Andrea Schacht Die Katze mit den goldenen Augen

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Inhaltsangabe zu „Die Katze mit den goldenen Augen“ von Andrea Schacht

Auf Katzenpfaden Eigentlich schreibt Helge Palmer Ratgeber, doch auf einmal laufen seine Geschäfte kaum noch. Sein Verlag verlangt daher etwas anderes von ihm: ein Buch mit Katzengeschichten. Wäre die Kasse nicht so leer, würde Helge diesen Auftrag glatt ablehnen, denn nichts hasst er mehr als Katzen. Notgedrungen macht er sich an die Arbeit - und gerät in die geheimnisvolle, turbulente und phantasievolle Welt der Katzen.

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  • Rezension zu "Die Katze mit den goldenen Augen" von Andrea Schacht

    Die Katze mit den goldenen Augen

    abuelita

    19. December 2012 um 19:05

    …ist in meinen Augen nicht unbedingt das beste Werk der Autorin. Es sind doch eher Kurzgeschichten um und mit Katzen. Diese sind zwar phantasievoll, mit viel Liebe , Verständnis und dem berühmten Touch Magie geschrieben - - - aber es sind eben „nur“ aneinander gereihte kurze Geschichten – in eine kleine Story eingebettet… Und das war und ist mir zu wenig , zumal ich einige der Geschichten aus anderen Büchern kenne. Da wäre es in meinen Augen sinnvoller gewesen, gleich nur Kurzgeschichten zu veröffentlichen und die – überhaupt nicht interessante Geschichte um den den Autor, der ein Katzenbuch schreiben soll und es nicht kann – wegzulassen.

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  • Rezension zu "Die Katze mit den goldenen Augen" von Andrea Schacht

    Die Katze mit den goldenen Augen

    LEXI

    03. November 2012 um 20:38

    Eine bezaubernde Zusammenfassung von Kurzgeschichten, betreffend die grazile Gattung der Felidae, die sich auf Samtpfoten leise ins Herz des Journalisten Helge Palmer schleicht. Einem Streunerkater ist es zu verdanken, dass Helge seine Verlegerin zufrieden stellen und seinerseits Geschichten über diese Vierbeiner, mit denen er so gar nichts anfangen kann, aus dem Ärmel zu zaubern vermag. Und eben diesem Streunerkater ist es auch zu verdanken, dass besonders die letzte dieser Kurzgeschichten herrlich amüsant ist und den Leser zum Schmunzeln bringt. Eine Reise durch die Katzenwelt - kurzweilig und mit viel Phantasie geschrieben.

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  • Rezension zu "Die Katze mit den goldenen Augen" von Andrea Schacht

    Die Katze mit den goldenen Augen

    mabuerele

    16. February 2011 um 17:35

    Hellge Palmer, Sachbuchautor, bekommt von seinem Verlag mitgeteilt, dass die Buchreihe eingestellt wird. Seine Agentin empfiehlt ihm, Kurzgeschichten über Katzen zu schreiben. er empfindet das als eine Zumutung, denn „...Katzen sind fauchende, kratzende Tiere, die tote Mäuse ins Haus schleppen...“ . Doch von irgendetwas muss der Mensch ja leben, also öffnete Helge das Fenster und schaltete den PC ein. Da stand in seinem Zimmer ein struppiger Kater... Das Buch besteht aus zwei Teilen: der Rahmenhandlung und den Katzengeschichten. Zur Rahmenhandlung möge das oben ausgeführte genügen. Die Katzengeschichten reichen von verträumt, verzaubert bis humorvoll. Sie stammen aus alter Zeit und aus der Gegenwart. In mancher erzählt die Katze, in anderen ihr Besitzer. Erzählstil und Inhalt vermitteln die Liebe der Autorin zu Katzen und ihr Wissen über diese Tiere. Die letzte Erzählung „Katzenträume“ handelt davon, wie Kater und Herrchen die Position tauschen. Ich habe stellenweise Tränen gelacht. Warum, dass sollte jeder selbst herausfinden. Ein Zitat von ehemals Herrchen (jetzt Kater) zu ehemals Kater (jetzt Herrchen) mag genügen: „...Türen tritt man nicht ein, man schließt sie auf...“ Insgesamt ist der Autorin ein bezauberndes Katzenbuch mit kleinen Geschichten für jede Stimmung gelungen.

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  • Rezension zu "Die Katze mit den goldenen Augen" von Andrea Schacht

    Die Katze mit den goldenen Augen

    Teppichtorpedos

    16. January 2010 um 17:56

    Vor Kurzem hatte ich über mein allererstes Rezensionsexemplar vom Aufbau-Verlag berichtet: Die Katze mit den goldenen Augen von Andrea Schacht. Dass ich gestern Abend ausnahmsweise mal etwas Früher ins Bett geschlüpft bin, hat sich wirklich gelohnt, denn ich konnte das Lesen der Geschichte zu Ende bringen. Nachdem ich bereits eine Geschichte aus einem weiteren Buch der Autorin (Katzenweihnacht / Die himmlische Weihnachtskatze) gelesen hatte, wusste ich schon in etwa, dass auch das hiesige Buch mir absolut gefallen würde. Andrea Schacht versteht es, immer wieder zu begeistern. Mit diesem Roman hat sie erneut mein “Herz erweicht” und mich in eine ganz andere, noch nicht gekannte Welt der Samtpfoten entführt. Gerne möchte ich an dieser Stelle einen klitzekleinen Einblick in diesen Roman geben, der leider nur rund 160 Seiten umfasst, denn ich hätte noch endlos weiterlesen können: Das Buch handelt von einem Journalisten, der auf jeden Cent angewiesen ist und aus diesem Grund nur widerwillig den Auftrag annimmt, über Katzen (mit denen er so rein gar nichts zu tun hat) zu schreiben. Der Zufall will es, dass er gerade an diesem Tag einen ungewöhnlichen Besuch erhält und so macht er sich dennoch an die Arbeit und schreibt eine mehr als zauberhafte Geschichte… Der Roman spielt zum Einen in der privaten Umgebung des Schriftstellers und zum Anderen in der zauberhaften Welt der Katzen; liebevoll wurden einzelne, kleine Geschichten in diesem Buch zusammengefasst. Selbst kleine Elfen haben hier ihren Platz eingenommen… Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten, denn Ihr sollt das Buch ja selbst lesen! Meine persönliche Bewertung des Romans habt Ihr bereits im Kopf dieses Beitrages ersehen können und ich lege diese Geschichte nicht nur den “Dosis” sehr ans Herz, sondern auch alle Anderen, die sich gerne einmal verzaubern lassen möchten, sind hiermit sehr gut “bedient”! Das Buch ist “leicht” zu lesen, was jedoch nicht bedeutet, dass es ohne Spannung ist – im Gegenteil! Mehr lesen: http://maunzblog.die-teppichtorpedos.de/#ixzz0cnMub0Y5

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  • Rezension zu "Die Katze mit den goldenen Augen" von Andrea Schacht

    Die Katze mit den goldenen Augen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. September 2009 um 20:23

    Der Schriftsteller Helge soll ein Buch mit Katzengeschichten schreiben. Nichts liegt ihm ferner, denn eigentlich mag er keine Tiere. Zufällig läuft ihm ein Kater zu und inspiriert ihn...
    Eine kleine Sammlung netter, märchenhafter Katzengeschichten, kurzweilig zu lesen, aber nicht wirklich tiefschürfend. Am besten geeignet für Katzenfreunde.

  • Rezension zu "Die Katze mit den goldenen Augen" von Andrea Schacht

    Die Katze mit den goldenen Augen

    Leserrezension_2009

    24. August 2009 um 16:18

    Wenn man selbst "Personal" einer Katze ist (man erinnere sich: Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal! Zitat Ralf Schmitz aus seinem Buch "Schmitz´ Katze), dann wird einem beim Lesen dieses Buches warm ums Herz. Einfühlsam versteht es Andrea Schacht den Leser in eine Welt zu entführen, die so ganz anders ist, als man es sich gemeinhin vorstellt. Katzen sind nämlich in Wirklichkeit ganz geheimnisvolle, zauberhafte Wesen, die einem Menschen unglaublich viel Zuneigung entgegenbringen. Man muss sie nur entsprechend gut behandeln. Da gibt es tatsächlich Elfen, Kobolde und Dämonen (nun ja, mehr ein freches Dämönchen), einen griesgrämigen Schriftsteller, der sich eigentlich nicht dazu berufen fühlt, über diese Haustiger zu schreiben, es aus Geldnot aber trotzdem tut. So merkt er im Laufe der Zeit, dass ihn diese pelzigen Wesen doch glatt überrumpelt haben und peu á peu zu einem Katzenfan gemacht haben. Lesen - geniessen - hingerissen sein - jedenfalls, wenn man Katzen mag! Diese Rezension wurde von Mischa eingereicht.

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