Andrea Schacht Die elfte Jungfrau

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Inhaltsangabe zu „Die elfte Jungfrau“ von Andrea Schacht

Historie, Spannung – und viel Humor! Köln, zur Karnevalszeit des Jahres 1377. Vor Beginn der Fastenzeit herrscht ausgelassene Stimmung in der Stadt. Doch die junge Begine Almut Bossart ist beunruhigt: In den letzten Monaten häufen sich Unfälle, bei denen junge Frauen zu Tode kommen. Dann verschwindet eine der Schülerinnen aus dem Beginen-Konvent – ihre Leiche wird kurz darauf mit gebrochenem Genick aufgefunden. Almut und Pater Ivo bringen eine erschreckende Mordserie ans Tageslicht, der bereits zehn Jungfrauen zum Opfer gefallen sind! Und inmitten des Narrentreibens stoßen sie auf einen schwunghaften Reliquienhandel mit geschnitzten Büsten der heiligen Ursula und ihrer elf Jungfrauen …

Sehr spannender Krimi in der Welt des Mittelalters und die Entwicklung zwischen Almut und Ivo freut mich ebenfalls sehr.

— ban-aislingeach
ban-aislingeach

Ein Buch mit durchgehender Spannung

— Katharina_Wallgram
Katharina_Wallgram

nicht so spannend wie die Geschichten vorher, aber immer noch lesenswert. Scheinbar kommen Ivo und Almut doch noch zusammen... :-)

— dieben
dieben

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  • die ermordeten Jungfrauen

    Die elfte Jungfrau
    ban-aislingeach

    ban-aislingeach

    09. July 2017 um 14:03

    Der historische Roman „die elfte Jungfrau“ wurde von der deutschen Autorin Andrea Schacht geschrieben. Das Buch ist am 09.07.2007 im Blanvalet Verlag erschienen und umfasst als Taschenbuchausgabe 559 Seiten. Es handelt sich hierbei um den fünften Band der Begine Almut Reihe. Das erste Buch der Reihe ist „der dunkle Spiegel“. Man kann dieses Buch jedoch ohne Kenntnisse von den vorherigen Büchern zu haben lesen. Das Buch ist in der dritten Person Singular geschrieben und hauptsächlich aus der Sicht der Begine Almut. 1377 in Köln zur Karnevalszeit herrscht gute Stimmung und die jungen Leute haben ihren Spaß. Doch immer wieder hört die junge Begine Almut von jungen Frauen, welche durch einen Unfall, ihr Leben verloren haben. Doch es sind zu viele, als dass dies Zufall sein könnte und die Seherin der Beginen hat auch etwas in der Zukunft gesehen, was Almut Sorgen macht. Pater Ivo und Almut entdecken, dass die meisten jungen Frauen das Genick gebrochen wurde, zwar ließe sich dies auch durch Unfälle erklären, aber doch nicht so oft. So kommen die Beiden einer schrecklichen Mordserie auf die Spur. Da die Opfer scheinbar nur eine Gemeinsamkeit haben und zwar das sie Jungenfrauen waren, ist der Mörder alles andere als leicht zu finden. Die Begine Almut ist mir schon im letzten Buch ans Herz gewachsen. Ich mag ihre schnelle, scharfe Zunge, ihren Spott und ihre Intelligenz, welche sie auch dann nicht versteckt, wenn es gefährlich für sie werden kann. Sie ist mutig und der einzige Mensch auf den sie scheinbar ab und an hört ist Pater Ivo. Sie ist eine mitfühlende Seele, welche gerne hilft, aber es nicht mag ausgenutzt zu werden und ihre heimliche Sehnsucht nach ihrer großen Liebe, welche sie nicht lieben darf, sorgt bei ihr auch für manches Chaos. Pater Ivo ist ein Freigeist hinter Klostermauern. Man muss ihn einfach lieben, wenn man Charaktere mit Ecken und Kanten mag. Er ist manchmal ziemlich bissig, wirkt unfreundlich, aber er hat ein wunderbares Herz und kann sehr mitfühlend sein. Außerdem ist er mutig, loyal und klug, ein Mann den man in solchen Zeiten sehr gerne an seiner Seite hätte. Inzwischen blüht er auf und zeigt Gefühle, welche er bisher noch sehr gut verstecken musste, denn es gibt die Hoffnung, dass sich sein Leben endlich wieder zum Guten wenden könnte. Die Nebencharaktere fand ich sehr gut. Vor allem die Klosterbrüder und die Beginen wie auch Almuts Familie sind mir sehr an Herz gewachsen. Ich mag diese bunte Mischung. Grandios finde ich auch immer wieder, die neuen Personen, welche auftauchen, weil sie zu dem Fall passen. So bekommt man durch die Bücher einen guten oberflächlichen Blick über die Menschen des Mittelalters. Am Ende taucht jedoch eine Person auf, welche ich am liebsten die Pest an den Hals wünschen würde, denn so viel Boshaftigkeit wird Almut und Ivo wahrscheinlich im nächsten Buch viele Probleme bescheren. Das Buch fängt sehr interessant an, vor allem durch das Vorwort. Denn durch dieses habe ich einiges gelernt, was ich als Wissen für diesen Fall wissen sollte. Damit war ich in der Lage mitzuraten und am Ende auch auf den Mörder zu kommen. Man lernt auch während dem Lesen viel über die Geschichte und die Lebensgewohnheiten im Mittelalter, aber das Vorwort, welches eher eine Beschreibung der Zustände ist, hilft einem jedoch bei dem Einstieg. In diesem Buch hat es mir sehr gefallen, dass Pater Ivo auch einige Kapitel für sich hatte und man somit einen Blick in sein Seelenleben bekommen konnte. Ich vermute, dass ich im nächsten Buch dann all meine Fragen beantwortet sehen werde. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, so dass sogar ich es an einem einzigen Tag fertiglesen konnte. Der Fall ist interessant, die Entwicklung zwischen Almut und Ivo wie auch die abenteuerhaften Szenen tragen zu einem gelungen Lesespaß zu. Es wird nicht langweilig, sondern die Spannung wird aufrechterhalten und bei den Gebeten von Almut kann man die neuen Teile des Puzzles mit ihr besser zusammensetzen. Es macht einfach sehr viel Spaß mit Almut und Ivo auf die Suche nach dem Mörder zu gehen und zusammen mit der Autorin in die interessante Welt des Mittelalters einzutauchen. In meiner Schulzeit hätte ich nie gedacht, dass diese Zeit so interessant gewesen sein könnte. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Es lohnt sich nicht nur für Leser von historischen Büchern, sondern auch für jene Leser die nichts dagegen haben einen Krimi zu lesen der nicht zu unserer Zeit spielt oder in unserer Welt.    

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  • Rezension zu "Die elfte Jungfrau" von Andrea Schacht

    Die elfte Jungfrau
    halbbluthobbit

    halbbluthobbit

    04. October 2009 um 20:25

    Köln, 1377: In Köln werden immer mehr junge Frauen tot aufgefunden, die alle kurz vor ihrem Tod entjugfert wurden und dann an einem gebrochenen Genick starben. Zunächst denkt auch Almut sich nichts dabei, ist siedoch viel zu sehr damit beschäftigt, sich über ihre Gefühle zu Pater Ivo klar zu werden. Eine Vision Rigmundis jedoch bringt sie auf die heilige Ursula und ihre elf Jungfrauen. Sieben sind schon tot. Und Trine könnte die nächste sein! Es ist ein Auf und Ab mit Andrea Schacht: waren der erste und der dritte Band beileibe keine Bringer unter der Sonne, so knüpft der vierte gekonnt an die atmosphärische Dichte und den Spannungsbogen des zweiten an. Wieder einmal muss gesagt werden, dass die Beginen-Krimis nicht zu den Perlen anspruchsvoller Literatur gehören: es sind aber nach wie vor Bücher, die ans Herz gehen und einfach Spaß machen. Nach vielem um-den-heißen-Brei-Reden kommt dann auch endlich zusammen, was zusammengehört: Ivo darf seine Begine knutschen und es mag ihm wohl großen Spaß gemacht haben (Andrea Schacht das Schreiben jener Zeilen wohl auch!). Ach, Liebeskummer ist etwas bittersüßes und ich war mehr damit beschäftigt, mit Almut um die Liebe ihres Paters zu fiebern, als mich auf den Fall zu konzentrieren, der mir sehr duecheinander erschien und auch einen zimelichen platten Abschluss fand. Mein Herz aber schwelgt jetzt noch bei den Beiden .. achja. Der nächste Teil wartet schon auf mich, auch wenn die größte Neugier jetzt befriedigt ist. Deswegen 5 Sterne für die Herzenswärme dieses Buches!

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  • Rezension zu "Die elfte Jungfrau" von Andrea Schacht

    Die elfte Jungfrau
    Raubrittertorsti

    Raubrittertorsti

    23. January 2009 um 22:08

    Köln im 14.Jahrhundert. Nach dem Tod mehrerer (angeblicher) Jungfrauen erkennt Almut als Einzigste mal wieder die Zusammenhänge und löst schließlich zusammen mit Pater Ivo das Rätsel. Am Ende gehört auch noch zusammen was zusammen gehört, nach 4 Teilen der Beginen-Pater-Story wurde das aber auch Zeit.

  • Rezension zu "Die elfte Jungfrau" von Andrea Schacht

    Die elfte Jungfrau
    kaepsele

    kaepsele

    08. December 2008 um 23:10

    Das 1. Abenteuer der Begine Almut. Klasse!!!

  • Rezension zu "Die elfte Jungfrau" von Andrea Schacht

    Die elfte Jungfrau
    bonomania

    bonomania

    05. April 2008 um 02:07

    wundervoller 4. Teil dieser Beginen Serie. Schade, dass mit brennendes Gewand (5. Teil) Schluss ist heul
    Ich werde Almuth und Pater Ivo schrecklich vermissen .....