Andrea Schacht Die Sünde aber gebiert den Tod

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Inhaltsangabe zu „Die Sünde aber gebiert den Tod“ von Andrea Schacht

Köln, an Weihnachten des Jahres 1376. In Groß Sankt Martin, der Kirche des Benediktinerklosters, wird die Christmette jäh gestört. Das Schreien eines Säuglings unterbricht den Lobgesang der Mönche. Pater Ivo bringt das kleine Geschöpf, das ein Feuermal – den »Satanskuss« – auf der Wange trägt, kurzerhand zu den Beginen am Eigelstein. Dort überschlagen sich schon bald darauf die Ereignisse: Erst versucht jemand, das Kind zu entführen – dann geschieht ein Mord. Die scharfzüngige junge Begine Almut Bossart erlebt den Jahreswechsel im Zentrum einer dramatischen Verwicklung um Liebe und Verrat. Und gerät dabei selbst einmal mehr in Lebensgefahr …

Wunderbare Mischung aus historischem Roman und Krimi.

— ban-aislingeach
ban-aislingeach

spannender Mittelalterkrimi

— Gartenkobold
Gartenkobold

Spannend, lustig, romantisch

— Reebock82
Reebock82

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  • das Baby mit dem Feuermal

    Die Sünde aber gebiert den Tod
    ban-aislingeach

    ban-aislingeach

    26. June 2017 um 15:27

    Der historische Roman „die Sünde aber gebiert den Tod“ wurde von der Schriftstellerin Andrea Schacht geschrieben. Es ist der dritte Band der Almut Begine Reihe. Das vorliegende Buch ist am 17.08.2005 im Blanvalet Verlag erschienen und umfasst 381 Seiten. Köln erlebt durch den Streit zwischen Erzbischof und Stadtrat schwere Zeiten. Denn es besteht nur eine brüchige Waffenruhe, welche wieder zu Krieg führen könnten. In diesen dunklen Zeiten wird ein Baby, gezeichnet mit dem Feuermal oder "Satanskuss" wie es manche nennen, während einer Messe in der Weihnachtszeit im Benedikterkloster entdeckt. Der Pater Ivo zögert nicht lange und bringt das Kind zu seiner Freundin der Begine Almut. So dass die Beiden nun in einen gefährlichen Strudel geraten voller Liebe, Rache und Verrat. Werden die Beiden den Mörder finden und diese Suche überleben? Es ist das erste Buch der Reihe, welches ich bisher gelesen habe und ich fand klasse, dass man auch damit anfangen konnte. Sicherlich fehlen mir einige Informationen, welche im Buch auftauchen und mit den vorherigen Büchern zu tun haben, aber dies stört nicht weiter. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil und ich finde es sehr spannend das sie in der dritten Person Singular schreibt. Zwar steht die Begine Almut im Vordergrund, aber auch über die anderen Charaktere im Buch gibt es Kapitel. Das hat mir sehr dabei geholfen einen Überblick zu gewinnen, aber ich fand dennoch nicht vor Almut den Mörder hinaus, sondern tappe in die falsche Richtung. Ich ziehe meinen Hut vor diesem Fall, dieser war spannend und auf den wahren Mörder wäre ich wohl nie gekommen. Es hat einfach Spaß gemacht das Buch zu lesen. Für mich war es auch in historischen Tonfall, wenn ich es so nennen darf, geschrieben worden und brachte mich somit leichter in die Zeit. Klasse fand ich auch, dass diese Zeit erzählend eingebracht wurde und man sich somit diese Zeit besser vorstellen konnte. Da ich es sehr mag etwas Neues zu lernen, wenn ich ein Buch lese, hat es mir viel Freude gemacht mehr über die Beginen und noch vieles andere mehr zu erfahren. Das Buch bekommt natürlich auch wegen seiner grandiosen Charaktere 5 Sterne. Besonders Almut hat es mir angetan mit ihrer Neugierde und ihrer Ironie. Ich mag Charas die auch über sich selbst lachen können, was nicht immer einfach ist. Zudem gefällt mir an ihr, dass sie eine scharfe Zunge und einen schnellen, klaren Verstand besitzt und keine Angst hat Beide gegenüber Männern zu verwenden. In der damaligen Zeit war dies wohl kaum üblich. Außerdem mag ich ihre hilfsbereite und treue Art genauso sehr wie ihr großes Herz. Pater Ivo ist für mich eine kleinere Hauptfigur, aber auf gar keinen Fall ein Nebencharakter. Er ist mutig, stark und loyal. Außerdem ist er klug und nimmt es mit Almut auf, ihn erschreckt ihre scharfe Zunge nicht, sondern es scheint mir so als ob er sich darüber amüsieren würde. Außerdem fand ich es sehr spannend zu erfahren wie dieser Freigeist hinter Klostermauern geriet, denn dort hat er meiner Meinung nach nichts verloren.  Die Nebencharaktere sind auch grandios gelungen. Vor allem die Mischung hat mir gefallen. Die unterschiedlichen Brüder des Klosters, von denen manche die Regeln nicht zu ernst nehmen und manche diese fast schon fanatisch befolgen, waren interessant. Almuts Familie und die Beginen fand ich faszinierend, das alleine ist schon ein bunt gemischter Haufen. Zudem kommen dann noch andere Charaktere vor, welche das Buch beleben. Eine grandiose Mischung. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Es lohnt sich nicht nur für Leser von historischen Büchern, sondern auch für jene Leser die nichts dagegen haben einen Krimi zu lesen der nicht zu unserer Zeit spielt oder in unserer Welt.

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  • spannender Mittelalterkrimi

    Die Sünde aber gebiert den Tod
    Gartenkobold

    Gartenkobold

    26. February 2017 um 08:14

    Klappentext: Köln, an Weihnachten des Jahres 1376. In Groß Sankt Martin, der Kirche des Benediktinerklosters, wird die Christmette jäh gestört. Das Schreien eines Säuglings unterbricht den Lobgesang der Mönche. Pater Ivo bringt das kleine Geschöpf, das ein Feuermal – den »Satanskuss« – auf der Wange trägt, kurzerhand zu den Beginen am Eigelstein. Dort überschlagen sich schon bald darauf die Ereignisse: Erst versucht jemand, das Kind zu entführen – dann geschieht ein Mord. Die scharfzüngige junge Begine Almut Bossart erlebt den Jahreswechsel im Zentrum einer dramatischen Verwicklung um Liebe und Verrat. Und gerät dabei selbst einmal mehr in Lebensgefahr … Andrea Schacht schreibt sehr flüssig und auf eine sehr lockere Art, ab und an mit ein paar kölschen Plattausdrücken, die der Leser aber ohne Probleme versteht und bringt selbst bei brenzligen Szenen Wortwitz einzubringen, so dass ich selbst beim mitfiebern öfter was zum Schmunzeln hatte. Die Protagonistin des Buches ist die Begine Almut, die schon einige Jahre bei den Beginen im Kloster lebt, eine taffe Frau, intelligent, witzig, neugierig und auch sehr resolut. Der Protagonist des Buches ist der Benediktiner Mönch Ivo, ebenfalls sehr belesen und auch recht tough, beide liefern sich immer wieder sehr gut geschriebene Wortgefechte und man spürt zwischen den Zeilen, zwischen den beiden ist mehr…. Die Geschichte ist von Beginn an spannend geschrieben und die Spannung zieht sich bis zum Ende, außerdem gibt es einige unerwartete Wendungen, denkt der Leser in eine Richtung, kommt es ganz anders. Ein spannend geschriebener Mittelalterkrimi.

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  • Die Sünde aber gebiert den Tod

    Die Sünde aber gebiert den Tod
    madamecurie

    madamecurie

    19. March 2014 um 10:58

    Buchtext:Köln,an Weihnachten des Jahres 1376.In Groß Sankt Martin,der Kirche des Benediktinerklosters,wird die Christmette jäh gestört.Das Schreien eines Säuglings unterbricht den Lobgesang der Mönche.Pater Ivo bringt das kleine Geschöpf,das ein Feuermal auf der Wange trägt,kurzerhand zu den Beginen am Eigelstein.Dort überschlagen sich schon die Ereignisse:Erst versucht jemand,das Kind zu entführen-dann geschieht ein Mord.Die scharfzüngige junge Begine Almut Bossart erlebt den Jahreswechsel im Zentrum einer dramatischen Verwickelung um Liebe und Verrat.Und gerät dabei selbsteinmal in Lebensgefahr..... Der Historische Roman von Andrea Schacht war so was von gut,vor allem spannend geschrieben,da flogen die Seiten nur so beim Lesen.Dann habe ich bei Buchgesicht Netha die Rezi gelesen.das es noch 2 Bände gibt. 1Band Der dunkle Spiegel 2Band Das Werk der Teufelin 3 Band Die Sünde aber gebiert den Tod

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  • Rezension zu "Die Sünde aber gebiert den Tod" von Andrea Schacht

    Die Sünde aber gebiert den Tod
    Monika Jary

    Monika Jary

    01. April 2011 um 14:40

    Passend zur Weihnachtszeit finden die Pater einen schreienden Säugling in der Kirche. Pater Ivo nimmt sich des Kindes an und bringt es zu den Beginen. Nache einem "leichten" Anfang fängt die Spannung an; das Baby soll entführt werden, dazu kommt dann ein Mord. Und ausgerechnet die liebenswerte Begine Almuth gerät wieder einmal in Lebensgefahr. Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite. Wie bei allen Romanen von Andrea Schacht, bleibt hier nichts verborgen. Einmal Andrea Schacht-Fan.........immer Andrea Schacht- Fan :-)

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  • Rezension zu "Die Sünde aber gebiert den Tod" von Andrea Schacht

    Die Sünde aber gebiert den Tod
    halbbluthobbit

    halbbluthobbit

    29. September 2009 um 15:28

    Köln, Weihnachten 1376: Während der Christmette im Kloster Groß Sankt Martin wird die Predigt über das Christkind lautstark das das Geschrei eines Säuglings untermalt, der dort ausgesetzt wurde. Pater Ivo bringtdas plärrende Päckchen schnurtstracks zu den Beginen am Eigelstein, bevor er sich, natürlich zusammen mit Almut, daran macht, rauszufinden, woher das Kind stammt und ob es etwas mit der kopflosen Frauenleiche zu tun hat, die im Kloster gefunden wurde.. Zugegeben: überrascht hat mich beim dritten Band nichts mehr wirklich. Rigmundis Vision, der ein Mordfall folgt, welchen Almut mit regelmäßigen "Mist, Maria" Rufen würzt, das kennt der treue Leser bereits und doch hat man eher das Gefühl, irgendwo angekommen zu sein, als das es stört, selbst wenn die Mordgeschichte sich manchesmal zieht wie Kaugummi und dabei sehr vorhersehbar ist. Sogar den kleinen historischen Unkorrektheiten bleibt die Autorin treu. Viel interessanter fand ich hier die Wendung, die die Liebelei zwischen Almut und Ivo nimmt: mit sehr zarten Worten beschreibt Andrea Schacht, wie beide langsam über Respekt und Achtung in tiefere Gefühle schlittern, bis sie sie nicht mehr voreinander verbergen können. Insofern bleibt die Spannung auf die Fortsetzung doch erhalten. Jeder, der Almut und ihre Begleiter mag, wird auch an dem dritten Band seine Freude haben.

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  • Rezension zu "Die Sünde aber gebiert den Tod" von Andrea Schacht

    Die Sünde aber gebiert den Tod
    Bokmask

    Bokmask

    08. August 2009 um 21:33

    Autor: Schacht, Andrea Titel: Die Sünde aber gebiert den Tod Verlag: Blanvalet Erschienen: 2005 Seiten: 381 ISBN-10: 3764502045 ISBN-13: 978-3764502041 Cover: HC Preis: Inhaltsangabe: Zitat: Tatort Köln - Begine Almut und Pater Ivo ermitteln wieder! Köln, am Ende des Jahres 1376. In Groß Sankt Martin wird die Christmette gefeiert. Doch just als die Mönche das Loblied auf die Geburt des Heilands anstimmen, hallt das Schreien eines Säuglings durch die ehrwürdigen Gewölbe der Klosterkirche. Hinter dem Altar entdeckt Pater Ivo das kleine Mädchen, das ein Feuermal auf der Wange trägt: den »Satanskuss«. Er bringt das Baby kurzerhand zum Konvent am Eigelstein, wo Almut Bossart, die junge, gewitzte Begine, kurz darauf in den Windeln ein hochbrisantes Pergament findet. Ist die junge Frau, die man am nächsten Tag als kopflose Leiche im Kloster findet, die Mutter des Säuglings? Almut erlebt den Jahreswechsel im Zentrum einer dramatischen Verwicklung um Liebe und Verrat. Und gerät dabei selbst einmal mehr in größte Gefahr... Dramatisch, farbenprächtig und höchst unterhaltsam - ein großartiges historisches Lesevergnügen! Quelle: Amazon de Meine Meinung Dieses Werk war für mich das erste von Andrea Schacht. Und ich war positiv überrascht. Es handelt sich um einen historischen Krimi der im Mittelalter spielt. Der flüssige Schreibstil und die lockere Art zu formulieren hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin versteht es selbst bei brenzligen Szenen Wortwitz einzubringen, so das ich selbst beim mitfiebern öfter was zum schmunzeln hatte. Almut die Hauptprotagonistin stellt sich als sehr resolute Person da, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Nach dem Tod ihres Ehemanns geht sie zu den Beginen und fühlt sich dort sehr wohl. Eine zweite Ehe kommt für Almut nicht in frage. Sie hat den Glauben an eine Ehe ohne Gewalt verloren. Aber den Glauben an Gott für sich gefunden. Da sie sehr neugierig ist und vor allem nicht dumm, rutscht Almut in einen grausigen Mordfall rein. Es scheint nicht ihr erster Fall zu sein. Ich denke hier liegt eine Serie vor. Die zweite Hauptfigur ist Pater Ivo, ein Benediktiner Mönch, der ebenfalls nichts dem Zufall überlässt und gern ermittelt. Ivo und Almut sind wie Katz und Maus, aber denn noch können sie auch ohne einander nicht. Jeder macht sich dann so seine Sorgen. Und die Schlagabtausche verbaler Art sind einfach nur herrlich zu lesen. Na ob die beiden sich irgendwann mal kriegen… grins. Die Geschichte selber hat einige unerwartete Wendungen, denkt der Leser in eine Richtung, kommt es ganz anders. Ein paar Stellen waren vorhersehbar, aber das hat mich nicht weiter gestört. Im laufe der Geschichte lernt man die Protagonisten immer besser kennen, auch ein paar Nebenfiguren werden dem Leser sehr schön vorgestellt, und sie wachsen einem richtig ans Herz. Spannung stellt sich schon früh ein und zieht sich wie ein Bogen durch die ganze Geschichte. Zwischendrin kommt hier und da mal ein kleiner Ruhepol, aber der tut richtig gut bis es dann wieder hoch her geht. Der Showdown war dann wirklich nicht von schlechten Eltern, und mit der Person als Mörder habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Diesen Roman habe ich sehr gerne und schnell gelesen, und ich weiß das dies nicht das letzte Werk war das ich von Andrea Schacht gelesen habe. Dieses Buch erhält 4,5 von 5 Sternen von mir.

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  • Rezension zu "Die Sünde aber gebiert den Tod" von Andrea Schacht

    Die Sünde aber gebiert den Tod
    Raubrittertorsti

    Raubrittertorsti

    10. January 2009 um 22:24

    Köln zu Weihnachten im 14.Jahrhundert. Ein schreiender Säugling mit einem geheimnisvollen Pergament in den Windeln stört die Christmette natürlich genau dann als die Mönche das Loblied auf die Geburt des Heilands anstimmen. Ivo, der Pater, bringt das Kind, welches mit einem Feuermal gezeichnet ist, zum Beginenkonvent am Eigelstein. Kurz darauf findet ein Novize eine Frauenleiche ohne Kopf und völlig nackt. Der Mörder ist in der Klosterkirche Groß Sankt Martin zu suchen...

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  • Rezension zu "Die Sünde aber gebiert den Tod" von Andrea Schacht

    Die Sünde aber gebiert den Tod
    petz

    petz

    18. November 2007 um 15:02

    Ist das zweite Buch von Ihr, das ich gelesen habe, fand ich viel besser, absolut nicht vergleichbar mit d. ersten das ich gelesen hatte.