanns, aus den Fluten des Rheins gerettet wurde. Myntha glaubt nicht an die Schuld der Pilgerin, zumal bekannt wird, dass die Oberin unmittelbar vor ihrem Tod mit einem Mann über die Qualität von Weihrauch gestritten haben soll. Steckt womöglich der düstere Fremde dahinter, der sich vor Kurzem mit einer Schar Kolkraben in der Nähe des Fährhauses einquartiert hat?Die Geschichte spielt zu Beginn des 15. Jahrhunderts in der Stadt Mühlheim am Rhein und sie wird abwechselnd aus der Perspektive verschiedener Personen erzählt. Ich habe sowohl die Reihe um Almuth als auch jene um Alyss gelesen. Im Vergleich zu diesen ist der Auftakt der Myntha-Reihe eher schwach. Ich vermisse vor allem die Mischung aus Witz, Charme und Gefühl, die die Bücher von Andrea Schacht so lesenswert gemacht haben. Positiv ist auf jeden Fall die Rückkehr vieler liebenswerter Charaktere aus den vorherigen Reihen. Da man viele bereits kennt, kommt man schnell in die Geschichte rein und man ist mit der Fülle an Figuren nicht überfordert. Die anderen Reihen nicht zu kennen, ist auch kein Problem, weil jeder Charakter für sich nochmal vorgestellt wird. Die Auflösung des Todesfalls ging dann leider auch ein bisschen zu schnell über die Bühne. Hier hätte ich mir mehr Spannung und auch ein bisschen Action gewünscht. Andererseits ließ dieser Band einige Sequenzen offen, sodass man auf jeden Fall auch den nächsten Band lesen muss, um zu wissen, ob z.B. der bösartige Vikar sein Ziel erreicht oder wer denn nun die Pilgerin Agnes wirklich ist?Mein Fazit lautet daher, dass dieses Buch leider bis dato das Schwächste ist, das ich von Andrea Schacht bisher gelesen habe. Überzeugend sind auf jeden Fall die vielen verschiedenen Figuren, die man sofort ins Herz schließt und deren Geschichten man weiter verfolgen will.Der nächste Band der Reihe heißt "Die silberne Nadel".

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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  • Guter Auftakt der Myntha-Reihe!

    Die Fährmannstochter

    lille12

    28. July 2016 um 13:16

    Cover: Auf dem Cover kann man im oberen Bereich die Silhouette der Stadt Köln sehen. Diese ist auf allen Büchern der Myntha-Reihe abgebildet und bildet somit ein verbindendes Element. Weiterhin sieht man eine Frau auf einem Kahn - definitiv die Fährmannstochter Myntha. Dazu kommt ein Rabe, der natürlich ebenfalls super ins Buch passt.   Meinung: Ein überzeugender Einstieg in die Myntha-Reihe, wie ich finde. Man erlebt wunderbare Gefühle, eine tolle Geschichte und liebenswerte Charaktere. Leider war mir etwas zu viel Schicksal dabei und es ging ein bisschen zu schnell am Ende mit der Auflösung. Ich denke, am meisten lassen sich neben der Geschichte, die ich natürlich nicht spoilern möchte, die Charaktere loben. Besonders der "unheimliche" Rabenmeister war mir super sympathisch. Ebenso erging es mir mit Myntha, Haro und Henning. Einzig die Tatsache, dass alle Personen entweder durch und durch gut oder durch und durch böse waren, fand ich etwas übertrieben und typisch "Buch". Dennoch ein wirklich gelungener Einstieg und zusätzlich ein guter Schreibstil der Autorin!   Fazit: Ich werde die Geschichte um Myntha und ihre Freunde und Familie auf jeden Fall weiter verfolgen. "Die silberne Nadel" ist ebenfalls bereits ausgelesen. Die Rezension dazu folgt in den nächsten Tagen. Von mir gibt es für diesen gelungenen Reihen-Einstieg mit einigen Abzügen 4 von 5 Mäxchen! mehr auf: http://celinesbuchwelt.jimdo.com

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  • Gute Unterhaltung

    Die Fährmannstochter

    Malka

    15. July 2016 um 20:09

    Schreibstil: Trotz des etwas schwierigen Titels ziemlich einfach geschrieben. Es werden Fremdwörter benutzt. welche man leicht verstehen kann. Die Geschichte ist zusammen hängend geschrieben und es ergibt alles eine sehr klare Linie. Inhalt: Von der Überschrift her habe ich etwas völlig anderes erwartet. Im Vergleich zu dem Roman die Wanderhure ist die Spannung bei die Fährmannstochter gleich Null. Es ist aber trotzdem spannend zu lesen, allerdings nur für zwischen durch.  Dieser angebliche "Historische Roman " liest sich eher  wie ein einfacher Liebesroman.Fazit: Meiner Meinung nach, ist dieser Roman weiter zu empfehlen. Ich finde allerdings, dass dieser es ein Roman für Zwischendurch ist. Mir persönlich fehlt hier der gewisse Kick bzw. die Spannung. Also wer diesen Roman gern lesen möchte, sollte nicht zu viel erwarten. 

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  • Nettes Buch

    Die Fährmannstochter

    anne7778

    15. November 2015 um 18:52

    und gute Unterhaltung. Gut zu lesen. Ohne wirkliche Höhen und Tiefen.

  • Rätsel und Geheimnisse

    Die Fährmannstochter

    Loukia

    10. November 2015 um 16:47

    Der Roman von Andrea Schacht entführt ins mittelalterliche Mülheim am Rhein in der Nähe von Köln. Im Zentrum der Geschichte stehen die Fährmannstochter Myntha und der Bogenschütze und Falkner Frederick Bowman, deren Wege sich nach dem ungeklärten Tod einer Ordensfrau kreuzen. Dieses Buch lässt den Leser eintauchen in das Leben und Denken im Mittelalter. Rätselhafte Brände, Personen mit undurchsichtiger Vergangenheit, Intrigen und Gefahren machen die Geschichte bunt und fesselnd. Die Charaktere sind gut gezeichnet, die Dialoge witzig, der Spannungsbogen wird sehr gut aufgebaut. Die 430 Seiten sind im Nu gelesen. Einziger Wermutstropfen: Auf der letzten Seite des Buches ist die Geschichte längst noch nicht zu Ende. Wer wissen will, wie es mit Myntha und Frederick weitergeht, muss sich die Fortsetzung kaufen.

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  • Meine Rezension zu Die Fährmannstochter

    Die Fährmannstochter

    ChattysBuecherblog

    18. July 2015 um 07:32

    Band 1 der Fährmannstochter Myrna Klappentext: Brandstiftung in der Domstadt? Bei einem mysteriösen Feuer im Kloster der Machabäerinnen kommt die Oberin zu Tode. Verdächtigt wird eine kranke Pilgerin, die vor einigen Tagen von Myntha, der Tochter des Mülheimer Fährmanns, aus den Fluten des Rheins gerettet wurde. Myntha glaubt nicht an die Schuld der Pilgerin, zumal bekannt wird, dass die Oberin unmittelbar vor ihrem Tod mit einem Mann über die Qualität von Weihrauch gestritten haben soll. Steckt womöglich der düstere Fremde dahinter, der sich vor Kurzem mit einer Schar Kolkraben in der Nähe des Fährhauses einquartiert hat? Meine Meinung Ich bin ja begeisterte Leserin historischer Romane und selten vergeben ich dafür drei Sterne/Punkte, aber mit dem vorliegenden Buch bin ich irgendwie gar nicht klar gekommen. Sehr viele verschiedene Personen, die für mich alle ziemlich farblos dargestellt wurden, so dass ich mich mit keinem Charakter besonders anfreunden konnte. Dann hatte ich ständig das Gefühl, einen Band aus einer Reihe zu lesen, da sehr viel auf Personen und Geschehnisse zurückgegriffen wurde, die ich nicht kannte und mir auch der Zusammenhang schleierhaft blieb. Mehrfach habe ich es überprüft - doch, es ist der Auftakt, also doch auch der erste Band. Seltsam! Mir hat auch diese kleine kriminalistische Handlung nicht besonders gefallen, da alles so offensichtlich war. Positiv anzumerken wäre jedoch das Cover, das ich sehr gelungen finde. Fazit Ich bleibe zurück mit dem Gefühl, die Fortsetzung gar nicht erst lesen zu wollen. Schade!

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  • Die Fährmannstochter

    Die Fährmannstochter

    nirak03

    26. April 2015 um 19:15

    Myntha, die Tochter des Fährmanns lebt in dem kleinen Ort Mülheim kurz vor Köln im Jahre 1420. Eigentlich lebt sie ein beschauliches Leben, als sie eine kranke Pilgerin aufnimmt und Gesund pflegt. Gleichzeitig bricht im Kloster der Machabäerinnen ein Feuer aus und die Oberin kommt darin um, verdächtigt wird die Pilgerin, da sie zu diesem Zeitpunkt auch im Kloster war. Dann zieht auch noch ein geheimnisvoller Fremder in die unmittelbare Nachbarschaft des Fährhauses. Nicht nur der Mann selbst ist fremd, er spricht auch noch mit den Raben. „Die Fährmannstochter“ ist der Auftakt zu einer neuen historischen Reihe von Andrea Schacht oder aber vielleicht auch der 11. Teil einer wunderbaren Reihe. Alle Bücher spielen im Umfeld Kölns im 15. Jahrhundert und auch die Protagonisten sind miteinander verwandt oder bekannt. So trifft der Leser hier gleich auf alte Bekannte aus den Vorgängerbänden wieder. Leider muss auch gleich Abschied genommen werden, den auch lieb gewordene Protagonisten können nicht ewig Leben. Das Treffen mit diesen alten Bekannten macht Spaß, irgendwie fühlt man sich sofort wohl und vertraut mit dem Buch. Danach werden aber auch gleich neue Akteure vorgestellt, wie eben Myntha, die Fährmannstochter gemeinsam mit ihrer Familie oder Frederic Bowmann und seine Raben und noch einige mehr. Der Erzählstil der Autorin ist leicht und locker zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Dialoge sorgen dafür, dass man zwischendurch immer wieder was zum Schmunzeln hat. Es macht einfach Spaß den Gesprächen zu lauschen. Vor allem denen zwischen Myntha und dem Rabenmeister sorgen für Heiterkeit. So ganz nebenbei erzählt die Autorin aber auch von dem Leben dieser Zeit und lässt die Epoche des 15. Jahrhunderts lebendig werden. Die Geschichte selbst ist in mehrere Handlungsstränge unterteilt, so das der Leser mal bei diesem Protagonisten ist und mal bei jenem. Ihm entgeht eben nichts. Wie in allen Romanen dieser Reihe gibt es auch hier wieder jede Menge Geheimnisse, die geklärt werden wollen. Zum einen muss der Tod der Oberin des Klosters aufgeklärt werden. Dieser Fall ist schwierig und sorgt dafür, dass Myntha mit hineingezogen wird. Sie will wissen, warum die Frau sterben musste und wieso die Pilgerin verdächtigt wird und was verbirgt die Pilgerin überhaupt alles, denn sie erzählt nicht, wo sie herkommt. Auch Frederic hat Geheimnisse die er nicht preisgibt. Einige dieser Geheimnisse werden so nach und nach geklärt und erzählt aber vieles bleibt auch im Dunkeln und wird wohl erst mit den nächsten Bänden Klärung finden. Auch bei dieser Reihe wird es wohl insgesamt fünf Bände geben in denen Myntha und Frederic ihren Weg gehen werden. Man darf gespannt sein was für Abenteuer sie erleben werden und welche Höhen und Tiefen sie zu überwinden haben und wo sie am Ende landen werden. In jedem Fall macht es einfach Spaß diese Bücher zu lesen. 

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  • eine neue Reihe

    Die Fährmannstochter

    abuelita

    16. April 2015 um 18:26

    Eine neue Reihe… da musste ich natürlich gleich zugreifen. Myntha, die Protagonistin, ist -wie der Titel schon sagt – die Tochter eines Fährmanns. Auch andere neue Personen lernt man kennen und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Hier in diesem ersten Band geht es um ein seltsames Feuer, das im Kloster der Machabäerinnen ausbricht und in dem Oberin zu Tode kommt. Eine kranke Pilgerin wird verdächtigt, aber daran mag Myntha nicht so recht glauben. Also verucht sie mit ihrer Freundin Bilke Licht ins Dunkel zu bringen… Wie üblich schildert die Autorin das Leben zu dieser Zeit sehr anschaulich und lebendig. Dazu gibt es ausführlich es natürlich viele Andeutungen und angefangene Geschichten, die neugierig auf mehr und auf die Auflösung dann irgendwann machen. 

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  • Ein Auftakt nach Maß

    Die Fährmannstochter

    claudi_rani

    26. March 2015 um 15:21

    Myntha lebt im Mühlheim am Rhein zu Beginn des 15. Jahrhunderts. Sie ist Fährmannstochter und beileibe nicht auf den Kopf gefallen. Sie hat nur ein Problem: Seit sie vor einigen Jahren einem brutalen Exorzismus unterworfen wurde, schlafwandelt sie. Das macht den einfachen Leuten viel Angst und so muss sie sich in regelmäßigen Abständen ins Kloster der Machabäerinnen zurückziehen, um die Wogen zu glätten. Doch als die Oberin des Klosters in einem mysteriösem Feuer ums Leben kommt, geht es nicht nur um das Wohlergehen von Myntha. Die schwerstkranke Pilgerin, die sie vor einige Tagen vor dem Ertrinken rettete, wird der Brandstiftung verdächtigt. Doch warum brennen in der Gegend immer wieder Weihrauchgefäße in den Kirchen? Myntha kommen Gerüchte über gestreckten Weihrauch minderer Qualität zu Ohren und so versucht sie alles, um die wahren Schuldigen zu finden. Myntha ist eine starke Frau, die sich nichts gefallen lässt, gerade weil sie nicht dem Standard einer braven Frau in dieser Zeit entspricht. Ihr schweres Schicksal, das durch den Exorzismus um einiges verschlimmert wurde, trägt sie mit unglaublich viel Fassung und vor allem auch Humor, was sie mir unglaublich sympathisch macht. Ihre Brüder und der Vater sind in ihrer Tollpatschigkeit wahnsinnig liebenswerte Menschen, die immer für Myntha einstehen. In einer Zeit, in der das Wort einer Frau in einigen gesellschaftlichen Kreisen nicht viel galt, zeigen diese Männer viel Respekt und Anerkennung klugen Frauen gegenüber. Die Fährmannstochter ist Band 1 einer mehrteiligen Serie und ich kann es kaum erwarten, dass Andrea Schacht sie fortsetzt. Als Vorgeschichten lohnt es sich, die Begine Almut -Reihe und die Reihe um deren Tochter Alyss zu kennen. Die Autorin spannt so einen Bogen über mehrere Generation von 1376 an. Ich kannte die Bücher und damit die handelnden Personen vorher jedoch nicht und kam trotzdem gut in die Handlung rein. Mehrere Schicksale wurden in "Die Fährmannstochter" angerissen und ich freue mich als Leser mehr zu erfahren über die Pilgerin Agnes - wer ist sie wirklich? Warum ist der Stallbursche Henning so gut erzogen und doch so still? Findet Frederic den Feuerteufel, der schon ein Mal sein Leben zerstört hat und ihn immer noch bedroht? Auch das Schicksal der besten Freundin von Myntha ist noch gänzlich offen- sie möchte auf keinen Fall Nonne werden, aber dazu braucht sie einen Ehemann, der in den Augen ihrer Eltern besteht... Auch die Klärung des Falls rund um den gestreckten Weihrauch ließ mir als Leser keine Ruhe. Hier gefiel mir vor allem die Lösung, die für mich einfach am Realistischsten war. Wie man sieht, lernt der Leser einige nette, liebenswerte und interessante Charaktere kennen und ich freue mich, ihre Schicksale weiterzuverfolgen. Dazu liest sich das Buch einfach super. Andrea Schacht schreibt flüssig und lebhaft, so enstand in meinem Kopf mit Leichtigkeit das Köln und Mühlheim des 15. Jahrhunderts. Mein einziger Kritikpunkt ist die Gestaltung des Antagonisten. Er ist mir persönlich einfach etwas zu schablonenartig gezeichnet. Den verblendeten, machthungrigen, abergläubischen, skrupellosen und dabei sexuell gewalttätigen Priester liest man einfach zu oft in historischen Romanen. Hier würde ich mir für die kommenden Bücher mehr Tiefe wünschen. Fazit: Die Autorin verbindet tolle Charaktere mit vielen spannenden Handlungssträngen, die aber nie zu viel werden, zu einem wunderbaren Roman. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für Fans von historischen Romanen und starken Frauen!

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  • ein vielversprechender Start einer neuen Serie

    Die Fährmannstochter

    ulla_leuwer

    20. February 2015 um 12:28

    Meine Meinung: Als großer Fan der Bücher von Andrea Schacht war es für mich klar, dass ich dieses Buch auf jeden Fall lesen wollte. Zumal uns die Autorin schon im letzten Buch der Serie um Alyss neugierig gemacht hatte. So freute ich mich dann auch sehr, alte Bekannte wieder zu treffen und doch noch etwas aus dem Hauswesen von Alyss und John zu erfahren. Aber dies sollte nur nebenbei geschehen. Denn in der Hauptsache drehte sich jetzt alles um Myntha, ihre Familie und Freunde. Wie wir es vom Schreibstil der Autorin gewohnt sind, gibt es reichlich Geheimnisse im Personen, treten Bösewichte auf und vielversprechende Dialoge lassen einen schmunzeln. So hatte mich dieses Buch auch gleich zu Beginn wieder gefesselt und ich wollte und konnte es gar nicht wieder aus der Hand legen. Obwohl ich sehr schnell einer verdächtigen Person auf die Spur gekommen bin, war es doch spannend zu lesen. In diesem ersten Buch werden viele interessante Geschichten auf den Weg gebracht. Wird Myntha als Unholdin einen Ehemann finden? Welcher Gefahr geht Frederic aus dem Weg? Wer ist Agnes wirklich? Ach, ich könnte hier so viele Fragen stellen, aber das mache ich nicht, um anderen nicht die Lust am Lesen zu nehmen. Auf jeden Fall ist mir die Protagonistin Myntha sehr sympathisch und noch jede Menge anderer Beteiligter. Selbstverständlich mag ich den Bösewicht und andere Unruhestifter nicht. Auch in diesem Buch erfahren wir wieder viel über das Leben zu der Zeit in und um Köln. Über das Verhalten abergläubischer Personen und wie Frauen behandelt werden, die ja eigentlich nach Meinung vieler Männer nichts im Kopf haben. Wenn ich mir meine Zeilen durchlese, könnte der Eindruck entstehen, dass ich eher nüchtern das Buch betrachte und meine Begeisterung gar nicht so richtig rüberbringe. Deshalb erwähne ich hier noch einmal, das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Leider kann ich hier nicht auf Begebenheiten eingehen, um meine Begeisterung noch mehr zu zeigen. Ich würde einfach zu viel verraten. Zum Beispiel musste ich sehr über den Dialog mit den vielen "Ähms" lachen, aber damit das jeder versteht, näher erklären. So kann ich andere Leser eben nur neugierig machen und sie sollen diese spezielle Stelle selber finden und ihren Spaß daran haben. Ich weiß ja schon, dass es ein nächstes Buch gibt und freue mich schon sehr darauf dieses zu lesen, nachdem mir der Auftakt zu dieser neuen Serie gefallen hat. Nun mag es ja vielleicht Leser geben, die bisher kein Buch aus der Serie um Almut und Alyss gelesen haben, was ich ausgesprochen schade finde. Ihnen sei aber gesagt, dass sie mit diesem Buch durchaus beginnen können, denn es wird vieles erklärt und es entstehen keine großen Wissenslücken. Allerdings wäre ich ausgesprochen neugierig, alles ausführlicher lesen zu können. Der Vorteil eines späteren Einstiegs in eine Serie ist ja auch, dass alle Bücher ohne große Wartezeiten gelesen werden können. Fazit: Das erste Buch der Serie war sehr vielversprechend in Hinblick auf künftige Bücher. Der Krimianteil war jetzt nicht soooo spannend, weil es für mich vorhersehbar war. Aber das macht gar nichts, denn alles andere war wieder bestens gelungen.

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  • Zwischen Mülheim und Köln am Rhein

    Die Fährmannstochter

    allegra

    25. July 2014 um 22:27

    Der Roman „Die Fährmannstochter“ von Andrea Schacht spielt zu Anfang des 15. Jahrhunderts in Mülheim und Köln am Rhein. Myntha ist die Tochter des etwas schrulligen Fährmanns Reemt. Da sie bisweilen unter Nachtwandeln leidet, hat sie es schwer, von der Bevölkerung akzeptiert zu werden. Gerade der Pfarrer unterstellt ihr, vom Teufel besessen zu sein, und will diesen unbedingt durch fragwürdige Exorzismus Rituale austreiben. Da Mynthas Mutter bei ihrer Geburt verstorben ist, hatte Reemt sie in den Haushalt der Kölner Weinhändlerin Frau Alyss gegeben, wo sie eine Ausbildung genießen und unter der Mutterliebe von Alyss heranwachsen konnte. Es hatten in der Vergangenheit schon öfters interessante Menschen Unterschlupf bei der Familie von Alyss gefunden, unter anderen Frederic Bowman, der nun seinen Sohn Emery dort versteckt und selber in eine Kate in Mülheim zieht, wo er Raben dressiert. Myntha ist im heiratsfähigen Alter und tändelt mit dem Handelsgehilfen Karol herum, der Geschäfte mit Weihrauch macht. Als es in vermehrt zu Brandfällen im Zusammenhang mit Weihrauch kommt und damit in Verbindung auch zu Toten, vermutet Myntha, dass mit dem Weihrauch etwas nicht stimmt. Gleichzeitig stellt Frederic ähnliche Überlegungen an und so lernen sich Myntha und Frederic kennen. Die Welt, in der Myntha lebt, hat mir sehr gut gefallen. Die Fähre, die von ihren älteren Brüdern bedient wird, verbindet Mülheim und Köln, so dass man von beiden Städten einiges erfährt. Die Charaktere sind sorgfältig ausgeführt, so dass man eine gute Vorstellung der Figuren gewinnt. Frederic ist eine besonders interessante Figur, nicht zuletzt weil er als Bogenmacher und Falkner ausgesprochen interessante Tätigkeiten ausführt. In Mynthas Haushalt findet die Pilgerin Agnes Unterschlupf, deren Herkunft ein Geheimnis birgt. Ebenso geheimnisumwittert ist Henning, der als Bursche bei Frederic lebt. Für mich bestand die Spannung des Romans zum großen Teil aus diesen beiden Ungewissheiten. Ein ebenfalls interessanter Handelsstrang war der Heiratsantrag, den Myntha von einem Mühlenbesitzer erhalten hat. Leider werden genau diese drei Handlungsstränge nicht bis zum Ende aufgeklärt. Da es sich bei diesem Buch offensichtlich um den ersten Teil einer Serie handelt, sind diese losen Enden wohl als Cliffhanger zu verstehen, die natürlich Lust auf dem zweiten Teil machen. Ich möchte nicht so weit gehen und sagen, dass dieses Buch nicht alleine für sich stehen kann. Aber ich finde es etwas schade, dass nur ein Teil der Spannungselemente am Ende aufgelöst wird und der Rest warten muss, bis irgendwann eine Fortsetzung da ist. Sprachlich ist der Roman sehr angenehm zu lesen. Ich konnte sehr schön in die farbenprächtige Welt um 1420 eintauchen und würde gerne 5 Sterne vergeben. Da mir aber im Moment inhaltlich doch zuviel offen ist, bleibt es bei 4 Sternen. (Leider doppelt, aber kann nicht gelöscht werden :-(( )

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  • Zwischen Köln und Mülheim am Rhein

    Die Fährmannstochter

    allegra

    22. July 2014 um 17:24

    Inhalt Myntha, die Tochter des Fährmeisters von Mülheim, hat kein leichtes Leben, weil sie als mondsüchtig gilt und hin und wieder schlafwandelt. Trotzdem behält sie zumeist ihr fröhliches Gemüt und führt das Fährhaus und die angeschlossene Herberge mit klugem Geschick. Unheimlich ist Myntha jedoch ein düsterer Fremder namens Frederic Bowman, der sich in einer einsamen Kate in der Nähe des Fährhauses niedergelassen hat und eine Schar Kolkraben gezähmt hat. Als die Oberin der Machabäerinnen einem Brand zum Opfer fällt, gerät eine kranke Pilgerin unter Mordverdacht, die Myntha erst kurz zuvor vor dem Ertrinken im Rhein gerettet hat. Myntha und ihre Freundin Berte glauben jedoch nicht an ihre Schuld und stellen Ermittlungen an. Immer mehr Rätsel scheinen sich aufzutun. Welche Rolle spielt der bezaubernde Karol, der Handelsgehilfe des Weihrauchhändlers Wolters van Dyke in Köln, der Myntha zunehmend gefällt? Und welche Ziele verfolgt Frederic, der ebenfalls nach den Ursachen des Feuers forscht? (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Der Roman „Die Fährmannstochter“ von Andrea Schacht spielt zu Anfang des 15. Jahrhunderts in Mülheim und Köln am Rhein. Myntha ist die Tochter des etwas schrulligen Fährmanns Reemt. Da sie bisweilen unter Nachtwandeln leidet, hat sie es schwer, von der Bevölkerung akzeptiert zu werden. Gerade der Pfarrer unterstellt ihr, vom Teufel besessen zu sein, und will diesen unbedingt durch fragwürdige Exorzismus Rituale austreiben. Da Mynthas Mutter bei ihrer Geburt verstorben ist, hatte Reemt sie in den Haushalt der Kölner Weinhändlerin Frau Alyss gegeben, wo sie eine Ausbildung genießen und unter der Mutterliebe von Alyss heranwachsen konnte. Es hatten in der Vergangenheit schon öfters interessante Menschen Unterschlupf bei der Familie von Alyss gefunden, unter anderen Frederic Bowman, der nun seinen Sohn Emery dort versteckt und selber in eine Kate in Mülheim zieht, wo er Raben dressiert. Myntha ist im heiratsfähigen Alter und tändelt mit dem Handelsgehilfen Karol herum, der Geschäfte mit Weihrauch macht. Als es in vermehrt zu Brandfällen im Zusammenhang mit Weihrauch kommt und damit in Verbindung auch zu Toten, vermutet Myntha, dass mit dem Weihrauch etwas nicht stimmt. Gleichzeitig stellt Frederic ähnliche Überlegungen an und so lernen sich Myntha und Frederic kennen.   Die Welt, in der Myntha lebt, hat mir sehr gut gefallen. Die Fähre, die von ihren älteren Brüdern bedient wird, verbindet Mülheim und Köln, so dass man von beiden Städten einiges erfährt. Die Charaktere sind sorgfältig ausgeführt, so dass man eine gute Vorstellung der Figuren gewinnt. Frederic ist eine besonders interessante Figur, nicht zuletzt weil er als Bogenmacher und Falkner ausgesprochen interessante Tätigkeiten ausführt. In Mynthas Haushalt findet die Pilgerin Agnes Unterschlupf, deren Herkunft ein Geheimnis birgt. Ebenso geheimnisumwittert ist Henning, der als Bursche bei Frederic lebt. Für mich bestand die Spannung des Romans zum großen Teil aus diesen beiden Ungewissheiten. Ein ebenfalls interessanter Handelsstrang war der Heiratsantrag, den Myntha von einem Mühlenbesitzer erhalten hat. Leider werden genau diese drei Handlungsstränge nicht bis zum Ende aufgeklärt. Da es sich bei diesem Buch offensichtlich um den ersten Teil einer Serie handelt, sind diese losen Enden wohl als Cliffhanger zu verstehen, die natürlich Lust auf dem zweiten Teil machen. Ich möchte nicht so weit gehen und sagen, dass dieses Buch nicht alleine für sich stehen kann. Aber ich finde es etwas schade, dass nur ein Teil der Spannungselemente am Ende aufgelöst wird und der Rest warten muss, bis irgendwann eine Fortsetzung da ist. Sprachlich ist der Roman sehr angenehm zu lesen. Ich konnte sehr schön in die farbenprächtige Welt um 1420 eintauchen und würde gerne 5 Sterne vergeben. Da mir aber im Moment inhaltlich doch zuviel offen ist, bleibt es bei 4 Sternen.

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