Andrea Schacht Die Nacht, in der der Kater sang

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht, in der der Kater sang“ von Andrea Schacht

Jenny van Rosmalen möchte auf dem Land ein neues Leben beginnen. Als sie ein kleines Gehöft bezieht, ist ein frecher Streunerkater namens Ghizmo in der Miete inklusive. Doch kaum hat sie sich eingerichtet, geschieht etwas Entsetzliches: Jenny ndet eines Morgens auf der Weide nur noch Kopf und Hufe des Ponys, das dort untergebracht war. Ghizmo hat die abscheuliche Tat beobachtet – und versucht Jenny nun auf die Spur des Mörders zu bringen. Dabei gerät die junge Frau selbst unter Tatverdacht und muss alles tun, um den nächsten Anschlag zu verhindern. Zum Glück ist der gewitzte Ghizmo ihr dabei eine große Hilfe …

für Katzenliebhaber ;)

— gylfie
gylfie

Absolute Leseempfehlung für jeden, der Krimis und Katzen mag.

— samea
samea

Zum verlieben!

— gomezg100
gomezg100

Katze und Frau lösen ihren ersten Fall. Sehr lustig und Spannend!

— Bjjordison
Bjjordison

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  • Langatmig und einfallslos

    Die Nacht, in der der Kater sang
    Katzenauge

    Katzenauge

    08. October 2016 um 17:54

    Das Schönste am Buch sind wie immer die detaillierten Beschreibungen aus Sicht der Katze bzw. des Menschen über die Katze. Auch die Atmosphäre wurde gut beschrieben.Leider ist die eigentliche Geschichte sehr langatmig und nicht wirklich spannend. Es werden teilweise uninteressante Nebendetails eingestreut, die mit dem Hauptstrang nichts zu tun haben, und so als klassische Seitenfüller fungieren, weil die eigentliche Haupthandlung nicht ausgearbeitet wurde. Außerdem möchte man als Leser eines Katzenkrimis (so würde ich das Genre einstufen) eigentlich keine genaueren Ausführungen über abgeschlagene Ponyköpfe, sondern eher leichte und vorrangig unterhaltsame Kost.Andrea Schacht kann es besser. Hoffentlich zeigt sie das bei ihrem nächsten Katzenroman.

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  • Da will ich auch hin...

    Die Nacht, in der der Kater sang
    gomezg100

    gomezg100

    19. April 2016 um 09:03

    Alleine die Beschreibung des Hauses und der Gegend, da bekommt man sofort Heim(Fern)weh. Da will ich bitte auch hin.Grundsätzlich kann ich mich den Vorrezensentinnen nur anschließen.Was mir außerdem noch sehr gut gefällt, ist die Tatsache, dass hier eine an sich grausliche Tat "bekömmlich" erzählt wird. Ich bin schon seit frühester Jugend ein Fan von Krimis. Leider finde ich die Entwicklung der letzten Jahre, in die Richtung der nordischen Krimi und Thriller zu gehen (a la Henning Mankell, Stieg Larsson etc.)  die jede grausliche Einzelheit genüsslich ausbreitet  traurig. Ist jedenfalls nicht mein Geschmack ich liebe die detektivische Komponente. Und die ist hier amüsant und spannend aufbereitet.  

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  • Ein frecher tierischer Ermittler

    Die Nacht, in der der Kater sang
    Heimfinderin

    Heimfinderin

    04. April 2016 um 11:24

    InhaltJenny van Rosmalen hat eine schwere Zeit hinter sich und versucht einen Neuanfang. Dafür zieht sie in ein Haus auf dem Land und bekommt neben Renovierungsarbeiten auch noch einen Hausbewohner gratis mit dazu: Kater Ghizmo. Der schleicht sich mit der Zeit in das Herz der jungen Frau ein und als auf der Pferdeweide direkt nebenan ein grausamer Pony-Mord geschieht werden die beiden zu einem Team. Denn Ghizmo hat die Spur des Mörders erkannt und muss das nur noch seiner neuen Freundin klarmachen....Meine Meinung Ich kenne bereits einige Katzenromane der Autorin und habe mich mit jedem bisher sehr gut unterhalten. Und auch der Kater dieser Geschichte hat sich sehr schnell in mein Herz geschlichen. Die Autorin versteht es aber auch sehr gut, das Wesen der Katzen in vielen Details zu beschreiben, ohne ins Kitschige zu verfallen. Ihr Verhalten ist nicht vermenschlicht, auch wenn sie den Tieren Gedanken gibt. Und so ist auch hier wieder Ghizmo in erster Linie Kater, der gerne seine Überlegungen „vergisst“, wenn er die Spur einer Maus in die Nase bekommt und dabei von seinem eigentlichen Vorhaben ablässt. Gerne wird auch mal etwas „vertagt“, wenn der Hunger kommt oder die Müdigkeit groß wird. Andere Eigenschaften, wie die Eroberung des weichen Bettes oder eines guten Essens, das eigentlich für das Frauchen gedacht war, sind ebenfalls nicht übertrieben - Katzenbesitzer erkennen hier ihre Fellbündel mit Sicherheit in vielen Kleinigkeiten wieder. Und dies macht die Geschichte für mich einfach sehr sympathisch.Erzählt wird im Wechsel aus den Perspektiven von Ghizmo und Jenny (Jenny dabei in der Ich-Form). Das macht viel Spaß, denn so ist man bei beiden Protagonisten live mit dabei und erlebt die ein oder andere kurze Szene auch noch aus der jeweils anderen Sicht. Neben Ghizmo war mir auch Jenny sehr schnell sympathisch, wobei aber auch die Nebenfiguren (menschlich und tierisch) sehr lebendig beschrieben wurden und ich ein gutes Bild von ihnen vor Augen hatte. Die einzelnen Dorfbewohner, mit denen Jenny zu tun hatte, wirkten dabei oft mehr oder weniger verdächtig, so dass man schön rätseln konnte, wer der grausame Ponymörder wohl war.Neben dem Mordfall hatte aber auch Jenny selbst ein Geheimnis in ihrem Leben und erst nach und nach offenbarte sich dem Leser ihr Schicksal, das der Grund für ihre Zurückgezogenheit war. Und auch das war spannend zu lesen. Und nicht nur Jenny hat ihre Kämpe im Leben, auch Ghizmo ist immer sehr beschäftigt, sein Revier zu verteidigen, sich mit seinem Nachbarkater zu streiten und Jenny gut zu erziehen. Der Roman hat Wohlfühlcharakter mit seinen sympathischen Figuren und dem aufgeweckten und frechen Kater, bietet Humor, einiges zum Rätseln und sogar ein bisschen Gänsehaut, wenn sich Jenny und Ghizmo nachts auf Mördersuche machen. 

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  • Teil 1 von Ghizmo und Jenny

    Die Nacht, in der der Kater sang
    Bjjordison

    Bjjordison

    20. March 2016 um 19:15

    Also, ich kann nur sagen, der erste Band von Ghizmo und Jenny ist wirklich lustig. :) Jenny zieht aufs Land und übernimmt dort ein Haus und die zurückgebliebene Katze. Als Jenny sich eingewöhnt hat, findet sie den Rest eines Ponys auf der Weide. Ghizmo hat diese Tat beobachtet und mit diversen Hilfsmitteln versucht er nun Jenny auf den Weg des Mörders zu bringen….. Ich musste wirklich sehr oft lachen, als ich das Buch gelesen habe, vor allem, wenn man die Szenen aus Ghizmos Sicht liest. Sehr gelungen, was da so eine Katze denkt und wie sie zu ihrem Ziel kommt. Ich kann nur sagen, wenn eine Katze ins Freie will, ist besser, wenn man diese rauslässt, weil ansonsten müssen die Hände dran glauben. Sehr lustige Szene! Über Jenny bin ich mir noch nicht im Klaren, aber ich denke, dies wird in den Folgebänden aufgelöst. Mir ist sie sehr sympathisch, aber wieso zieht jemand aufs Land und muss nicht arbeiten? Interessanter Charakter und bin schon sehr gespannt, ob es in Band 2 eine Auflösung gibt. Für mich war das ganze sehr geheimnisvoll. Die Nebencharakter sind auch ganz nett, aber es sticht für mich jetzt keiner sonderlich hervor. Die Geschichte über den Pferdemörder finde ich sehr gelungen und ich hätte auch nie mit diesem Täter gerechnet, wirklich spannend. Fand es auch sehr spannend, wie die Autorin, den Mord beschrieben hat und wie die Katze diesen versucht aufzulösen. Der Schreibstil der Autorin war gut, angenehm und hatte die richtige Portion Humor an den richtigen Stellen. Auch finde ich den Roman nicht kitschig, obwohl es ja Kapitle gibt, die aus der Sicht von Ghizmo geschrieben sind. Das Ende war gut und es war auch schön, die Szenen mit dem Streunerkater zu lesen. Das Cover hat mich sehr angesprochen, weil ich finde, es ist sehr nett gestaltet mit der Katze die neugierig durchs Fenster schaut.

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  • Jenny und Kater Ghizmo ermitteln in ihrem ersten Fall

    Die Nacht, in der der Kater sang
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    14. March 2016 um 11:13

    Jenny van Rosmalen möchte ihr neues Leben in Ruhe beginnen und zieht dafür in ein Gehöft auf dem Land. Das Gehöft hat aber schon einen Bewohner: den schwarzen Kater Ghizmo mit seinen weißen Pfötchen. Kurze Zeit nach Jennys Einzug geschieht auf der Weide nebenan etwas Schreckliches: das Pony Tinkerbell wird von einem Unbekannten getötet. Da Ghizmo die Tat beobachtet hat, setzt er alles daran, Jenny auf die Spur des Mörders zu bringen. Dieses Buch ist mein erstes Buch der Autorin, aber bestimmt nicht mein Letztes, was nicht nur daran liegt, dass ich Cosy-Krimis sehr gerne lese. Der Autorin gelingt es gut, eine Wohlfühlatmosphäre in der Handlung aufzubauen, auch wenn die Tat des Pferdemörders alles andere als schön ist. Und natürlich hat Kater Ghizmo ganz schnell mein Herz erobert, es ist einfach zu köstlich, wie authentisch Andrea Schacht den Stubentiger und seine täglichen Abenteuer beschreibt. Die Erzählperspektive wechselt kontinuierlich zwischen Jenny und Ghizmo, so dass wir die Handlung immer aus zwei Ansichten erleben, was ich sehr gelungen finde. Außerdem möchte ich noch erwähnen, dass mir die Gestaltung der Kapitelnummern mit den Katzen gut gefällt. Aber auch die Krimihandlung kommt nicht zu kurz, ich hatte bis beinahe zur Auflösung keinen festen Verdächtigen, auf den ich mich festlegen konnte. Gut gelungen sind auch die Beschreibungen der Charaktere mit ihren Eigenarten und Merkmalen. In Jennys Vergangenheit gibt es ein Geheimnis, das nach und nach aufgedeckt wird. Mit meinen ersten Vermutungen war ich dabei ziemlich auf dem Holzweg. Sie ist eine sympathische Frau, die von ihren neuen Nachbarn offen empfangen wird; vor allem mit Lili, der Tinkerbell gehört, freundet sie sich schnell an. Bei manch einer Figur steckt mehr dahinter als man im ersten Moment annimmt, was für Überraschungen sorgt und ich ab und an meine Meinung über den einen oder anderen Charakter im Nachhinein korrigieren musste. Besonders spannend finde ich in dem Zusammenhang den Motorradfahrer mit dem schweineohrigen Totenkopf auf der Bikerjacke. Im wenigen Monaten wird der zweite Fall für Jenny und Ghizmo erscheinen, auf den ich mich schon freue.

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  • Der Pferdemörder

    Die Nacht, in der der Kater sang
    Lerchie

    Lerchie

    11. March 2016 um 11:14

    Jenny hat eine neue Bleibe gesucht, die abgelegen und ruhig sein sollte. Ihre Freundin Miriam hatte sie gefunden. Zwar war das Haus stark renovierungsbedürftig, aber es war so, wie Jenny es wollte. Ja, sie entschied sich sogar kurzfristig, es zu kaufen…. Mit dem Haus hatte sie auch zugleich einen neuen Hausgenossen: Kater Ghizmo! Ghizmo war froh, dass das Haus wieder bewohnt wurde, denn seit der vorherige Bewohner gestorben war, hatte er nicht mehr hineingekonnt, und musste sehen wo er blieb. Die neue Bewohnerin gefiel ihm, er musste sie wohl nur noch ein wenig erziehen…. Jenny lernte auch Lili kennen, die auf der benachbarten Pferdekoppel ihr Pony stehen hatte. Und von Lili erfuhr Jenny, dass hier schon einmal jemand ein Pferd verletzt hatte. Und dann passierte es, dass Lilis Pony Tinkerbell tot auf der Koppel lag…. Ghizmo hatte den Pferdemord beobachtet…. Und es sollte nicht bei diesem einen Pferdemord bleiben… Warum wollte Jenny abgelegen wohnen? War sie menschenscheu? War sie schon immer so? Oder hatte das Leben ihr übel mitgespielt? Hatte sie so viel Geld, dass sie das Anwesen kaufen und renovieren konnte? Würde es Ghizmo gelingen, Jenny zu ‚erziehen‘?  Wer bringt ein kleines Pony um? Würde Ghizmo Jenny klarmachen können, wer der Pferdemörder war? Wer hatte die Pferde umgebracht?  Alle diese – und noch mehr – Fragen, beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Ein Buch von Andrea Schacht mit Katzenbeteiligung? Das ist was für mich, so dachte ich. Und ich habe mich nicht getäuscht und wurde auch nicht enttäuscht. Die Geschichte ist so geschrieben, dass ich gleich eintauchen und mit den Protagonisten  mitfühlen konnte. Jenny tat mir sehr leid, wenn man bedenkt, was sie durchgemacht hatte – weswegen sie sich auch zu zurückgezogen hatte – und Ghizmo, dieser  freche, aber liebenswerte Kater. Er ist einfach nur wunderbar.  Und eigentlich ist die Aufklärung auch letztendlich ihm zu verdanken. Aber das ist natürlich klar. Das Buch hat auch gleich spannend angefangen und die Spannung hat sich das ganze Buch gehalten. Es hat mich so gefesselt, dass ich mit dem Lesen fast nicht aufhören konnte, ich konnte es beinahe nicht aus der Hand legen, so sehr war ich in die Lektüre vertieft und gefangen. Daher bekommt es von mir die volle Bewertungszahl und natürlich eine Lese-/Kaufempfehlung. Für Andrea-Schacht und Katzen-Fans ein MUSS.

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  • Toller Reihen-Auftakt

    Die Nacht, in der der Kater sang
    Amerdale

    Amerdale

    28. February 2016 um 21:05

    Andrea Schacht und Katzen – eine Kombination, der ich nicht widerstehen kann. Und die auch nur sehr selten enttäuscht meiner bisherigen Erfahrung nach. So auch hier. Im Mittelpunkt des Romans steht der Kater Ghizmo und sein ihn adoptierendes (oder von ihm adoptiertes?) Frauchen Jenny. Und mir war schon lange keine Protagonisten so komplett sympathisch wie Jenny hier. Jenny hat einige schlimme Erlebnisse hinter sich und gerade eine Therapie beendet, leidet aber immer noch unter den Folgen. Und zeigt dadurch eine Verletzlich aber auch eine innere Stärke, die ich einfach großartig fand. Aber auch die Nebenpersonen wurden in dem Roman wirklich toll geschildert. Obwohl sie nicht unbedingt große Rollen spielen, so werden sie doch alle wunderbar skizziert und mit ihren Eigenheiten ausgestattet, so dass es keinerlei Problem ist sie auseinanderzuhalten und zuzuordnen. Und natürlich ist Ghizmo ein super Tier. wie übrigens auch alle anderen Katzen, die in dem Buch auftauchen. Die Kapitel sind abwechselnd aus Jennys und Ghizmos Sicht geschrieben, so dass es unvermeidlich ist, dass dem Kater ein gewisses Maß an menschlichem Denken zugeschrieben wird. Aber gleichzeitig hatte ich nie den Eindruck, dass er vermenschlicht wurde. Dazu hat mich sein Verhalten viel zu sehr an meine eigene Katze erinnert. Sein Verhalten fühlt sich einfach richtig an. Der Kriminalfall ist jetzt nicht sonderlich innovativ und besonders. Das auffälligste an ihm ist wohl noch, dass keine Menschen, sondern ein Tier zu Schaden kommt. Was für mich übrigens seltsamer Weise schlimmer zu lesen war. Aber sonst würde ich den Kriminalfall hier eher in die Reihe der sogenannten cozy mysteries einordnen. Was nicht als Kritik gemeint ist, aber der Leser sollte hier nicht unbedingt zu viel von der Handlung erwarten. Es gibt zwar einige falsche Fährten, aber mir war schon recht schnell klar, wer wohl der Täter sein wird und ich fand das recht offensichtlich. Hach ja, das Buch hat mir richtig gut gefallen und gehört auch zu den besten Büchern, die ich 2016 bisher gelesen hab (okay das sagt Anfang Februar nicht so viel aus, aber trotzdem – meine erste 5 Sterne-Wertung dieses Jahr). Und ich bin erleichtert, dass der zweite Band der Reihe schon dieses Jahr erscheinen wird und freue mich darauf mehr Zeit mit Jenny und Ghizmo zu verbringen. Und hoffentlich auch mehr über Darius zu erfahren.

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  • Jenny & Ghizmo

    Die Nacht, in der der Kater sang
    Fenja1987

    Fenja1987

    Jenny van Rosmalen möchte ihre Vergangenheit nun endlich hinter sich lassen. Und was wäre da besser als aufs Land zu ziehen. Als sie schießlichein kleines Gehöft bezieht, ist ein frecher Streunerkater namens Ghizmo in der Miete inklusive. Doch kaum hat sie sich eingerichtet, geschieht etwas Entsetzliches: Jenny findet eines Morgens auf der Weide nur noch Kopf und Hufe des Ponys, das dort untergebracht war. Nur Ghizmo hat die abscheuliche Tat beobachtet – doch wie soll er Jenny auf Spur des Mörders zu bringen? Mit „Die Nacht, in der der Kater sang“ beginnt eine neue Reihe der Autorin Andrea Schacht, in der wie es die Titel schon verrät wieder einmal ein Kater mitspielt. Ich persönlich habe vor dieser Geschichte noch zwar kein Buch von ihr gelesen, doch mag ich es ganz gerne wenn Tiere in einem Krimi ermitteln. Und was soll ich sagen Jenny & Ghizmo konnten mich wirklich begeistern. Dabei lässt Andrea Schacht zum einen Jenny aus der Ich Perspektive erzählen und Ghizmo wiederum aus der dirtten Person. Besonders haben mir da Ghizmos Gedankengänge sehr gefallen, welche mir hin und wieder ein Schmunzeln entlockt haben. Z:B wenn er mal wieder mit stolz in seiner Stimme berichtet, wie toll er doch sein neues Frauchen erzogen hat. Darüber hinaus handelt es sich laut Beschreibung um eine Art Krimi. Meiner Meinung nach hat dieser Roman eher leichte Merkmale einer Detektivgeschichte, denn ermittelt wird hier eher weniger. Dafür ist der Zufall hier viel zu häufig. Nach meiner Meinung, ist das aber nicht schlimm da ich gerne Jenny & Ghizmo bei ihrem alltäglichen Leben begleitet habe. Besonders Jenny hat eine nicht leichte Vergangenheit hinter sich, über die man nur nach und nach etwas mehr erfährt und ich hoffe im nächsten Band erfährt der Leser noch ein wenig mehr. Fazit: In „Die Nacht in der der Kater sang“ ist ein netter Roman, der besonders von dem Zusammenspiel von Jenny & Ghizmo lebt. Eine kleine Krimigeschichte noch dazu und einem Ende, welches mich auf die Fortsetzung neugierig gemacht hat. Ich vergebe gerne 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung an alle die solche Bücher mögen. Reihenfolge der Bücher: 01. Die Nacht, in der der Kater sang: Jennys & Ghizmos erster Fall 02. Der Tag, an dem die Katze kam

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