Andrea Schacht Rheines Gold

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Inhaltsangabe zu „Rheines Gold“ von Andrea Schacht

Fesselnd, originell und wunderbar detailgenau: Andrea Schacht ist eine Meisterin des spannenden historischen Romans Köln, im Jahr 100 nach Christus. Die junge Witwe Rufina führt seit dem Tod ihres Mannes die Therme der Colonia. Als eines Morgens kein Wasser in die Becken läuft, sucht Rufina wutentbrannt den Baumeister Silvian auf. Doch es gibt einen grausigen Grund, warum das Wasser nicht fließt: Ein menschlicher Leichnam verstopft die Rohrleitung. Und Rufina kennt den Mann! Als sie Fragen stellt, stößt sie auf ein Gewirr aus illegalem Goldhandel und düsteren Intrigen – und wenig später wird ihr Leben bedroht! Einzig Silvian, der Baumeister, steht ihr zur Seite …

Interessanter Roman mit ein paar Schwächen.

— ChattysBuecherblog

mittelmäßiger Roman mit schwerfälligem Schreibstil und nicht überzeugenden Charakteren, Pluspunkt ist der informative Hintergrund

— Engel1974

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  • Mein Leseeindruck

    Rheines Gold

    ChattysBuecherblog

    07. December 2016 um 12:13

    Viele viele Romane der Autorin habe ich bereits mit Begeisterung gelesen. Somit stand für mich auch sofort fest, dass ich auch diesen historischen Roman haben sollte. Da ich erst kürzlich wieder eine Reportage über den heutigen Abbau des Rheingoldes gesehen hatte, war meine Neugier zum Titel geweckt. Schon das Cover finde ich sehr ansprechend. Die Farbgestaltung, sowie die Darstellungen, sind sehr gut aufeinander abgestimmt, so dass man sich unweigerlich in einer vergangenen Zeit wähnt. Handlungsort: Köln, im Jahr 100 n.Ch. Ich gebe es zu, ich habe bislang nur sehr wenige Romane aus dieser Epoche gelesen, deshalb und mir auch die Sitten und Gebräuche, sowie die Begrifflichkeiten nicht sehr vertraut. Wer jedoch schon mal in der Sauna oder in einem Kloster war, dürfte mit den diversen Begriffen weniger Probleme habe. Noch besser wäre es natürlich, wenn man Grundkenntnisse in Latein hätte. Aber wie dem auch sei, man muss sich eben ein bisschen durchkämpfen. Am Anhang gibt es zwar ein Dramatis Personae, jedoch wäre hier vielleicht auch der richtige Platz für die Begriffe.Nun gut, ich habe mich eben durchgekämpft und teilweise auch google befragt. Zur Protagonisten Rufina hat sich die Autorin jede Menge einfallen lassen. Rufina, muss als Witwe mit zwei Kindern ihren Mann stehen. Immer wieder trifft sie auf Hindernisse, die von Männern gelegt sind. Aber tough, intelligent und warmherzig, schafft sie es immer wieder, alles in die richtige Bahn zu lenken. Auch bei den Beschreibungen des Dorfes und der Therme, hat sich die Autorin viel Mühe gegeben und alles so ausgeschmückt, dass ich mich sehr gut zurecht gefunden habe. Teilweise hatte ich das Gefühl, Rufina über die Schulter zu blicken, statt einfach nur das Buch zu lesen. Auffällig ist jedoch, dass die Handlung dann und wann ins Stocken kommt. Es ist, als würde die Autorin den Stift absetzen und etwas anderes tun. Dann ist der Faden weg und es ist mühsam, wieder den alten bzw. roten Faden zu finden. Sind das die Pausen in denen die Autorin nicht mehr weiter wusste? Ich weiß es nicht, finde es jedoch sehr auffällig. Fazit: Im Großen und Ganzen hat mir der Roman mit kleiner kriminalistischer Handlung gut gefallen. Es gab ein paar Schwächen, die den Lesefluss leider etwas ausbremsten. 

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  • Köln, Therme und Mord

    Rheines Gold

    Eliza08

    12. June 2016 um 11:49

    Meine Meinung: Ich mag die Bücher von Andrea Schacht sehr, ob Begine Almut, Myntha oder auch die Romane wie die „Kreuzblume“, ich habe sie alle verschlungen. Dieser Roman war quasi Pflichtlektüre, doch leider muss ich sagen, dass er für mich nicht an die vorangegangenen Romane heranreicht. Dabei hatte der Roman eigentlich alles, was ich an den Büchern von Andrea Schacht so liebe, eine nicht allzu tägliche Geschichte (100 n. Chr. ist nun wirklich mal ein anderes Setting), Köln (die Stadt die ich so mag), eine großartige Frau (alle Romanfiguren von Andrea Schacht bekommen ein unverwechselbares Profil) und eine spannende Story (Gold im Vater Rhein und dazu ein Toter der in der Therme angeschwemmt wird, das riecht förmlich nach Mord). Und trotz all dem der Funke ist bei mir irgendwie nicht übergesprungen. Was könnten Gründe dafür sein? Zum einem vermute ich, dass mir die Zeit irgendwie nicht gelegen hat, es sind doch andere politische Strukturen. Ich brauchte hier eine ganze Weile um die Zusammenhänge zu erfassen und mich in der Gesellschaft zu Recht zu finden. Zum anderen muss ich sagen, dass für mich die Spannung nicht so da war, wie in den anderen Romanen, ich hatte aus irgendwelchen Gründen nicht so das Gefühl unbedingt wissen zu wollen, was genau dahinter steckt. Wer der Bösewicht in diesem Roman ist, war für mich ziemlich schnell klar, vielleicht hat mir dies auch die Spannung geraubt. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, woran es gelegen hat, dass mir der Übertäter quasi so ins Auge sprang. Das Cover passt meiner Meinung nach sehr gut in die Zeit, es ist dem Leser sofort klar, dass dieser Roman nicht im Mittelalter spielt. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt wunderbar, doch leider kann er das Manko der fehlenden Spannung für mich nicht aufwiegen. Ein historischer Roman, der sich für mich im Mittelfeld platziert, man kann ihn lesen, aber man muss es nicht. Meiner Meinung nach gibt es wesentlich bessere Bücher von Andrea Schacht, nichts destotrotz bleibt sie eine meiner Lieblingsautorinnen.

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  • Rheines Gold

    Rheines Gold

    Engel1974

    09. June 2016 um 11:14

    „Rheines Gold“ ist ein historischer Roman aus der Feder der Autorin Andrea Schacht.   Um was geht es? Der Leser wird nach Köln ins Jahr 100 nach Christus geführt und begegnet der noch jungen Witwe Rufina. Diese führt nach dem Tod ihres Mannes die Therme der Colonia. Eines Morgens, als wieder einmal kein Wasser in den Becken ist, wird ein grausiger Fund gemacht. Ein menschlicher Leichnam hat die Wasserrohre verstopft. Rufina kennt diesen Mann und beginnt Nachforschungen anzustellen, dabei stößt sie auf ein Gewirr aus illegalem Goldhandel und Intrigen. Sie begibt sich sogar in Lebensgefahr, die einzige Hilfe die sie dabei hat ist der Baumeister Silvian.   Meinung: Als Fan historischer Romane habe ich natürlich schon eine Vielzahl davon gelesen und stelle daher vielleicht auch zu hohe Ansprüche an die Autorin, denn hier habe ich leider nur einen mittelmäßigen Roman vorgefunden.   Der Klapptext war interessant und so war ich natürlich neugierig, was mich erwarten würde. Leider war bereits der Einstieg sehr zäh, die Handlung zog sich enorm in die Länge und auch der Schreibstil gefiel mir nicht, er las sich einfach nicht flüssig genug. Die schwierigen Personennamen taten ihr übriges dazu bei.   Ich musste mich durch etliche Seiten kämpfen bis es dann doch einiger Maßen spannend wurde, der Schluss hielt dann noch eine Wendung bereit. Dennoch bin ich mit diesem Roman einfach nicht warm geworden.   Die Hauptakteurin kam mir für die damalig seit etwas zu forsch und selbstbewusst daher, schon dies erschien mir sehr unglaubwürdig.   Als Pluspunkt muss man der Autorin die hervorragenden Recherchen anerkennen, vieles war mir aus dieser Zeit neu und so fand ich die Handlung zumindest informativ.   In Kürze: Schreibstil: stellenweise sehr schwierig, Roman liest sich nicht flüssig genug   Charaktere: konnten mich nicht überzeugen und wirkten teils sehr unglaubwürdig   Inhalt: hervorragend recherchiert und informativ, was die damalige Zeit betrifft ansonsten ist die Rahmenhandlung eher langweilig   Fazit: mittelmäßiger Roman mit schwerfälligem Schreibstil und nicht überzeugenden Charakteren, Pluspunkt ist der informative Hintergrund

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  • Rezension zu "Rheines Gold" von Andrea Schacht

    Rheines Gold

    mabuerele

    11. October 2010 um 17:14

    Rufina, eine junge Witwe im Köln des Jahres 101, führt eine römische Therme. Die Geschäfte laufen schlecht. Ihr Schwiegervater möchte, dass sie wieder heiratet. Da erscheint Sabina Gallina, die Frau des Statthalters. Ihr gefällt es in der Therme. Doch eine Tages werden Rufina und Sabina direkt aus der Therme entführt. Rufina beginnt, Fragen zu stellen. Der Tod ihres Mannes erscheint ihr nach den gemachten Erfahrungen sehr mysteriös, zumal sie nur seine blutigen Sachen und nie seine Leiche gesehen hat. Doch Fragen ist gefährlich ... Der Roman dürfte zu einen der ersten von Andrea Schacht gehören. Im historischen Kontext ist ein spannender Krimi mit ungewöhnlichen Ausgang eingebettet. Die Verhältnisse sind gut recherchiert. Rufina ist eine starke Frau ihrer Zeit. Ein empfehlenswerter Roman.

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  • Rezension zu "Rheines Gold" von Andrea Schacht

    Rheines Gold

    Fisch

    04. June 2008 um 09:43

    Eine Mischung aus historischem Roman und Krimi würde ich sagen. Sehr gut zu lesen. Mit historischen Fakten untermauerte fiktive aber sehr lebendig erzählte Geschichte um eine römische Thermenpächterin im römisch besetzten Köln 100 Jahre n. Chr. Das Lesen hat Spaß gemacht und ein wenig Geschichte lernt man auch noch dabei. Zu kritisieren ist von mir nur ein Punkt: Die Protagonistin wird insgesamt zu gut dargestellt. Sie ist energisch, durchsetzungsfähig, liebevoll, treu, loyal, bescheiden, intelligent, schlagfertig, gesetzestreu, gut aussehend usw. usf. - kurz sie hat quasi keine negativen Eigenschaften bis auf vielleicht die, dass sie sehr impulsiv ist und zur Ungeduld neigt. Aber sonst gibt es an dieser Frau keine Ecken und Kanten. Das ist mir eigentlich ein wenig zu "heldenhaft". Aber die Geschichte ist gut und locker flockig geschrieben.

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