Andrea Schomburg , Betina Gotzen-Beek Der halbste Held der ganzen Welt

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Inhaltsangabe zu „Der halbste Held der ganzen Welt“ von Andrea Schomburg

Ein phantasievolles Abenteuer mit einem ängstlichen Jungen und einem griesgrämigen Elefanten, die das Blaue Wunder suchen – und die Freundschaft finden. Paul ist zehn und leider weder groß, noch stark. Oder mutig. Und genau deshalb macht ihm Matze Motzmann in seiner Schule das Leben auch zur Hölle. Das kann auf keinen Fall so weitergehen! WIE es dann aber weitergeht, hätte Paul sich niemals träumen lassen: Ausgerechnet auf dem Schulklo erscheint ihm Elvira Meier, von Beruf Fee, und verspricht ihm – ein Wunder. Er müsse es nur selbst abholen, und zwar in Bielefeld, Rathaus, 3. Stock, und dann gleich links. Natürlich mit einem echten Helden als Begleiter. Paul ist begeistert. Dass dann allerdings nicht Superman, sondern ein griesgrämiger dicker Elefant mitkommt, ist erst der Anfang der wohl verrücktesten, charmantesten und chaotischsten Heldenreise, die die Welt je gesehen hat. Mit vielen wunderbaren zweifarbigen Bildern von Betina Gotzen-Beek

Ein witziges ,abenteuerliches, phantasivolles und einfühlsames Buch, das Lesevergnügen für die ganze Familie bietet

— Kinderbuchkiste

Eine wirklich gelungene Lesemischung aus Fantasie, Abenteuer, Freundschaft und Mut.

— Buchraettin

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    Der halbste Held der ganzen Welt

    Kinderbuchkiste

    22. May 2017 um 22:43

    Eine Geschichte zum Vor-und Selberlesenfür geübte Leseanfänger und LeseprofisUm es vorweg zu nehmen, schon lange haben unsere Lesekinder nicht mehr so gelacht und mit der Geschichte und den beiden unfreiwilligen Helden mit gefiebert.Auch wir Erwachsenen konnten nicht aufhören zu lesen.Lesespaß pur!!*Was für eine hinreißende Geschichte. Als ich das Buch das erste Mal laß dachte ich immer wieder: "...wie kann man sich nur soviel phantastisches ausdenken?"*Es gibt nicht all zu viel Kinderbücher, die auch Erwachsene vollständig in den Bann ziehen und begeistern.Dies ist ,auf jeden Fall, eines von ihnen.Ein Buch, dass sich ideal zum abendlichen Vorlesen eignet, da es alle anspricht. Kleinere Kinder genauso wie größere und auch Erwachsene.Ich finde es immer sehr wichtig, dass es auch dem Vorleser Spaß macht vorzulesen, denn nur dann legt man die Stimme bewusst an, steigt in die Geschichte ein und kann so ideal die Geschichte transportieren.Es ist eine Geschichte, die wir in die Kategorie Ich- Stärkung einordnen können, denn die Botschaft ist klar."Man ist stärker als man glaubt""Mut zu haben ist leichter als man denkt ,wenn man an sich glaubt"Und"Freundschaft trägt einen durchs Leben"*So, nun aber genug der Vorredeich nehme sie nun erst einmal mit in die Geschichte.In die Welt kurioser Wörter wie:Samtfußrübling, Quasselquappe, Schloddermodder, Zwottl, Schlurfschnecke, verfaultes Stinkbaumblatt,  Knallufikation ,Hasenglöckchen, Papageienpups, schmierige Gelbfuß, Schloddermodder, Zimtbär oder auch Runckelschwein, Matschknödel und fludrige Flatterbinse.Paulis neu in der Schule. Sein Vater hat eine neue Arbeit bekommen und so musste die Familie umziehen. Für Paul bedeutete dies nicht nur den Schulwechsel sondern auch den Verlust all seiner Freunde. In der neuen Klasse hat er keinen leichten Stand. Dort gibt nämlich Matze Motzmann den Ton an und der ist alles andere als freundlich. Gleich am ersten Tag bekommt Paul von ihm den   Spitznamen  "Ronald Rotzkotz".Dazu muss man wissen Paul hat Probleme mit seiner Nase, die ständig läuft. Darunter leidet Paul sehr denn er wäre gern ein guter Koch oder Konditor aber ohne Geruchssinn und mit ständiger laufender Nase ist das natürlich so  ein Problem  Leider bleibt es nicht bei Beleidigungen. Matze Motzmann schreckt auch nicht davor zurück Pauls Schulrucksack über einer Pfütze auszuschütten oder  ihm mit seiner Bande auf dem Schulweg aufzulauern..Am liebsten würde Paul gar nicht mehr zur Schule gehen.Als er sich wieder einmal in der Toilette versteckt geschieht etwas seltsames."Krötenschleim und Katzendreck, hier stinkt's ja wie Stinktiersuppe mit Elefantenpups!" hört er eine Stimme schimpfen. Etwas verdutzt guckt Paul sich um und entdeckt oben auf der Toilettenkabine eine "winzig kleine Frau " mit Libellenflügeln.Leider stinkt es ihr viel zu sehr an diesem Platz und so verschwindet sie genauso schnell wieder wie sie gekommen ist. Als Paul in der Nacht  nicht schlafen kann bekommt er erneut Besuch von der seltsamen alten Frau mit den Feenflügeln.Sie erklärt ihm, dass sie ihm helfen kann seine Probleme zu lösen.Dafür muss er aber eine Aufgabe erledigen.Er muss das Blaue Wunder finden."Bielefeld. Rathaus, dritter Stock, Zimmer 314" dort soll es zu finden sein.Eine abenteuerliche Schilderung aller Formalien lässt Paul zweifeln. Soll er sich tatsächlich auf das risikoreiche Abenteuer einlassen. Der Wunsch endlich riechen zu können und der Gedanke daran endlich Matze Motzmann in die Tasche zu stecken siegt.Die Frau mit den Libellenflügeln, Frau Meier, stellt ihm sogar einen Begleiter in Aussicht.Am frühen Morgen soll die Reise los gehen.Und jetzt kommt's. Frau Meier erklärt Paul, dass er pünktlich um....Uhr den Bus Nummer....nehmen muss. Die Haltestelle befindet sich direkt oben auf dem Dach des Hauses.Paul kannte diese Haltestelle nicht.Überhaupt was hat eine Haltestelle auf dem Dach zu suchen und wie kommt der Bus dort hin?Paul macht alles wie die Fee ihm geheißen hat, sogar seinen Begleiter entdeckt er kurz vor der Abfahrt noch. Ein kleiner, großer grauer, übel gelaunter, behäbiger, tollpatschiger Elefant.Tatsächlich ist auf dem Dach dann auch eine Bushaltestelle. Wenig später kommt, wie angekündigt der Bus. Erst später entdecken sie, dass der Bus ohne Fahrer fährt. Ein großer blauer Geist hält den Bus von außen fest und trägt ihn durch die Lüfte.Der Beginn einer abenteuerlichen Reise, voller merkwürdiger und nicht immer ungefährlicher Begegnungen.Sie erleben ein Erdbeben, lernen eine verzauberte Prinzessin kennen ,die mitten im Wald in einem Wagen Backfisch verkauft und sie machen die gefährliche Bekanntschaft des bösen, eitlen, Zauberers, der aus lauter Eitelkeit, ständig in den Spiegel sehen muss.Was nun Bielefeld ist, Wo es ist und ob sie das Blaue Wunder finden?Ja, was ist überhaupt das Blaue Wunder?Das alles verrate ich hier nicht.Soviel sei verraten. Es gibt immer wieder Situationen ,in denen man meint die Lösung zu kennen oder zu wissen was als nächstes passiert und es wird ganz anders als erwartet.Phantasievoll, spannend und witzig nimmt uns die Autorin mit in ihre wunderbare, abenteuerliche Geschichte.Dabei macht es unglaublich viel Freude die Fee schimpfen zuhören. Die ungewöhnlichen ,phantasievollen aber auch frechen Schimpftiraden, tragen uns durch die Geschichte voller Mut, Phantasie, Abenteuer und Freundschaft.*Die Geschichte ist in viele kleine Kapitelunterteilt so dass man gut Erzählpausen einlegen kann.Für unsere jungen Leser sei gesagt, es ist viel Text, der jedoch durch die kurzen Kapitel und auch recht große, klare Druckschrift leicht zu lesen ist. Traut euch, ihr werdet sehen es ist nicht schwer.Für geübte Erstleser ab Mitte 2.Klasse und alle die gern überrascht werden.Viele wunderbare kleinere Illustrationen in Grau- und Blautönen begleiten die Geschichte. Sie sind ebenso witzig, phantasievoll und originell wie die Geschichte und verleihen ihr in gewissen Situationen noch ein wenig mehr Spannung.Eine wirklich gelungene Kombination."Bitte mehr!! "Sagen unsere Lesekinder

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  • Eine wirklich gelungene Lesemischung aus Fantasie, Abenteuer, Freundschaft und Mut.

    Der halbste Held der ganzen Welt

    Buchraettin

    16. April 2017 um 07:47

    Ein Junge, der nichts riechen kann. Ein Held, der so ganz anders aussieht, als wie man sich als Leser einen Held vorstellt. Eine Mission voller Abenteuer. Auf zu einer fantasievollen märchenhaften Suche nach dem „blauen Wunder“. Ich lese gern Kinderbücher, die mich als erwachsener Leser in ihren Bann ziehen und mich schmunzeln lassen. Hier hat besonders die kleine Fee gefallen. Die so ganz anders aussieht, als man sich eine Fee als Leser vorstellt und die zudem auch noch liebend gern zu fluchen scheint- aber keine Sorge, lustige Schimpfwörter sind es. Ebenso wie die schönen Zeichnungen, die wie ich finde perfekt zur Geschichte passen, hat mir die Botschaft des Buches gefallen. Es kommt nur auf dich an, nicht wie du aussiehst, oder wie andere dich gern sehen würden, sondern darauf, was du aus dir machst. Ein Freund sein, mutig sein, sich einem  Abenteuer stellen, sich selbst so akzeptieren wie man ist. Lustig ist auch der kleine Elefant, der auch ein Held sein soll und der den Jungen in diesem Buch begleitet auf dessen Mission das „blaue Wunder“ zu finden. Ich habe mich ja gefragt, ob nach dem Lesen des Buches es wohl Besucher in dem besagten Rathaus in der besagten Stadt gibt, die einfach mal nachfragen wollte, wegen des blauen Wunders.  Aber die Frage muss sich jeder Leser selbst beantworten. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings. Mir persönlich war der Elefant ein wenig zu sehr am meckern. Auch wenn die Schimpfworte lustig sind, aber es war mir manchmal zu viel. Es ist Buch, das sich mit Ärgereien in der Schule, dem Schulwechsel und Umzug in eine neue Stadt ebenso beschäftigt. Wie auch mit Äußerlichkeiten jedes einzelnen, Freundschaft, Abenteuer und dem Glaube an die Fantasie und sich selbst. Ein Kinderbuch, das witzig ist, aber auch ein wenig nachdenklich macht, das eine schöne fantasievolle Geschichte erzählt und dennoch auch eine kleine Botschaft vermittelt. Eine wirklich gelungene Lesemischung aus Fantasie, Abenteuer, Freundschaft und Mut.

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