Mord im Badehaus

von Andrea Schacht 
4,3 Sterne bei14 Bewertungen
Mord im Badehaus
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Wie immer sehr spannend und gut nachvollziehbar.

Asbeahs avatar

Actionreiche Fortsetzung!

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Inhaltsangabe zu "Mord im Badehaus"

Mord im mittelalterlichen Köln – Fährmannstochter Myntha ermittelt wieder.
Die Bademagd Molly war allseits beliebt – besonders bei Männern, denn sie geizte nicht mit ihrer Gunst –, aber nun ist sie tot. Ermordet! Myntha, die Tochter des Fährmanns von Mülheim, ist entsetzt, als ihre Brüder ihr diese Nachricht bringen. Verdächtige gibt es genug: zum Beispiel den Pfarrer, der Mollys Dienste gerne genossen hatte, oder der Hauptmann der Wache. Doch als Myntha klar wird, dass auch ihre beiden Brüder die schreckliche Tat begangen haben könnten, ermittelt sie auf eigene Faust – und stößt auf ein tragisches Schicksal und einen verzweifelten Täter …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734103797
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:19.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Thujas avatar
    Thujavor einem Monat
    Kurzmeinung: Wie immer sehr spannend und gut nachvollziehbar.
    Myntha, die Miss Marple von Mühlheim

    Die freundliche Bademagd Molly ist ermordet worden. Niemand wird verdächtigt, da sie bei allen, Männern wie Frauen sehr beliebt war. Allerdings sperrt der zuständige Schöffe, ohne jede Überlegung jeden ein, der sie gekannt hat. Wenn es nicht die pfiffige Myntha, die Miss Marple von Mühlheim, geben würde, hätte man vermutlich nie erfahren, wer der Täter war. Denn sie war die einzige, die Geschwätz und Fakten so gut miteinander kombinierte und dem Täter so nahe kam, dass sie dabei schließlich selbst in Gefahr geriet. Als Stammleserin dieser Geschichten, vom ersten Beginen-Roman an, gilt mein großes Kompliment Andrea Schacht. Sie übersieht diesen riesigen Personenkreis souverän, während man sich selbst erst wieder hineindenken muss. Aber es ist immer wieder schön, alten Bekannten zu begegnen.

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    Eliza08vor 3 Monaten
    Myntha, Teil 4

    Der letzte Roman aus der Feder von Andrea Schacht. Mit sehr viel Wehmut habe ich diesen Roman gelesen und doch wollte ich ihn in vollen Zügen genießen, auch wenn bereits zu Beginn klar war, dass dieser Roman nicht alle offenen Fragen beantworten würde, denn eigentlich war ja noch ein fünfter Teil (wie bei Alysses und Almut) geplant.

    Das Cover hat wiederum einen guten Erkennungswert für Fans der Reihe. Auch der Klappentext ist in altbekannter Weise gehalten und verspricht wieder einmal beste Unterhaltung. Auch in diesem Roman schafft es Andrea Schacht auf ihre einmalige und altbekannte Weise, das historische Köln wieder aufleben zu lassen. Es hat mir ganz großen Spaß gemacht wieder durch die Gassen zu laufen, vom Mühlheim nach Deutz überzusetzen. Neben Petra Schier fängt keine so gut das historische Köln ein wie Andrea Schacht. Diesmal gerät der Mordfall ein klein wenig aus dem Fokus, letztlich wird er natürlich aber trotzdem aufgeklärt. Dennoch sind es die Nebenschauplätze, die den Leser und die Leserin in den Bann ziehen. Besonders wird wohl der Ausflug nach Düsseldorf, zu der Zeit noch ein kleines Dorf, welches erst vor kurzem das Stadtrecht bekommen hat, im Gedächtnis bleiben, ebenso die Hochzeit von Mynthas Bruder und Bilke. Zudem geht das Werben um die Jungfer „Unholdin“ weiter und der Leser fragt sich, ob Mytha und ihr Rrrabenmeister endlich zueinander finden. Der Kriminalfall wird in altbekannter Weise von Mytha gelöst, wobei sie auch diesmal gerettet werden muss, um nicht dem Mörder auch ins Netz zu gehen. Der Schreibstil der Autorin ist auch diesmal locker und leicht, sodass man nur so durch die Seiten fliegt und der Roman wieder viel zu schnell zu Ende ist. Zudem werden in diesem Roman zwei „Geheimnisse“ von zwei Nebenfiguren aufgelöst und sie finden ihr privates Glück, welches man als eingefleischter Fan der Serie den beiden nur zu gerne gönnt. Vor allen Dingen Köln Fans und Fans der Reihe, kommen in diesem Roman auf ihre Kosten, zum Einstieg eignet sich dieser Roman weniger, da doch sehr viel „Vorwissen“ aus den vorherigen Romanen vorausgesetzt wird.

    Für mich ist Andrea Schacht immer wieder „Entspannungslektüre“, denn sie schafft es in kürzester Zeit, dass man sich ganz dem Geschehen des Buches widmet und die Welt um einen herum vergisst. Ich bin sehr froh, dass ich die Reihe um Almut und ihre Tochter noch im Regal stehen hab, sodass dieses Buch definitiv nicht das letzte Buch von Andrea Schacht für mich persönlich ist.

    Wiederum eine klare Leseempfehlung, vielleicht diesmal als Sommer-Urlaubslektüre?

    Ich bedanke mich herzlich bei der Verlagsgruppe Random House und dem blanvalet Verlag für die freundliche Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars.

     

     

     

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    Asbeahvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Actionreiche Fortsetzung!
    Posthumen Dank, Frau Schacht!

    Myntha 4: Myntha muss diesmal ihre Brüder aus dem Kerker befreien, da ihnen vorgeworfen wird, sie hätten die Badermagd Molly erwürgt. Sie ermittelt also wieder einmal, doch außerdem stehen noch andere Spektakel auf dem Kalender, zB Bilkes Hochzeit mit Haro. Und ein Turnier bei dem Henning einen Auftritt als Knappe hat. Der Rabenmeister bekommt einen Hinweis, wer Jagd auf ihn macht und es gibt ein kurzes Wiedersehen mit der Apothekerin Trine.


    Gefiel mir besser als der vorherige Band. Die Handlung ist abwechslungsreich und die Hauptpersonen zeigen diesmal einen Hauch von Gefühlen, auch wenn der Rabenmeister davon offenbar etwas zu wenig hat. Er übertreibt es etwas mit seiner Unfreundlichkeit, fand ich. Leider hatte ich Schwierigkeiten, mich an alle Geschehnisse aus vorherigen Bänden zu erinnern, auf die hier Bezug genommen wird. Man müsste die Reihe vielleicht doch besser fortlaufend hinter einander weg lesen.


    Dies ist nun das (vor-?)letzte Buch meiner verstorbenen Lieblingsautorin. Ich hoffe sehr, dass sie Mynthas Geschichte noch beenden konnte und wir noch einen weiteren Band zu lesen bekommen. Danke, dass ich dank Frau Schacht durch so viele historische Zeiten und Ereignisse wandeln durfte!


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    hasirasi2vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr spannender und unterhaltsamer historischer Roman, der mit seinem etwas offenen Ende neugierig auf den letzten Band macht.
    Ein langsamer Abschied

    Myntha hat es gerade nicht leicht. Ihr Vater, der Fährmeister Reemt, liegt mit einer dicken Erkältung im Bett und will im Fieberwahn wieder nach dem Rheingold suchen. Nur mit Mohnsaft kann sie ihn einigermaßen ruhigstellen. Dabei könnte sie gerade jetzt seine Hilfe sehr gebrauchen. Die Bademagd Molly wurde nämlich ermordet und der mit dem Fall beauftragte geschäftstüchtige Schöffe Thyn hat nicht besseres zu tun, als alle Männer zu verhaften, die Molly „näher kannten“  – genauer gesagt, denen sie ihre Gunst schenkte. Leider waren das ziemlich viele und Thyn schreckt nicht davor zurück, sogar den Pfarrer und den Hauptmann der Wache zu verhaften. Auch Mynthas Brüder Witold und Haro waren Mollys regelmäßige Kunden und geraten in Thyns Fänge.

     

    Eins vorweg: „Mord im Badehaus“ ist schon der 4. Band der Mittelalterreihe um die Fährmannstochter Myntha und es ist ratsam, mit dem ersten Band anzufangen, sonst versteht man einiges sicher nicht.

    Leider ist die Autorin Andrea Schacht vor kurzem verstorben und so geht diese Reihe nun bald zu Ende. Es wird nur noch einen weiteren Band geben, dann ist Mynthas Geschichte auserzählt. Das merkt man dem Buch etwas an. Die bisher nur angedeuteten Vorleben der Protagonisten werden langsam aufgelöst und das eine oder andere Geheimnis bereits jetzt gelüftet.

     

    Andrea Schacht kann wunderbar erzählen. Obwohl das Buch als historischer Roman und nicht als Krimi ausgezeichnet ist, ist er sehr spannend. Sie zeichnet wieder ein sehr lebendiges Bild des Lebens im Mittelalter. Man erfährt, wie ein Hauswesen (Haushalt) organisiert war und verschiedene Handwerke funktionierten.

     

    Neben den Mordermittlungen, von denen sich Myntha natürlich nicht abhalten lässt, muss sie sich auch mit den verschiedensten Bewerbern um ihre Hand beschäftigen. Ihre Brüder haben es sich in den Kopf gesetzt, sie endlich unter die Haube zu bringen. Das ist bei ihrer Vorgeschichte als Mondsüchtige allerdings gar nicht so leicht. Die Bewerber waren zum Teil sehr erheiternd. Doch wenn sie ehrlich ist, gehört ihr Herz längst dem spröden Rabenmeister Frederic. Wird es im letzten Band endlich ein Happy End geben oder entscheidet sie sich doch für einen der anderen Kandidaten??? Ihre amüsanten Wortgefechte würden mir auf jeden Fall fehlen.

     

    „Mord im Badehaus“ ist ein sehr spannender und unterhaltsamer historischer Roman, der mit seinem etwas offenen Ende neugierig auf den letzten Band macht.

    Kommentare: 2
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    D
    dieterHSvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: ... an alle Interessierte: es wird den Schlussband Myntha 5 im nächsten Jahr noch geben!
    wie geht es mit Myntha weiter ...


    Viele wissen, dass Andrea  am 26.10.2017 gestorben ist. Bis Mitte des letzten Jahres hat sie noch an dem fünften Band der Serie gearbeitet und der Plot steht. Deshalb habe ich die Agentur und den Verlag überzeugen können, das Werk zu vollenden. Eine CO-Autorin hat die Fertigstellung übernommen. Die Myntha-Serie geht mit dem Schlussband zu Ende - etwas Geduld noch ...
    Gruß an alle Andrea-Lesefans
    Der Lebenspartner von Andrea

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    Erdhaftigs avatar
    Erdhaftigvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ruhe in Frieden Andrea Schacht - auch dieses letzte Buch bereitete viel Vergnügen beim Schmökern!
    Turbulent: Mord im Badehaus

    Der vierte Band rund um die Fährmannstochter in Mühlheim ist in sich abgeschlossen, aber irgendwie seltsam abgehackt. Gut, vergnüglich und wie gewohnt mit zahlreichen Frotzeleien versehen, dreht sich alles um Rittertum, Aufklärung zweier Fälle und das typische turbulente Hauswesen im und um das Fährmannshaus herum. Ein mit gut 350 Seiten kurzer Schmöker, der viele Fäden aus den vergangenen Bänden verknotet.

    Wie immer dreht es sich nicht nur um die Geschichte an sich mit dem Mantel "Mittelalter". Schacht verstand es hervorragend ihren historischen Romanen die Quintessenz ihrer Recherchen so zukommen zu lassen, dass man sich mitten im Geschehen dieser Zeit wähnt: Sprache, Namen, Redewendungen, spezieller Wortschatz - auch mal saftig-derber Natur. Und immer mit einer gehörigen Portion Witz und Grips.

    Der Titel sollte eigentlich im November erscheinen, kam dann erst jetzt im Februar heraus. Im Schmutztitel steht, dass der "5. Band in Vorbereitung ist". Möglicherweise hatte die im Oktober verstorbene Autorin für den letzten Band eine Art Vorsorge getroffen und wir können noch auf ihn hoffen.

    Aber, falls es bei diesem 4. Band der Reihe bleiben sollte: Dranbleiben, es lohnt sich ihn zu lesen! .

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    Erdhaftigs avatar
    Erdhaftigvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ruhe in Frieden Andrea Schacht - auch dieses letzte Buch bereitete viel Vergnügen beim Schmökern!
    Turbulent: Mord im Badehaus


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    anne_layvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Leider das letzte Buch von Andrea Schacht. Daher mischte sich immer Wehmut in den Lesegenuss.
    Der letzte (?) Band der Fährmannstochter

    Im Badehaus von Meister Juppes kommt die allseits beliebte Molly zu Tode. Die Badermagd bot neben den üblichen Diensten, dem Waschen der Haare, dem Servieren und Barbieren auch noch spezielle Dienste für die Herren an.
    Die Männer aus Mynthas Familie sind betrübt über diesen Tod, hatten sie Molly noch am Tag ihres Todes im Badehaus gesehen. Sie, wie auch viele andere Gäste des Badehauses werden prompt festgesetzt und des Morde beschuldigt. 
    Anders als in den bisherigen Bänden ist es aber nicht dieser Mordfall, der die Geschichte prägt, sondern Hennings Geschichte. Natürlich sind auch die anderen Handlungsfäden weitergeknüpft und in all diesen Verwicklungen gibt es neue Informationen, die auf eine spätere Auflösung angelegt sind. 


    Ich bin ein großer Fan von Andrea Schachts Geschichten und habe auch das neue Abenteuer der Fährmannstochter mit Begeisterung gelesen. Der Stil der Autorin ist speziell und ich liebe die bisweilen verschrobene Sprache, die Andeutungen und das Nicht-Ausgesprochene und würde gern erfahren, wie die Geschichte ausgehen soll.
    So schwang beim Lesen neben allem Mitfiebern immer etwas Wehmut mit, in dem Bewusstsein, dass die großartige Autorin gestorben ist. 



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    ChattysBuecherblogs avatar
    ChattysBuecherblogvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Abwechslungsreich und unterhaltsam
    Mord im Badehaus - Band 4 der Fährmannstochter Myntha Reihe (Andrea Schacht)

    Nachdem mir Band 1 (Die Fährmannstochter) und 2 (Die silberne Nadel) nur so mittelmäßige gefallen hatten, Band 3 (Das Gold der Raben) aber total spannend und unterhaltsam war, musste ich nun auch unbedingt die Fortsetzung lesen.

    Auch dieses Mal ist der Geschichte ein Dramatis Personae (=Personenverzeichnis) vorangestellt. Ich finde so eine Aufzählung der Protagonisten immer sehr hilfreich, da sie mir vorab schon mal einen kleinen Einblick gewähren und z.B. auch Verwandtschaftsverhältnisse übersichtlich halten.

    Im Vorwort erläutert die Autorin zwei Themen. Zum Einen das Badehaus, in welchem das Vergnügen, sprich die Entspannung (in jeglicher Wese) im Vordergrund steht, und zum Zweiten die Raubritter, die ihre ursprüngliche Gesinnung verloren haben.

    Kommen wir aber zur eigentlichen Geschichte, die kaum angefangen schon mit Rückblick auf den Vorgängerband gewährt. So ganz unabhängig scheint diese Geschichte wohl doch nicht zu sein, da immer wieder auf das Rheingold, vom Vorgängerband, angespielt wird. Hier sollte man wirklich zuvor Band 3 gelesen haben, da die Zusammenhänge sonst nicht klar sind.

    Die kleinen dialektische Einlagen haben mir sehr gut gefallen, auch wenn ich manche Sätze 2-3 mal lesen musste, um sie zu verstehen. Aber nun ja, so hat eben jede Region ihren Dialekt. So ein kleine Worterklärung am Ende des Buches hätte ich dennoch begrüßt.

    Diese Story ist sehr abwechslungsreich und man springt von dem einen Handlungsstrang zum Anderen. Beide sind spannend, wobei mir die Mordgeschichte doch etwas besser gefiel. 

    Am Ende hatte ich jedoch das Gefühl, als würde etwas fehlen. Oder wollte man unbedingt noch eine Fortsetzung daraus machen und hat den Schluss dieser Story einfach weggelassen? Gerade die Liebelei fand ich zum Schluss irgendwie seltsam und unausgewogen. Schade!

    Merkwürdig war auch, dass nach dem letzten Satz so gar nichts mehr kam. Nur noch eine weiße Seite. Wäre es ein Film, würde ich sagen, dass der Abspann fehlt.

    Kurz nach zu Cover und Klappentext:
    Meiner Meinung nach, wurde das Cover wieder sehr passend zur Story ausgewählt. Man sieht eine Frau (ob es nun Mythna darstellen soll?) und im Hintergrund eine große Stadt, evtl. Köln. Stimmig zu den bisherigen Covern der Reihe.
    Der Klappentext gibt nicht allzuviel preis und macht deshalb neugierig. Neugierig auf Molly, aber auch neugierig, ob die beiden Brüder wirklich etwas damit zu tun haben.

    Fazit:

    Einen Punkt ziehe ich ab, da sehr viele Rückblicke mit Anspielungen auf den Vorgängerband sind. Wer diesen jedoch nicht gelesen hat, dem dürften die Zusammenhänge nicht ganz schlüssig erscheinen. Klar, es animiert dann zum Kauf der kompletten Reihe, jedoch bleibt der Lesegenuss für dieses Buch auf der Strecke. Zugleich hätte ich mir am Ende des Buches ein Register mit Worterklärungen gewünscht, da nicht jeder den rheinischen Dialekt spricht und die mittelalterlichen Begriffs deuten kann. Ich denke, dass eine einzige Seite bei diesem Buchformat ausreichend und ohne großen Aufwand zu bewerkstelligen gewesen wäre.

    Einen weiteren Punkt ziehe ich für den Schluss ab. Für mich hatte es den Anschein, als hätte man mitten in der Geschichte abgebrochen, schnell irgendein Ende gebastelt, so dass für einen Nachfolgeband noch etwas von der Story übrig blieb. Kein Abspann ... gar nichts. Nur noch eine leere Seite.

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    Z
    Zweifachmamavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: ganz ok, aber die ersten drei Bände fand ich spannender
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