Andrea Schneeberger Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung

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Inhaltsangabe zu „Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung“ von Andrea Schneeberger

Ein ganz starker Anfang und ein kreatives Endes - es lohnt sich, sich auf dieses Buch einzulassen.

— Antje_P
Antje_P
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  • Vampirmythos mal anders

    Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung
    denises-lesewelt

    denises-lesewelt

    23. February 2017 um 17:27

    HandlungNatalie wird seit längerem von ein und dem selben Alptraum geplagt. Aber es zeigen sich nicht mal Ermüdungserscheinungen.Während sie nicht mehr ein noch aus weiß, begegnet sie Lysander, der sie verzaubert. Er zeigt ihr eine Welt, die sie vorher für unmöglich gehalten hat.Doch wenn sie so viel für ihn empfand, wieso kribbelt es dann in ihrer Magengegend, wenn sie Lyell gegenüberstand. Eine gefühlsverwirrende Liebesgeschichte nimmt seinen Gang. Und Natalie muss erkennen, dass ihre Schicksale schon seit langer Zeit miteinander verbunden sind.GestaltungDas Cover dieses Buches ist nichts aufwändiges. Man sieht Natalie mit einem Schwert bewaffnet, dessen Beschaffenheit wir im Buch zum Ende beschrieben bekommen. Wer das Bild aufmerksam betrachtet, der wird bemerken, dass Natalies linke Hälfte im Dunkeln liegt und die Andere beleuchtet wird. Ich glaube es ist so mit Absicht, um den Titel des Buches besser zu verdeutlichen, der perfekt zum Buch passt.Meine MeinungIch bin durch diese 208 Seiten so durchgerauscht. Nicht mal einen Tag habe ich gebraucht. Von Anfang bis Ende war ich gefesselt und wollte nur noch mehr davon.Die Dreiecksgeschichte erinnert mich an eine andere Serie, die ich hier nicht nennen werde, denn sonst müsste ich Spoilern.Ansonsten hat diese Geschichte viel Neues für mich zu bieten. Da hat die Autorin sich doch glatt was interessantes ausgedacht. Was mich so unfassbar fasziniert hat kann ich euch leider nicht erzählen, weil ich finde das sollte jeder für sich erfahren :) So viel kann ich verraten: Diese Geschichte ist überaus überraschend.In Hinblick auf die Figuren kam es mir so vor, als hätte ich mich mehr auf die Männer konzentriert, sobald sie mir buchstäblich vor die Linse liefen. Allerdings habe ich schon länger nichts mehr über eine ältere Protagonistin (also mal nicht zwischen 14 und 18 Jahre) gelesen und fand es mal entspannend kein Teenie-Gejaule vor mir zu haben. Dadurch war mir Natalie direkt sympathisch, was ich von Lysander im Laufe der Geschichte nicht behaupten kann. Wie sagt man so schön: Der Schein trügt. Anfänglich fand ich ihn charmant, doch das ändert sich schnell. Dagegen war Lyell ein richtiger Leckerbissen, den ich gerne in Natalies Nähe und auf meinen Buchseiten hatte.Die Entwicklung dieser Geschichte war mitreißend, bis mir am Ende der Mund offen stehen blieb. Ich hätte einfach nie damit gerechnet, wie die ganze Sache enden sollte. Es war richtig schade, dass es nur ein Einzelband war.FazitDiese Geschichte bietet mir etwas, dass ich so vorher noch nie so gelesen hatte. Ein unglaublich fesselnder Einzelband. Eine frische Idee und toll umgesetzt.

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  • Albträume

    Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung
    Antje_P

    Antje_P

    14. June 2014 um 11:22

    Der Einstieg in die Geschichte hat mich sofort gepackt. In einem sauberen Schreibstil und auf sehr eindrückliche Weise erzählt Andrea Schneeberger von Natalie Valos Albträumen – auf so eindrückliche Weise, dass ich selber davon Albträume bekam. In die Protagonistin Natalie konnte ich mich gut hineinversetzen, obwohl ich sie mir etwas weniger passiv gewünscht hätte. Stellenweise hat mich frustriert, dass sie nicht etwas couragierter mit ihrer neuen »Situation« umgegangen ist, besonders in Bezug auf ihre Freundschaft mit Pamela. Der mysteriöse Lysander ist eine interessante Figur – bis gegen Ende war ich mir nicht hundertprozentig sicher, in welche Richtung er sich entwickeln wird.  Mit Lyell bin ich allerdings nicht warm geworden – im Gegenteil, ich war ihm bis zum Ende misstrauisch gegenüber eingestellt. Das mag vielleicht daran liegen, dass die Entwicklung der »Beziehung« nicht so viel Raum gegeben wird, wie den Charakterentwicklungen am Anfang des Buches. Die zweite Hälfte des Buches hat mir – vielleicht auch deshalb – nicht so gut gefallen wie der sehr starke Anfang.  Das Ende war überraschend – und den Epilog fand ich ganz toll. Man hat zwar das Gefühl, man liest den Anfang eines neuen Buches, und ist frustriert, dass es nicht weitergeht. Da das aber angesichts der Auflösung der Geschichte ganz eindeutig Absicht der Autorin war und damit eine clevere und kreative Idee für einen runden, aber offenen Schluss, war ich davon beeindruckt.  Insgesamt fand ich das Buch eine sogenannte »mixed bag« - Anfang und Ende hätte ich ganz klar 4 bis 5 Sterne gegeben, der zweiten Hälfte aber nur 3. Auf jeden Fall bin ich gespannt da drauf, was es sonst noch so von der Autorin zu lesen gibt – der demnächst erscheinende Roman »Feuer, Blut und Licht« hört sich auch sehr interessant an. 

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  • Leserunde zu "Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung" von Andrea Schneeberger

    Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung
    Argent

    Argent

     

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2013 um 08:42
  • Interessante Handlung, schwache Protagonistin!

    Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung
    Diiiamond93

    Diiiamond93

    27. March 2013 um 18:04

    In diesem Buch geht es hauptsächlich um die Protagonistin Natalie. Natalie wird seid einiger Zeit von grausamen Albträumen geplagt. Eines Nachts streift sie schlaflos durch die Straßen, bis sie ein Café entdeckt, welches noch geöffnet hat. Dort lernt sie zufällig Lysander kennen und das Schicksal nimmt seinen Lauf... Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht so genau, was ich von diesem Buch halten soll. Anfangs war ich von der Geschichte begeistert. Die Albträume waren gut beschrieben, sodass einem selbst ein Schauer über den Rücken lief. Und auch die Vergangenheit der Protagonistin war interessant. Doch als Natalie dann Lysander, einem gutaussehendem Fremden, über den Weg läuft, wurde es knifflig. Für mich war es einfach unrealistisch, dass die Protagonisten sich innerhalb von 2 Tagen unsterblich in ihn verliebt. Dabei merkt man als Leser von Anfang an, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Wieso also merkt Natalie es nicht? Auch ging es mir hier mit der Handlung viel zu schnell. Sie lernen sich kennen, haben ein Date und schon sind sie ein Paar? Mir kam es so vor, als würden sich die Ereignisse danach nur noch überschlagen. Was ich damit meine? Zum Beispiel, dass sie sich innerhalb einer Woche gleich in zwei Männer verliebt, obwohl sie beide kaum kennt. Natalie war für mich ein einziges Auf und Ab. Mochte ich sie zu Beginn, so ging sie mir im Laufe des Buches immer mehr auf die Nerven. Sie schien mir sehr naiv, unschlüssig und launisch. In einem Moment entscheidet sie sich für etwas oder ist wütend, im anderen lässt sie sich auch wieder beruhigen bzw. beschwichtigen und alles ist gut. Das brachte mich dazu, sie einfach nur packen zu wollen und so lange zu schütteln, bis sie zur Vernunft kam. Über die anderen Charaktere lässt sich leider nicht viel sagen, weil man nicht sehr viel über sie erfährt, außer einige Rückblicke in die Vergangenheit, die von den Charakteren erzählt werden. Ich persönlich konnte mit Lysander nichts anfangen, weil er mir (wie oben schon erwähnt) von Anfang an seltsam vorkam. Lyell dagegen, den anderen Mann in Natalies Leben, mochte ich auf Anhieb. Er war der liebe und einfühlsame von beiden. Die Geschichte an sich ist interessant. Energiewesen die alles können? Dieses Konzept war erfrischend. Jedoch gingen manche Dinge einfach unter, weil alles innerhalb einer kurzen Zeitspanne passierte und die Liebesbeziehungen von Natalie im Vordergrund standen. Dagegen wurde mit Beschreibungen (wie z.B. von Räumen) nicht gespart. Fazit:Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Die Handlung war interessant, aber viele Dinge überschlugen sich, sodass man manchmal einfach nicht mehr mitkam. Auch die Protagonistin war meiner Meinung schwach. Dabei hatte sie anfangs Potenzial, welches jedoch zerstört wurde, nachdem sie sich verliebt hatte. Danach wurde sie einfach nur noch zu einer nervigen, unentschlossenen und naiven Person, welche sich ständig beeinflussen ließ. Schade!

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  • Rezension zu "Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung" von Andrea Schneeberger

    Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung
    Lesefreundin93

    Lesefreundin93

    13. March 2013 um 15:03

    Inhalt: Natalie führt eigentlich ein ganz normales Leben, bis sie eines Nachts nicht schlafen kann und spazieren geht. In einem Cafe lernt sie den geheimnisvollen Lysander treffen, der sie sofort anzieht. Und dann zieht auch noch der gut aussehende Lyell in ihr Haus und sie stellt Veränderungen an sich fest. Was haben die beiden nur mit ihr gemacht? Meinung: Mir hat das Buch gut gefallen, es ging um Freundschaft, Liebe und Entscheidungen und diese trifft man immer - nur manchmal sind sie falsch und manchmal eben richtig. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen, dadurch das die Geschichte aus der Ich-Form geschrieben wurde, konnte man sich gut in Natalie reinfühlen und auch wenn man manche ihrer Entscheidungen nicht nachvollziehen kann so konnte man sie wenigstens verstehen wieso sie so gehandelt hat. Auch die Dialoge haben einiges dafür getan, dass dies so war. Fazit: Ein kurzes Buch das sich wirklich lohnt zu lesen. Lässt euch überraschen und ihr werdet sicher euren Spaß daran haben, mehr über Natalie, Lysander und Lyell rauszufinden.

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  • Rezension zu "Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung" von Andrea Schneeberger

    Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. March 2013 um 10:11

    Inhalt: Nathalie wird von schlimmen Albträumen geplagt. Eines Nachts schlendert sie mitten in der Nacht durch die Stadt, weil sie nicht mehr einschlafen kann. In einem Cafe lernt sie Lysander kennen. Sie fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Sie verabreden sich zu einem Treffen. Dieses verläuft genau nach Nathalies Vorstellungen und sie ist hin und weg von Lysander. Doch irgendwas an ihr verändert sich plötzlich. Und Lysander offenbart auf einmal eine dunkle Seite von sich. Meine Meinung: Ich fing an zu lesen, ohne irgendwelche große Erwartungen zu haben. Doch nach den ersten paar Seiten war ich gleich von dem Buch begeistert. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen. Der dunkle Lysander war genauso interessant, wie Lyrell, der Gute. Nathalie war mir auch sehr sympathisch. Das Buch wurde nicht langweilig, sondern baute immer mehr Spannung auf, bis es überraschend und überzeugend endete. Fazit: Das Buch ist für Fantasy-Fans ein durchaus gelungenes, aber leider nur sehr kurzes Lesevergnügen. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen und vergebe 4 Sterne. Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte.

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  • Rezension zu "Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung" von Andrea Schneeberger

    Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. March 2013 um 14:09

    INHALT Natalie versteht die Welt nicht mehr, als sie unter immer schlimmer werdender Schlaflosigkeit leidet, und wenn sie doch mal schläft, suchen sie schreckliche Albträume heim. Kurz darauf begegnet sie dem charmanten Künstler Lysander, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt, doch einige Dinge kommen ihr komisch vor. Wieso hat er vor einem Jahr ein Bild von einer Frau gemalt, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ähnlich sieht? Als sie dann auch noch Lyell begegnet, der ihr Herz ebenfalls höher schlagen lässt, und immer merkwürdigere Dinge geschehen, ist Natalie schon mittendrin in einem Kampf zwischen Licht und Dunkelheit.. MEINE MEINUNG Die Protagonistin Natalie ist die am besten ausgearbeitete Person im Buch. Die anderen Figuren erschienen mir etwas blass und wenig tiefgründig, weil sie nur wenig beschrieben und charakterisiert werden. Dadurch entwickeln sie auch wenig Eigendynamik. Es wird zb von einem Charakter eine Geschichte erzählt, allerdings in dem gleichen Stil und derselben Erzälweise, in der auch das restliche Buch beschrieben ist, sodass ich den Eindruck hatte, dass nicht die Figur die Rückblende erzählt, sondern die Autorin. Mir hat gefallen, dass auch die Hauptfigur sich im Laufe der Geschichte verändert und entwickelt hat, doch fand ich am Ende die Wandlung zu überstürzt und zu wenig glaubhaft. Generell herrschen Dialoge und Handlung im Buch vor. Es gibt nur wenige beschreibende Sequenzen, was dazu führt, dass sich Inhalte und Handlung überstürzen und nur wenig Ruhe in die Geschichte kommt. Meiner Meinung nach hätte ein etwas gemächlicheres Erzähltempo dem Buch sehr gut getan und auch mehr Hintergründe vermitteln können. So allerdings sind viele Fragen aufgetreten und mir kam vieles nicht ganz harmonisch und stimmig vor. Dazu mag auch der Erzählstil beigetragen haben. Zum Einen hat mich die Formatierung sehr im Lesefluss gestört - Die Form ist linksbündig statt Blocksatz und manchmal erfolgt ein unnötiger Zeilenumbruch mitten im Satz, manchmal auch nur für ein Wort. Laut Autorin soll die Formatierung aber noch einmal überarbeitet werden. Doch auch die sonstige Erzählweise hat mich wenig erquickt. Viele Dialoge kamen mir sehr gestellt vor, oft fand ich sie steif und formell und darauf ausgerichtet, Inhalt zu vermitteln, statt die Figuren natürlich miteinander reden zu lassen. So bestellt Natalie beispielsweise "Ein Stück des Kuchens" und achtet in jeder Lebenslage auf die korrekte Verwendung des Genitivs - Ich kenne niemanden, der so redet (obwohl viele so schreiben) und meiner Meinung nach hätte etwas mehr Umgangssprache in den Dialogen nicht geschadet. Auch die Syntax hat mich mehr als einmal den Kopf schütteln lassen - und ich bin über viele dieser Sätze gestolpert. Ich finde gut, dass die Autorin einen Schreibstil für sich gefunden hat und ihm treu geblieben ist, aber er ist leider nicht meins. Insgesamt kann ich dem Buch trotz der schönen (wenn auch nicht neuen) Idee leider nicht mehr als die Hälfte der Sterne geben. Abgerundet sind das dann 2.

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  • Rezension zu "Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung" von Andrea Schneeberger

    Zwischen Licht und Dunkelheit - Die Entscheidung
    passionelibro

    passionelibro

    04. March 2013 um 14:19

    Zwischen Licht und Dunkelheit" von Andrea Schneeberger erzählt die Geschichte von Natalie. Sie hat ihrer Eltern früh verloren, wuchs bei ihrer Patentante auf, doch aus diese verstarb vor 2 Jahren. Natalie leidet an Schlafstörungen und Albträumen, wobei die Albträume sich immer wiederholen. Eines Nachts ist sie wieder wach und entschließt sich, einen Spaziergang zu machen. Sie kommt zu einem Café und lernt dort den gut aussehenden und mysteriösen Lysander kennen. Sie verliebt sich, die Geschichte nimmt ihren Lauf, denn Lysander hat auch sie verändert. Hinzu kommt ein ebenfalls gut aussehender Nachbar, Lyell, der ihr zur Seite steht und bei dem in ihrem Bauch die Schmetterlinge nicht mehr stillstehen - es wird der Tag kommen, wo sie sich entscheiden muss. Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy und Liebesroman, allerdings ist das Lesen etwas holprig, da doch einige Wörter verwendet werden, die in der Schweiz, wo die Autorin herkommt, üblich sind, aber dem deutschen Leser etwas an Lesefreude nehmen. Allerdings teilte die Autorin mit, dass eine deutsche Korrektorin bereits am Arbeiten ist und somit die aktualisierte Fassung demnächst fertig ist. Insgesamt konnte mich aber die Geschichte nicht ganz überzeugen, die Charaktere hätten für meinen Geschmack etwas vielschichtiger und ausführlicher sein können. Ich erwartete von diesem Buch einen Mix aus Liebesgeschichte und Übersinnlichem. Meine Erwartung sollte auch erfüllt werden, zu meinem Bedauern bin ich mit der Geschichte nicht richtig warm geworden.

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