Otto und der kleine Herr Knorff - Auf Monsterjagd

von Andrea Schomburg und Stefanie Reich
5,0 Sterne bei5 Bewertungen
Otto und der kleine Herr Knorff - Auf Monsterjagd
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Tine_1980s avatar

Fantasievolle Geschichte für Leseanfänger mit schönen Illustrationen!

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Lesevergnügen pur selbst schon für Leseanfänger mit tollen Illustrationen

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Inhaltsangabe zu "Otto und der kleine Herr Knorff - Auf Monsterjagd"

»Sprachmelodie, Kopfkino, Lachmuskeltraining ... alles ist da.« Eselsohr
Ach du großer Knorff! Knobelius hat die Klabauterkrätze! Das Einzige, was dagegen hilft, ist ausgerechnet die eklige Knorffsoppe, die selbstverständlich nur in Knorffien zubereitet werden kann. Also machen sich Otto und Herr Knorff auf den Weg durch die Dunkelschlucht. Doch in Knorffien angekommen merken sie schnell, dass da was ganz und gar nicht stimmt. Offensichtlich bedroht ein ungeheuerliches Monster die Insel, und es ist ausgerechnet an Otto, die Knorffwelt zu retten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570173763
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:88 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:23.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Sillivs avatar
    Sillivvor 5 Monaten
    knorfig

    Ein süßes Buch, Otto und der kleine Herr Knorff landen in Knorffien und Otto muss seine Angst überwinden. Absolut goldige Bilder. Ich muss noch den 1. Band lesen. Für Leseanfänger.

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    Tine_1980s avatar
    Tine_1980vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Fantasievolle Geschichte für Leseanfänger mit schönen Illustrationen!
    Rettung von Herrn Knorff

    Ach du Schreck, Knobelius hat die Klabauterkrätze! Und da hilft nur die eklige Knorffsoppe, die aber nur in Knorffien zubereitet werden kann. Doch dort hinzukommen ist nicht so einfach. Als sie es dann doch hinbekommen, gibt es noch größere Probleme, denn ein Monster ist auf der Insel und es kann keine Knorffsoppe mehr hergestellt werden, da man nicht mehr an die Pupsbeeren kommt. Otto muss die Knorffwelt und damit auch den kleinen Herrn Knorff retten.

     

    Im zweiten Band rund um den kleinen Herrn Knorff geht es gleich spannend los. Keine riesigen Erklärungen, aber doch so viel, dass man der Geschichte gut folgen kann.

    Das Cover hat viel Wiedererkennungswert und zeigt wieder Otto und Knobelius. Dieses Mal ist es in einem angenehmen grünen Farbton gehalten.

    Schon allein die Problematik, wie man überhaupt nach Knorffien gelangt, war echt witzig ausgedacht. Eine Hexe küssen, auf einen Knopf drücken und so weiter. Ja wo bekommt denn eine Hexe her? Wie gut, dass gerade Halloween ist und da Hexen herumlaufen.

    Die Rettung von Knobelius ist spannend und witzig und mit allerlei Vorurteilen gespickt. Wie gut, dass man Regeln auch mal etwas dehnen kann oder sich mal gar nicht daran zu halten.

    Das Buch ist super zum Vorlesen ab 6 und spätestens ab der 2. Klasse ist das Buch auch sehr gut zum Selbstlesen geeignet. Mit einer Länge von 88 Seiten, kurzen Kapiteln und einer angenehmen Schriftgröße ist es kompakt gehalten. Es beinhaltet eine schöne Geschichte, die zeigt, dass man über seine Ängste hinauswachsen muss und Freundschaft und Zusammenhalt sehr wichtig im Leben sind.

    Zusätzlich lockt das Buch immer wieder mit schönen Illustrationen, die die Geschichte einfach toll untermalen. Ebenso gibt es immer wieder lustige Knorffreime, die vom Vorleser auch mal in singender Weise vorgetragen werden können und das Buch zusätzlich auflockern.

     

    Der Autorin ist eine fantasievolle Geschichte gelungen, die zum Vorlesen, aber auch für Leser ab der 2. Klasse super geeignet ist. Der dritte Band erscheint im März und wir freuen uns über weitere Abenteuer mit Otto und Knobelius!

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    Kinderbuchkistes avatar
    Kinderbuchkistevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Lesevergnügen pur selbst schon für Leseanfänger mit tollen Illustrationen
    Lesevergnügen pur selbst schon für Leseanfänger mit tollen Illustrationen

    Zum Vor- und selber lesen

    Lesespaß pur und das schon für Leseanfänger

    bietet
    dieses 88 Seiten starke Buch, dessen Geschichte in 13 kurze Kapitel unterteilt ist und mit zahlreichen farbigen, sehr witzigen Bildern illustriert wurde.
    Auch wenn die Druckschrift nicht all zu groß ist hebt sie sich doch ab. Die Buchstaben sind klar abgegrenzt erkennbar und auch der Zeilenabstand ist so gewählt, das die Wörter nicht in einer fließen.
    Gute Voraussetzungen auch für noch recht ungeübte junge Leseanfänger einmal ein ganzes und noch dazu witziges Buch zu lesen.
    *
    Dies ist nun schon der zweite Band mit Abenteuern von Otto und dem kleinen Herrn Korff, und dank des Ideenreichtums der Autorin können wir schon bald weitere in Händen halten.
    *
    Heute geht es erst einmal zum Fußball.
    Otto ist ein leidenschaftlicher Fußballspieler und selbstverständlich begleitet ihn der kleine Herr Korff.
    Oh, ihr kennt Herrn Korff noch nicht?
    Dann wird es aber höchste Zeit.
    Herr Korff,  genauer gesagt Herr Knorbelius, ist ein kleiner, äußerst wohlerzogener, höflicher, sehr ordentlicher und zu weilen etwas pingeliger kleiner Knorff-Klabauter. Ganz im Gegensatz zu seinen anderen Artgenossen, die ständig auf böse Streiche aus sind,  Unordnung und Dreck lieben und irgendwie ein wenig mit den Olchis verwandt sein könnten. Menschen sind für sie das schlimmste auf der Welt . Jemand, der sich mit einem Menschen einlässt darf nie wieder ins Knorffreich zurück. Doch unser kleiner Herr Knorbelius Knorff hält es dort einfach nicht mehr aus. Im Menschenreich angekommen landet er bei Otto. Ottos Familie entspricht zwar so gar nicht seinen Vorstellungen doch mit ein wenig Kompromissbereitschaft gelingt es ihm in der recht chaotischen Künstlerfamilie Fuß zu fassen.
    *
    das alles muss man jedoch nicht wissen um den Einstieg in diese Geschichte zu finden, alles was man wissen muss erfährt man mehr oder weniger im Handlungsverlauf.
    *
    Wie gesagt, heute ist ein Fußballspiel. Herr Knorff hat es sich in Ottos Sporttasche gemütlich gemacht und feuert seinen Freund kräftig an. Doch es nützt alles nichts der TSV Spring -ins-Feld verliert. Zuhause im Bett ist Otto sehr traurig über den Verlauf des Spiels doch Herr Knorff sieht das etwas anders. Aufregt rekonstruiert er den Spielverlauf um Otto zu zeigen das er doch recht gut gespielt hat. Plötzlich bemerkt Otto das sich sein kleiner Freund so aufgeregt ist das er zu glühen anfängt. Was Otto als Übereifer deutet stellt sich zum Entsetzten des Kobolds als "Klabauterkrätze" heraus.
    Das hört sich nun erst einmal nach einer unangenehmen Hautkrankheit an, die man bestimmt mit irgendwelchen Mitteln in den Griff kriegen kann, doch "Klabauterkrätze" ist viiiiel schlimmer!
    "Man bekommt überall leuchtende Punkte und die werden immer größer........und dann platzt man". (Teilzitat aus dem Buch)
    Das hört sich nun wirklich gar nicht gut an doch es wird noch schlimmer, das einzige Mittel was helfen kann ist die Knoroffsoppe, ( man beachte das O statt U) die die anderen Knorffs täglich zum Abend essen. Sie besteht aus Schlamm, Schneckenschleim, Pupsbeeren und noch so allerlei, für uns ekeligen, Zutaten.
    Könnte man hinbekommen denkt ihr?
    Ja, meine ich auch doch da gibt es noch ein anders Problem.
    Knorffe die bei den Menschen waren dürfen nicht nur nie wieder zurück ins Knorffreich sondern dürfen auch keine Knorffsoppe essen. So sind die Regeln und unser äußerst reinlicher, ordentlicher, liebreizender Knobelius Knorff  hält sich als Regelliebender natürlich daran.
    Klingt übel und aussichtslos?
    Gott sei Dank fällt ihm noch eine Ausnahmeregelung ein und so machen sie sich, am Halloween-Abend, auf den Weg nach Knorffien.  Klar, dass es hierfür auch wieder jede Menge Dinge zu beachten gibt. z.B. im Wald "dort wo sich die Wege kreuzen, musst du dich dann kräftig schnäuzen...". Gesagt getan doch die Rückkehr gestaltet sich anders als erwartet. Knorffien schein bedroht und ausgerechnet Otto und Knobelius  scheinen berufen das Land zu retten.
    Eine abenteuerliche, spannende Zeit steht den beiden und uns Lesern nun bevor.
    Ob es Otto und Knobelius gelingen wird die Knorffwelt zu retten?
    *
    Eine spannende, witzige Geschichte voller Sprachwitz der unsere Lachmuskeln nicht nur einmal strapaziert.
    Besonders gelungen sind die wunderbaren Zeichnungen, die oft sogar großformatig über eine volle Seite, das Geschehen ausdrucksstark illustrieren und kleine Geschichten/ Informationen am Rande liefern. Gleich zu Beginn verbindet so die Illustration das Geschehen am Spielfeldrand.
    In der Geschichte hören wir von einer Stimme die nicht zuzuordnen ist und auch schimpft. Durch das Bild sehen/ wissen wir woher die Stimme kommt. Die Spieler ahnen es nicht. Wir Leser sind da deutlich im Vorteil.
    Stefanie Reichs Zeichnungen faszinierten uns alle. Die Lesekinder fanden die Gesichert besonders erwähnenswert. Zudem wird der Witz der Geschichte durch die Illustrationen deutlicher erkennbar, herausgearbeitet. Das Zusammenspiel von Bild und Text fließt hier wunderbar ineinander.
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    Wer also einmal ein wirklich tolles Buch lesen möchte, der sollte "Otto & der kleine Herr Knorff" lesen.
    Selbst Lesemuffel werden begeistert sein!


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    danielamariaursulas avatar
    danielamariaursulavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Otto und Herr Knorff sind inzwischen ein tolles Team und gemeinsam sind sie richtig mutig, denn keiner lässt den anderen allein. Toll!
    Ein wirklich knorffiges Abenteuer!

    Dies ist der zweite Band von Otto & dem kleinen Herrn Knorff. Herr Knorbelius Knorff ist ein kleiner, höflicher Knorff (sowas ähnliches wie ein Klabautermann), der stets auf gutes Benehmen, Ordnung und Reinlichkeit und die Einhaltung von Regeln achtet. Ganz anders, als seine Artgenossen, die sich kloppen, immer erst an sich denken, ungepflegt und unordentlich sind und am Liebsten Knorffsoppe (nur echt mit Schneckenschleim, Popeln, Knorffspucke und Pupsbeeren) schlabbern. Ihr schlimmstes Schimpfwort lautet: „Du Mensch!“. Doch Knorbelius träumte von der sauberen, ordentlichen Menschenwelt und ist in diese ausgerissen, nun kann er nie wieder zurück. In der Menschenwelt lebt er in der chaotischen Künstlerfamilie von Otto, die so gar nicht seinen Vorstellungen von Menschen entspricht, aber sie nähern sich an und hängen nun sehr aneinander. Umso schlimmer als der kleine Herr Knorff plötzlich grün leuchtende Punkte bekommt: die Klabauterkrätze! Die Punkte werden immer mehr und mehr, bis der betroffene platzt! Das einzige Gegenmittel das hilft ist die widerliche Knorffsoppe, die es nur in Knorffien gibt, in das Knorbelius nicht mehr zurück kann, so besagen es die Regeln. Doch Otto meint, in einem solchen Notfall, kann man sich doch nicht an die Regeln halten und so machen sie sich auf den Weg.

    Da es sich um einen zweiten Band handelt, geht es direkt richtig zur Sache. Das gefällt uns sehr gut. Keine langen Vorstellungen, aber doch genug Hintergrundinformationen, um der Geschichte folgen zu können. So beginnt die Geschichte mit einem Fußballspiel, dessen chaotisches Rumgerenne Knorbelius ganz furchtbar findet, bis er die Regeln gelernt hat und natürlich versteht er auch die Abseitsregel und ihre Tücken. Diese kleinen Einfälle und Parallelen gefallen mir sehr gut. Denn kleine Jungs bolzen gerne mal einfach so drauf los, doch wenn man die Regeln bei einem Spiel nicht beachtet, kann der Schuß nach hinten los gehen! Otto und Knorbelius vermitteln sehr schön und spielerisch die Bedeutung und die Grenzen von Regeln, denn man muß auch mal 5 gerade sein lassen, wie wir Rheinländer sagen. In Notfällen gilt es einfach nur seinen Freunden beizustehen und auch mal über den eigenen Schatten zu springen. Denn wie sagt Knorbelius so schön? „Mutig sein, wenn man keine Angst hat, das kann jeder. Aber mutig sein, wenn man Angst hat – da kann eben nur jemand mit Pups-Piraten-Panther-Mut.“ Ja, so Knorffe drücken sich nicht immer fein aus, aber wenn es drauf ankommt, zeigen sie Herz und das hat uns am Ende ganz besonders gut gefallen!

    Übrigens spielt die Geschichte jetzt, um Helloween! Das macht sie schön herbstlich, wobei das Fest keine so große Rolle einnimmt, daß man es nicht auch noch zu einer anderen Jahreszeit noch einmal lesen kann.

    Die farbigen Illustrationen von Stefanie Reich, heben sich angenehm von derzeit häufigen Illustrationen ab. Ich mag es ja, wenn nicht alle Bücher gleich aussehen. Meine 8 jährige Tochter findet sie aber auch super und besonders die Gesichtsausdrücke findet sie klasse. Gerade die größeren Illustrationen weisen viele liebevolle Details auf und jedes Kapitel hat Seitenzahlen in einer anderen Farbe, passend zum Inhalt. Eine wirklich süße Idee.

    Das Buch eignet sich sehr gut für Jungen und Mädchen ab der 2. Klasse zum Selberlesen, aufgrund der vielen farbigen Illustrationen ist es aber auch zum Vorlesen sehr gut geeignet. Die Kapitel sind angenehm kurz, so daß die kleinen Leser nicht so schnell ermüden, aber auch die Konzentrationsspanne von zuhörenden Kindergartenkindern nicht überschritten wird. Die Geschichte ist sehr fantasievoll und mit Knorffreimen und Knorffwörtern gespickt, die das Sprachgefühl schulen und das Erlesen unbekannter Begriffe trainieren und gleichzeitig die Fantasie anregen. Dabei sind die Wörter nie zu schwierig. Fremdwörter bis auf Helloween kommen nicht vor. Es ist ein Buch für Leseanfänger, aber für echte Anfänger steht einfach zu viel Text auf einer Seite und die Schrift ist für echte Anfänger einfach zu klein. Doch ist die Schrift schöne klare Fibelschrift ohne Serifen. Für fortgeschrittene Anfänger, Opas, Omas und nicht mehr ganz so junge Eltern ist der dicke klare Druck aber sehr angenehm zu lesen.  

    Andrea Schomburg ist eine wirklich schöne Geschichte für fortgeschrittene Leseanfänger gelungen und hoffen, daß ihr in ihren knorffigen Arbeitszimmern noch viele weitere Abenteuer einfallen.

    Gerne geben wir 5 von 5 Sternen.

    Kommentare: 4
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    Margos avatar
    Margovor 10 Monaten

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