Andrea Schacht Nehmt Herrin diesen Kranz

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Inhaltsangabe zu „Nehmt Herrin diesen Kranz“ von Andrea Schacht

Die Fortsetzung von 'Gebiete sanfte Herrin mir'

Während Köln sich für die Erntedankfeiern schmückt, hängt im Hauswesen derer van Doorne der Segen schief. Ausgerechnet zur bevorstehenden Weinlese erfährt Alyss, dass ihr Gatte Arndt den geliebten Weingarten verkauft hat, um Geld für seine undurchsichtigen Geschäfte in den Beutel zu bekommen. Alyss’ Zorn entzieht er sich, indem er eilends auf Handelsfahrt geht. Nach seiner Abreise nimmt Alyss vorübergehend den sechsjährigen Kilian auf. Doch der goldlockige Sohn eines befreundeten Kürschners sorgt gleichermaßen für Unruhe: ein veritabler Satansbraten, der nur Unfug im Sinn hat.

Dann wird Kilian entführt. Und mit ihm zusammen verschwindet Alyss’ Brautkrone, der wertvollste Bestandteil ihrer Mitgift. Wer steckt dahinter – und warum?

Hartnäckig und gewitzt lässt Alyss nicht locker, bis sie den Fall gelöst hat.

Ach ja, wunderbar. Nach "Gebiete sanfte Herrin mir" war ich zuerst nicht sonderlich überzeugt von der neuen Reihe um Almuts Tochter Alyss, doch "Nehmt Herrin diesen Kranz" hat es geschafft mich von der ersten bis zur letzten Zeile zu fesseln.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leserunde zu "Das Mirakel von Köln" von Bettina Szrama

    Das Mirakel von Köln

    Arwen10

    Der Emons Verlag möchte euch heute zusammen mit der Autorin Bettina Szrama zu einer Leserunde einladen mit der Neuerscheinung: Das Mirakel von Köln Die Leserunde findet in Begleitung der Autorin statt. Zum Inhalt: Köln, 1626: Der erzbischöfliche Generalvikar Bernard Fresenius rettet die fallsüchtige junge Christina vor dem Tod durch den Pöbel und bringt sie ins Kloster Santa Klara. Doch statt dort Sicherheit zu erfahren, wird Christina hinter den Mauern Zeugin von Teufelsaustreibungen, sittlichem Verfall und unaussprechlichen Verbrechen. Als ihr die Flucht gelingt, gerät sie selbst in das Ränkespiel der Mächtigen, das bereits mehrere Leben gefordert hat. Christina beschließt, sich zu rächen, und schmiedet einen Plan, der die Stadt vor ihr erzittern lässt. Ein packender Historienkrimi, ein authentischer Fall und die mutige Rache einer außergewöhnlichen Frau Nach Der Henker von Lemgo erscheint nun Bettina Szramas neuer Historienkrimi Das Mirakel von Köln. Eine wahre Begebenheit bildet den Kern dieser packenden Kriminalgeschichte, die im Herzen Kölns des ausgehenden Mittelalters spielt. Den historisch überlieferten Kontext über die Hinrichtung der Christina Plum 1630 in Köln flechtet die Autorin gelungen in einen raffinierten kriminalistischen Plot ein. In Zeiten der Hexenverfolgung gerät die Protagonistin, eine einfache junge Frau, mitten hinein in einen Machtzirkel der Höhergestellten und Kölner Obrigkeiten. In eindrücklichen und stimmungsvollen Bildern schildert die Erfolgsautorin die Geschichte einer außergewöhnlichen und mutigen Frau, die in ihrer Verzweiflung für die Sache dem Tod in die Augen sieht. Eine starke Heldin mit einem erschütternden Plan und eine Geschichte mit Emotion und Leidenschaft bieten facettenreichen und fesselnden Lesestoff bis zur letzten Seite. (Quelle Verlagsinformation emons Verlag) Zur Leseprobe: http://www.emons-verlag.de/programm/das-mirakel-von-koeln Bewerbt euch bis zum15. November, 9 Uhr. Danach erfolgt die Bekanntgabe der Gewinner. Der Verlag stellt für eine Leserunde ein paar Freiexemplare zur Verfügung. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Verlag für die großzügige Unterstützung der Leserunde ! Vorraussetzung für die Freiexemplare ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung der Rezensionen auf diversen Verkaufsplattformen, Blogs uä. sind der Verlag und die Autorin sehr dankbar. Meine Frage an euch: Was verbindet euch mit Köln ?

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  • Rezension zu "Nehmt Herrin diesen Kranz" von Andrea Schacht

    Nehmt Herrin diesen Kranz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. January 2011 um 20:13

    Köln im Herbst des Jahres 1402: Eisige Zeiten im Hause van Doorne. Das Eheglück von Alyss und Arndt erfährt einen erneuten Tiefpunkt, als er ihren geliebten Weingarten verkauft, um seine Schulden bei Alyss begleichen zu können. Es wundert nicht, dass Alyss erleichtert ist, als Arndt erneut zu einer längeren Geschäftsreise aufbricht. Zum Traurigsein bleibt bei dem stets quirligen Hauswesen allerdings ohnehin kaum Raum. Das Verschwinden Yskalts aus dem Gefängnis, der einst ihren Schwager Robert ermordete, ist nur der Anfang von vielen Kümmernissen, die Alyss in diesem Buch zu erdulden hat. Verliebte Jungfern, biestige Intrigantinnen, stolze Ritter, ein junger von ihr in Obhut genommener (B)Engel, der zeitgleich mit ihrer Brautkrone zu verschwinden scheint - für Schwermut bleibt da keine Zeit. Almut und Ivo vom Spiegel, ihr Bruder Marian und die handlesende Siglindis sind ebenfalls wieder mit an Bord, in mehr oder weniger tragenden Rollen. Und auch Master John ist punktgenau wieder zur Stelle, um Alyss selbstlos in dieser schweren Zeit zur Seite zu stehen. Der zweite Band der Reihe um die Tochter der Begine Almut braucht sehr lange bis er Fahrt aufnimmt, die Geschichte eine Struktur zeigt. Und selbst dann bleibt sie ein wenig lieblos runtererzählt, es werden Fakten aneinander gereiht, Ereignis an Ereignis geknüpft, ohne dass dabei wirklich Spannung aufkommt oder die Geschichte einen wirklich in Bann zieht. War es bei früheren Büchern eine Stärke von Andrea Schacht, die Personen und Orte der Handlung so lebendig zu beschreiben, dass man glaubte die Atmosphäre der Zeit fast fühlen zu können, so bleiben die Figuren hier seltsam konturlos. Ich habe gestaunt, als über Alyss langes schwarzes Haar referiert wurde. Bis zu dem Moment hatte sie für mich weder ein Gesicht, noch irgendwelche sonstigen äußerlichen Attribute, die ich hätte benennen können. Über weite Phasen könnte diese Geschichte in fast jeder Zeit spielen, denn das historische Flair kommt einfach nicht rüber. Erst auf den letzten 60 Seiten nimmt das Buch nochmals Fahrt auf. Gerade genug, damit man sich für die Fortsetzung interessieren mag. Das ist mir aber zu wenig, um das Gesamtwerk als gutes Buch zu bezeichnen. Zumal die handelnden Personen und ihre zarten Bande so deutlich angelegt sind, dass man sich deren künftiges (Liebes-) Leben durchaus an einer Hand abzählen kann. Ich bin enttäuscht. Und ich frage mich, warum hier ein einstmals so renommierter Name so lange mit schwachen Büchern verlegt wird, bis der Ruf einst ruiniert sein wird. Quantität ist nicht gleich Qualität, und ich bitte die Autorin von Herzen, dass sie eine schöpferische Pause einlegt und uns dann wieder mit guten und atmosphärisch dicht gewobenen Büchern erfreut, statt in Massenfabrikation derart lauwarme Geschichten zu Papier zu bringen.

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  • Rezension zu "Nehmt Herrin diesen Kranz" von Andrea Schacht

    Nehmt Herrin diesen Kranz

    Bellexr

    11. January 2011 um 15:25

    Das rätselhafte Verschwinden der Brautkrone . Anno 1402 in Köln: Erfolgreich betreibt die junge Alyss von Doorne ihr Handelsgeschäft und ist dadurch unabhängig von ihrem Ehemann. Auf diesen ist sie zurzeit sowieso nicht gut zu sprechen, da Arndt ihren Weingarten verkauft hat, um so seine Schulden bei ihr bezahlen zu können. Bevor Alyss aber richtig wütend ob dieser Hinterhältigkeit werden kann, zieht er es lieber vor, den Winter über auf eine Handelsreise zu gehen. Doch sei das nicht schon genug Grund zum Ärgern, steht schon neuer Unmut ins Haus: In Form des Wildfangs Kilian, eines 7-jährigen Jungen mit einem Engelsgesicht, den Alyss kurzzeitig in ihre Obhut nimmt. Doch eines Tages wird der Junge entführt und mit ihm verschwindet auch die wertvolle Brautkrone von Alyss. Wer hat ein Interesse an der Familie des kleinen Kilians und wer wusste, wo sich die Brautkrone befindet? Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder Marian und dem Kaufmann John versucht Alyss, die Fragen zu klären. . Um einen das Leben des 15. Jahrhunderts näher zu bringen und so ein Gefühl für diese Zeit zu erhalten, wählt Andrea Schacht wohl bewusst die Ausdrucksweise der damaligen Zeit in Einbindung vieler altdeutscher Begrifflichkeiten. Dies hatte zur Folge, dass ich einige Seiten benötigte, um mich in der Geschichte zurecht zu finden und auch, dass es sich hierbei um den 2. Teil einer Serie handelt. Diese Irritation ging aber schnell vorbei und man kommt auch ohne Kenntnis des 1. Teils problemlos mit der Geschichte zurecht. Es gibt zwar gelegentlich Verweise auf „Gebiete sanfte Herrin mir“, diese stören aber nicht. . Durch die Benutzung vieler alter Ausdrucksweisen, der anschaulichen Beschreibung von Köln mit seinen verwinkelten Gassen und Gässchen und kleinen Geschichten rund um dessen Einwohner wirkt der Roman atmosphärisch dicht umgesetzt. Zumal die Autorin sich auch viel Zeit lässt, immer wieder das tägliche Leben der Kaufmannsfamilie mit einzubinden. So lernt man nach und nach alle Bewohner des Hauses kennen wie auch das nähere Umfeld derer von Doorne. Dies ist durchweg immer sehr unterhaltsam und oft auch sehr witzig dargestellt. . Ihre Protagonistin beschreibt sie als eine tatkräftige, energische junge Frau, die über einen spitzfindigen Humor verfügt, das Herz auf dem rechten Fleck trägt und sich nicht davor scheut, Verantwortung zu übernehmen. Ihr Zwillingsbruder Marian ist noch auf der Suche nach seiner Bestimmung, auch wenn er sich sicher ist, dass er Menschen heilen möchte. In welcher Form muss er jedoch noch herausfinden. Dann ist da der Kaufmann John of Lynne, ein gutaussehender Brite, der ganz eindeutig innigere Gefühle für Alyss empfindet als schicklich wäre, diese aber gut vor ihr zu verbergen versteht. Ja und dann natürlich noch die Jungfern Hedwigis, Leocadie und Lauryn: Alle unterschiedlich im Charakter und ebenfalls detailreich beschrieben. Neben der resoluten Haushälterin gibt es noch ein paar weitere Bewohner des Kaufmannshauses, auf die ebenfalls ausreichend eingegangen wird, sodass man sich ein gutes Bild von ihnen machen kann. . Der rote Faden der Geschichte ist natürlich die Suche nach Kilian, die sich schwieriger gestaltet als anfangs gedacht und selbstverständlich die Nachforschung nach dem Verbleib der wertvollen Brautkrone. Hier kommen viele Verdächtige infrage, die ein Motiv hätten und so bestreiten Alyss und ihre Freunde auch öfters mal den falschen Weg auf der Suche nach der Krone. Hierbei entdeckt Alyss aber auch das eine oder andere kleine Geheimnis im Umkreis ihres Hauses. . So ist der historische Roman durchweg humorvoll, unterhaltsam und teilweise auch richtig spannend umgesetzt, reflektiert sehr gut das Leben im 15. Jahrhundert und kann auch des Öfteren mit der einen oder anderen interessanten Wendung aufwarten und bietet somit kurzweilige Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Nehmt Herrin diesen Kranz" von Andrea Schacht

    Nehmt Herrin diesen Kranz

    mabuerele

    09. October 2010 um 16:26

    Köln im Jahre 1402 – im Hause von Alyss gibt es Ärger. Alyss, die ihren Mann aus dem gemeinsamen Schlafzimmer verbannt hat, muss erleben, dass ihr Mann dafür den Weinberg verkauft. Wenige Tage später begibt er sich auf Geschäftsreise. Alyss nimmt den 7-jährigen Kilian für 4 Wochen in ihr Haus auf. Doch der Junge ist nicht gerade pflegeleicht. Während Alyss in Köln unterwegs ist, wird Kilian entführt. Gleichzeitig stellt Alyss fest, dass ihre wertvolle Brautkrone verschwunden ist. Kilian entkommt zwar seinen Verführern, doch er kehrt weder zu Alyss noch nach Hause zurück… Alyss Bruder Marian, der Heiler werden will, arbeitet als Gehilfe des Henkers. Das geht nicht lange gut… John, ein Kaufmann aus England, kehrt nach Köln zurück und verspricht Alyss, ihre Brautkrone zu finden. Es scheint, als habe die Entführung von Kilian und das Verschwinden der Brautkrone nichts miteinander zu tun. Dafür gerät Alyss` Ehemann in Verdacht… Der Roman schließt fast nahtlos an den ersten Teil an. Die Verhältnisse in Köln sind gut recherchiert, die Handlung schlüssig. Im Mittelpunkt steht das Alltagsleben der Kölner Kaufleute. Alyss ist dabei die Vertreterin selbständiger Frauen. Die Schilderung von Grausamkeiten der damaligen Zeit, die in anderen historischen Romanen doch breiten Raum einnimmt, wird hier weitestgehend vermieden. Das Buch lässt sich zügig lesen. Der Schluss legt nahe, dass es weitere Teile geben wird. Wer die Bücher von Andrea Schacht mag, dem ist auch dieses zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Nehmt Herrin diesen Kranz" von Andrea Schacht

    Nehmt Herrin diesen Kranz

    jucele

    15. July 2010 um 11:55

    Nehmt Herrin diesen Kranz – Andrea Schacht (Alyss van Doorne Serie) Köln im Herbst 1402:Eisig geht es im Hause van Doorne zu: Um Alyss ihre Mitgift zurück zuzahlen hat ihr Gatte Arndt ihren geliebten Weingarten verkauft und auch sonst ist von trauten Eheglück nichts mehr zu spüren. Alyss ist froh, als Arndt sich endlich auf eine seiner langen Handelsreisen begibt. Ruhe kehrt dadurch allerdings nicht in das Hauswesen der van Doornes ein,. Alyss nimmt für einen Monat den (B)Engel Killian Aldenhoven auf der mit seinen vielen Streichen für viel Aufruhe und Unruhe sorgt. Auch die Jungfern Leocadie, Lauryn und Hedwigs die sich zur Erziehung im Hauswesen befinden sorgen mit Herzschmerz und diversen Launen nicht gerade zur Ruhe. Besonders Leocadie die auf einen Antrag des Ritters Arbo von Bachem hofft, verzweifelt, als diesem unterstellt wird, Yskalt dem Mörder Robert`s bei seiner Flucht geholfen zu haben. Statt sich zu verteidigen schmollt der Ritter nun. Sehr zu Alyss Freude kommt John of Lynne wieder nach Köln um seinen Geschäften nach zu gehen. Als Killian entführt wird und auch Alyss wertvolle Brautkrone verschwindet, steht ihr nicht nur John sondern auch ihr Bruder Marian, die Handlesende Gislindis, die schon aus den Beginenromanen bekannte Trine treu zur Seite um diesen Fall zu klären. Kritik „Nehmt Herrin diesen Kranz“ von Andrea Schacht ist der zweite, historische Roman um Alyss van Doorne, der Tochter der ehemaligen Begine Almut von Spiegel. Die Ereignisse in diesem Roman überschlagen sich direkt von Beginn an und halten den Leser dadurch geradezu in Atem. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive eines Beobachters, der sich diesmal aber hauptsächlich auf die Geschehnisse, weniger auf die Personen und die Orte der Handlung, konzentriert. Der Stil ist flüssig zu lesen und Formulierungen der Zeit um 1400 machen fast glauben, sich in dieser interessanten Zeit zu befinden. Gerade wenn man schon die Beginen-Reihe und auch den ersten Teil um Alyss gelesen hat, hat man das mittelalterliche Köln direkt vor Augen. Sollte man mit „Nehmt Herrin diesen Kranz“ einsteigen dürfte dieses aber schwerer fallen. Noch bevor der Roman beginnt werden die Protagonisten in einem Personenregister grob erklärt und zugeordnet. Ist es sonst bei Andrea Schacht üblich das alle Personen liebevoll gezeichnet und ins Detail beschrieben sind, kommt dieses diesmal etwas zu kurz, da man die Personen aber schon aus dem vorangegangenen Roman „Gebiete sanfte Herrin mir“ kennt mag man dieses verzeihen. Die Protagonisten sind im Handeln sehr überzeugend und liebenswürdig, die Beziehungen untereinander sind klar definiert und lassen kaum Zweifel offen. Fazit Wer schon die Bücher um die Begine Almut und den ersten Teil der Alyss-Reihe gelesen hat sollte auf jeden Fall auch zu „Nehmt Herrin diesen Kranz“ greifen und sich in das mittelalterliche Köln entführen lassen. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen und die Spannung kommt nicht zu kurz. Auch die Beziehungen der Protagonisten bauen sich weiter auf und lassen auf den nächsten Teil um Alyss hoffen. Mir hat, als Fan der Reihen, dieser Roman sehr gut gefallen und ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können. Die Reihen Beginen Reihe: Der dunkele Spiegel Das Werk der Teufelin Die Sünde aber gebiert den Tod Die elfte Jungfrau Das brennende Gewand Alyss Reihe: Gebiete sanfte Herrin mir Nehmt Herrin diesen Kranz Autorin Andrea Schacht arbeitete als Wirtschaftsingenieurin, bevor sie sich der Leidenschaft ihrer Jugend zuwandte: dem Schreiben. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Begine Almut eroberten die Leserherzen im Sturm. Die SPIEGELonline-Bestsellerautorin lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von Bonn. Nadine Warnke

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