MacTiger - Ein Highlander auf Samtpfoten

von Andrea Schacht 
4,0 Sterne bei110 Bewertungen
MacTiger - Ein Highlander auf Samtpfoten
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Neue Kurzmeinungen

Asbeahs avatar

Hübsche Geschichte, es dauert nur etwas bis es spannend wird.

R

Eine wirklich tolle Story,an konnte oft über Mactiger lachen wenn er mal wieder etwas zu murren hatte.

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Inhaltsangabe zu "MacTiger - Ein Highlander auf Samtpfoten"

Der schottische Schlosskater MacTiger beschert dem Leser eine Achterbahn der Gefühle: vom wohligen Schauer bis hin zum glücklichen Lächeln …

Schottland, 1744: Eine Clan-Fehde nimmt auf Drumnadruid Castle ein blutiges Ende. Auch Schlosskater MacTiger wird, ehe er sichs versieht, hinterrücks gemeuchelt. Seither geht sein Geist um. Jahrhunderte später – Drumnadruid Castle zieht als idyllisches Highland-Hotel unzählige Gäste an – spürt die junge Margita seine Anwesenheit. Die beiden verbindet etwas, das weit in die Vergangenheit zurückreicht …
Atmosphärisch, spannend, augenzwinkernd!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442368105
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:10.03.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    Asbeahs avatar
    Asbeahvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Hübsche Geschichte, es dauert nur etwas bis es spannend wird.
    Niedlich!

    Niedlich! Leichter Mystery Roman mit Familiengeheimnis, der leider erst spät richtig Fahrt aufnimmt. Aber dank der ungewöhnlichen, leicht übersinnlichen Inhalte dennoch interessant zu lesen, und das nicht nur für Katzen Fans!

    Die HP Margita hat ein feines Gespür und so nimmt sie denn auch seltsame Schwingungen wahr, als sie mit ihrer Tante Henrietta Urlaub im uralten Schlosshotel Drumnadruid in Schottland macht. Sie hat Visionen aus vergangenen Zeiten und sieht den Geist eines Katers umgehen.

    Die Handlung findet auf drei verschiedenen Zeitebenen statt und so wird wechselweise im Perfekt oder Präsens erzählt. Dazu kommt, dass sowohl der Geist als auch die HP Margita Ich-Erzähler sind, was die Sache anfangs etwas kompliziert macht. Gelegentlich war ich etwas verwirrt, welches “Ich” da gerade erzählt. Frau Schachts Wortwahl ist gewohnt heiter und warmherzig.Ein Schuss Romantik, ein Schuss Geheimnis und ein Schuss Highlandumgebung, gewürzt mit Humor und Mystik - das ergibt eine fast märchenhafte  All-age-Geschichte, die mir Spaß gemacht. Von mir gibt es dafür gute 4 Sterne.


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    Katzenaugevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mystischer, amüsanter Katzenroman in den schottischen Highlands.
    Schöner Katzenroman

    Eigentlich bin ich kein Fantasy-Fan. Doch der Klappentext hat mich spontan angesprochen. Und ich wurde nicht enttäuscht, dieser Katzenroman ist wirklich originell geschrieben und sorgt für kurzweilige Unterhaltung.

    Kommentare: 1
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    DarkReaders avatar
    DarkReadervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Gute Unterhaltung nicht nur für Katzenfans.
    Schottland, alte Burgen an einem Loch ohne Ungeheuer und eine tolle Story!

    Dieses Buch zu lesen macht richtig Spaß!
    Der Geist eines Katers, der in einer zu einem Hotel umgebauten mittelalterlichen Burg in Schottland umgeht und Personal und Gäste das Fürchten lehrt und ihnen auf die Nerven geht. Und nebenbei ein paar Probleme löst, die ihn schon seit Jahrhunderten nerven...
    Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, mich hat es bestens unterhalten und zum Schmunzeln und Lachen gebracht.
    Auch die Gefühle kamen nicht zu kurz, etwas, was für mich sehr wichtig ist. Viele sympathische Charaktere tragen ebenfalls zum Gelingen der Story bei.
    Ich mochte den Schreibstil und die genauen Ortsbeschreibungen, beides traf genau meinen Lesegeschmack. Und das Thema ja sowieso, es war wie für mich gemacht.
    2 fiese Regentage, an denen man weder Hund noch Kater nach draußen jagen würde reichten mir, um dieses Buch zu lesen und mich daran zu erfreuen.
    Von mir eine klare Leseempfehlung!

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    _Sahara_s avatar
    _Sahara_vor 3 Jahren
    Niedliches Schlossgespenst

    Schlosskater MacTiger kommt im Jahr 1744 bei einer Clan-Fehde ums Leben. Seither muss er als Geist auf dem Schloss Drumnadruid Castle sein Dasein fristen.
    Margita macht mit ihrer Tante Henrietta eine Bildungsreise nach Schottland. Im Schlosshotel Drumnadruid Castle sollen sie nur eine Nacht bleiben, aber eine Magenverstimmung die sich Henrietta zu zog "verdammt" die beiden dazu die Reisegruppe weiterziehen zu lassen und den Urlaub auf dem Schloss zu verbringen.
    Margita nimmt die Anwesenheit des Schlossgeistes MacTiger wahr, der nicht nur die anderen Gäste gerne ärgert, sondern es besonders auf Margita abgesehen hat. Diese hat nämlich sein Lieblingszimmer bezogen.
    Er lässt sich nachts in den Zimmern blicken und hat großen Spaß daran elektronische Geräte verrückt spielen zu lassen. Margita kommt ihm dabei auf die Spur. Sie ist die einzige die ihn sehen kann und auch die Versionen aus der Vergangenheit, die sie immer wieder hat, zeigen das die zwei etwas verbindet...

    Schöne Geschichte, mit tollen Beschreibungen der Landschaft. Da bekommt man richtig Lust nach Schottland zu reisen und sich die Schlösser und Burgen anzuschauen. Der Roman ist mal aus der Sicht des Schlossgespenstes und mal aus der Sicht von Margita geschrieben. Auch Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart fand ich oft verwirrend. Diese beiden Punkte haben mir am Buch nicht so gut gefallen. Aber ansonsten fand ich es recht gut. Es ist lustig, spannend und die Romantik kommt auch nicht zu kurz...

    Dieses Buch ist mir 8 von 10 Punkten wert.

    ©_Sahara_

    (Rezi aus 2010)

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    Amerdales avatar
    Amerdalevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: für Katzenfreunde
    MacTiger

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2015/04/22/gelesen-andrea-schacht-mactiger-ein-highlander-auf-samtpfoten/

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Voll spannend und lustig. Jede Menge Abenteuer und Mystik.
    MacTiger - Ein Highlander auf vier Pfoten

    Mac Tiger – Ein Highlander auf Samtpfoten von Andrea Schacht ist voll spannend und lustig. Lange habe ich kein Buch mehr in nur zwei Tagen so verschlungen. 

    MacTiger lebte einst auf Drumnadruid Castle in Schottland zur Zeit der Highlander Clans. Weil sich sein jugendliches Frauchen in den Sohn eines Clanführers verliebte, der damit nicht einverstanden war, wurde sie gemeinsam mit ihrer Familie und MacTiger dahingemetzelt. Leider fand MacTiger den Weg in den Himmel nicht und spukt nun im heutigen Highland-Hotel Drumnadruid Castle. 

    Margita und ihre Tante Henrietta machen während einer Busreise Station im Highland-Hotel. Weil es Tante Henrietta nicht gut geht, streichen sie ihre Weiterreise mit dem Bus und bleiben zwei Wochen auf Drumnadruid Castle. Margita begeistert sich für die Geschichte von Drumnadruid Castle und während sie immer tiefer darin eintaucht, sieht und erlebt sie plötzlich bestimmte Ereignisse der Vergangenheit. Mehr und mehr bekommt sie das Gefühl, irgendwie mit diesem Schloss verbunden zu sein.

    Da lernt sie Ken kennen, einen der snobistischen Jungmanager, die ebenfalls im Hotel Urlaub machen oder zumindest so tun, während permanent mindestens einer von ihnen am Handy hängt oder am Laptop arbeitet. Nachdem sie sich anfangs ziemlich biestig kabbeln, verbringen Ken und Margita zunehmend mehr Zeit miteinander und verlieben sich. In der Zwischenzeit entdeckt MacTigers Geist, dass er mit den Energiefeldern von Laptop und Handy ganz tollen Unfug stiften kann und sorgt begeistert für Verwirrung.

    Gemeinsam mit Arthur, dem geheimnisvollen, Balladen singenden Gärtner kommen Margita und Ken den grausamen Geschehnissen auf Drumnadruid Castle auf die Spur und entdecken über viele Umwege ihre eigene Verbindung zu diesem Schloss. Und am Ende gibt’s ein Happy End für alle und MacTiger kehrt zurück unter die Lebenden. 

    Fazit: Lesenswert. Ober-mega-spannend. Und mystisch.

    Mehr Rezensionen auf www.antjeroggemann.de

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    Pandaqeues avatar
    Pandaqeuevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Mac Tiger, Mac Tiger der war es. Daumen hoch!
    Mac Tiger, Mac Tiger, der war es.

    Ich muss sagen, ich habe knapp drei Wochen gebraucht, bis ich mit dem Buch durch gewesen bin, obwohl es ja nicht allzu dick ist.

    Ich bin ein Fan von Tierromanen und habe hier dann auch zu diesen Stück gegriffen, völlig unbedacht.
    Allerdings hat mich dieses Buch doch überzeugt, obwohl Fantasy auch nicht ganz mein Schema entspricht. Es ist vieles real geblieben und ich konnte mich wirklich in die Geschichte hineinversetzen, da sie verständlich geschrieben ist.
    Die Geschichte wurde in der Ich-Form von Margita und Mac Tiger geschrieben wurde, das fand ich ganz spannend.
    Ansonsten ist die Story so von Kapitel zum Kapitel gewandert, die Dialoge fand ich auch eher schlicht gestaltet und es gab nur wenige Spannungsmomente, erst zur Mitte hin, wurde ich dann doch hin und wieder gepackt.

    Im Ganzen hat mir dieses Buch aber sehr gefallen und ich würde immer wieder eine Geschichte der Autorin lesen.

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    Svartas avatar
    Svartavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein nettes Büchlein, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen!
    Kurzrezension: MacTiger - Ein Highlander auf Samtpfoten

    Inhalt:
    "Schottland, 1744: Eine Clan-Fehde nimmt auf Drumnadruid Castle ein blutiges Ende. Auch Schlosskater MacTiger wird, ehe er sichs versieht, hinterrücks gemeuchelt. Seither geht sein Geist um. Jahrhunderte später – Drumnadruid Castle zieht als idyllisches Highland-Hotel unzählige Gäste an – spürt die junge Margita seine Anwesenheit. Die beiden verbindet etwas, das weit in die Vergangenheit zurückreicht…"


    Leider hat mich dieses Buch etwas enttäuscht... es war auch nicht ganz das was ich erwartet hatte.
    Einen richtigen Spannungsbogen gab es leider nicht wirklich, die Handlung plätscherte durchgehend vor sich hin ohne besonders große Überraschungen, oder das ich mal voller Spannung mitgefiebert hätte. Es gab sogar Momente an denen mir in den Sinn kam, dass das Buch mir eigentlich egal ist und ich es einfach weglegen könnte... aber dazu konnte ich mich dann doch nicht durchringen. Das Buch war ja gar nicht sooo dick. ;)

    Auch die Charaktere haben mich nicht vom Hocker gehauen. Sie waren eher blass und oberflächlich, deshalb konnte ich keine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen und mich in sie hineinversetzen. Außerdem waren die Dialoge für mich persönlich zu geschwollen.
    Was ich jedoch gut fand, war der angenehm zu lesende Schreibstil (bis auf die Dialoge^^) und die Beschreibungen der Landschaft. Ich konnte mir die Umgebung des Hotels, den See, die Berge, etc. sehr gut vorstellen und habe mir an vielen Stellen gewünscht dort zu sein!

    Fazit:
    Insgesamt würde ich das Buch als "ganz nett" beurteilen, da es schön zu lesen und die Idee hinter dem Buch auch interessant war. Deshalb vergebe ich noch 6 Punkte (= 3 Sterne)!

    Kommentare: 3
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    MrsFoxxs avatar
    MrsFoxxvor 5 Jahren
    Sprach der Rabe: Nevermore!

    Als 1744 eine Clanfehde auf Drumnadruid Castle ein blutiges Ende nimmt bleibt auch Kater MacTiger nicht verschont. Er fristet von dort an sein Dasein als spukender Katzengeist. Aufgewühlt wird sein Tagesablauf erst 250 Jahre später, als die junge Margita samt kränkelnder Tante Henrietta auf dem mittlerweile zum Hotel umfunktionierten Schloss strandet. Es scheint eine seltsame Verbindung zwischen Margita und dem Caslte zu geben... 

    Eine witzig geschriebene Geschichte. Margita ist eine sympathische Hauptdarstellerin, auch wenn das naive Mauerblümchen im Laufe des Buches erst einmal etwas "aufblühen" muss  
    MacTiger - das spukende Schlossgespenst hab ich hingegen sofort ins Herz geschlossen. Leider hat der Geisterkater nur eine Nebenrolle in diesem Stück ergattert. Ich hätte mir definitiv mehr von ihm gewünscht. 
    Die Autorin bringt den Leser im Laufe des Buchs mehrmals zum Schmunzeln, ihre Geschichte ist kurzweilig und durchaus spannend erzählt. Ein paar Wendungen sind ins Geschehen eingebaut, wenn auch wenig überraschend. Durch ihre Sprünge von Gegenwart und der Geschehnisse zwei Jahre zuvor beraubt sich Andrea Schacht selbst einiger ihrer Aha-Effekte. Der Aufmerksame Leser weiß so recht schnell worauf das meiste hinausläuft. 
    Die flüssige und fesselnde Erzählweise lassen das Buch aber dennoch nicht langweilig werden. 
    Geschrieben ist das ganze aus der Ich-Perspektive von Margita und MacTiger. Für den Lesefluss wäre durchaus hilfreich gewesen, den Wechsel zu kennzeichnen. 

    Fazit: Leichte Kost für Zwischendurch. Aufgrund der Schwächen gibts aber von mir nur 6 Punkte für diesen Katzenroman. Die Autorin hätte gerne noch ein paar Seiten investieren und mehr aus der Geschichte machen können.

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    TanteGhosts avatar
    TanteGhostvor 5 Jahren
    Eine wirklich fantastische Familiengeschichte

    Ich  muss sagen, dass ich recht unbeleckt an dieses Buch heran gegangen bin. Andrea Schacht war mir vage in Erinnerung, schon einmal etwas von ihr gelesen zu haben, aber ich konnte es jetzt für mich nicht wirklich definieren. - Auf jeden Fall hat sich das Buch dann als leicht Lektüre, mit hohem Unterhaltungswert erwiesen.

    Maggi ist mit ihrer Tante auf einer Bildungsreise. Mit ihr reisen lauter alternde Leute, die am Tisch nur das Thema Krankheit und Gebrechen kennen. Das bekommt Maggi ganz besonders zu spüren, als sie auf einem schottischen Schloss übernachten, sie allein an einem Tisch sitzt, neben ihr irgendwelche Jungmanager mit ihren Erfolgen prahlen und ihre Mitreisenden wieder einmal nur ihr Lieblingsthema kennen. Und als man sie dann auch noch nach dem Befinden ihrer Tante fragt, wird sie von diesen "Managern" auch noch aufs Korn genommen. - Kein sehr guter Anfang für einen längeren Aufenthalt in diesem Hotel. Der wird es aber, weil es der Tante am nächsten Tag nämlich nicht besser geht und Maggi die Zimmer für zwei Wochen mietet. Die Tante hat beschlossen, dass der Bus die beiden ja auf der Rückreise wieder auflesen kann.
    Doch der Horror mit den Managern, den Maggi fürchtet, entpuppt sich gegenüber dem, was Maggi dann erlebt, als harmlos. - Maggi ist nämlich sehr feinfühlig und spürt von Anfang an, dass auf dem Schloss irgendetwas existiert, was nur sie sehen oder spüren kann. Dieses etwas entpuppt sich dann als Geisterkater, der in die blutige Geschichte des Schlosses ziemlich involviert ist.
    Maggi beginnt Nachforschungen anzustellen. Dabei stößt sie nicht nur auf die Geschichte der einstmaligen Schlossherren, sondern auch auf ihre eigene. - Auch der "Gärtner" ist in diesem Fall nicht nur ein Gärtner, sondern entpuppt sich als Ahn der Schlossherren, der mit Maggi in einem verwandschaftlichen Verhältnis steht.

    Wie aus dem Inhalt schon ersichtlich ist, handelt es sich hier nicht nur um ein trockenes Familiendrama, sondern auch um pure Fantasie und schottische Geschichte. - Frau Schacht hat das hier zu einer wirklich glaubhaften Story vermengt, die gekonnt im jetzt und hier als auch in der Vergangenheit spielt.
    Alles ist in einem flüssigen Stil beschrieben, der die Geschichte nicht langweilig macht, sondern die Handlung immer schön flüssig vorwärts treibt und während dem Lesen keine lange Weile aufkommen lässt. - Ein wirklich kurzweilige Lesevergnügen, dass ich wirklich jedem nur empfehlen kann. In meinem Fall hat sich sogar herausgestellt, dass ich diese Art von Roman durchaus genauso lieb gewinnen kann, wie pure Fantasy!
    Alles ist in einem einfachen Deutsch beschrieben. Man muss sich kein Hirn verrenken, will man die Geschichte verstehen. So entstehen auch keine Leselücken  und Verständnisschwierigkeiten.

    Ne ernsthaft, lest das Buch. Ein wirklich kurzweiliges Lesevernügen, welches einem den Feierabend nur versüßen kann!

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