Tallulah und der goldene Kolibri

von Andrea Schneeberger 
3,2 Sterne bei13 Bewertungen
Tallulah und der goldene Kolibri
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Positiv (6):
federfantastikas avatar

Schöne Idee, Charaktere mit Potential, aber leider etwas zu wenig Details.

Kritisch (4):
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Es lief alles zu schnell ab

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Inhaltsangabe zu "Tallulah und der goldene Kolibri"

Seit sie denken kann, fühlt sich die 17-jährige Tallulah von der Nacht angezogen: Wenn es dunkel wird, schlendert sie durch den Park oder besucht die Spätvorstellung im Kino – heimlich natürlich, denn ihr überfürsorglicher Vater würde das niemals erlauben: Vielleicht zurecht, denn eines nachts wird sie auf einem solchen Streifzug überfallen und erst in letzter Sekunde vom geheimnisvollen Zacharias Leopold gerettet, der behauptet, ein Vampyyri zu sein. Trotz seiner kauzigen Art ist er Tallulah sympathisch, doch ein Widersehen ist ausgeschlossen, wie er sagt – schließlich sei sie eine der verfeindeten Yövaeltaja. Tallulah beginnt, dem merkwürdigen Vorfall auf eigene Faust nachzugehen, doch als plötzlich alte Briefe ihrer seit Kindertagen verschollenen Mutter auftauchen, überschlagen sich die Ereignisse: Unheimliche Gestalten huschen durch Vaalea und ein dunkler Schatten legt sich über ihre Heimatstadt. Warum scheinen die Menschen plötzlich alle Hoffnung zu verlieren? Kann Tallulah das Licht zurückholen? Und was hat es mit dem geheimnisvollen, goldenen Kolibri auf sich? Ein abenteuerlicher Fantasy-Roman über eine starke Heldin im Kampf für das Gute.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B01MXVCQVQ
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:278 Seiten
Verlag:Tempus Logus Verlag
Erscheinungsdatum:17.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    federfantastikas avatar
    federfantastikavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöne Idee, Charaktere mit Potential, aber leider etwas zu wenig Details.
    Gemeinsam gegen den Dieb der Hoffnung!

    Tallulah und der Goldene Kolibri stammt aus der Feder von Andrea Schneeberger.

    Es handelt sich um einen recht guten Jugendroman, der vor allem für jugendliche Leser geeignet ist.
    Sprachlich gut, flüssig zu lesen.

    Die Charaktere
    Tallulah - die Heldin. Sie liebt die Nacht und ihre Freiheit, ist verdammt sauer auf ihre Mutter (zu recht) und hat einen guten Geschmack was Jungs angeht ;)
    Zacharias - der Held. Er ist mehr als nur ein einfacher Junge, er ist ein Vampyyri - und wird prompt von Tallulahs Dad aus dem Haus geworfen.

    Die Story
    Tallulah muss auf die harte Tour lernen, was es heißt, eine Auserwählte der Göttin zu sein, denn in ihrem Umfeld werden Menschen von düsteren Kreaturen angegriffen, die ihnen die Seele rauben. Doch bei diesem Kampf steht sie nicht allein, ihre Eltern, ihre Freunde - und vor allem Zacharias stehen helfend an ihrer Seite.

    Mein Fazit
    Ich mag die verschiedenen Monster/Arten ziemlich gern. Auch die Idee mit den finnischen Namen fand ich gut und dass die Vampyyri ein bisschen anders aufgebaut sind, als sonst so üblich.
    Die Handlung war ein bisschen klischeehaft, teils etwas vorhersehbar. Das hätte mich gar nicht so sehr gestört, allerdings ging mir vor allem das Finale eindeutig zu schnell. Alles passiert so Schlag auf Schlag und scheint etwas hektisch.
    Ich hätte mir ein bisschen mehr Details gewünscht und ein wenig mehr Beschreibung - deshalb nur solide 4 Sterne: für eine tolle Idee und vor allem für Zacharias.

    Mein Highlight
    Zach und Igor - ich mag ihre Kabbeleien!

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    jessi_heres avatar
    jessi_herevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Es lief alles zu schnell ab
    Tallulah und der goldene Kolibri

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/

    Inhalt:

    Seit sie denken kann, fühlt sich die 17-jährige Tallulah von der Nacht angezogen: Wenn es dunkel wird, schlendert sie durch den Park oder besucht die Spätvorstellung im Kino – heimlich natürlich, denn ihr überfürsorglicher Vater würde das niemals erlauben: Vielleicht zurecht, denn eines nachts wird sie auf einem solchen Streifzug überfallen und erst in letzter Sekunde vom geheimnisvollen Zacharias Leopold gerettet, der behauptet, ein Vampyyri zu sein.

    Trotz seiner kauzigen Art ist er Tallulah sympathisch, doch ein Widersehen ist ausgeschlossen, wie er sagt – schließlich sei sie eine der verfeindeten Yövaeltaja.

    Tallulah beginnt, dem merkwürdigen Vorfall auf eigene Faust nachzugehen, doch als plötzlich alte Briefe ihrer seit Kindertagen verschollenen Mutter auftauchen, überschlagen sich die Ereignisse: Unheimliche Gestalten huschen durch Vaalea und ein dunkler Schatten legt sich über ihre Heimatstadt. Warum scheinen die Menschen plötzlich alle Hoffnung zu verlieren? Kann Tallulah das Licht zurückholen? Und was hat es mit dem geheimnisvollen, goldenen Kolibri auf sich?

    Ein abenteuerlicher Fantasy-Roman über eine starke Heldin im Kampf für das Gute.
    Quelle: amazon.de

    Meinung:

        "Ein schüchterner Mond, der sich hinter dunklen Wolken verkroch, stand am Himmel, als Tallulah das Fenster öffnete."

    Das Cover ist einfach wunderschön, ich habe mich sofort in den schönen Kolibri und die warmen Farben verliebt. Ich muss sagen, dass ich nur wegen des Covers auf das Buch aufmerksam geworden bin. Darauf sieht man Tallulah und einen Kolibri, wobei ich selbst Menschen auf Covern nicht immer schön finde. Hier allerdings passt es sehr gut und wurde auch toll umgesetzt!

    Der Schreibstil der Autorin war nicht meins, es gab mir oft zu wenige Beschreibungen, daher konnte ich mir nichts in dem Buch vorstellen. Einige Dialog waren für mich zu überzogen, was heißen soll, dass sie zu gestellt waren, so als würde man ein Theater anschauen und genau merken, dass die Darsteller alles Wort für Wort auswendig gelernt haben. Ansonsten ist der Satzbau gut und auch die Wortwahl angenehm, man kommt durch den locker leichten Schreibstil schnell voran.

    Zu Beginn lernt man Tallulah kennen. Sie schleicht sich gerne Nachts hinaus und geht ins Kino, in welches sie durch einen Freund, Igor, gratis kommt. Doch bei einem ihrer nächtlichen Ausbrüche wird sie von zwei Männern überfallen. Ein unbekannter Junge hilft ihr und sie beginnen zu reden und schon bald findet Tallulah heraus, dass er ein Vampyyri ist. Ab da ändert sich alles für sie.

    Ich habe das Buch für eine Leserunde gewonnen und mich auch sehr darauf gefreut, denn der Klappentext verspricht so einiges! Man beginnt zu lesen und wird sofort in die Geschichte geworfen, dies mag ich eigentlich ziemlich gern, allerdings gab es hier wirklich wenige Erklärungen, das hätte ruhig ausgebaut werden können. Die Handlung schritt ziemlich rasch voran, kam war Tallulah ausgebüchst, hat sie auch schon Zacharias, einen Vampyyri getroffen. Zacharias fand ich sehr sympathisch, auch wenn er oft dumme Sprüche reißt. Diese nehmen aber irgendwann überhand, vor allem, wenn er mit Tallulahs Vater redet, da fand ich ihn nur noch nervig.

    Zacharias bringt Tallulah nach Hause und schon ist der nächste Tag angebrochen. An dem erfährt sie dann von den drei verschiedenen Gestalten, die es in dem Buch gibt. Das fand ich wirklich interessant, da diese von finnischen Göttern erschaffen wurden und auch einige Legenden eingeflossen sind. Die Idee dahinter war einfach nur toll und ich hätte so gern mehr über die verschiedenen Fraktionen erfahren, aber leider gab es auch hier sehr wenige Erklärungen. Was mich auch störte war, dass Tallulah das einfach hinnimmt. Es gibt Vampire, und weiter? Sie hinterfragt es nicht wirklich, hat keine Angst, sondern nimmt es hin.

    Rasch geht die Handlung weiter, alles passiert Schlag auf Schlag, Charaktere warne oftmals nur dazu dar, dass die Handlung vorangebracht wurde. Für mich ging alles zu schnell, es waren einige gute Passagen dabei, die habe ich wirklich gern gelesen, aber es wirkte nicht echt für mich. Oftmals musste ich den Kopf schütteln, da so viel Potential hier einfach verschenkt wurde. Ein Lichtblick allerdings war, als Igor wieder mehr in der Geschichte auftauchte, denn er war mein liebster Charakter. Allerdings kann ich nicht viel zur Geschichte sagen, da ich sonst spoilern würde.

    Gegen Ende starben dann einige Figuren, es störte Tallulah aber nicht sonderlich. Sie kam oft sehr emotionslos rüber, außer bei Zacharias, denn den liebt sie sofort und auf der Stelle nach einem Tag. Abgesehen davon wirkte sie eher kalt und war somit nicht wirklich greifbar, ihr waren die anderen Menschen oft egal und auch sie selbst war sich egal. Darum mochte ich auch Igor so gern, er zeigte Gefühle und war echt, er wirkte einfach echt. Das Ende kam dann sehr abrupt, innerhalb von 5 Seiten wurden der ganze "Kampf" abgehandelt und fertig. Hier wäre ein Ausarbeitung gut gewesen, denn das Ende hat mir eigentlich nicht gefallen. Es wirkte zu unecht, und war auch viel zu schnell da.

    Viel mehr kann ich nicht sagen, ohne dass ich viel von der Handlung verrate, aber ihr könnt euch ja selbst ein Bild machen.

    Fazit:

    Ein Buch, das viele tolle Ansätze hat, die aber leider nicht weiter ausgearbeitet wurden. Es hat wirklich sehr viel Potential, aber es wurde nicht richtig genutzt, daher bekommt es von mir leider nur 2 von 5 Sterne.


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    Claire20vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nicht unbedingt etwas für Leseratten, da es doch sehr vorhersehbar ist
    Fantasy für Einsteiger

    Das Cover ist wunderschön und passt gut zum Inhalt, wobei auch ein anderer Gegenstand super gepasst hätte. Zusammen mit dem Klappentext hatte dieses Buch mein Interesse geweckt.

    Die Handlung wird von einem allwissenden Erzähler geschildert, der immer wieder zwischen den einzelnen Perspektiven wechselt. Am Anfang war es etwas befremdlich, aber ich habe mich schnell eingefunden. Der Schreibstil an sich ist flüssig und es sind auch viele schöne Beschreibungen der Umgebung mit Adjektiven dabei.

    Meine Erwartungen von einer spannenden Liebesgeschichte und schönen Dialogen wurden leider nicht erfüllt. An vielen Stellen gab es super Ansätze, aber sie wurden für meinen Geschmack nicht konsequent ausgebaut. Den Ansatz mit den verschiedenen Wesen und Göttern fand ich spitze. Der Spannungsbogen war mir etwas zu flach und nur in einzelnen Szenen wurde es spannender. Die Gewissheit war an sich da, dass am Ende alles gut ausgehen wird. Nichts desto trotz sterben auch einige Figuren. Die Charaktere blieben mir selbst recht oberflächlich und ich konnte mich nicht in die Protagonistin hinein versetzen. Auch fand ich es schwierig, dass dieser erschaffenen Welt so fast jede Grenze des Möglichen fehlte – mir schien es als wäre fast alles möglich.

    Ich gebe als Leseratte diesem Buch 2-3 Sterne. Empfehlen kann ich es nur an junge Leser, die noch nicht richtige Leseratten geworden sind und daher noch nicht so viele Bücher verschlungen haben. So etwa in der Altersspanne von 13 bis 18 Jahren.

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    Laerchen_6s avatar
    Laerchen_6vor einem Jahr
    Der goldene Kolibri

    Tallulah liebt die Nacht und zieht nachts immer durch den Park oder geht ins Kino. Eines Abends wird es gefährlich für Tallulah, aber sie wird in letzter Sekunde vom geheimnisvollen Zacharias gerettet. Tallulah zeigt sofort Interesse an diesem Fremden, aber irgendetwas stimmt nicht mit Zacharias. Kommt sie dahinter? Und welche Rolle spielt sie dabei?


    Charaktere:

    Die Protagonistin ist das Mädchen Tallulah. Tallulah ist gerne nachts unterwegs. Ihre Lieblingsorte sind dabei der Park und das Kino. Ihr Vater würde ihr das nie erlauben, da er seit dem Verschwinden der Mutter sehr fürsorglich ist. Ich finde Tallulah sympathisch und auch wirklich willensstark, bloß empfand ich sie manchmal etwas übereilig. Trotzdem ist Tallulah sehr mutig und macht alles für ihre Freunde und ihre Familie.

    Ein weiterer wichtiger Charakter ist der Junge Zacharias Leopold. Ihn hat Tallulah eine Nacht getroffen, nachdem er sie vor einem Überfall gerettet hat.

    Zacharias ist mir ebenfalls sympathisch. Außerdem ist er sehr schlagkräftig, was in vielen Situationen sehr lustig war. Er ist immer sehr nett und fürsorglich Tallulah gegenüber und bald entwickelt sich auch eine Liebesgeschichte zwischen den beiden, die aus einen anfänglichen hin und her besteht.

    Der beste Freunde von Tallulah ist Igor. Igor war anfangs eine unscheinbare Person und ich hatte keine Meinung zu ihm. Plötzlich spielte er eine wichtige Rolle im Buch, was mich etwas verwundert hatte, da es so unerwartet kam. Aber am Ende muss ich sagen, dass Igor wirklich Charakter hat und deswegen mag ich ihn. Er ist immer für seine Freunde da und spielt am Ende eine wirklich wichtige Rolle im Buch, was ich nicht erwartet habe.


    Meine Meinung:

    Insgesamt hat mir das Buch gefallen. Die Idee der Handlung hat mir sehr gefallen, aber man hätte es vielleicht etwas besser umsetzen können. Mir haben in manchen Situationen die Emotionen gefehlt und manchmal ging es mir einfach zu schnell.

    Die verschiedenen Arten, die dort eine Rolle spielen, fand ich sehr gut und auch kreativ, da es mal etwas anderes mal. Auch das Finnische war eine gute Idee, obwohl es immer schwer zu lesen und zu schreiben war. ^^

    Der Schreibstil hat mir ebenfalls gefallen. Ich habe das Buch gerne gelesen und es hat sich auch gut gelesen.


    Fazit:

    Alles in allem ist das Buch gut gelungen, könnte aber noch besser sein können. Die Idee des Buches hat mir sehr gefallen und auch die Charaktere waren mir sympathisch, aber manchmal haben mir die Emotionen gefehlt.

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    Sonjalein1985s avatar
    Sonjalein1985vor einem Jahr
    Schöne neue Idee

    Inhalt: Die 17-jährige Tallulah ist seit jeher ein Nachtmensch. Ständig schleicht sie sich in der Dunkelheit heimlich aus dem Haus, um in den Park oder ins Kino zu gehen. Als sie eines Nachts angegriffen wird, rettet der attraktive Zacharias sie, der behauptet ein Vampyyri zu sein.
    Tallulah wird in eine magische Auseinandersetzung hereingezogen und als dann auch noch Briefe ihrer verschwundenen Mutter auftauchen, steht ihre Welt vollends auf dem Kopf.

    Meinung: „Tallulah und der goldene Kolibri“ ist eine gut gemachte Fantasygeschichte, mit neuen Ideen bezüglich der Wesen die hier auftauchen. Im Mittelpunkt steht natürlich Tallulah, die alles andere als mädchenhaft ist. Ganz im Gegenteil. Sie klettert gerne auf Bäume und treibt sich nachts gerne herum. Angst scheint sie gar nicht zu kennen. Sie ist ein cooler und mutiger Charakter und hat mir gut gefallen.
    Neben ihr mochte ich noch ihren Kumpel Igor und den Schwarm Zacharias sehr gerne. Vorallem die Aufeinandertreffen der beiden Jungs sind stets sehr witzig. Leider konnte ich die Liebesgeschichte zwischen Zacharias und Tallulah oft trotzdem nicht richtig nachvollziehen, da mir zwischen diesen beiden Charakteren etwas die Spannung fehlt.
    Die Fantasyelemente, die Geschichte an sich und der Schreibstil der Autorin gefallen mir hingegen richtig gut. Ich mag es immer, wenn mal andere Kreaturen die Geschichten bevölkern und hier ist dies definitiv der Fall. Mehr möchte ich zu diesen Kreaturen allerdings nicht verraten, da ja sonst die ganze Spannung weg ist.

    Fazit: Schöne neue Idee mit einer taffen Heldin und mal anderen Kreaturen.

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    Bjjordisons avatar
    Bjjordisonvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ganz nett...
    Recht unterhaltsam

    Die Geschichte von Tallulah hat mir sehr gut gefallen, denn ich fand es eine nette Mischung aus Fantasy und Realität. Tallulah wächst bei ihrem Vater auf und hatte eigentlich immer schon eine große Liebe zur Nacht. Als sie aber eines Tages überfallen wird und zwar von Zacharias beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen…

    Die Handlung hat mir gut gefallen, denn ich fand Tallulahs Geschichte sehr spannend, denn die Autorin gönnt dem Leser keine Pause. Zuerst werden plötzlich die sogenannten Vampyyri erwähnt und dann kommen auf Tallulah noch andere unvorhersehbare Dinge zu und so muss sie ihre ansonsten wirklich sehr normales Leben überdenken. Ein zusätzlicher Pluspunkt war noch für mich die Sache mit der Mutter, dass fand ich doch auch sehr passend und war spannend zu lesen. Gelungen fand ich zudem die Erwähnung der ganzen Fantasygestalten, die teilweise auch neu für mich waren.

    Tallulah fand ich einen sehr gelungenen Hauptcharakter. Ich fand sie toll und zwar vor allem in Bezug auf den Umgang mit den ganzen neuen Sachen, die sie erlebt. Sehr sympathisch. Zudem fand ich sie in ihren Handlungen sehr glaubwürdig.

    Auch die Nebencharaktere konnten mich begeistern. Ich fand die alle gut gezeichnet und sehr interessant beschrieben.

    Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Ich fand es toll, wie sie die finnische Sagenwelt mit in die Geschichte eingebaut hat und so ergeben sich interessante Vergleiche. Außerdem war das Buch leicht verständlich und es lässt sich sehr flott lesen.

    Das Cover finde ich wirklich sehr toll. Mich hat vor allem die Gestaltung mit den Farben sehr angesprochen.

    Fazit:

    4 von 5 Sterne. Schöne lesenswerte Geschichte.

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    kati_lesemauss avatar
    kati_lesemausvor einem Jahr
    Gutes Buch mit interessanter Idee, jedoch mit ein paar Schwächen

    Das Cover dieses Buches habe ich sofort in mein Herz geschlossen, ich finde es einfach wahnsinnig schön und es passt meiner Meinung nach sehr gut zu dem Titel des Buches. Zwar gefallen mir Gesichter auf Covern sonst nicht so gut, aber hier finde ich es harmonisch und irgendwie geheimnissvoll.

    Tallulah ist nicht das "typische" Mädchen, sie treibt sich gerne nachts draußen herum, klettert auf Bäume und ist oft sehr leichtsinnig. Doch gerade dies machte sie mir sehr sympathisch. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich zu einer reifen jungen Frau, die alles für ihre Familie tun würde und zu dem steht was sie sagt.
    Einer meiner absoluten Lieblingscharaktere war definitiv Zacharias, der schlagfertige Vampyyri konnte einerseits total vernünftig und erwachsen sein und im nächsten Moment nahmen seine Hormone wieder die Führung. Dadurch wirkten die Dialoge zwischen Tallulah oder Igor und ihm sehr erfrischend und jugendlich.

    Die Autorin, Andrea Schneeberger, schreibt leicht und jugendlich, wodurch man schnell in die Dreiecksbeziehung der Vampyyri, Yösyöjä und Yövaeltaja eintauchen kann. Jedoch hatte ich oft das Gefühl, dass ich durch das Buch gehetzt bin, weil alles Schlag auf Schlag passiert und es wirkt als ob man einfach alles unterbringen wollte.
    Etwas gefehlt hat es mir auch an den Umgebungsbeschreibungen, zwar finde ich zu detailreiche Schilderungen eher abschreckend, aber hier war definitiv zu wenig vorhanden und so konnte man sich die Welt auch schlechter vorstellen.

    Alles in allem fand ich das Buch recht gut, jedoch mit einigen Schwächen. Für meinen Geschmack war es definitiv zu kurz und hätte noch etwas mehr ausgebaut gehört, da die Idee dahinter sehr interessant ist und ich schon neugierig gewesen wäre etwas mehr zu erfahren.

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    cityofbookss avatar
    cityofbooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr viel verschenktes Potenzial...
    Wunderschönes Cover, hinter dem sich leider eine weniger begeisternde Geschichte versteckt...

    Seit sie denken kann, fühlt sich die 17-jährige Tallulah von der Nacht angezogen. Eines nachts wird sie auf einem Streifzug überfallen und erst in letzter Sekunde vom geheimnisvollen Zacharias Leopold gerettet, der behauptet, ein Vampyyri zu sein. Trotz seiner kauzigen Art ist er Tallulah sympathisch, doch ein Widersehen ist ausgeschlossen, wie er sagt – schließlich sei sie eine der verfeindeten Yövaeltaja...

    Mir ist das Buch als ich es das erste Mal gesehen habe durch das unglaublich schöne Cover aufgefallen und auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte. Letztendlich hat mich das Buch jedoch sehr enttäuscht!

    Es hat schon mit dem Schreibstil der Autorin angefangen, der mir nicht wirklich zugesagt hat und definitiv noch ausbaufähig ist. Es wurde meiner Meinung nach viel zu wenig beschrieben und die Geschichte war mir an einigen Stellen einfach nicht "rund genug". Erzählt wird aus der Sicht eines Erzählers, so dass man immer wieder einen kurzen Einblick in die jeweiligen Charaktere bekommt, der Fokus jedoch auf Tallulah liegt.

    Die Charaktere hatten mir auch alle viel zu wenig Tiefe. Tallulah kam mir teilweise ein wenig kindisch vor und ich habe sie nicht immer verstanden, weshalb ich nicht so richtig mit ihr klargekommen bin. Zacharias hat mir von allen Charakteren zwar noch am besten gefallen, aber auch er wirkte trotz seiner ironischen Sprüche eher blass...

    Auch die Geschichte an sich konnte mich einfach nicht fesseln. Es ging mir alles viel zu schnell, die einzelnen Handlungen wurden einfach nur "abgearbeitet", weshalb es teilweise ziemlich unglaubwürdig war. Es gab zwar auch Szenen, die mir gefallen haben, diese waren aber leider eher selten und im ganzen betrachtet war die Geschichte für mich einfach nicht greifbar.

    Insgesamt hat mich das Buch in seiner Umsetzung wirklich sehr enttäuscht! Es wurde leider sehr viel Potenzial unnötig verschenkt...

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    Siri_quergetipptblogs avatar
    Siri_quergetipptblogvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr tolle Ansätze, die aber kaum ausgeführt werden. Schade!
    Keine Zeit für Emotionen und Erklärungen

    Der Klappentext ist schon sehr ausführlich, deshalb nur kurz zum Inhalt: In Vaalea gibt es drei Arten von Fantasywesen: Yövaeltaja, Yösyöja und Vampyyri, die in einer spannenden Dreiecksbeziehung zueinander leben. Tallulah dachte bis zum Treffen mit Zacharias, dass sie ein Mensch sei - tatsächlich ist sie eine Yövaeltaja. Und Zacharias ein Vampyyri. Wer den Konflikt schon kommen sieht, behält Recht: Die mehr oder weniger tragische Liebesgeschichte der beiden zieht sich durch die gesamte Handlung. Die Welt gerät aus den Fugen, als ein machthungriger Bösewicht Unruhe stiftet, weshalb Tallulah, Zacharias und ihre Freunde sich auf die Suche nach dem goldenen Kolibri machen.

    Positives

    Der finnische Einschlag in den Fantasynamen ist mal erfrischend anders. Ein paar Hintergründe werden auch mit skandinavischen Geschichten erklärt. Allgemein finde ich die Dreiecksbeziehung zwischen den drei Fantasywesen-Kategorien sehr interessant. Sie weicht von den üblichen Konstellationen in diesem Genre ab und hat, wie ich finde, sehr viel Potenzial.

    Negatives

    Das Buch ist für meinen Geschmack viel zu knapp gehalten. Die Handlung geschieht Schlag auf Schlag, für Erklärungen und Hintergründe bleibt dabei keine Zeit, was ich extrem schade finde. Der gesamte Plot ist für mich leider zu vorhersehbar, als dass es mich gefesselt hätte. Oft handeln die Figuren dann auch nicht nachvollziehbar, weil eben zu wenig auf deren Emotionen eingegangen wird. Charakterlich entwickeln sich die Figuren minimal weiter.

    Fazit

    Wer ein Fan von purer Handlung ist, dem könnte „Tallulah und der goldene Kolibri“ gut gefallen. Das Buch erscheint mir jedoch irgendwie unvollständig, weil mir Hintergründe, Emotionen, Erklärungen, ausführliche Charaktere und Ansichten fehlen. Wahrscheinlich ist das Buch aber genau so perfekt, wie es die Autorin geschrieben hat und es trifft nur nicht meinen Geschmack.

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    Isbels avatar
    Isbelvor einem Jahr
    Tolle neue Wesen

    Die Geschichte von Tallulah spielt in unserer modernen Welt und beginnt recht unfantastisch. Sie geht zur Schule, hat eine allerbeste Freundin und eher größere Meinungsverschiedenheiten mit ihrem Vater. Tallulah scheint ein ganz normales Mädchen zu sein, würde da nicht ihre Sehnsucht nach der Nacht sein. Erst mir dem Auftauchen von Zacharias erfährt Tallulah, dass außer den Menschen noch ganz andere Wesen die Welt bevölkern. Wesen, die sich momentan in ihrer Stadt sehr wohlfühlen und eine Gefahr werden könnten.
    Zacharias war mein Lieblingscharakter in der ganzen Geschichte. Er kann vernünftig und erwachsen sein und sieht die Probleme, die entstehen können, um dann im nächsten Moment den Hormonen die Führung zu überlassen. Vor allem wenn es um Tallulah geht. Er ist ein Beschützertyp und hat dabei eine ganz schön vorlaute Klappe. Die Sprüche, die er zweitweise rausgehauen hat, fand ich spitze.
    Tallulah, unsere Heldin, konnte mich nicht ganz so erobern. Sie ist sympathisch und würde alles tun, um ihre Familie und Freunde zu retten, aber irgendwas fehlte ihr, womit sie mich hätte einnehmen können. Dafür fand ich Igor, ihren besten Kumpel, wieder ganz süß.
    Die Story verläuft sehr gradlinig ohne Ausflüge nach links und rechts, wodurch ein schnelles Tempo entsteht. Manchmal hätte ich mir da eine kurze Verschnaufspause gewünscht. Auch fehlten mir in einigen Situationen Erklärungen. Vor allem in einer wurde etwas überhaupt nicht erklärt, sondern von einem der Wesen als Geheimnis abgetan, was mich als Leser etwas fraglos stehen gelassen hat. Halbwissen mag ich nur, wenn zumindest die Hoffnung besteht, dass das im Verlauf noch geklärt werden wird. Was in diesem Fall nicht der Fall war. Die hier im Buch auftauchenden Wesen und deren Verbindung zu den Göttern, fand ich aber richtig schön und die Vampyyri weichen vom gängigen Vampir ab. Meiner Meinung nach sind die Vampyyri harmloser als ihre Jäger, denen ich ungern begegnen würde. Und auch der goldene Kolibri und was dahinter steht ist eine tolle Idee gewesen. 

    Fazit


    Tallulah und der goldene Kolibri ist eine schöne Geschichte mit tollen neuen Motiven. Einzig ein paar fehlende Erklärungen und das sehr schnelle Tempo minderten bei mir den Lesespaß.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Argents avatar
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    * Wenn Du mitlesen möchtest, erwarten wir Deine aktive Teilnahme an der Leserunde ab dem 19. Juni
    * Im Anschluss muss eine Rezension geschrieben und mindestens auf Amazon und Lovelybooks, gerne auch auf euerm Blog, auf Facebook, Instagram und weiteren Buchseiten eingestellt werden.




    Über "Tallulah und der goldene Kolibri"

    Seit sie denken kann, fühlt sich die 17-jährige Tallulah von der Nacht angezogen: Wenn es dunkel wird, schlendert sie durch den Park oder besucht die Spätvorstellung im Kino – heimlich natürlich, denn ihr überfürsorglicher Vater würde das niemals erlauben: Vielleicht zurecht, denn eines nachts wird sie auf einem solchen Streifzug überfallen und erst in letzter Sekunde vom geheimnisvollen Zacharias Leopold gerettet, der behauptet, ein Vampyyri zu sein.

    Trotz seiner kauzigen Art ist er Tallulah sympathisch, doch ein Widersehen ist ausgeschlossen, wie er sagt – schließlich sei sie eine der verfeindeten Yövaeltaja. 

    Tallulah beginnt, dem merkwürdigen Vorfall auf eigene Faust nachzugehen, doch als plötzlich alte Briefe ihrer seit Kindertagen verschollenen Mutter auftauchen, überschlagen sich die Ereignisse: Unheimliche Gestalten huschen durch Vaalea und ein dunkler Schatten legt sich über ihre Heimatstadt. Warum scheinen die Menschen plötzlich alle Hoffnung zu verlieren? Kann Tallulah das Licht zurückholen? Und was hat es mit dem geheimnisvollen, goldenen Kolibri auf sich?

    Ein abenteuerlicher Fantasy-Roman über eine starke Heldin im Kampf für das Gute.


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