Andrea Schneeberger Feuer, Blut und Licht

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Inhaltsangabe zu „Feuer, Blut und Licht“ von Andrea Schneeberger

Seine Eltern hüten ein schreckliches Geheimnis - davon ist der 16-jährige Lestat überzeugt. Als die Familie nach St. Méen in der Schweiz zieht, freundet er sich mit dem draufgängerischen Marcel an und lernt die scheue, aber faszinierende Malin kennen. Gemeinsam wollen sie das Geheimnis von Lestats Eltern aufdecken und stoßen dabei auf ein mysteriöses Amulett, das Lestat gefährlich wird ...

Spannende Fantasy-Geschichte mit neuen Ideen und einem sympathisch normalen Helden.

— Kaito
Kaito

Fantasywesen bunt gemischt - und doch wunderbar passend in eine Story verwebt. Sollte man als Fantasyfan lesen.

— Wildpony
Wildpony

Außergewöhnliche Erzählmittel, ein sympathischer (Anti-)Held, originelle Ideen für Plot und Sprache und Spannung, Spannung, Spannung!

— Antje_P
Antje_P

Ein Buch das zum Versinken in eine andere Welt einlädt. Ein Fantasy Roman der ganz besonderen Art. Sehr spannend und wunderschön beschrieben

— Biest
Biest

Sehr zu empfehlen, mit tollen und neuen Ideen, sowie eine spannende Geschichte und interessante Charaktere :)

— JennaLightwood77
JennaLightwood77

Leider konnte es mich nicht so überzeugen

— Fabella
Fabella

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  • Feuer Blut und Licht

    Feuer, Blut und Licht
    LeseeuleNatascha

    LeseeuleNatascha

    Hallo ihr :) Es tut mir so leid das soo lange nichts von mir kam aber die schule stresst mich immoment richtig fies uns zum lesen komme ich auch nur noch selten aber hier jetzt mal eine Rezension :)  ==Feuer, Blut und Licht== ==Buchrückentext = = Seine Eltern hüten ein schreckliches Geheimnis - davon ist der 16-jährige Lestat überzeugt. Als die Familie nach St. Méen in der Schweiz zieht, freundet er sich mit dem draufgängerischen Marcel an und lernt die scheue, aber faszinierende Malin kennen. Gemeinsam wollen sie das Geheimnis von Lestats Eltern aufdecken und stoßen dabei auf ein mysteriöses Amulett, das Lestat gefährlich wird ... ==Autorin== Geboren 1981 in Luzern.  2002 debütierte sie mit ihrem Roman "Der Kuss der Nacht". Es folgten zahlreiche Lesungen in der Schweiz und in Deutschland.  Ihre Leidenschaft fürs Schreiben entwickelte sich bereits im Alter von 9 Jahren und hält bis heute an. Natürlich ist sie auch begeisterte Leserin. Daneben hat sie viele weitere Interessen: sie geht gerne ins Kino, trainiert regelmäßig im Fitnessstudio und verbringt ihren Urlaub am liebsten auf dem Surfbrett beim Wellenreiten. Sie lebt  in Zürich. ==Leseeindrücke == Vielen lieben Dank nochmal an die Autorin des Buches das sie es mir zugeschickt haben. :)  Die Charaktere waren alle total sympathisch, vorallem Lestat :) Ich konnte mich super in ihn hineinversetzen und das Buch hat mich sehr fasziniert :)  Es ist aufjedenfall was für auch wenn ihr fantasy sehr gerne lest ;)  Das Cover finde ich auch sehr schön da es ( zumindest mich) angezogen hat und mich sofort interessiert hatte nachdem ich den klappentext gelesen hatte :)  Written by LeseeuleNatascha

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  • Leserunde zu "Feuer, Blut und Licht" von Andrea Schneeberger

    Feuer, Blut und Licht
    Argent

    Argent

    Herzlich lade ich Euch zur Leserunde meines neuen Romans "Feuer, Blut und Licht" ein. Verlost werden zehn Taschenbücher sowie zehn Ebooks. (Wer schon ein Buch hat, darf auch mitmachen bei der Runde) Der Roman: Seine Eltern hüten ein schreckliches Geheimnis - davon ist der 16-jährige Lestat überzeugt. Als die Familie nach St. Méen in der Schweiz zieht, freundet er sich mit dem draufgängerischen Marcel an und lernt die scheue, aber faszinierende Malin kennen. Gemeinsam wollen sie das Geheimnis von Lestats Eltern aufdecken und stoßen dabei auf ein mysteriöses Amulett, das Lestat gefährlich wird … Feuer, Blut und Licht ist ein Fantasy-Roman um Verrat und Treue, Liebe und Freundschaft. Eine Leseprobe findet ihr auf Amazon. Informationen zu mir findet ihr auf meiner Webseite. Wer teilnehmen möchte, beantwortet folgende Frage: Für welchen meiner Roman gibt es einen Trailer? Lösung per PN senden :-). Die Verlosung findet am 8. August ca. 20:00 Uhr statt.  Ich werde per Los die Gewinner ziehen.  Bitte teilt mir mit ob ihr lieber das Taschenbuch oder das Ebook haben möchtet. Danke!

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  • Feuer, Blut und Licht

    Feuer, Blut und Licht
    Blaustern

    Blaustern

    09. December 2014 um 16:15

    Lestats Eltern verwahren ein Geheimnis gut. Auch vor ihm. Immer wieder muss er mit seiner Familie umziehen, somit ständig die Schulen wechseln und immer wieder neue Freunde finden. Dieses Mal geht es nach St. M’een in die Schweiz. Doch überraschenderweise findet er hier gleich Anschluss. Der überbehütete 16jährige darf auch sogar mit zu einem Klassenausflug ins Zeltlager und nimmt zu diesem das von seiner Mutter gut verborgene Amulett mit. Gemeinsam mit seinen Freunden Marcel und Malin, die auch nicht zu sein scheinen, was sie sind, versucht er das große Geheimnis, was auch letztendlich auch ihn selbst betrifft, zu enträtseln, und dabei geraten sie immer wieder in Gefahr. Der Jugendroman ist eine Geschichte voller Fantasy und erzählt über das wichtige Thema Freundschaft. Durch aufrichtige Freundschaft und gemeinsam ist fast alles möglich, und oft entdeckt man die wahren Schätze auch im Verborgenen. Die Charaktere sind alle richtig sympathisch, auch wenn sie teils ziemlich eigen dargestellt sind. Da kann man besonders Lestats Eltern hervorheben, aber sie passen perfekt in die Geschichte. In Marcel findet Lestat einen guten Freund, der ihn so nimmt, wie er ist, und Malin sorgt auch noch für Spannung. Langweilig wird es nicht und die Spannung gut gehalten aufgrund von immer wieder neuen Überraschungen. Man dürstet förmlich der Enträtselung des Geheimnisses entgegen, welches sich dann irreal bis zum Ende hinzieht.

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  • Tolles Buch mit vielen Überraschungen

    Feuer, Blut und Licht
    Tiramisu12

    Tiramisu12

    27. October 2014 um 13:30

    Inhalt Lestats Eltern verbergen etwas vor ihm. Als die Familie mal wieder umzieht, lernt er an der neuen Schule Marcel kennen, der ihm hilft rauszufinden, was seine Eltern vor ihm verbergen. Sie finden ein Geheimnisvolles Amulett, mit dem es so einiges auf sich hat. Als die Klasse von Marcel und Lestat in ein Zeltlager gehen kommt Lestat auch näher mit Malin aus seiner Klasse und die drei sind immer näher dran das Geheimnis zu lüften. Meine Meinung zum Buch Andrea Schneeberger erzählt von Lestat der 16 ist. Ich finde Lestat ist ein echt toller Charakter genauso wie Malin und Marcel. Vieles in dem Buch kam überraschend und genau das fand ich in dem Buch besonders toll, weil es dadurch richtig spannend war zu lesen und nicht langweilig wurde.  Ich fand in dem Buch ging alles ziemlich schnell und auf einmal waren auf einmal total viele Charaktere im Buch ein Wesen, dass war das einzige wo ich ein nicht so gut fand. Auf jeden Fall empfehle ich dieses Buch weiter für alle die Fantasy mit einer Liebesgeschichte gerne lesen. L.G Tiramisu12 :9 

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  • Die Welt ist niemals nur Schwarz und Weiß

    Feuer, Blut und Licht
    Kaito

    Kaito

    03. October 2014 um 11:15

    Lestats Eltern hüten ein Geheimnis, dass ihrem Sohn sehr gefährlich werden kann. Zusammen mit seinen Freunden Marcel und Marlin versucht Lestat des Sache auf die Spur zu kommen. Feuer, Blut und Licht ist eine Fantasy-Story über Freundschaft und Mut. Ein Junge kämpft gegen Dämonen und Vampire und gegen seine eigenen Eltern. Der Leser bekommt nicht nur die klassischen Fantasy-Elemente geboten. Die Autorin schafft es auch neue Ideen zu entwickeln und einen spannenden Plot zu weben, der den Leser nicht mehr loslässt. Man fühlt und rätselt mit den Charakteren und fiebert der Auflöung entgegen. Dabei lernt man, dass nicht jedes Wesen der Finsternis auch wirklich böse ist und dass wahre Freundschaft alles schafft. Die Autorin hat einen angenehmen Sprachstil. Sie schafft es das Buch aus verschiedenen Blickwinkeln zu präsentieren, ohne den Leser dabei zu verwirren. Die Charaktere sind durchdacht und liebenswert. Und auch die Nebenfiguren sind sympathisch. Einige Aspekte könnten etwas besser ausgearbeitet sein. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass die Autorin die Idee erst zu dem Zeitpunkt hatte, als sie sie aufschrieb. Dadurch kommen mit einige spannende Wendungen etwas zu kurz. Trotzdem war ich von dem Buch begeistert. Wenn man einmal angefangen hat, kann man es nicht mehr aus der Hand legen und will unbedingt wissen ob Lestat es schafft das Rätsel zu lösen.

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  • Rezension zu "Feuer, Blut und Licht"

    Feuer, Blut und Licht
    Zsadista

    Zsadista

    27. September 2014 um 11:50

    Lestat ist genervt. Immer wieder ziehen seine Eltern und er von einem Ort zum nächsten. Er hat nie groß Zeit, Freunde kennen zu lernen. Auch diesmal muss er wieder umziehen. Diesmal nach St. M’een in der Schweiz. Komischerweise fühlt er sich dort direkt heimisch. Selbst in der Schule ist es nicht so wie immer und er findet gleich Anschluss und Freunde. Obwohl ihn seine Eltern streng behüten und er weder Handy noch PC hat und auch sonst nicht viel darf, kann er sie überreden, dass er bei dem Klassenausflug mit darf. Bevor der Ausflug losgeht, findet er noch ein mysteriöses Amulett, das seine Mutter versteckt hat. Mit diesem Amulett fährt er in die Ferien. Und dort fangen dann auch schon gleich seltsame Begebenheiten an. Nicht nur sein neuer Kumpel Marcel ist nicht ganz normal, Malin, auf die er total steht, birgt auch ein großes Geheimnis. Stück für Stück kann er das Rätsel um das Amulett und somit sich selbst lösen. Doch so einfach, wie auf den ersten Blick ist sein Leben bei weitem nicht. Wer, bzw. was ist Lestat wirklich? „Feuer, Blut und Licht“ fängt direkt mit zwei total unsympathischen Typen an. Zum Glück hat sich das gleich beim zweiten Kapitel geändert und Lestat trat auf den Plan. Die Figuren, so eigenartig wie sie ab und an dargestellt werden, sind trotz allem sympathisch. Lestats Eltern sind extrem mit ihrem Verhalten und ich kann es nicht ganz nachvollziehen, dass sie so sind. Aber es passt in die Geschichte. Das Buch ist so geschrieben, dass es sich super lesen lässt. Durch die Spannung in der Geschichte kommt man auch recht schnell voran. Allerdings wurde es mir zum Ende der Geschichte etwas sehr utopisch. Daher hat mir die Geschichte am Ende auch nicht mehr so gefallen. Trotz allem vergebe ich 4 Sterne für die Story weil mir der Großteil der Geschichte gut gefallen hat. 

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  • Alt bewährtes neu umgesetzt.

    Feuer, Blut und Licht
    LiberteToujours

    LiberteToujours

    24. September 2014 um 15:23

    Lestat kann es nicht fassen - er muss schon wieder umziehen. Dieses mal soll es in die Schweiz gehen, nach St.Meén. Warum seine Eltern diesen Aufwand schon wieder auf sich nehmen versteht er nicht, auch ansonsten kann er nicht nachvollziehen, warum er derart überbehütet wird. Erstaunlicherweise findet er in St.Meén schnell einen Freund - Marcel. Gemeinsam mit ihm beginnt er langsam, das Geheimnis seiner Familie zu entschlüsseln und begibt sich dabei mehr als einmal in Gefahr. Die drei Protagonisten sind sehr plastisch dargestellt und stehen dem Leser sofort nahe. Lestat kann man nur ins Herz schließen - trotz seiner etwas verschrobenen Familie ist er einfach nur ein schrecklich normaler Teenager mit unglaublich normalen Problemen. Marcel scheint das zu sein, was sich jeder Teeanger kurz nach einem Umzug wünscht, ein Freund völlig ohne Vorurteile. Und dann ist da noch Malin, mein persönlicher Liebling des Buches. Eine Außenseiterin, in der deutlich mehr schlummert, als man zu Beginn vermuten möchte.. Andrea Schneeberger hat das geschafft, was die meisten Autoren versuchen, aber nur den wenigsten gelingt. Sie hat altbekannte Ideen vom übernatürlichen aufgegriffen und mit völlig neuen, ganz individuellen Facetten aufgearbeitet. Dass weder Malin, noch Marcel oder Lestat schlicht normale Menschen sind ist von Anfang an kaum vorstellbar, Malins und Marcels Geheimnis ist auch schnell entschlüsselt. Nur auf Lestats Enthüllung müssen wir als Leser - und auch er - lange warten. Lange Zeit gelingt es der Autorin, eine perfekte Waage zu halten zwischen Spannung, dem alltäglichen Leben Jugendlicher und einer kleinen Liebesgeschichte, die allerdings nur zart und sehr am Rande mit der Geschichte verwoben ist. Gegen Ende wurde mir letzteres als bekennender Romantikmuffel allerdings etwas zu viel, auf vordergründig und aufdringlich. Dafür gibt es das kleine Sternchen Abzug. Ein gelungener Jugendroman über Freundschaft, große Gefühle, Loyalität und eine verborgene Welt, gut getarnt und verwoben mit unserer eigenen. Lesenswert!

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  • Fantasy bunt gemischt - sehr interessant und lesenswert!

    Feuer, Blut und Licht
    Wildpony

    Wildpony

    21. September 2014 um 13:12

    Feuer, Blut und Licht - Andrea Schneeberger Kurzbeschreibung Amazon: Seine Eltern hüten ein schreckliches Geheimnis - davon ist der 16-jährige Lestat überzeugt. Als die Familie nach St. Méen in der Schweiz zieht, freundet er sich mit dem draufgängerischen Marcel an und lernt die scheue, aber faszinierende Malin kennen. Gemeinsam wollen sie das Geheimnis von Lestats Eltern aufdecken und stoßen dabei auf ein mysteriöses Amulett, das Lestat gefährlich wird ... Mein Leseeindruck: Ein tolles Fantasybuch, das bunt gemischt ist mit Fantasywesen.Aber alles passt perfekt zusammen. Als Leserin habe ich den Hauptprogatonisten Lestat sofort in mein Herz geschlossen. Ein Junge, der ständig umziehen muss, und fast zu gut behütet wird von seinen Eltern. Alles ziemlich geheimnisvoll. Ebenso mag ich Malin. Eine Außenseiterin, die aber das Herz am rechten Fleck hat und Marcel, der sofort die Freundschaft von Lestat erringt. Marcel, der mich vor einige Rätsel gestellt hat von Anfang an. Ohne zuviel zu verraten kann ich sagen das das Buch super spannend ist und ich es richtig verschlungen habe. Das liegt wohl auch am angenehmen Schreibstil und der Fülle von Phantasie, welche die Autorin in ihr Buch einbringt. Fazit: Ein tolles Fantasy-Buch, das man unbedingt gelesen haben sollte. In manchen Passagen etwas geballte Fantasy - manchmal wäre ein wenig weniger ein bißchen mehr - aber doch super spannend und fesselnd. Das Ende lässt Raum für eine Fortsetzung, auf die ich sehr gespannt wäre. Daher bekommt das Buch von mir 4 Sterne und eine große Leseempfehlung.

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  • Lena 13 J. rezensiert "Feuer, Blut und Licht"

    Feuer, Blut und Licht
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    14. September 2014 um 16:27

    Der sechzehnjährige Lestat ist in seinem Leben schon oft umgezogen. Nun geht es für ihn und seine Eltern nach St. Méen, in die Schweiz, wo er den selbstbewussten Marcel kennenlernt und sich mit ihm anfreundet. Marcel wittert ein Geheimnis in dem seltsamen Verhalten von Lestats Eltern. Zusammen finden Marcel und Lestat mehr und mehr heraus. Bis sie auf etwas stoßen... Lestat ist 16 Jahre, und zieht zum gefühlt hundertsten Male um. Dass er nicht glücklich mit den vielen Umzügen ist, merkt man als Leser schnell, besonders, weil die Geschichte größtenteils aus der Ich-Perspektive von Lestat erzählt wird. Dass Lestats Leben, besonders wegen seinen Eltern,nicht ganz normal ist, merkte ich ebenfalls schnell. Denn seine Eltern verbieten ihm Sachen, die jeder andere 16-jährige wohl als "normal" bezeichnen würde. Lestat ist an das komische Verhalten seiner Eltern gewöhnt, doch als Marcel das erste Mal zu Lestat nach Hause kommt, wittert er sofort ein Geheimnis... Und es stimmt! Irgendetwas verbergen die Eltern, und auf Lestats Suche nach Antworten war ich mehr als einmal erstaunt und überrascht, denn meine anfängliche Theorie, was das "Geheimnis" denn ist, wurde schnell in Luft aufgelöst. Dass in Lestats Familie einiges übernatürliches passiert, konnte ich mir schnell denken, denn immer wieder gab es kleinere Hinweise, doch das genau Geschehen blieb unvorhersehbar, weswegen ich mit viel Spannung die Geschichte las und gefesselt war. Lestat ist in dieser Geschichte der Protagonist und er hat mir gut gefallen. Eigentlich ist er alles andere als ein typischer Held, denn er ist nicht sonderlich stark oder mutig, aber gerade das macht ihn so sympathisch. Ebenfalls gelungen ist die kleine Liebesgeschichte zwischen Lestat und Marlin, einem auch nicht ganz normalen Mädchen. Zum Ende hin wird die Geschichte immer spannender, gewünscht hätte ich mir hier, dass Lestat seine Aufgaben nicht so leicht und mühelos bewältigen kann und dass noch mehr auf die einzelnen Szenen eingegangen wird. "Feuer, Blut und Licht" ist eine spannende Fantasy Geschichte, dessen Idee ganz neu ist! Mit netten Charakteren und einem packenden Schreibstil konnte mich die Geschichte fast vollständig überzeugen.

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  • Fantasy-Roman mit tollen Ideen, an dem es an Spannung nicht mangelt

    Feuer, Blut und Licht
    Antje_P

    Antje_P

    07. September 2014 um 11:13

    Als Leser wird man erstmal aus seiner Komfortzone gerissen, da man von Anfang an mit außergewöhnlichen Erzählmitteln konfrontiert wird, die aber bewusst gewählt wurden. Größtenteils wird die Geschichte in Präsens aus der Ich-Perspektive von Lestat erzählt. Die Autorin hat mit dem sechzehnjährigen Schüler, der gar nicht aussieht wie ein Held, im Laufe der Geschichte aber beweist, dass er einer ist, eine sehr glaubwürdige, sympathische Hauptfigur geschaffen. Man kann sich leicht in Lestat hineinversetzen, auch wenn man selber kein Teenager ist. Besonders gelungen ist die Beschreibung davon, wie Lestat seine erste Liebe erlebt, sowie die Konflikte mit seinen Eltern. (Die über gewöhnliche Teenager/Eltern-Konflikte hinausgehen, da Lestat kein gewöhnlicher Teenager ist :o) ) Des Öfteren wird auch aus der Perspektive von Vassago berichtet (Dritte Person, Präsens). Besonders im Kontrast zu Lestats Erzählperspektive, hat das den Effekt, dass Vassago dem Leser recht fremd bleibt: Man weiß nicht genau, was man von ihm halten soll. Ohne einen wichtigen Plot Twist preisgeben zu wollen: Im letzten Drittels des Romans erweist sich das als sehr clevere Lösung, die Geschichte aus einer anderen Perspektive weiterzuerzählen und dabei Spannung zu erhalten. Wo wir beim Thema Spannung sind: Gekonnt baut Andrea Schneeberger einen Spannungsbogen nach dem anderen auf und strickt so eine mitreißende Geschichte. Lobend zu erwähnen sind auch die ungewöhnlichen Ideen, die eingebracht werden, und die dem Genre-bewanderten Leser bereits bekannte Fantasy-Elemente einen originellen Twist geben. Ähnlich verhält es sich mit Sprache und Erzählton. Durchgehend eher konservativ, wird manchmal ein trockener Witz oder eine originelle Metapher eingebaut, die den Leser überraschen und sozusagen frischen Wind in den Erzählton bringen. Für meinen persönlichen Geschmack reicht es leider nicht ganz für fünf Sterne, weil mir das Ende nicht so ganz gefallen hat und mich ein wenig unbefriedigt gelassen hat, da es mir zu glatt war. Ansonsten ist »Feuer, Blut und Licht« aber sehr zu empfehlen – und ich hoffe auf eine Fortsetzung!

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  • Ein guter Jugendroman.

    Feuer, Blut und Licht
    Kleeblatt8

    Kleeblatt8

    26. August 2014 um 16:47

    Klapptext: Seine Eltern hüten ein schreckliches Geheimnis - davon ist der 16-jährige Lestat überzeugt. Als die Familie nach St. Méen in der Schweiz zieht, freundet er sich mit dem draufgängerischen Marcel an und lernt die scheue, aber faszinierende Malin kennen. Gemeinsam wollen sie das Geheimnis von Lestats Eltern aufdecken und stoßen dabei auf ein mysteriöses Amulett, das Lestat gefährlich wird ... Meine "Lesegeschichte": Ich habe das Buch bei einer Buchverlosung gewonnen und es als E-Book im Urlaub gelesen. Mein Fazit: Wie schon die Überschrift sagt, es ist ein guter Jugendroman.                                 Er lässt sich von Anfang bis Ende flüssig lesen.    Mich konnte es gut unterhalten aber leider nicht vollkommen fesseln. (deshalb 4 Sterne ,  liegt am Geschmack)  Ich kann das Buch jedem empfehlen der auf Fantasy- Liebesgeschichten steht.(diese werden nicht endtäuscht )                       

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  • Feuer, Blut und Licht

    Feuer, Blut und Licht
    Biest

    Biest

    26. August 2014 um 11:09

    Zum Inhalt: Lestat ist 16 und furchtbar unglücklich. Er leidet unter den ständigen Umzügen, überall ist er der Neue. Kaum hat er sich etwas eingelebt, geht es auch schon wieder weiter. Außerdem ist er sich ziemlich sicher dass seine Eltern ein Geheimnis vor ihm haben. In St. Méen angekommen, lernt er auf seiner neuen Schule den draufgängerischen Marcel und die schüchterne aber doch aufregende Malin kennen. Marcel ist sofort Feuer und Flamme und will ihm helfen das Geheimnis zu lüften. Um mit Malin warm zu werden braucht Lestat allerdings etwas mehr Geduld. Als die beiden Jungs ein Amulett finden, welches Lestats Eltern vor ihm zu verbergen versuchten, ändert sich sein Leben schlagartig. Ein Abenteuer beginnt, dessen Folgen so niemand geahnt hätte.   Meine Meinung: Bereits der Prolog ist sehr gelungen und lässt den Leser erahnen in welche Richtung der Roman geht. In den ersten Kapiteln könnte man noch meinen man befindet sich in der Schweiz, in einem Ort, wo alle friedlich miteinander leben. Doch weit gefehlt. Schnell nimmt die Geschichte an Fahrt auf und lässt bis zur letzten Seite an Spannung nicht mehr nach. Der Roman wird größtenteils aus der Sicht von Lestat erzählt. Hin und wieder wird mal ein Kapitel aus der Sicht von Vassago geschildert. Spannend war dabei dass der jeweils andere nicht wusste was sein Gegenspieler gerade tut. Auch die kurzen Kampfszenen, die ich eigentlich sonst gar nicht mag, haben mir hier sehr gut gefallen und sich wunderbar in die Geschichte eingefügt. Finde die Story sehr gut durchdacht, neben der eigentlichen Handlung geht es auch um Liebe und Freundschaft, welches das ganze wunderbar abrundet. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, sie waren schön beschrieben so dass man sie sich sehr gut visuell vorstellen konnte. Auch die Landschaften waren sehr bildlich dargestellt. Zwischenzeitlich hat man das Gefühl die Welt durch Lestats Augen zu sehen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und lässt sich super lesen, was nicht zuletzt an der Schriftgröße liegt, die auch für schlechtere Augen sehr gut lesbar ist. Das Cover gefällt mir ebenfalls sehr gut, der Titel klärt sich im Laufe des Buches von selbst. Meine Fragen wurden zwar alle beantwortet, trotzdem ist das Ende doch eher offen. Dies lässt mich auf eine baldige Fortsetzung hoffen, der ich mit Ungeduld entgegen fiebere.   Fazit: Ein Buch das zum Versinken in eine andere Welt einlädt. Ein Fantasy Roman der ganz besonderen Art. Sehr spannend und wunderschön beschrieben. Eine ganz klare Leseempfehlung.

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  • Feuer, Blut und Licht

    Feuer, Blut und Licht
    enila

    enila

    25. August 2014 um 14:44

    Lestat leidet unter den ständigen Umzügen und den somit dauernd wechselnden Lebensumständen. Nirgends kann er sich heimisch fühlen. Das Warum wollen ihm seine Eltern nicht erklären. Für ihn steht fest, dass sein Eltern ein Geheimnis hüten. Als sie dann nach St. Méen in die Schweiz ziehen, glaubt Lestat das erste Mal, dass sich nun alles ändern könnte und beginnt sich wohlzufühlen. Lestat findet einen Freund und nähert sich auch einem Mädchen aus seiner Klasse an. Doch das Gefühl, dass seine Eltern etwas vor ihm verbergen, wird verstärkt, als er ein geheimnisvolles Amulett findet. Meine Meinung Die Handlung wird hauptsächlich durch den Protagonisten in der Ich-Form berichtet. Vereinzelte Kapitel werden jedoch von einem Er-Erzähler und der Handlung rund um den geheimnisvollen Vassago übernommen. Dieser Perspektivwechsel lässt den Leser Information erfahren, die Lestat vorenthalten werden. Somit kann der Leser langsam erahnen, um wen es sich bei Vassago handelt und was er im Schilde führt. Bereits der Prolog macht neugierig auf die weitere Handlung. Dazu ist noch der Schreibstil der Autorin, eindrucksvoll, bildhaft und beschreibend. So wird vor allem die Umgebung hervorragend dargestellt und die Geschehnisse bildreich geschildert. Es entsteht weiterhin beim Lesen eine Spannung, die einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Auch in „Feuer, Blut und Licht“ werden landestypische Eigenheiten und Begriffe, im Hinblick auf den Handlungsort Schweiz, verwendet. Dies lässt die Geschichte und ihre Charaktere aufleben und authentischer wirken. Der Titel wurde hervorragend gewählt. Im Laufe der Geschichte wird dem Leser dessen Bedeutung ersichtlich. Daher möchte ich hier noch nicht allzu viel verraten. Der Epilog lässt den ansonsten sehr spannenden Fantasyroman ruhig ausklingen und eröffnet der Autorin die Chance für eine Fortsetzung der Geschichte. Fazit „Feuer, Blut und Licht“ entwickelt sich von einem gewöhnlich scheinenden Jugendroman zu einem spannenden und fesselnden Fantasyroman. Andrea Schneeberger schafft es den Leser mit ins Geschehen eintreten zu lassen, um so dem Protagonisten beim Aufdecken des Familiengeheimnisses über die Schulter zu schauen.

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  • Ein gut gelungener Fantasyroman mit neuen Ideen

    Feuer, Blut und Licht
    JennaLightwood77

    JennaLightwood77

    23. August 2014 um 20:20

    Inhalt: Seit der sechzehnjährige Lestat denken kann, muss er regelmäßig mit seinen Eltern umziehen wegen angeblich neuem Jobangebot für den Vater. Als er schließlich nach St. Meen in der Schweiz zieht, freundet er sich mit  Marcel und der zurückhaltenden Malin an. Als sie das Geiheimnis Lestats Eltern lüften wollen, stoßen sie schließlich auf ein mysteriöses Amulett und geraten so schließlich in Gefahr... Eigene Meinung: Der Fantasyroman "Feuer, Blut und Licht hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und so kommt man sehr schnell in einen guten Lesefluss herein.Die Kapitel haben eine angenehme Länge, genauso wie die Abschnitte innerhalb dieser. Der Protagonist Lestat ist mir ebenfalls gut gefallen. Er war mir von Beginn an sympathisch und es war schön mal einen männlichen Protagonisten zu haben. Auch die anderen Charaktere sind mir positiv aufgefallen und waren gut ausgearbeitet. Die Gefühle  der Personen werden in dem Buch schön deutlich und man kann sich gut in die Personen hereinversetzen. Die kleine Liebesgeschichte, die sich zwischen Lestat und Malin anbahnt, ist total süß beschrieben und sehr realistisch geschildert. Durch die Geschichte zieht sich eine gute Spannung, die am Ende ihren Höhepunkt erreicht. besonders interessant finde ich zudem, dass man nicht von Beginn an weiß, um welche Wesen es hier geht, sondern dies erst im Laufe ds Buches erfährt. Auch finde ich, dass dieser Fantasyroman neue Ideen mit sich bringt, mit einem neuen Wesen und neuen Fähigkeiten. Dies ist vor allem heute nicht mehr selbstverständlich. Ein weiterer positiver Punkt ist, dass der Buchtitel im Buch an mehreren Stellen aufgegriffen wird. Einziger negativer Aspekt ist zum Ende ein oder zwei etwas unrealistische Stellen, aber das lässt sich auf jeden Fall verzeihen. Alles in allem ein toller fantasyroman, der auf jeden Fall weiterzuempfehlen ist.

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  • Leichte Schwächen, aber dennoch gut.

    Feuer, Blut und Licht
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    22. August 2014 um 17:39

    Inhalt: Lestat ist 16, aber ziemlich unglücklich. Er hat das Gefühl, dass seine Eltern ihm etwas verheimlichen. Doch er bekommt einfach keine Antwort auf seine Fragen. Zudem ziehen sie ständig um, manchmal sogar zwei mal im Jahr. So ist Lestat immer und überall der Außenseiter. Kaum ist er in einer neuen Schule angekommen, heißt es auch schon wieder “wir ziehen um”. Und wieder einmal ist es soweit. Ein neuer Umzug, eine neue Schule … und doch ist alles anders. Lestat fühlt sich am neuen Ort und im neuen Haus sofort wohl. Auch in der Schule wird er nicht als “der Neue” behandelt und ausgeschlossen, sondern er findet sogar direkt einen Freund. Doch Lestats Eltern “behüten” ihren Sohn sehr und er muss strengen Regeln folgen. Wie soll er denn da eine Freundschaft pflegen? “Normale” Teenager müssen nicht sofort nach Schulschluss zu Hause erscheinen, die gehen schon mal in ein Café oder auf den Sportplatz. Um seine neue Freundschaft zu Marcel nicht zu gefährden, widersetzt er sich erstmals den Anweisungen seiner Eltern. Als er dann auch noch Malin kennenlernt, weiß er: er will nie wieder umziehen. Meine Meinung: Das ist das dritte Buch, das ich von Andrea Schneeberger gelesen habe. Und wieder einmal hat sie bewiesen, dass sie einen tollen Schreibstil und neue, unverbrauchte Ideen hat. In “Feuer, Blut und Licht” lernt der Leser zunächst die Protagonisten kennen und begleitet Lestat bei seinem Umzug und auf seinen ersten “Schritten” in der neuen Schule. Dabei könnte man sich überlegen, ob das nun wirklich sein muss, oder ob das eventuell ein klein wenig zu viel ist. Ich denke, es war gut, denn dadurch kann der Leser sich viel besser in Lestat hinein denken. Auch seinen neuen Kumpel Marcel und die scheue Malini lernt man etwas näher kennen. Ich konnte Lestat gut verstehen und seine Gefühle nachvollziehen. Marcel habe ich anfangs nicht verstanden, obwohl ich eine ganz, ganz leise Ahnung hatte. Aber dennoch hat er mich sehr überrascht und zwar mehrfach. Malin dagegen mochte ich sofort. Trotz der deutlichen Hinweise auf ihr wahres ich. Und als dann der Fantasy-Bereich in der Geschichte ansteigt und das Abenteuer beginnt, geht es mir an einigen Stellen zu schnell und zu selbstverständlich. Einige Reaktionen von Lestat kann ich dann nicht mehr so richtig nachvollziehen. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und das Ende ist schon fast zu schön, um wahr zu sein. Mein Fazit: Ein Fantasy-Buch mit leichten Schwächen, das sich trotzdem ganz leicht und locker liest und die eine oder andere Überraschung für den Leser bereit hält.

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